Frage zu Mineralwolle und Holz für Unterkonstruktion

Diskutiere Frage zu Mineralwolle und Holz für Unterkonstruktion im Baubiologie Forum im Bereich Rund um den Bau; Servus zusammen und ein gutes neues Jahr! Im Rahmen einer größeren DG-Sanierung folgende Fragen. In einem der zu sanierenden Zimmer stehen nun...

  1. #1 Fertighaus07, 02.01.2022
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    Servus zusammen und ein gutes neues Jahr!

    Im Rahmen einer größeren DG-Sanierung folgende Fragen.

    In einem der zu sanierenden Zimmer stehen nun 45 Rollen ISOVER ZKF Mineralwolle. Ich empfinde den hierdurch entstehenden Zimmergeruch als relativ intensiv, genau beschreiben kann ich den Geruch nicht, die Glaswolle wurde trocken und originalverpackt angeliefert.

    Wodurch kommt der Geruch dieser Glaswolle zustande, wird dieser irgendwann verschwidnen und geht hiervon ggf. eine Gesundheitsgefährdung aus?


    Die Dachschrägen werden mit GK-Platten beplankt. Die zur UK bereitliegenden Dachlatten sind teilweise ohne CE-Zeichen und bereits lange beim Zimmerer gelagert.

    Woran erkennt man, dass es sich nicht um imprägniertes oder wie auch immer chemisch behandeltes Holz handelt oder kann man immer davon ausgehen, dass es naturbelassen ist, wenn es eben wie Naturholz aussieht (keine farblichen Auffälligkeiten)?


    Vielen Dank und Grüße Wolfe
     
  2. #2 hanghaus2000, 02.01.2022
    hanghaus2000

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    Nach fachmaennischer Montage sollte keinerlei Geruch mehr auftreten. Die Folie und die GK Platten sollten jegliche Ausgasung zum Wohnraum verhindern.
     
  3. #3 Gast 85175, 02.01.2022
    Gast 85175

    Gast 85175 Gast

    Das ist die Restausgasung der Bindemittel. Der Geruch verschwindet idR sehr schnell nach dem Einbau und sobald die Folie drauf ist, ist raumseitig eh „dicht“.
    Herstellungsverfahren Mineralwolle
     
    hanghaus2000 gefällt das.
  4. #4 Fertighaus07, 04.01.2022
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    Vielen Dank für die Infos über die Glaswolle

    Nochmal zu meiner 2. Frage:

    Die Dachschrägen werden mit GK-Platten beplankt. Die zur UK bereitliegenden Dachlatten sind teilweise ohne CE-Zeichen und bereits lange beim Zimmerer gelagert.

    Woran erkennt man, dass es sich nicht um imprägniertes oder wie auch immer chemisch behandeltes Holz handelt oder kann man immer davon ausgehen, dass es naturbelassen ist, wenn es eben wie Naturholz aussieht (keine farblichen Auffälligkeiten)?

    Grüße Wolfe
     
  5. Alex88

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    Impr. Latten sind meistens grün oder gelb,
     
  6. #6 Fertighaus07, 06.01.2022
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    Vielen Dank

    Ist es üblich Dachlatten (eigentlich für außen gedacht) für Unterkonstruktionen unter Gipskarton im Innenbereich zu verwenden, oder wäre da KVH besser?

    Viele Grüße Wolfe
     
  7. #7 Gast85808, 06.01.2022
    Gast85808

    Gast85808 Gast

    @Alex88 kommt gleich wieder mit seinem Blechgedöns :biggthumpup: Ich bin der Holzwurm. Und der nimmt egalisierte Schalung (Hobelware, maßhaltig) technisch getrocknet(!!)
     
  8. #8 Fertighaus07, 06.01.2022
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    Servus und danke,

    dann sind Dachlatten S10 maschinell sortiert für den Innenbereich also nur "2. Wahl".

    Was haben derlei Dachlatten (sägerauh) beim Einsatz als UK im Innenbereich für Nachteile gegenüber egalisierter Schalung (gehobelt)?


    Grüße Wolfe
     
  9. Alex88

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    Dass bei sägerauh auch mal eine krumme dabei sein kann
     
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