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Finanzieller Mehraufwand beim Bau von Doppelhaushälften (zeitlich unterschiedlich)?

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  1. #1

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    Finanzieller Mehraufwand beim Bau von Doppelhaushälften (zeitlich unterschiedlich)?

    Hallo,
    2 Doppelhaushälften eines Doppelhauses sollen von unterschiedlichen Unternehmen errichtet werden und dies auch noch zeitlich getrennt (ca. halbes Jahr).
    Ist dies aus bautechnischer Sicht ein Problem bzw. daraus folgend: gibt es dadurch finanzielle Mehraufwände für die Hausbau-Parteien (statt zeitlich gleich zu bauen) und kann man diese grob beziffern?

    Danke
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  2. Finanzieller Mehraufwand beim Bau von Doppelhaushälften (zeitlich unterschiedlich)?

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  3. #2

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    Nachdem es sich um unterschiedliche Unternehmen und unterschiedliche Häuser handelt, egibt die Frage wenig Sinn. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass die beiden Häuser als Reihenhäuser gebaut werden sollen.
    Es ist also völlig egal ob diese Unternehmen zeitgleich oder zeitversetzt an diesen Häusern bauen. Als Profis sollten sie sich nicht in die Quere kommen wenn beide Häuser zeitgleich gebaut werden.

    Es wäre etwas anderes wenn es darum ginge Einsparpotenziale zu bewerten wenn beide Häuser von der gleichen Firma gebaut würden.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Bader33 Beitrag anzeigen
    Ist dies aus bautechnischer Sicht ein Problem
    Hallo,

    wenn der erste ohne und der zweite mit Keller baut ..... dann schon

    LG
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  5. #4

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    Kommt auch drauf an, WANN gebaut wird.

    Wenn die frühere DHH in den Herbst und Winter kommt und gegen Regen, Schnee und Kälte an der Komunwand Vorsorge getroffen werden muss, dann kann das richtig ins Geld gehen.
    Ein WDVS, das nach einem halben Jahr wieder abgerissen wird, ist deutlich teurer als eine Plastefolie und ein paar Latten als Wetterschutz.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Ein WDVS, das nach einem halben Jahr wieder abgerissen wird, ist deutlich teurer als eine Plastefolie und ein paar Latten als Wetterschutz.
    Ein WDVS? Wer macht sich die Mühe und klebt ein WDVS an die Trennwand, wenn in absehbarer Zeit die nächste Haushälfte gebaut werden soll?
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  7. #6
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    Also, beide Häuser sollen einen Keller bekommen.
    Kann man die Kosten für den Schutz/Dämmung der Komunwand (ca. 75qm Fläsche) beziffern? Plan wäre ja im Herbst die eine Hälfte und im Frühjahr die andere Hälfte zu errichten.
    Für den Zweitbauer hat es aber keine finanziellen Auswirkungen (vielleicht Schützen des ersten Kellers/Hauses)?
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  8. #7

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ein WDVS? Wer macht sich die Mühe und klebt ein WDVS an die Trennwand, wenn in absehbarer Zeit die nächste Haushälfte gebaut werden soll?
    Naja, was willste mach wenn du z.B. mit KS baust und nicht willst das im Winter die Brühe an der Innenwand runterläuft..
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  10. #8

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    Zitat Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    Naja, was willste mach wenn du z.B. mit KS baust und nicht willst das im Winter die Brühe an der Innenwand runterläuft..
    Wenn im Herbst gebaut wird ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Bewohner den Winter bereits im Haus verbringen. Während der Bauphase kann man mit Heizen und Lüften sehr viel erreichen, und die paar Wochen Kälte übersteht das Haus problemlos. Im Frühjahr wird dann bereits die nächste Hälfte angebaut.

    Das Thema WDVS würde ich auf die Tagesordnung setzen wenn nicht absehbar ist, wann die zweite Hälfte gebaut wird. Im obigen Fall reden wir aber von ein paar Monaten und da würde ich den Aufwand für ein WDVS von meiner Liste streichen.
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  11. #9

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    Da hast du natürlich recht. Ich bin fälschlicherweise von einem beheizten und bewohnten Haus im Winter ausgegangen.
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