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  1. #1

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    Haus gedämmt, jetzt Schäden an Fenstern

    Hallo,

    wir haben unser Haus (Bj 1955) mit einer Kerndämmung versehen. Das Mauerwerk ist zweischalig, der Zwischenraum wurde mit Perlite ausgefüllt.
    Das Haus ist aussen verputzt und mit einer Latexfarbe gestrichen.
    Die Fenster sind von 1983, Kunststoffrahmen und sehen noch sehr gut aus. Sie sind mittig zwischen den beiden Mauerwerken angebracht, reichen aber nicht in den Zwischenraum hinein. Über den Fenster ist ein innenliegender Rolladenkasten mit einer Führung aussen vorm Fenster.

    Jetzt das Problem: nach dem starken Frost der letzten Wochen haben wir zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk (wo eine Silikonfuge o.ä. ist) Risse. Nicht breit aber so dass man sieht, dass dort etwas passiert ist. Unter einem Fenster zog es sogar kalt durch. (s. Foto)

    Betroffen sind hauptsächlich die großen (ca. 2,5x1,75m) Fenster im Erdgeschoss. Aber auch im OG sieht man, dass dort Bewegung drin war. Zudem sind im Aussenputz Risse, mal am Ende der Fensterbank, mal mittig darunter. Recht schmal, von weitem auch nicht zu sehen, von nahem aber deutlich sichtbar, dass die Farbe samt Putz aufgerissen ist. Jeweils ca. 1-1,5m lang.

    Ein Architekt hat sich die Sache schon mal angeschaut, sein Ergebnis:
    Wir soll(t)en alle Fenster tauschen und die Laibung mitdämmen, was wohl jetzt das Problem ist. Temperatur Innenwand ca. 17 Grad, an der Laibung nur 13 Grad. Der Temperaturunterschied wäre zu gross, daher die Risse.

    Die Risse im Aussenputz werden u.a. auch durch die Latexfarbe hervorgerufen, die keine Feuchtigkeit (wieder) aus dem Mauerwerk und Putz lässt. Somit: Neuer Anstrich notwendig.

    Hat jemand dazu eine Meinung, ähnliches erlebt oder einen Tipp wie wir am besten vorgehen?

    10 neue Fenster samt Dämmung plus den Aussenanstrich, das üebrsteigt unser Budget ein wenig.
    Würde es ggf. reichen innen an der Laibung zudämmen o.ä.

    Bin für jeden Hinweis dankbar!!!!

    Ergänzender Hinweis: Die Heizungsrohre wurden 2005 erneuert und auch im Mauerwerk untergebracht, Rohre mit Dämmung und Glaswolle ummantelt. Ist dies ein Problem?

    Gruss
    Stephan
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  2. Haus gedämmt, jetzt Schäden an Fenstern

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Ich denke eher an Wasser in der Dämmschicht und würde mir einen Außendienstmitarbeiter des Farbenherstellers holen.

    Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen Wasser in der Dämmung und der Farbe.
    pauline

    Ggf. muß die Farbe wieder runter!!
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von schwarzmeier Beitrag anzeigen
    Was ist das für eine LATEXFARBE an der Fassade , die Risse in der Fassade erzeugt dass es sogar reinzieht ? Das muss ja ein wahres Wundermittel sein und der Architekt der das erkannt hat ist scheinbar die Reinkarnation von HANUSSEN und könnte im Varietee auftreten !!
    Sachen gibts ........Wahnsinn ... oder Bauwahn....!!:Respekt
    Hallo,
    nur damit es keine Missverständnisse gibt: Die Risse in der Fassade sind Risse in Putz und Farbe. Dadurch zieht es nicht, sondern es zieht durch den Spalt zwischen Fensterbank und Fensterrahmen wo sich durch den Frost anscheinend auch etwas bewegt hat.
    Mir wurde gesagt, die Latexfarbe verhindert, dass die Feuchtigkeit aus Mauerwerk und Putz rauszieht und somit im Putz hängenbleibt, was bei dem starken Frost verhängnissvoll ist.
    Feuchtigkeit kommt aus dem Wohnraum durch das Mauerwerk nach aussen und trifft dort auf diese Barriere.
    Soweit habe ich das als Laie verstanden ....
    Gruss
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  5. #4

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    Wie wär's mit der Möglichkeit, dass zu wenig gelüftet wird und sich die ganze Feuchtigkeit in der Wand ansammelt? Bei ordentlicher Lüftung dürfte dort keine Feuchtigkeit in größerem Umfang vorhanden sein. Möglicherweise konnte vor der Kerndämmung Wasserdampf in dem Hohlraum nach oben steigen und dort entweichen. Und jetzt wird dieser Vorgang zwar nicht ganz verhindert, wohl aber stark behindert.
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  6. #5

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    @Schwarzmeier & Pauline
    Könntet Ihr Euch bitte aus Themen raushalten, von denen Ihr keine Ahnung habt, um den Fragesteller nicht noch zusätzlich zu verunsichern - ja.
    Sonst müssten wir hier leider moderierend eingreifen.

    @Fragesteller
    Ja - Latexfarbe kann zu Feuchteansammlungen in Wandaufbau führen. Aber Risse können auch Wasser "reinlassen". Zur Prüfung müsste einfach mal eine Bohrkrone ansetzen und die äussere (Verblend)Schicht öffen.

    Fragen zur Fassade:
    Wurde vor Einbringen der Schüttung geprüft, ob die beiden Schalen den Druck des Schüttguts halten können und wurde geprüft, ob die Bauphysik auch hinhaut - insbesondere bei dem S....... Latexanstrich draussen drauf?

    MfG
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  7. #6
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    Über DEN "Fach" SV Verband will ich mich mal nicht äußern. Ansonsten Respekt vor der langen Berufserfahrung.

    Aber hier klemmt es an anderer Seite! Wenn ich mir das Baujahr des Gebäudes ansehe und nun Rissbildungen im Mauerwerk auftauchen denke ich zuerst an ganz andere Problematiken als die Farbe!
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  8. #7

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    Zitat Zitat von schwarzmeier Beitrag anzeigen
    ....., da habe ich schon mit Latexfarben beruflich zu tun gehabt , da sind Sie noch von Mama täglich in den Kindergarten geführt worden .....
    Sag ich doch, dass Sie keine Ahnung haben.
    Da ich nie im Kindergarten war, haben Sie auch keine Latexfarbe verarbeitet. Quot erat demonstrandum
    Ihr Wissen zeigen Sie auch beim ungeschützten Architekten.

    Und zur Erfahrung lesen Sie mal Robby´s Signatur.
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  9. #8

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    Wenn schon, dann bitte quod mit d (Alternativ q.e.d wie's Mathematiker gerne tun)
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  10. #9

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    Wie unangenöm. Wenn mein alter Lateinlehrer das jetzt liest - ich hör schon seine Worte
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  11. #10
    Avatar von Shai Hulud
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  12. #11

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    2 Ursachen denke ich

    Zitat Zitat von Stephan74 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wir haben unser Haus (Bj 1955) mit einer Kerndämmung versehen. Das Mauerwerk ist zweischalig, der Zwischenraum wurde mit Perlite ausgefüllt.
    Das Haus ist aussen verputzt und mit einer Latexfarbe gestrichen.
    Die Fenster sind von 1983, Kunststoffrahmen und sehen noch sehr gut aus. Sie sind mittig zwischen den beiden Mauerwerken angebracht, reichen aber nicht in den Zwischenraum hinein. Über den Fenster ist ein innenliegender Rolladenkasten mit einer Führung aussen vorm Fenster.

    Jetzt das Problem: nach dem starken Frost der letzten Wochen haben wir zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk (wo eine Silikonfuge o.ä. ist) Risse. Nicht breit aber so dass man sieht, dass dort etwas passiert ist. Unter einem Fenster zog es sogar kalt durch. (s. Foto)

    Betroffen sind hauptsächlich die großen (ca. 2,5x1,75m) Fenster im Erdgeschoss. Aber auch im OG sieht man, dass dort Bewegung drin war. Zudem sind im Aussenputz Risse, mal am Ende der Fensterbank, mal mittig darunter. Recht schmal, von weitem auch nicht zu sehen, von nahem aber deutlich sichtbar, dass die Farbe samt Putz aufgerissen ist. Jeweils ca. 1-1,5m lang.

    Ein Architekt hat sich die Sache schon mal angeschaut, sein Ergebnis:
    Wir soll(t)en alle Fenster tauschen und die Laibung mitdämmen, was wohl jetzt das Problem ist. Temperatur Innenwand ca. 17 Grad, an der Laibung nur 13 Grad. Der Temperaturunterschied wäre zu gross, daher die Risse.

    Die Risse im Aussenputz werden u.a. auch durch die Latexfarbe hervorgerufen, die keine Feuchtigkeit (wieder) aus dem Mauerwerk und Putz lässt. Somit: Neuer Anstrich notwendig.

    Hat jemand dazu eine Meinung, ähnliches erlebt oder einen Tipp wie wir am besten vorgehen?
    Hallo,
    ich denke, das hat 2 Ursachen. 1. Die "Bewegung" kommt durch 2 unterschiedliche Temperatur-Dehnungskoeffizienten zustande, ein ähnlicher Fehler, als wenn man rote Steine beim Hausbau an weiße grenzen lässt, Folge: Riß, da der Materialdehnungskoeffizient verschieden ist und damit die Rißbildung.
    Die unterschiedliche Temperatur zwischen Innenwand und Laibung spielt keine Rolle, da die Innenwand naturgemäß "wärmer" ist als die Laibung, die in Nähe einer "Kältebrücke" liegt und durch die mehr Kälte eindringt. Das ist normal und würde nicht zu Rissen führen.
    Das Problem ist aber der unterschiedliche Dehnungskoeffizient, ähnlich wie der Baufehkler, wo rote Steine an weiße Steine grenzen und es dadurch zu Rissen kommt, weil die Dehnungskoeffizienten des Materials verschieden sind.
    Da der Fensterrahmen einen anderen Materialdehnungskoeffizient hat als das Mauerwerk kommt es insbesondere bei Frost zu Rissen, immer dort wo "Bewegung" ist, als wenn zwei unterschiedliche Bimetallstreifen dehnen, die Bimetall-Streifen sind dehnbar und reißen nicht, das mineralische Mauerwerk schon.
    Wasserführender Riß ?( bitte mit Rißlineal messen )
    Der Fensterrahmen kann nicht reißen, also tut es das Mauerwerk. Frost verstärkt das. Quasi wie "Materialermüdung".
    Nicht grundsätzlich ungefährlich sind die wasserführenden Risse, wenn das Wasser nicht gut und schnell rausdiffundieren kann.
    Es gibt aber auch Häuser, die unverputzt sind und trotzdem die Wände nicht durchfeuchtet, bei Regen werden sie naß und trocknen bei Sonne aus. Kein Problem.
    Die divergente Dehnung war so stark, dass "die Dehnungsfuge" "Silikonfuge" zur Kompensation der divergenten Dehnung nicht reichen konnte, Folge Riß.
    2. Jetzt ist auch noch das Mauerwerk zweischalig.
    Der äußere Teil des Mauerwerks kühlt im Winter bei Frost stärker ab als der durch Isolierungsschüttung innere Teil, sodass weitere Scherkräfte einwirken.
    Durch Frost und Winterkälte zieht sich der äußere Teil stärker zusammen und "schrumpft", der wärmere -relativ wärmere innere Teil macht - da wärmer- diese Schrumpfbewegung weniger, die Fassadenschale wölbt sich quasi durch und das mineralische Mauerwerk gibt duch die enwirkenden Kräfte nach und springt, vobn der Physik her völlig im Einklang mit den Naturgesetzen.
    3. Die Risse wären mit oder ohne Latexfarbe vorhanden. Die Latexfarbe hat m.E. damit nichts zu tun, auch getrappte ( gefangene Feuchte m.E. nicht, aber wenn sich durch gefangene Feuchte, die hier diskutiert wurde, Eiskristalle in er Substanz bildeten, verstärkt das die Sprengkraft bei der Rißbildung im Mauerwerk. Der Fensterkunststoff-Rahmen hat einen anderen Dehnungskoeffizienten, er ist nur zu elastisch zum reißen, das "sprödere" Mauerwerk nicht, es reißt - und zwar unabhängig von der Latexfarbe.
    Sanierungsvorschlag:
    a ) aufwendige Version: zweischaliges Mauerwerk betr. der äußeren Mauerwerkschale abtragen, quasi "einschalig" machen, mit 12 cm ( 2 x 6 cm überlappend ) Mineralwollplatten dämmen und mit einem keramischen und damit gut wasserabweisenden Klinker verklinkern, 2 cm Luft zwischen Mineralwollplatten und Klinkerrückfläche.
    Dann ist Ruhe.
    b) wenig aufwendige Version: die Risse im Außenputz mit der gleichen mineralischen Materialsubstanz ( damit gleicher Dehnungskoeffizient! ) sanieren, aber die Latexfarbe wird nach Jahren wie jede Farbe auf Putz abbröckeln und abplatzen, deswegen werden meine Altbauten nie gestrichen, sondern grundsätzlich mit keramischen Klinkern versorgt.
    Der starke Frost belastet mineralisches Material, Putz an Garagenecken und Mauern bricht leicht raus, je mehr Wasser drin ist desto mehr Millionen Eiskristalle die die Sprengwirkung verstärken.
    Aber auch die starke Materialzusammenziehung bei Kälte ( Frost ) bringt es zum Bersten, mineralisches Material ist halt kein Aluminium-Flugzeugflügel, aber auch Flugzeugaluminium bricht, weswegen gute Airlines rechtzeitig ihre alten Flugzeuge noch vor Materialermüdung verkaufen. Reine Physik. Die Naturgesetze setzt niemand außer Kraft.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Danke für die Antworten

    ... speziell an Cardiologist.

    Wir werden wohl vorerst die 2. Variante vorziehen und die Risse verschliessen lassen, Latexfarbe kommt runter und neuer Anstrich drauf. Zudem werden die Silikonfugen zwischen Fenster und Wand / Fensterbank etwas "professioneller" und breiter ausgeführt.
    Dann mal abwarten.
    Macht es ggf. Sinn die Laibung zu dämmen, Platz genug hätten wir.

    Die erste, aufwändige Lösung kommt dann in Betracht, wenn es jedes Jahr wieder auftritt und ggf. schlimmer wird.
    Fenster tauschen werden wir wohl vorerst auch nicht, weil ich sonst Bedenken wegen der Kerndämmung habe. Die wird uns dann wohl beim Ausbau der Fenster teilweise entgegenkommen. Ausserdem: das kostet ....

    Ich denke dies war wohl auch ein Ergebnis des sehr frostigen Winters. Hoffen wir mal auf die Klimaerwärmung ...

    Was mir noch Sorgen macht: Unser Heizungsbauer hat alle Heizungsrohre erneuert und zwischen den Mauerwerken eingebracht. Das ganze mit Glaswolle ummantelt zur Dämmung. Erst anschliessend kam die Kermdämmung rein. Kann die Glaswolle anfangen dort zu gammeln und anschliessend das Mauerwerk durchfeuchten? Stichwort: Schimmel. Ich habe schon sehr unschöne Fotos von schimmelnder Glaswolle auf schlecht gedämmten Dachböden gesehen....


    Gruss
    Stephan
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  14. #13
    Themenstarter

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    Hat keiner eine Antwort ...

    .. auf die Frage bzgl. der Heizungsrohre samt Glaswolle zwischen der Innen- und Aussenmauer? Würde mich interessieren, ob sich das zu einem Problem entwicklen kann.

    Danke!
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Ja, es kann ein Problem werden, wenn die Heizung im Urlaub ausfällt.

    Die Heizungsrohre sind bereits im Winter bei normalem Betrieb im Bereich von wenig über Null grad. Genau kann man das sowieso nicht angeben, weil niemand weiß wie gleichmäßig die Dämmung eingeblasen wurde.

    Sie heizen also erheblich die Umgebung.

    Aber wie hat der "Artist" die Rohre eigentlich in den Hohlraum eingebaut??? Oder habe ich das falsch verstanden.

    Also ich sage lieber nichts mehr dazu. Bin mit Kuchenbacken, Plunderteig, gerade fertig.

    pauline
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  17. #15
    Themenstarter

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    Dass die Heizungsrohre ...

    im Winter auch nach aussen abstrahlen ist aus meiner Sicht nicht so schlimm, dafür sind sie ja gedämmt. Das sollte sich also in Grenzen halten.

    Die Rohre wurden verlegt, indem das innere Mauerwerk aufgestemmt wurde und dann die Rohre eingebracht wurden. Danach wurde alles wieder verschlossen.
    Die Rohre sind ummantelt mit einer Schaumstoffdämmung und darum mit Glaswolle.

    Wenn ich so nachträglich darüber nachdenke, war das sicherlich nicht die beste Lösung, wird aber von unserem Heizungsbauer immer so gemacht - seine Aussage. Und wir wussten es nicht besser ...

    Wie werden denn ansonsten neue Heizungsrohre in einem Altbau mit zweischaligem Mauerwerk fachgerecht verlegt - wenn sie nicht an die Stelle der alten Leitungen treten sollen/können?
    Auf Putz, unter Putz, zwischen den Mauerwerken , ... ?

    Gruss
    Stephan
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