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  1. #1

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    wärmeverlust von Boiler

    Hallo,
    frage nicht nur an die Techniker.

    Wie ist eine Boilerabkühlung von 50 auf 38 grad in 10 std. in einen Raum mit 20 grad bei 140 ltr. Zu bewerten?

    Ich finde das irgendwie etwas viel Wärmeverlust.

    Weitere Frage:

    Wie lange braucht eine neue 24 kW Gastherme um einen 140 ltr. Boiler von 20 grad auf 60 grad Wassertemperatur zu bringen?

    In gespannter Erwartung eurer Berechnungen und Erfahrungswerte
    Peter
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  2. wärmeverlust von Boiler

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  3. #2

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    die Abkühlung ohne Entnahme nehm ich an......ist heftig, auch wenn der Speicher relativ klein und dadurch viel Oberfläche zum Volumen hat.
    -
    Mehr als eine halbe Stunde sollte die Therme nicht brauchen...
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  4. #3

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    Zitat Zitat von baum Beitrag anzeigen
    Wie ist eine Boilerabkühlung von 50 auf 38 grad in 10 std. in einen Raum mit 20 grad bei 140 ltr. Zu bewerten?
    Schlecht gedämmt? Oder Zirkulationsverluste?
    Ich gehe mal davon aus, Du meinst mit "Boiler" einen WW-Speicher.

    12K bei 140 Liter, das wären etwa 2kWh. Ein guter Speicher hat diese Verluste in etwa 24h.

    Zitat Zitat von baum Beitrag anzeigen
    Wie lange braucht eine neue 24 kW Gastherme um einen 140 ltr. Boiler von 20 grad auf 60 grad Wassertemperatur zu bringen?
    Wenn ich "neue Therme" lese, dann müsste man wissen, ob sie WW Erzeugung mit max. Leistung macht oder ob auch da eine Leistungsregelung stattfindet.

    Ansonsten wären die 6,5kWh in etwa 15 Minuten erzeugt und somit der Speicher auf Temperatur.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4

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    Vorsicht:
    Wenn es wirklich ein Boiler (definitionsgemäß also OHNE Wärmedämmung!) ist, wäre das ganz normal. Sogar eher etwas wenig...
    Aber heutzutage verwendet man weit überwiegend stattdessen Speicher (also MIT Wärmedämmung). Dann wäre es schon etwas viel.
    Also, was ist wirklich vorhanden?
    Und: Gibt es denn eine Zirkulation?

    Ohne Berücksichtigung von Verlusten dauert die genannte Aufheizung rund 17 Minuten.
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  6. #5
    Avatar von OldBo
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    Tja, man sollte sich erst einmal über die Fachbegriffe klar werden

    Gruß

    Bruno Bosy
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  8. #6
    Themenstarter

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    boiler ist natürlich Speicher

    Merci erstmals,
    es ist dann tatsächlich ein Speicher mit 6 cm Isolierung bzw. Wärmedämmung (wieder mal was gelernt danke Bruno)

    -Der Speicher ist nun 20 jahre alt, genauso wie die 24 kW Gastherme.

    Der besagte wärmeverlust ist das eine.
    Das wiederaufladen ist so, das die Therme ständig am takten ist (ca.20 sec. Brennen, mit umwälzen, dann selbe zeit ohne brennen umwälzen) und des dauert dann schon etwa 2 std. um auf die 60 grad zu kommen.

    Wie viel Energie (Geld, Flüssiggas ) verschwende ich im vergleich zu einer neuen Anlage ?
    Grüße
    Peter
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  9. #7

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    Zitat Zitat von baum Beitrag anzeigen
    Das wiederaufladen ist so, das die Therme ständig am takten ist (ca.20 sec. Brennen, mit umwälzen, dann selbe zeit ohne brennen umwälzen) und des dauert dann schon etwa 2 std. um auf die 60 grad zu kommen.
    War das schon immer so? Wann wurde die letzte Wartung gemacht? Dabei meine ich nicht nur eine Wrtung de Therme, sondern auch eine Wartung des Speichers.

    Es wäre denkbar, dass der Wärmetaucher verkalkt ist.

    Eine Wassertemp. von 60°C ist schon etwas viel. Das wurde gerne gemacht wenn der Speicher etwas zu klein geraten war, so daß man durch Mischung noch ausreichend WW an den Zapfstellen hatte.
    Ansonsten wäre eine WW Temperatur von ca. 50°C völlig ausreichend.

    Die Therme ist leistungsstark, und wenn der WT im Speicher diese Leistung nicht übertragen kann, dann geht die Kiste eben an/aus/an/aus......
    Bei den kleinen Speichern sind meist auch die Wärmetauscher ziemlich klein, und wenn der WT dann nur ein bischen verkalkt, geht die Wärmeübertragung sofort in den Keller. Hängt dann noch eine starke Therme am Speicher, dann ist Takten vorprogrammiert.

    Gruß
    Ralf
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