Altbau 1930 Fensterfrage

Diskutiere Altbau 1930 Fensterfrage im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Liebes Forum, Die Fenster in unserem frisch erworbenen Altbau von 1930 sind so ziemlich das Dringlichste, was gemacht werden muss. Natürlich...

  1. Samy1404

    Samy1404

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    Liebes Forum,

    Die Fenster in unserem frisch erworbenen Altbau von 1930 sind so ziemlich das Dringlichste, was gemacht werden muss. Natürlich stehen all die anderen Dinge, wie Heizung, Elektrik etc ebenfalls an....

    Die Außenwand ist insgesamt mit 27cm für mein Gefühl recht dünn, kann noch nicht sagen woraus sie besteht - setze wohl bald das erste Mal einen Bohrer an :)

    Die uralter Holzfenster haben relativ schmale Rahmen für heutigen Standard und ich frage mich, ob es sinniger wäre, neue Holzfenster sozusagen erst dann zu montieren, wenn sie in eine zukünftige WDVS mit in die Dämmebene wandern könnten.

    Das Haus hat schon relativ wenig Fensterflächen für mein Gefühl und die engere Laibung im Außenbereich der Fenster Laibung wurde ja bedingen, dass die Fenster noch kleiner werden. Was würdet ihr machen ? PXL_20260508_142049269.jpg PXL_20260508_142022521.jpg Screenshot_20260509-210246.png

    Würde mich freuen, wenn jemand nen guten Rat geben kann hinsichtlich meiner Gedanken.... Besten Dank!!!
     
  2. Kriminelle

    Kriminelle

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    Ich würde grundsätzlich bei einer Sanierung nicht einzelne Fenster hinterfragen, sondern mich gesamt fragen, was ich fürs Haus und welchen Raum erreichen möchte. Badfenster kann man wohl mit leben, wenn es „kleiner“ wird, Wohnraumfenster würde ich ggf. mit dem Grundriss ändern, eventuell vergrößern und anpassen. Spielen viele andere Komponenten mit wie auch Ausrichtung usw.
     
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  3. Samy1404

    Samy1404

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    Ja Statiker wird sicherlich auch noch kontaktiert, hier und da kann man sicherlich auch hinsichtlich der Größen Änderungen im Mauerwerk selber schaffen.... Wie immer geht es auch um Kosten, und da wäre halt vermutlich ein Fenstertausch mit kleineren Anpassungen hier und da erste Wahl.

    Wo würdest du denn in so einer Situation das neue Fenster setzen ? Danke :)
     
  4. 11ant

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    Auf jeden Fall würde ich erst einmal Pläne herbeibringen. Nach meiner Vermutung - die Fotos zeigen es nicht ganz sicher - hast Du es hier bauzeitgemäß mit gemauerten Anschlägen zu tun, und die Fenster sitzen "dahinter", also auf der Innenseite direkt an den Anschlägen. Mir macht aber mehr Sorgen, wieviel Dämmung da außen auf die Wand gebracht werden kann.

    Ich gehe eher von etwa 28,5 cm aus (25 cm roh plus Putz), wohl monolithisch und aus Vollmaterial (am ehesten Ziegel, seltener Schwemmstein oder dergleichen).

    Siehe eingangs. Die Holzfenster sehen mir nicht "uralt" aus, sondern nach um 1980. Die müssen nicht zwingend neu; leider hast Du die Verglasung nicht gezeigt.
     
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  5. 11ant

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    Ohne Gesamtüberblick ist das schwer zu sagen. Zusätzliche Fenster können weniger aufwendig sein als bestehende zu vergrößern (insbesondere, wenn es um Verbreiterungen ginge).
     
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  6. Samy1404

    Samy1404

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    Ich musste gerade erstmal nach gemauerten Fensteranschlägen googlen, war mir nicht bewusst, dass das auch sein könnte....

    Mein Laienhaftes Verständnis auch im Bereich energiesparendes Sanieren - (man liest sich halt erst ein, wenn man auch absehen kann, dass man ein entsprechendes Objekt kaufen wird) hatte die Fenster ganz oben bei den Notwendigkeiten für den zukunftssicheren Umstieg auf ein anderes Heizsystem einsortiert. So wie du es schreibst, könnte es also sinniger sein lediglich die Verglasung zu tauschen auf etwas Besseres und den Rest zu erhalten....

    Achso bezüglich WDVS war ich mit dem Gutachter dort und der hatte sich gefreut dass die Dachüberstände etwas größer sind. Er sah das Thema Recht positiv. Das Dach selber ist laut Verkäuferin 2002 neu gemacht worden und scheint eine Art Dämmung abbekommen zu haben.

    Es ist ein kleines Haus (90qm) aber mir wäre es sehr wichtig da nicht ne neue Gasheizung einbauen zu müssen. Aber wie schon geschrieben, Energieberater geht bald das erste Mal rein :) Screenshot_20260510-083714.png
     
  7. Samy1404

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    Die Verglasung ist aufgrund von Milchigkkeit etc am Ende der Lebensdauer würde ich sagen....
     
  8. artibi

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    Rechne doch mal die Fensterfläche aus und die mögliche Verbesserung den U-Werts. Dasselbe machst du für die Fassade (heute vs. nach Dämmung). Dann wirst du schnell merken, dass die Fenster einen Bruchteil ausmachen.
    Je nach Zustand kann man auch nur die Gläser tauschen.
    Du solltest auch mal in Erfahrung bringen, was „irgendeine Art von Dämmung“ im Dach ist.

    Und du solltest tunlichst einen gesamten Plan der Maßnahmen machen, gerne mit Unterstützung durch einen Architekt/Energieberater.
     
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  9. nordanney

    nordanney

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    Wobei ich persönlich so alle Fenster immer komplett austauschen würde. Immer!
    Warum? Weil ich gerne alles auf den Stand der Zeit/Technik bringen würde. Und das betrifft dann nicht nur die Dämmwirkung des gesamten Fensters mit besserer 3 fach Verglasung und modernen Rahmen, sondern auch den Einbau (Luftdichtheit) und das Wohlbefinden. Ein neues Fenster fühlt sich auch wärmer an als die aufgehübschte alte Kamelle (wenn man davor sitzt).
    Und wenn man eh saniert, ist das Thema Laibung auch als Sowieso Leistung mit dabei.
     
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  10. 11ant

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    Das habe ich mit ...
    ... ganz gewiß nicht gemeint !

    Ja, unbedingt, das habe ich hier bei @Bikerin91 ja bereits vorgerechnet, wie leicht ein Vorgehen ohne Gesamtplan in eine Budgetüberschreitung im Faktor 2,8 führt.

    Ich auch und gerade als ehemaliger Fensterfritze nicht. Kaum sonstwo kann man mehr Geld zum Fenster hinauswerfen als bei den selbigen.

    Gerade bei gemauerten Anschlägen ist das alles andere als ein Sowieso-Thema !
     
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  11. Samy1404

    Samy1404

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    Danke euch :) Ich weiß das sehr zu schätzen ein paar Meinungen von erfahrenen Mitgliedern zu bekommen! Wir werden mit Statiker und Architekt (Raum Krefeld) und Energieberater das Thema mal angehen.... Kellerfeuchte, Heizung und und - alles Themen die eine Rolle spielen werden.

    Es ist ein altes kleines Haus, aber irgendwann wird vermutlich auch das Thema Anbau etc eine Rolle spielen, wollte nur das Thema Fenster zuerst mal ansprechen.
     
  12. Samy1404

    Samy1404

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    Wenn jemand einen Architekten oder Statiker aus Krefeld empfehlen kann mit Erfahrung bei sowas, gern her damit :)
     
  13. fegu

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    Leibung (Anschlag) weg fenster nach aussen setzen muss sowiso weg wegen Laibung isolierung
     
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  14. chris84

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    Ich würde da nochmal an die Reihenfolge rangehen...

    Wenn ihr zügig einziehen wollt, priorisiert die Technik. Fenster i.V. mit WDVS lässt sich ganz problemlos machen, wenn ihr schon drin seid. Voraussetzung: Die Fenstergrößen bleiben ungefähr so, wie sie sind.
    Dann kann - wenn das Gerüst steht - von außen mit der großen Flex der gemauerte Anschlag weggeschnitten werden - die Laibung kann für den Einbau vorbereitet werden, und erst mit dem Einbau fliegen die alten Fenster raus. Dann gleich WDVS drüber und fertig. Wenn die neue Fenstergröße perfekt gewählt ist (so groß wie die Alten, und die Laibung auf jeder Seite +15mm eingeschnitten) braucht von innen nur ein bisschen beigeputzt werden.

    Bzgl. Heizung: bei 90m² dürfte am Ende relativ wenig Heizleistung erforderlich sein. Da ist zu überlegen, auf Split-Klima zu setzen. Außer du willst Fußbodenheizung nachrüsten.
     
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  15. Samy1404

    Samy1404

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    Yes! Meiner Frau ist das Thema Fußbodenheizung egal, und für mich müsste es auch nicht unbedingt sein. Split Klima mit einem Gerät pro Etage und vl ne Brauchwasser-Wärmepumpe wäre ne interessante Lösung oder vl eine Pelletzentralheizung.... WP mit Sole fand ich wegen der Gartenfläche auch sehr interessant, da holen wir uns sicherlich auch mal ein Angebot rein. Ringgrabenkollektor dann in Eigenleistung. Problem ist nur, dass die Heizlastberechnung sicherlich schwierig ist anhand des energetisch schlechten Gebäudes - bzw sich das ja dann mit der Zeit ändern würde. Meine Idee, Energieberater durchgehen lassen, parallel mit einem Statiker /Architekt schauen wegen einer Wand im EG, die wir gerne entfernen würden. Elektrik und Heizung steht definitiv in den nächsten Monaten an. Da müssen wir uns dann festlegen.

    Es gibt Gasabrechnungen (alle von 11 - 16 kWh pro Jahr) für das beheizte Haus - mehr nicht. Würde eigentlich gerne das Haus "kennenlernen", sprich ein, zwei Jahre schauen wo der Verbrauch bei uns liegt aber die Gasheizung ist von 1980. Die ist tatsächlich defekt wenn ich das richtig verstanden habe und daher dachten wir, dass wir einmal komplett alles machen. Aber Fenster und WDVS sowie alles Andere würde sicher das Budget ausreizen.....
     
  16. Samy1404

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    Achso die Heizkörper sind alte Konvektorheizungen, denke die dürfen auch weichen :D
     
  17. chris84

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    Heizung und Fenster aus den 80ern, Gebäude aus 1930 - hast du denn eine Kernsanierung budgetiert? Es spielt kaum eine Rolle, ob heute, morgen oder in 3 Jahren, wenn sich deine Finanzielle Situation nicht grundsätzlich ändert (du z.B. zum Geschäftsführer aufsteigst, oder deine bessere Hälfte von 0 auf Vollverdienst im gehobenen Dienst einsteigt) kannst du dir das entweder jetzt (mit entsprechenden Krediten) oder gar nicht leisten.
    Das ist jetzt nämlich so ein bisschen Henne-Ei-Problem. 90m² sollten am ende keinesfalls mehr als 5kW Heizleistung haben. Das ist tatsächlich ein Splitgerät mit 2 Inneinheiten.
    Erdwärme, Pellets oder sonstige Spielereien sind doch kostenmäßig völlig absurd bei so kleiner Heizleistung. Da kann man bei >15kW Heizleistung drüber nachdenken, aber doch nicht bei deiner Größenordnung.
    Wenn
    11-16MWh bedeuten, dass du bereits jetzt mit einer 5kW Heizleistungsquelle das Gebäude brauchbar warm kriegst, ohne irgendwelche energetische Maßnahmen.
    Der 80er-Jahre Gaskessel wird kaum mehr als 70% Wirkungsgrad gehabt haben - da er vermutlich auch noch viel zu groß war / ist, dürfte da fast so viel Energie zum Kamin rausgegangen sein, wie am Ende im Gebäude verblieben sind.

    Wenn das Gebäude einigermaßen wärmebrückenarm ist, könnte man sogar drüber nachdenken, statt eines WDVS auf Fußbodenheizung und LWWP zu gehen. Aber das wäre auch ein Stück weit Geschmackssache.

    Da wird es jetzt auch wieder interessant - welche Größenordnung stellst du dir da vor? Ggf. kann das Heizsystem so ausgelegt werden, dass es den Wärmebedarf jetzt decken kann, und energetische Maßnahmen die Flächenvergrößerung später kompensieren, d.h. das Heizsystem auch später noch passt.
     
  18. Samy1404

    Samy1404

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    Bezüglich der Heizung - wir kriegen dieses Jahr noch 70 Prozent Förderung. Frau nach Studium jetzt auch am Start sodass ich dachte - WP mit Sole könnte mit reinpassen .... Wird dann nur blöd mit dem überbauten Bereich, Sole also von Anfang an entsprechend planen.

    Deine Idee mit der Heizlast ist super.... Vl würde das dann in etwas hinhauen. Größe des Anbaus müsste ich nochmal grob abschätzen wenn ich in den B Plan geschaut habe, bzw spätestens dafür wäre mal eine Vorabplanung mit Architekt zu machen.

    Hier mal ein paar Fotos. Grundfläche wird mit zwei Kindern natürlich knapp, daher wird Anbau eines Tages Thema werden (wenn alles nach Plan läuft)

    Anbau Idee wäre sowas hier: Nur Frau möchte dann ein Satteldach statt Flachdach....

    Egal, aber ich möchte mir jetzt es nicht unnötig schwierig machen, Fenster vergrößern etc wo später ohnehin großflächig geöffnet werden würde .....
     

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  19. Samy1404

    Samy1404

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    Danke für deine Ideen!
     
  20. 11ant

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    Ein Um- / Anbau ist kein Wunschkonzert, da redet das Bestandsgebäude mit. Ich und mehrere andere StammhelferInnen hier können Pläne lesen - aber nicht diese bunten Laienzeichnungen (die erfahrungsgemäß von nicht übernommenen Details nur so wimmeln). Stelle also besser diejenigen aus der Bauakte ein. Was willst Du eigentlich in Krefeld mit einem luxemburgischen Bauunternehmer ?

    Pauschalaussage :-(
     
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Altbau 1930 Fensterfrage

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