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Welchen Dämmstoff bei zweischaliger Wand?

Diskutiere Welchen Dämmstoff bei zweischaliger Wand? im Forum Außenwände / Fassaden auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Welchen Dämmstoff bei zweischaliger Wand?

    Hallo und schönen guten Abend,

    ich bin seit langem interessierter Leser dieses Forums, doch zu zu dieser Frage habe ich bis jetzt leider kein passendes Thema gefunden!

    Wir stehen kurz vor Beginn unseres Baus!

    Nach langem hin und her haben wir uns nun für Ytong als Hintermauerwerk unserer zweischaligen Außenwand entschieden!

    Nun aber habe ich bzgl. der Dämmung zwischen dem Ytong-Stein und dem Verblender noch eine Frage!

    Da vor den Lüftungsschlitzen vor den Verblendern meines Elternhauses ständig Mäusekot und Wolle zu finden ist (gedämmt wurde mit Mineralwolle und zusätzlicher Luftschicht), möchte ich eigentlich nicht mit der gleichen Mineralwolle dämmen sondern tendiere eher zu Polystyrol bzw. Polyurethan-Hartschaumplatten!

    Wer möchte schon gerne, das mit der Zeit das Ungeziefer die Wärmedämmung auffrisst?

    Lt. Statik meines Architekten bzw. EnEV soll aber eine 24er Porenbetonwand, dann 10 cm Mineralwolle, 2 cm Luftschicht und anschließend der Verblender verbaut werden!

    Lt. Aussage von Ihm dürfte ich kein Polystyrol bzw. Polyurethan der gleichen Stärke verwenden, da diese Stoffe die Wand beim atmen stören würde und es folglich zu Schimmelbildung im Haus und im Mauerwerk kommen würde.

    Desweiteren hätten diese Stoffe nicht die gleiche Qualität in der Dämmung wie Mineralwolle bzw. hätten in punkto Schallschutz und Wärmedämmung erhebliche nachteile!

    Jetzt bin ich am überlegen:

    Da ich am liebsten nicht mit Mineralwolle dämmen möchte, hätte ich dann evtl. die Möglichkeit, die gleichen Werte evtl. mit einem 30er Ytong und einer 6er Kerndämmung (welcher Dämmstoff) zu erreichen oder hat jemand einen Vorschlag für eine andere, passende Dämmung?

    Welchen Dämmstoff sollte man bei einer zweischaligen Ytongwand am besten nutzen oder sollte man einen speziellen Dämmstoff bei einer solchen Konstellation am besten meiden, weil die Wände wirklich "Atmen" müssen?

    Übrigens wird zusätzlich eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut (bzgl. Feuchtigkeit und Schimmelbildung)!

    Vielen Dank im voraus

    Mark
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  2. Welchen Dämmstoff bei zweischaliger Wand?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Warum Ytong?

    Hallo Mark,
    Gegenfrage: Warum Ytong? Wenn Sie doch ohnehin zweischalig bauen und daher das Hintermauerwerk nicht besonders wärmedämmend sein muss?
    +
    Frage vom Laien
    +
    Grüße
    Oliver
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  4. #3
    Themenstarter

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    Warum nicht?

    Für mich bestand bzgl. der Materialwahl nur die Auswahl zwischen Poroton und Ytong, da Kalksandstein erheblich schlechtere Dämmwerte hat und ich mich bei meinen hoffentlich "guten" Werten nicht nur auf die Wolle bzw. den Dämmstoff verlassen will!

    Desweiteren habe ich einen Teil meiner Freizeit geopfert und jeweils einen Bauherrentag bei Ytong und einen bei einem Porotonhersteller "geopfert"!

    Und ich muss sagen, die Jungs bei Ytong haben mich mit Abstand mehr überzeugt als die Leute des Porotonherstellers!

    Ich war am Anfang beim dem Ytong-Stein sehr skeptisch bzgl. des Schallschutzes, der Feuchtigkeitsaufnahme und der Anbringung von schweren Lasten an die Wände, doch habe ich in all diesen Punkten meine Fragen sehr klar definiert und konnte mit den mir daraufhin vorgeführten Sachverhalten sehr gut leben!

    Ausserdem möchte ich nicht im Bezug auf die Wärmedämmung sparen, wenn die Kosten für den Ytong-Stein im vergleich zum KS nicht wirklich gavierend sind!

    Und der Schallschutz ist auch höchstens bei einer einschaligen Wand mit Ytong ein kleiner Nachteil!
    Soviel dazu!

    Aber was ist mit der Dämmung?

    Ich brauche Hilfe....
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  5. #4
    Avatar von matzi
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    Ihrgendwo habe ich mal das Märchen von der atmenden Wand gelesen.Eine atmende Wand gibt es nicht. Bitte mal bei www.luftdicht.de nachlesen.
    Mal daran gedacht eine schlanke Außenwand zu bauen. Mein Vorschlag:
    17,5 Ytong oder Poroton, 8 cm Pu-Schaumplatten mit Stufenfalz als Luftschichtdämmung 4 cm Luftschicht und Verblendung. Und für die Belüftung der Luftschicht gibt es kleine Stoßfugengitter damit da keine Mäuse reinkommen.Nur muß ich beim anbringen der Pu-Platten wesentlich mehr sorgfalt aufbringen als bei Glaswolle.Die Dämmwirkung ist auch besser. Pu-Schaum hat 0,030, die bessere Glaswolle hat 0,035. Und Pu.Schaum ist teurer. Aber ich bekomme auch meine Fenster viel besser fest. Bei Glaswolle ist es üblich an die Fensterlaibung ein 8 x 12 cm Jacodurstreifen mit Fliesenkleber anzukleben.Daran ein Fenster festzukeilen ist sehr schwierig.
    Die 8 cm Pu- Platten lass ich immer bis Innenkante Laibung durchgehen,und klebe sie dann mit Schaum fest.Also Platten etwas von der Wand wegdrücken, dazwischen schäumen,dann mit einer Latte und Schraubzwinge festklemmen.( An die Kritiker: Ich benutze den Schaum als Kleber )
    Und nun kann ich daran ein Fenster wesentlich besser befestigen.
    Glaswolle ist ja auch im Vergleich zu Pu-Schaum nicht Luftdicht.Und eine Luftschicht ist dazu da, das die Verblendschale auch von hinten trocknen kann.Und dazu muss in der Luftschicht Luftbewegung sein, die mir durch die Glaswolle etwas Wärme vom Hintermauerwerk rauszieht.Das ist aber meine eigene Theorie,die ich nicht beweisen kann. Ich hoffe etwas weitergeholfen zu haben. Gruß Matzi
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  6. #5
    Baufuchs
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    Luftschicht

    Zitat Zitat von Dino22
    Lt. Statik meines Architekten bzw. EnEV soll aber eine 24er Porenbetonwand, dann 10 cm Mineralwolle, 2 cm Luftschicht und anschließend der Verblender verbaut werden!
    Mark
    zur Hinterlüftung des Verblendmauerwerks mindestens 4 cm !
    Bei 2cm wäre es eine "Fingerschicht", in diesem Fall handelt es sich dann um eine "Kerndämmung". Ausführlich wurde dieses Thema hier schon mal behandelt, einfach mal unter Suche:Luftschicht eingeben.
    Geändert von Baufuchs (20.02.2005 um 08:58 Uhr)
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  7. #6
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    Vieln Dank

    für die schnellen Antworten!
    Wenn ich das nun richtig verstanden habe besteht für meinen geplanten Wandaufbau von 24cm Ytong, 8-10 cm PUR-Hartschaumplatten, 4 cm Luftschicht + Verblender keinerlei Grund zur Sorge bzgl. des Wandaufbaus bzw. Schwitzwasseransammlung im Ytong-Stein?
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  8. #7
    Baufuchs
    Gast

    Fragen Sie Ihren Architekten,

    ob er ein Unternehmen kennt, welches Erfahrung damit hat, Hartschaumplatten fugendicht über die Luftschichtanker zu setzen.
    Wenn diese nicht exakt sitzen haben Sie im Bereich des Stufenfalzes nicht mehr die volle Dämmstärke von 8 bzw. 10cm.
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  9. #8
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    Ich (wir verblenden die meisten unserer Bauten) kriege ne Krise wenn ich PUR oder PS Dämmung in Verbindung mit Zwei-Schaligen Mauerwerk höre.
    Das Zeug kannste im Fußpunkt einbauen, wenn Sie diesen Schlagwetterdicht vermörteln.
    Aus genau den Gründen, welche Bau-Fuchs hier beschreibt.
    Einzige Tatsächlich funktionierende Möglichkeit, ist das Nachträgliche Einbohren der Luftschichtanker. Diese bitte mit den Zugelassen Anker, passend zum Mauerwerk. Und das wird teuer.
    Trotzdem Entstehen hier Löcher um die L-Anker, welche noch zu schließen wären.
    Die Fenster sollen im Übrigen nicht an der Dämmung befestigt werden, sondern am Hintermauerwerk.
    Wenn wir hier schon über Lüftungssteine sprechen (welche die DIN im Übrigen nicht vorsieht und in den Materialien zum Teil verrissen wird) dann sollte aber auch über deren Richten Einbau gesprochen werden. Und zwar so, dass die untere Mörtelfuge NICHT durchläuft und die Einsätze in Ihrer Höhe so eingebaut werden, dass die Entwässerung gewährleistet ist. FAS ÜBERALL FALSCH
    Ich würde auch das Hintermauerwerk auf das Statisch Notwendige Maß beschränken. Kerndämmung (Fingerspallt 2,0cm) würde ein Dämmvolumen bei 15cm Schalenabstand, von 13cm Dicke zulassen. Es gibt aber auch Luftschichtanker für größere Schalenabstände mit Zulassung.
    Mein Favorit.
    - 17,5cm Hintermauerwerk (was ist Glaubensfrage – nach Möglichkeit das selbe Material wie die Innenwände)
    - 11cm oder 13 cm KDv mineralische Kerndämmplatten mit Vlies 0,4 oder 0,35
    - 4,0 cm Luftschicht oder 2,0cm Fingerspalt
    - Verblenderschale ob nun 9, 10 oder 11,5cm liegt am ausgewählten Stein.
    Gesamtaufbau somit ca. 41,5cm bis 44 cm + Innenputz

    Weniger Wandstärke = weniger Kosten, mehr Licht, mehr Wohnraum bei gleichen Außenmaßen.
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  10. #9
    Avatar von matzi
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    Richtig Baufuchs.
    Wenn da Maurer die Platten anbringen die bisher nur Glaswolle über die Luftschichtanker gesteckt haben,dann gibt das Probleme. Ich habe auch erst nach dem 3 Bau den Bogen raus gehabt. Wichtig ist die Platten um die Fenster anzukleben, denn vor allem unten fällt gerne Mörtel zw Hintermauerwerk und Dämmplatte und dann liegt die Platte nicht mehr an.
    Das ordnungsgemäße Anbringen der Platten dauert doppelt so lange wie mit Glaswolle. Gruß Matzi
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  11. #10
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    @matzi, beschreib doch bitte mal von A-Z wie Du hier vorgehst. Vieleicht kann ich ja noch was lernen.
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  12. #11
    Avatar von matzi
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    Mach ich. Ich habe bloß nicht immer so viel Lust zum schreiben. Ich will aber erst mal Wählen.
    Du schreibst du kriegs die Krise wenn du in verbindung mit 2 schaligem Mauerwerk Schaumplatten hörst.
    Und ich bekomme die Krise wenn ich das nicht ordnungsgemäße Aufstecken der Glaswolle auf die Anker sehe. Und denn schau mal wenn die Maurer vor Feierabend noch schnell die Rüstung gedämmt haben, und nachts fängt es an zu Regnen und zu Stürmen.Und es wird die nächsten Tage wegen Schlecht wetter nicht weitergearbeitet. Wie sieht denn wohl die Glaswolle aus.
    Und glaub doch jarnicht das die dann abgenommen , und wieder ordentlich befestigt wird. Nicht bei allen Bauten, aber bei den meisten. Und bei meinem Bau nebenan, sitzt auch nach 2 Wochen Sturm und Regen die Dämmung noch einwandfrei. Mich ärgert nur das ich die beiden Gegensätze noch nicht fotografiert habe. Gruß
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  13. #12
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    Es wird immer ins Leere laufen, wenn man falsch mit Richtig vergleichen will.
    Es ist so, dass nicht nur die Mineralwolle (Glaswolle war im letztem Jahrhundert) des nächtens abgedeckt werden muss, sondern auch Deine Konstruktion, z.m. im Kopfbereich. Und zwar um zu verhindern, dass Regen die oberen Verblenderschalen durchtränken – Ausblühungen lassen grüßen.
    Eine Schwere Folie auch über die Dämmung, an ein paar Bretter, in Verbindung mit Putzhaken und Bohlen zum Beschweren auf der Kopfschicht und schon ist Gut.
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  14. #13
    Avatar von matzi
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    Du hast recht wenn du sagst die Glaswolle, Entschuldigung Mineralwolle muß abgedeckt werden. Wenn das alle machen würden wäre das auch iO.

    Ich war grade mal in der Werkstatt und habe ein paar Modelle hingelegt und fotografiert.
    Aber ich sollte ja mal sagen wie ich das mit den PU Platten anstelle.
    Wichtig ist erstmal das das Hintermauerwerk zur Luftschicht absolut sauber ist. Also keine Mörtelklumpen, damit die harten Platten vollflächig anliegen.
    Von der ersten Plattenreihe ca 25 cm mit 45 ° abschneiden . Die kommt dann unter die Z-Folie. Die wird dann mit Plattendübel befestigt, weil da ja keine Drahtanker sind.Den Rest der Platte dann über der Z-Folie auf die Drahtanker stecken.Oberkannte der Platte muß wegen dem Stufenfalz richtig grade sein,damit bei der nächsten Platte keine Luft beim Stoß ist.Ich muss die Drahtanker schön grade biegen, dann die Platte etwas tiefer raufstecken,dann etwas anheben, damit sie auf den Stufenfalz raufgedrückt wird.Dann für 4 mm Drahtanker 3 mm Klemmscheiben nehmen, die Klemmen besser.Nachträglich Drahtanker einbohren ist schlecht weil ich viel zu große Löcher in die Platte bohre. An den Hausecken und um die Fenster klebe ich die Platten zusätzlich fest. Auch sollten die Stöße mal nicht richtig anliegen,wird die Platte festgedübelt. Es ist natürlich mehr Arbeit, aber ich bin davon überzeugt. Das Raufstecken von Poresta oder Perimeterplatten auf die Drahtanker funktioniert nicht ,weil da große Löcher durchgestanzt werden.
    Hier auch noch ein paar Bilder.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Das mit den Modellen haste Schön gemacht.
    Aber….
    Ich muss die Drahtanker schön grade biegen, dann die Platte etwas tiefer raufstecken,dann etwas anheben, damit sie auf den Stufenfalz raufgedrückt wird.
    In Verbindung mit.

    Das Raufstecken von Poresta oder Perimeterplatten auf die Drahtanker funktioniert nicht ,weil da große Löcher durchgestanzt werden
    .

    .. heiß doch wohl, dass Du erst einmal die Platten auf eine Höhe von 50 cm durchtrennst. Ansonsten würdest Du ja gegen die DIN 1053-1 : Mauerwerk - Teil 1: Berechnung und Ausführung 8.4.3.1 verstoßen. Sprich lauter Stöße ohne Stufenfals, lauter Stöße die kaum dicht zu bekommen sind.
    Sein mir nicht böse wenn ich jetzt noch den Preis gerne wüsste. Der Aufwand ist doch kaum zu bezahlen und einen Vorteil kann ich nicht erkennen. Immer vorausgesetzt, es wird alles Richtig gemacht. Da befürchte ich bei Deiner Version aber eher noch mehr Gefahrenpotential – ohne Dir absprechen zu wollen, diese im Griff zu haben.
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  17. #15
    Avatar von matzi
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    nein nur die erste Reihe wo die Hangfolie durchkommt wird geschnitten. Alle anderen sind ganze Platten.
    Und doppelte Zeit für das Anbringen der Platten. Und ich werde meine Theorie noch beweisen das bei Sturm in der Luftschicht ( ich übertreibe etwas ) ich durch die Mineralfaser mehr Wärme aus dem Hintermauerwerk rausziehe als mit Pu-Platten. Leider kommt sowas in der Theorie etwas schlecht rüber, man müßte so eine gedämmte Wand in Natura sehen. Leider habe ich meinen letzten Bau nicht fotografiert. Gruß Matzi
    Geändert von matzi (20.02.2005 um 21:21 Uhr)
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