Ich habe mich tatsächlich mal vor einiger Zeit (aus Anlegersicht) mit der Vonovia beschäftigt: Durchschnittsmiete Vonovia in Deutschland 2025: 8,11€ Vonovia hat 3 Verlustjahre hinter sich (2022,2023,2024) erst nach Reduzierung der Investitionen um ca. 40% gelang 2025 die Rückkehr in die Gewinnzone, man lebt also (nach meiner persönlichen Meinung) von der Substanz (versteckt hinter ein paar Marketing Buzzwords wie ... "serielle Sanierung") Der Aktienkurs von VNA (Vonovia) hat von seinem Höchsstand (2020) mehr als 55% eingebüßt, in der Spitze mehr als 70%, und ist nun wieder auf dem Stand von 2016. Langfristige Anleger haben also mit Vonovia seit 10Jahren keinen Gewinn erzielt, obwohl der gesamte Aktienmarkt (S&P500) in den letzten 10Jahren insgesamt um fast 250% gestiegen ist. So ziemlich alle technischen und fundamentalen Indikatoren stehen auf "red flag" Für mich sieht das weniger nach "Gier" sonder mehr nach einem Kampf ums nackte Überleben aus. Das ist nur meine persönliche Meinung, keine Anlageberatung und auch keine politische Wertung, auch wenn ich verstehen kann, daß der Elefant im Raum (weshalb die Mieten steigen), bisher noch nicht genannt wurde.
Leider willst du es nicht kapieren oder kannst es nicht? Das einzige was in Berlin seit Jahren noch gebaut wird sind Luxuswohnungen (Eigentumswohnungen zu Preisen von 8.500 - 16.000 EUR/m²) Normale Durchschnittsverdiener können die daraus resultierenden Mieten nicht zahlen. Niemand sollte solche Buden noch fördern.
Aber nur die Hälfte! Wohlstandsgejammer der Vermieter!!! (kotzt-Smiley) Tut mir Leid, da hält sich mein Mitleid in Grenzen. Ich habe selbst ein altes Reihenhäuschen mit einem alten Öler, aber ich würde im Leben nie auf die Idee kommen jemand andern (z. B. Mieter) die Strafsteuern für meinen Instandhaltungsrückstau bezahlen zu lassen.
Man sollte schon wissen worüber man spricht. Es gibt das 10 Stufenmodell, CO₂-Steuer: Aufteilung zwischen Mieter und Vermieter ist beschlossene Sache Da stehen neue Vermieter sicher Schlange, Wohnraum anzubieten
Stecken wir die eingesparten Fördergelder lieber den Wohnungsbaugesellschaften in die Neubaukasse statt den privaten Miethaien in den A... Gleich kommt wieder die Angst vor dem Kommunismus und dumme Sprüche über das linke Berlin.
Quatsch hoch 3 Immobilien: Viele private Vermieter machen Verlust "Private Vermieter leiden unter Staatseingriffen. Knapp jeder achte Eigentümer erleidet auch deshalb Verlust, ergab eine Umfrage des Verbands Haus und Grund.Martin Gerth 25.07.2025" Wertgrund Wohnselect: Kein Glück mit Wohnimmobilien – Fonds friert Anlegergelder ein Kein Glück mit Wohnimmobilien – Fonds friert Anlegergelder ein Nach einer hohen Abwertung bei einem Wohnimmobilienfonds kann ein anderer scheidende Anleger nicht mehr auszahlen und schließt. Es soll vorübergehend sein.Heike Schwerdtfeger, Julia Groth 15.01.2026 - Wenn sich alle ne goldene Nase verdienen, könnten, sähe die Lage nicht so aus, wie sie aussieht.
@C.Schwarze beide Artikel sind hinter einer Paywall versteckt. Allerdings bestätigt ja schon die Überschrift des einen Artikels, dass es sich um einen Immobilienfonds handelt. Da hält sich mein Mitleid doch sehr in Grenzen. Wer dort sein Geld anlegt ist halt ebenso Teil des Problems, auch wenn es die eigene Altersvorsorge ist. Es gibt genügend Alternativen.
Und der andere artikel sagt, das 1/8 kein gewinn machen. Das haben se unterschlagen. Ob jetzt chatgtp oder stiftung warentest oder andere. Durchschnitt 3 % wenn überhaupt. Dann noch inflation und steuer. Und dafür das Geschreie nach Miethaien überall? Völlig fehl am Platz.
Ich halte die "Gier" These und Polemik für unrealistisch. Das würde ja nur funktionieren, wenn der globale Aluhut dafür sorgt, dass alle Marktbegleiter auf dem Immo-Markt gerade eben einig sind, sich nicht knapp zu unterbieten und stattdessen eine "riesige" Rendite einzufahren. Realistisch ist es doch eher so: Im Marktsegment "mitte bis unten" lohnt sich die Investition nicht. Der Staat gibt vor, wie viel ein Sozialempfänger pro Wohnung/pro m² bekommen darf, und zu diesem Tarif kann man als Investor einfach nicht bauen. Also investiert man im Luxussegment, weil man dort noch das Geld und das planbare Einkommen sieht. Die Sozialquote ist zu hoch, dadurch kann man im Sozialen Wohnungsbau nur über Schrottimmos Geld verdienen. Niemand muss auf Verlust investieren. Also tut man es auch nicht.
Wenn es nicht so wäre wie du glaubst dass es ist, gäbe es in Berlin unverkaufte Eigentumswohnungen. Dem ist aber nicht so. FakeNews von Lobbyverbänden auf der Basis von Umfragen, deren Fragestellungen und Antworten niemand unabhängig überprüft hat.
Da bin ich ganz deiner Meinung! Genau! Aber das sollte nicht noch vom Staat über die kfw bezuschusst werden. Das wäre sonst so als würde McDonalds Zuschüsse bekommen, wenn sie vegane Burger oder Fleisch mit Biosiegel anbieten.
Ich finde diese teilweise Verlogenheit hier herrlich: "Mein Mitleid hält sich in Grenzen" Ah ja. Wenn also Immobilienfonds nicht investieren, ist das gut. Wenn aber der Privatanleger in ETF`s anlegt um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dann ist das gut. Und genau dieses ETF´s investieren u.a. in Immobilienfonds. Aber das ist natürlich was völlig anderes. Alternativen? Natürlich gibt es die. Und da liegt das Problem. Windkraft. Rendite und vor allem: risikolos. Und der Staat blecht. Was heißt der Staat, wir alle blechen. Aber das ist ja Umwelt und das ist gut. Würden die 20 Mrd. In die Gebäudesanierung gesteckt, man was wär los in der Baubranche. So macht man also nur Investoren reich und reicher. Und der Dumme bezahlt. Super.
Das hab ich so nie behauptet. Beides ist Kapitalismus (Geld verdienen auf dem Rücken anderer Leute ohne selbst zu arbeiten!) Genau das meinen Fabian und ich doch die ganze Zeit! Steckt das Geld in die energetische Sanierung von Bestandsobjekten und nicht in die Förderung des "gehobenen" Wohnungsbaus (ETW / Luxus-Apartments).
Aber.. genau das tut man. Man füttert die Baubranche mit der KFW, weil man sonst die Stagnation der Baubranche befürchtet, ergo Kollaps, Preissteigerungen, Arbeitsplatzverlust und so weiter. Das billige Geld der KFW hält die Baubranche am Leben, aber die Investoren müssen "für sich" immer noch die Entscheidung treffen, wo der ROI für ein Bauprojekt am Ehesten ist. Und beim Sozialen Wohnungsbau, wo das Investorenglück alle 4-5 Jahre neu ausgelost wird, ist das nicht sicher- also wandert der Investor woanders hin. Zudem das ganze "Billiger Wohnraum" Segment ja auch unter der Spekulationsblase in den Großstädten leidet. Wenn der Grund an Sich zu teuer ist, muss über die Bebauung Maximiert gedacht werden. Wohntürme sind selten zulässig und unter aktuellen Vorschriften ein heftiger Invest, um die Auslastung je m² zu maximieren. Bleibt also den m² so teuer wie möglich zu vermieten, und das geht bei "stillen Hotels" also AirBnB.. oder halt das Kundensegment der DINK.
Es gibt noch ne andere Art und Weise wieder günstiger zu Bauen zu können.... Nach der Mietpreisbremse, der Dönerpreisbremse, der Spritpreisbremse....weiten wir das mal auf alle Berufe aus, die ihre Rechnung prozentual an der Summe ausstellen. (Die Arbeit des Notars macht eh seine Sekretärin) Architekten, Vermesser, Notare, Statiker, Immobilienmakler...alles kürzen. Und für den ökologischen Fingerabdruck, nach Verbrauch und Co2. Hat der Architekt zu Hause weniger als 80qm Wohnfläche und Dacia vor der Tür stehen hat, bekommt er 80% seiner Rechnung bezahlt. Mehr als 80qm und nen AMG 53 E Listenpreis 100000 bekommt er nur 20% bezahlt....Stufenmodell ala Co2 Steuer. Diese auskömmliche HOAI....alles Fakenews. Dann könnte man sich wieder nen Haus leisten....