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Pelletversorgung Niedrigenergiehaus (Sackware vs. Einblasen&Co)

Diskutiere Pelletversorgung Niedrigenergiehaus (Sackware vs. Einblasen&Co) im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Pelletversorgung Niedrigenergiehaus (Sackware vs. Einblasen&Co)

    Hallo,

    wir planen ein Niedrigenergiehaus (irgendwo zwischen 15 und 40 kWh/²/a).
    Heizen wollen wir mit einem Pelletofen im Wohnzimmer.
    Warmwasserversorgung soll erfolgen über Solar (Sommer) und Pelletofen (Winter).

    Jetzt hab ich versucht, den Pelletverbrauch abzuschätzen:

    Zunächst die Frage: Was haltet ihr von der Abschätzung?

    Bei 15kWh/m²/a wären es 700kg und 1m³.

    Jetzt ist die Frage, wie man die Pellets beschafft.
    Möglich wäre Sackware. Ist bezüglich der Investitionsskosten sicher das günstigste.
    Aber: Pro Winterwoche muss man vier (ca 2 beim Passivhaus) 15kg Säcke aus der Garage mitnehmen und in den Ofen im Wohnzimmer kippen.

    Klingt gerade noch akzeptabel. Aber wie sehr staubt das?

    Eine Alternative wäre einen kleinen Raum oberhalb des Wohnzimmers für die Pelletlagerung zu nutzen. Der Raum wäre wirklich klein, nichtmal 1m² Grundfläche für die Pellets von einem Jahr.

    Jetzt wird der Lieferant mir sicherlich nicht um den Hals fallen, wenn ich 700kg Pellets bei ihm bestelle. Das ist ja nicht wirklich viel.
    Aber die Lagerbarkeit von Pellets ist ja nicht so gut. Kann man Pellets mehr als ein Jahr lagern? Wenn, dann eher Sackware als als Einblasware, oder? (wäre ja verschweist)

    Ein weiterer Aspekt: Das haus würde mehr als 30m von der Straße entfernt stehen (so lang sind die Einblasschläuche ja scheinbar idR).
    Kann so ein LKW über eine normale gepflasterte Einfahrt auf den Hof fahren?

    Viele Grüße!

    Hendrik
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  2. Pelletversorgung Niedrigenergiehaus (Sackware vs. Einblasen&Co)

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  3. #2

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    Hallo henfri,

    Ihr plant ein neues Haus für 4 Personen mit 70m²?? Ist jetzt nicht Dein Ernst oder?
    Bevor unser Pelletsilo Stand hab ich auch immer die Ware Sackweise in den Tagesbehälter gekippt. Ist erstens ne Schinderei, zweitens staubts, und drittens teuerer (20 Eur/Tonne)
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,

    >Ihr plant ein neues Haus für 4 Personen mit 70m²??

    Nee. Da fehlt eine 1 vor. Allerdings nur hier im Beitrag nicht in der eigentlichen Rechnung. Es ändert sich also nix.
    Und oben Ändern darf ich nach 5 min ja nimmer

    >Bevor unser Pelletsilo Stand hab ich auch immer die Ware Sackweise in den Tagesbehälter gekippt. Ist erstens ne Schinderei, zweitens staubts, und drittens teuerer (20 Eur/Tonne)

    Naja. Bei 2-4 Sack pro Woche.. Da ist es ja nicht so viel Schinderei.
    Und zum Thema Kosten: Das Einblasen kostet doch idR 20€ Gebühr. Da ich nur ca 1 Tonne pro Jahr brauche (im Passivhausfall) macht das keinen Unterschied.

    Gruß,
    Hendrik
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  5. #4
    Avatar von fmw6502
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    Der Heizwärmebedarf stammt aus der Welt der EnEV, d.h. für die Auslegung oder Berechnung von Heizungen nicht geeignet. Dazu benötigst Du stattdessen die Heizlastberechnung nach EN 12831.

    Gruß
    Frank Martin
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  6. #5

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    Der "Heizwärmebedarf" ist in meinen Augen etwas optimistisch geschätzt. Niedrigenergiehaus mit schöngerechneten EnEV 40kWh/m2a sagt noch nicht viel über den echten notwendigen Energiebedarf aus.

    Was auch vergessen wurde, der Wirkungsgrad des Pelletofens.

    Dann sieht es bei 170m2 schon ganz anders aus, und Du schleppst ruckzuck die doppelte Anzahl an Säcken. .

    Wieviel der Ofen an WW erzeugen muss ist auch schwierig zu beantworten. 70% Deckungsgrad ist schon mal ein optimistischer Ansatz (anlage-/konzeptabhängig), und im Winter liefert Solar nix.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
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    Hallo,

    Der "Heizwärmebedarf" ist in meinen Augen etwas optimistisch geschätzt. Niedrigenergiehaus mit schöngerechneten EnEV 40kWh/m2a sagt noch nicht viel über den echten notwendigen Energiebedarf aus.
    Ich habe ja nicht von EnEV gesprochen.
    Meine Annahme waren 30kWh/m²/a Verbrauch. Also irgendwo mehr oder weniger knapp über einem Passivhaus. Dafür machen 30 dann doch Sinn, oder?

    Was auch vergessen wurde, der Wirkungsgrad des Pelletofens.
    >97% Steht im Prospekt. Wie auch immer das definiert ist.


    Dann sieht es bei 170m2 schon ganz anders aus, und Du schleppst ruckzuck die doppelte Anzahl an Säcken. .
    Wie kommst du denn auf die doppelte Anzahl?

    Wieviel der Ofen an WW erzeugen muss ist auch schwierig zu beantworten. 70% Deckungsgrad ist schon mal ein optimistischer Ansatz
    Ja? Was würdest du ansetzen?

    (anlage-/konzeptabhängig), und im Winter liefert Solar nix.
    Klar. Den Deckungsgrad brauche ich nur um zu errechnen, wieviel WW der Ofen erzeugen muss (die 30%).

    Der Heizwärmebedarf stammt aus der Welt der EnEV, d.h. für die Auslegung oder Berechnung von Heizungen nicht geeignet. Dazu benötigst Du stattdessen die Heizlastberechnung nach EN 12831.
    Beschreibt die Heizlast nicht, wie viel Leistung die Heizung haben muss?
    Das wäre dann ja eben keine Energiemenge. Wie komme ich von der Heizlast (Leistung) auf eine Energiemenge?

    Hier ist ja nicht die Frage 'wie groß muss der Ofen sein', sondern 'wieviele Pellets brauche ich'?

    Gruß,
    Hendrik
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  8. #7
    Avatar von fmw6502
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    Vereinfacht: die Heizlastberechnung ergibt die benötigte Wärmeenergie, die Dein Haus, bei Euren Wunschtemperaturen innen und bei niedrigster Außentemperatur braucht.

    Mein Vorschlag
    Nehmen wir mal einen Wert von 5 kW für ein gut gedämmtes Haus an. Weitere Annahmen: längerer grauer und sehr kalter Winter, innere Gewinne vernachlässigt.
    Dann brauchst Dein Haus pro Tag 120 kWh. Dazu addierst Du die benötigte Energie für Warmwasser, dividierst diese Summe durch den Wirkungsgrad Deiner Pelletsheizung und rechnest den Wert in die benötigten Pelletsmenge (pro Tag) um, usw.

    Gruß
    Frank Martin
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  9. #8

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    Zitat Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Ich habe ja nicht von EnEV gesprochen.
    Meine Annahme waren 30kWh/m²/a Verbrauch. Also irgendwo mehr oder weniger knapp über einem Passivhaus. Dafür machen 30 dann doch Sinn, oder?
    Wenn es denn ein PH wird.

    Zitat Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Wie kommst du denn auf die doppelte Anzahl?
    War in´s Blaue geraten, 170m2 "Niedrigenergiehaus".

    Zitat Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Ja? Was würdest du ansetzen?
    Ich kenne ja das Anlagenkonzept nicht. Mir ist nur klar, dass 70% Deckungsgrad bei Solar für WW Erzeugung so gut wie unmöglich ist. Jetzt fehlt nur noch, dass so eine typ. 4-6m2 Anlage auf´s Dach soll.

    Zitat Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Beschreibt die Heizlast nicht, wie viel Leistung die Heizung haben muss?
    Das wäre dann ja eben keine Energiemenge. Wie komme ich von der Heizlast (Leistung) auf eine Energiemenge?
    Da gibt es mehrere Verfahren. Klimaregion usw. usw.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
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    Zitat Zitat von fmw6502 Beitrag anzeigen
    Mein Vorschlag
    Nehmen wir mal einen Wert von 5 kW für ein gut gedämmtes Haus an. Weitere Annahmen: längerer grauer und sehr kalter Winter, innere Gewinne vernachlässigt.
    Dann brauchst Dein Haus pro Tag 120 kWh. Dazu addierst Du die benötigte Energie für Warmwasser, dividierst diese Summe durch den Wirkungsgrad Deiner Pelletsheizung und rechnest den Wert in die benötigten Pelletsmenge (pro Tag) um, usw.
    Ja, dann haben wir den Wert für den schlimmsten Tag.
    Der interessiert hier aber nicht.

    Meine Rechnung berechnet den Gesamtenergiebedarf pro Jahr und nimmt an, dass dieser in den fünf Wintermonaten anfällt.

    Deine Rechnung nimmt an, dass der schlimmste Tag den ganzen Winter über anhält.

    Oder übersehe ich etwas?

    Meine Annahme waren 30kWh/m²/a Verbrauch. Also irgendwo mehr oder weniger knapp über einem Passivhaus. Dafür machen 30 dann doch Sinn, oder?
    Wenn es denn ein PH wird.
    Nein. Dann sind es 15.

    Gruß,
    Hendrik
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  11. #10

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    Zitat Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Aber: Pro Winterwoche muss man vier (ca 2 beim Passivhaus) 15kg Säcke aus der Garage mitnehmen und in den Ofen im Wohnzimmer kippen.

    Klingt gerade noch akzeptabel. Aber wie sehr staubt das?

    Eine Alternative wäre einen kleinen Raum oberhalb des Wohnzimmers für die Pelletlagerung zu nutzen. Der Raum wäre wirklich klein, nichtmal 1m² Grundfläche für die Pellets von einem Jahr.

    Hendrik
    ....Heizung und WW Bereitung im Nichtpassivhaus mit Raumpelletofen...da hab ich so meine Bedenken.

    Der Ofen hat vermutlich nur 8kw und einen rd 25kg Tank, d.h. bei der Hausgrösse wird an kalten und sehr kalten Tagen der Behälter nachzufüllen sein...mit 2-4 Säcken pro Woche ist da nichts...
    Das staubt....aber man bekommt Übung in der Staubminimierung....

    Nebenbei: Du solltest dir den Ofen bei Vollast (oder knapp drunter) mal live anhören....
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  12. #11
    Themenstarter

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    Hallo,

    ich tendiere zu einem 'fast' Passivhaus, will mich aber nicht auf die magische 15 festnageln.
    Der Ofen kann zwischen 6 und 10kw haben. Ich tendiere zum kleiner Leistung um eine Überhitzung des Wohnzimmers zu verhindern.
    Der Tank soll richtung 50kg haben.

    Bisher sehe ich in meiner Rechnung nur zwei Mängel:
    Wirkungsgrad Heizung
    Realer vs. gerechneter Energieverbrauch.

    Gruß,
    Hendrik
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  13. #12
    Avatar von greentux
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    Der Ofen, den ihr vermutlich schon ausgesucht habt, kann auch anders als mit Sackware befüllt werden? Es gibt ja ein paar, die zumindest Saugaustragung beherrschen. Also steht die Option überhaupt zur Verfügung?

    Wir hatten im Übrigen auch mal mit einem Windhager Ofen fürs Esszimmer geliebäugelt (Saugaustragung). Aus verschiedensten Gründen ist das dann aber nix geworden.
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  14. #13

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    Hallo,


    du sprichst vom schlimmsten fall und vom schlechtesten tag, das hatten wir diesen wintter bei uns mit mehreren wochen dauerfrost unter-10°C doch recht oft. das das heizen mit holz etwas bewegung (ofen beschiken) und dreck in der bude mit sich bringt sollte einem vorher klar sein.

    in der eiskalten jahreszeit haben wir unseren ofen (scheitholz) teilweise öfters als 4 mal vollmachen müssen.

    deine berechnung ist, für mein gefühl sehr blauäugig! solaranlage ist super, aber im winter darfst du dich nicht drauf verlassen müssen, wenn was kommt freu dich, dann brauchst du weniger holz, aber rechne das nicht bei der dimensionierung deines ofens mit rein!

    passt die leistung (luftleistung=heizbedarf aufstellraum, wasserleistung= restlicher wärmebedarf, heizung incl. warmwasser) tatsächlich zum haus???

    viele grüße
    pascal
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  16. #14

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    Sackware ist muehsam

    Hi,

    ich habe einen Pelletsofen mit Lager (Schneckenaustragung).
    Vorneweg: Sackware (wie bereits beschrieben) staubt! Klaere das vorher mit Deiner besseren Haelfte ab. Meine ist bereits stinksauer, wenn das lager leer ist und ich auf die neue Ware warten muss, dann fuelle ich Sackware ein. Bin jedes Mal froh, wenn das Lager dann wieder voll ist.

    Klar, das Lager kostet Geld, aber: Du hast in der Regel ein Jahr Ruhe (groesser wuerde ich das Lager nicht dimensionieren) und es staubt nur einmal beim Befuellen (wenn das Lager ordentlich abgedichtet ist, noch nicht mal das).

    Zur Dimensinierung: Ich beheize zwei Haeuser (je 200qm) die jeweils 25kWh/(m*m*a) brauchen. Ohne Warmwasser braeuchte ich also ca. 2t Pellets. Mit Warmwasser (8 Personen) gehen jedes Jahr ca. 5.5 t Pellets durch den Ofen. Davon entfaellt ca. die Haelfte auf das reine Heizen. Wirkungsgrad liegt (lt. Waermemengenzaehler) bei knapp unter 90%. Die Zirkulationspumpen brauchen auch Ihren Tribut.

    Mein Tip: Nimm den berechneten Wert und schlage 50% drauf. Dann bist Du beim Lager auf der sicheren Seite (auch wenn mich die Heizungsspezialisten jetzt dafuer steinigen :-) )

    Gruss,
    Ropi
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  17. #15
    Themenstarter

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    Hallo,

    nein, einen Ofen haben wir noch nicht ausgesucht. Die Frage dieses Threads ist da ja wichtiger Input ;-)

    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    du sprichst vom schlimmsten fall und vom schlechtesten tag, das hatten wir diesen wintter bei uns mit mehreren wochen dauerfrost unter-10°C doch recht oft.
    Ja. Das bedeutet, dass ich die Pelletmenge konzentriert auf wenige Tage in den Ofen schütten muss. Dafür habe ich im Rest des Winters weniger zu schleppen, denn der war milder.
    Mich interessiert nicht der schlimmste Tag oder die schlimmste Woche. Mich interessiert, wieviele Säcke ich im ganzen Winter schleppen muss und wieviel das im Durchschnitt pro Woche ist (denn dafür kann man ein Gefühl entwickeln. Unter 90 Säcken über den Winter kann ich mir nix vostellen).

    deine berechnung ist, für mein gefühl sehr blauäugig!
    Deshalb frage ich ja
    solaranlage ist super, aber im winter darfst du dich nicht drauf verlassen müssen, wenn was kommt freu dich, dann brauchst du weniger holz, aber rechne das nicht bei der dimensionierung deines ofens mit rein!
    Nein, das hast du (und auch vor dir einige) falsch verstanden.
    Ich rechne, dass über das Jahr gesehen 70% des Warmwasserbedarfs von der Solaranlage gedeckt werden (nämlich im Sommer).
    Im Winter wird dann fast der komplette WW Bedarf (30%) durch den Ofen gedeckt. Das ist in der Rechnung enthalten. (Genauso wie die Annahme, dass der gesamte Heizwärmebedarf im Winter anfällt).

    passt die leistung (luftleistung=heizbedarf aufstellraum, wasserleistung= restlicher wärmebedarf, heizung incl. warmwasser) tatsächlich zum haus???
    Dafür muss ich sorgen. Beides gibt es schließlich noch nicht.
    Aber: Mit einem hohen Wasser-Anteil kann ich nix falsch machen, denn der Wasseranteil lässt sich ja im Haus verteilen.

    @Ropi: Ich arbeite in der Luftfahrt. Ich würde nie mit einem Sicherheitsfaktor von 1 arbeiten ;-) Faktor 1.5 macht sicher Sinn (deshalb habe ich mir aber erlaubt den Wirkungsgrad zu vernachlässigen.

    Die Tendenz geht also Richtung Einblasware.
    Kann jemand etwas zu meiner "Schlauchfrage" sagen?

    Viele Grüße,
    Hendrik
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