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    Braunschweig
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    welche Fassade ist die richtige bei Sanierung eines Fertighauses

    Guten Tag zusammen,

    nachdem ich viel im Netz gelesen und mich mit unserer Architektin unterhalten habe komme ich bei der Fassadensanierung nicht weiter.

    Wir haben und ein altes Fertighaus in Holzständerweise gekauft, ich weiß von den Problemen und möchte das hier nicht erneut diskutieren.

    Wir erneuern die komplette Wände innen und außen zusammen mit einer Architektin. Das Problem liegt bei der Entscheidung der Fassade. Die Architektin empfiehlt uns nach der Zwischensparrendämmung das Aufbringen einer Faserzementplatte (Fermacell Powerpanel H2O) und darauf soll die Rockwoll Coverrock geklebt werden, Putz usw. ist klar.

    Wir tendieren aber zu einer vorgehängten Hinterlüfteten Fassade. Aufbau mit Ursa Fassadendämmplatten und darauf die Fermacell Powerpanell mit Hinterlüftung geschraubt, weil ich der Meinung bin, das die Fassade so besser Atmen kann. Für welche Variante könnt ihr mir raten, bzw. welche Vor oder Nachteile seht ihr?

    Es ist richtig, das bei der VHF die Fassadendämmplatten überlappend (2 Platten übereinander mit je 6 cm) nur durch eine Holzlattung gehalten werden. Oder? (Ausführung durch Fachbetrieb, wobei ich das Material besorge weil ich im Großhandel einkaufen kann.

    Falls das Hilfreich ist. Zwischen den Sparren kommt eine 10 cm Dämmung W35 von Ursa.

    Danke für die Entscheidungshilfe und Gedanken.
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  2. welche Fassade ist die richtige bei Sanierung eines Fertighauses

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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