Einstieg Neubau Einfamilienhaus (Bayern)

Diskutiere Einstieg Neubau Einfamilienhaus (Bayern) im Mein Hausbau Forum im Bereich Rund um den Bau; Stell doch mal den Lageplan und den Grundriss vom EG ein. Entsprechende Höhen sind auch recht nett zu wissen. Das wäre der Grundriss vom...

  1. Co26

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    Das wäre der Grundriss vom Büttner.
    Unsere Änderung wäre eine Mauer neben der Dusche und die Anschlüsse für Waschmaschine und Wäschetrockner ins Bad hoch zulegen.
     
  2. Co26

    Co26

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    Screenshot_20260820-095620.png Screenshot_20260820-095604.png
     
  3. Holzhaus61

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    Wieso + PV?? In Bayern ist die PV Pflicht. Ist zwar etwas wischi-waschi ausgedrückt mit "soll", aber soll ist i.d.R. genau wie "ist". Also hat man Dir schon mal ein nicht rechtskonformes Haus angeboten.
     
  4. Co26

    Co26

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    Die Firma gibt auf Wunsch gerne ein Angebot für eine PV-Anlage mit raus, wir können diese aber auch durch einen anderen Anbieter beziehen. Wir sind darauf hingewiesen das eine PV-Anlage nötig ist, ist Pauschalangebot geben sie aber nicht raus, da ja der Bedarf, also die Größe der Anlage, bei jedem variert. Die PV-Anlage wurde aber bei der Gesamtkosten Übersicht mit 19.000 kalkuliert. Mit dem Hinweis das die Kosten natürlich steigen können wenn wir eine deutlich größere Anlage wollen.

    Die Vorbereitungen für die PV-Anlage also entsprechende Leerrohre sind aber mit dabei.
     
  5. nordanney

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    Nein. Ist keine Pflicht. Wo steht, was man im Neubau machen "muss"? Nirgendwo. Muss nur bei Gewerbe. Soll bei Privat heißt Soll. Du kannst ganz normal ohne PV bauen. Es prüft niemand, ob Du ein "Soll" erfüllt hast.
    Noch einmal. Wo steht klar formuliert, dass man "MUSS"? Wie groß? Welche Flächen? Nirgendwo.
     
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  6. Co26

    Co26

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    Also ich hab mich da tatsächlich nie eingelesen, da wir sowieso eine PV-Anlage wollen, jedoch wurde uns von jeder Baufirma mit der wir bis jetzt gesprochen haben gesagt, dass man für KFW eine PV-Anlage braucht.

    Wie gesagt was stimmt weiß ich nicht, macht für uns aber keinen Unterschied, da wir sowieso eine PV-Anlage die den Eigenbedarf und langfristig auch mal ein E-Auto abdeckt haben wollen.
     
  7. Ab in die Ruine

    Ab in die Ruine

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    Das Schlafzimmer ist aber klein. Sicher das ihr mit so wenig Platz für Schränke hinkommt.
    Von der Größe sieht es für mich aus, als fehlt da die Ankleide.
     
  8. driver55

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    + W/E/K, das ist mit 39 m² (4,1 m x 9,5 m) für 2E2K definitiv zu klein. Das Tischchen mag am Anfang noch reichen, wenn die 2K noch klein sind, aber später?
    Wenn Oma und Opa kommen sitzen diese schon halb auf der Couch oder in der Küche. Geburtstagsfeier?
    Ich sehe keine WoZi-Wand, keine Kommode und eine kleine Küche.
    W/E/K+Büro/Gäste+Technik bekommst auf denen paar m² nicht vernünftig unter.

    Auch sitzt man doch gefühlt halb in der Diele beim Essen - weil offen. (Ok, könnte man ne Glasschiebetüre reinmachen...)
    Der Eingangsbereich mit Doppelzickzack gefällt mir auch nicht.
     
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  9. Co26

    Co26

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    Wir haben das Haus genauso besichtigt, Schlafzimmer ist größer als unser jetziges. Wir würden sogar Schlafzimmer mit Kind 1 tauschen damit sie Kids die größeren Zimmer haben.

    Auch Wohnen essen Küche reicht für uns. Wir würden allerdings die Insel weglassen und dafür eine L- Küche planen. So bleibt mehr Platz für einen größeren Tisch.

    Es gäbe auch noch die Option den Eingang auf die andere Seite zu machen (siehe Bild). Der Zick Zack bietet aber die Möglichkeit an 2 Wänden Garderobenhaken anzubringen und gefällt uns persönlich besser.


    Zur Einschätzung:
    Wir leben aktuell auf 110 qm (Gesamtfläche) in einer Wohnung mit nur einem (dafür aber sehr großem) Kinderzimmer. Tatsächlich wäre dieses Haus deutlich größer als das was wir jetzt haben.

    Klar ist auch hier nicht alles ideal, aber wenn wir einzelne Räume größer planen werden wir immer Probleme mit dem Budget bekommen.

    Screenshot_20260820-111749.png
     
  10. nordanney

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    ... weil die sonstige "Qualität und Quantität" der energetischen Ausstattung nicht reicht. Formal brauchst du PV nicht. Dann muss das Haus passend sein. "Schlechteres" Haus kannst Du in gewissen Bandbreiten mit PV heilen. KfW fordert in ihren Programmen explizit keine PV, sondern nur einen energetischen Standard.
    Geht aber am Ende am Thema vorbei, weil Du musst das unterschreiben, was Du angeboten bekommst.
     
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  11. 11ant

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    *LOL* das bleibt aber unter uns, daß ich es gestern abend unten übersehen (weil nur oben gesucht) habe ;-)
    Dann zeige den doch auch mal.
    Die Stufe im Gelände wird so nicht bleiben können, in die Prüfung der Kellerfrage müßt Ihr also ausnahmsweise bereits ein bißchen Geländemodellierung mit einrechnen. In der Praxis bedeutet das: das Höhenspiel bewertet sich dann nicht nach tiefstem Punkt innerhalb der Hausgrundfläche zu höchstem Punkt innerhalb der Hausgrundfläche, sondern der höhere Bezugspunkt liegt dann ersatzweise an der Straßenkante (praktisch auf selbigem für die Gebäudehöhen). In der Kellerfrage geht es nicht um Abwehrangebote, sondern um Höhen. Einen Keller braucht heutzutage fast niemand mehr, und die Bebauungspläne gehen regelmäßig vom Bodenplattenhaus aus. Die Nichtersparnis durch den Kellerverzicht ist proportional 1:1 genau so riesig wie das relevante Höhenspiel. Eine leere Tanzhalle unter dem EG ist immer eine störende Kostenposition, erst die Nutzung des Wohn-UG´ (und damit einhergehende Verkleinerung des oberirdischen Hauses) macht den Sinn.

    Häuserverkäufer hassen den Keller grundsätzlich, er ist für sie der Erzfeind der Unterschrift. Das gilt insbesondere für die "Fertig"häusler, die hier Auftragsvolumen außerhalb ihres Loses befürchten.
    Der "Keller" gehört jedoch (wie die Bodenplatte) unbedingt in das Los des Hausbauvertrages mit hinein !


    Eine Festpreisgarantie ist eine "zweischneidige Medaille" ;-) und macht in besonderer Weise "Druck" darauf, zu beachten, einen GU mit eigener Rohbauermannschaft und fixierten Subunternehmern zu wählen. Andernfalls riskiert man, daß Preissteigerungen damit aufzufangen versucht werden, die noch offenen Gewerke zu Billigheimern umzudisponieren.

    Nein, die Größe variiert nicht wirklich. JEDE Alibi-PV-Anlage (regelmäßig initiiert durch länderspezifische Vorgaben) ist lächerlich dimensioniert und wird ohne "Aufstockung" ihre Aufgabe(n) nicht ernsthaft erfüllen können. Hierbei wird auch zu wenig bedacht, zwischen Solarenergie zur Brauchwassererwärmung und Photovoltaik zur elektrischen Energieerzeugung zu differenzieren (die Anlagen für diese unterschiedlichen Zwecke unterscheiden sich baulich mindestens hinsichtlich ihrer jeweiligen Wirkungsoptimierung). Das "langfristig auch mal ein E-Auto" wird es praktisch nicht geben, außer wenn man langfristig beim Verbrenner-Gebrauchtwagen bleibt. Zumindest soweit die "böse Partei" nicht ohne Koalitionspartner regiert, wird der politische Wind vom Elektroauto nicht mehr abdrehen. Mittelfristig kann ich mir sogar einen Trend zum Nachrüsthybrid vorstellen, wir haben selbst einen Nachrüsthybrid (Mineralöl- und Gas-Benziner) im Fuhrpark. Mit der Verbreitung der Elektromobilität wird allerdings auch das Ladesäulennetz dichter werden, sodaß die Selbstversorgung mit Strom vom eigenen Dach an Bedeutung verliert. Und wenn ich nur an Handies denke, wie sich da das Verhältnis von Ladedauer und Akkulaufzeit verbessert hat ...

    Allerdings dann in unterschiedlichen Himmelsrichtungen.
     
  12. Kriminelle

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    Wer sagt das?
    Wo kann man das nachlesen?
    Nicht jeder braucht eine Ankleide, und nicht jeder hat Kohle für ein Haus ü160qm. Es ist nicht konstruktiv, kleine Räume zu kritisieren, wenn sie doch funktionieren bzw. auf Rang 2 oder 3 in der Wertigkeit stehen.
    Das ist eine gute Idee: ihr braucht Staumöglichkeiten! Die Klamotten werden nicht weniger. In dem einen Kizi kann ein 3-Meter-Standard-Kleiderschrank hin, um dort auf Bettwäsche und Handtücher lagern zu können.
    Zudem plant Ihr keine Schränke im Flur. Für vier Personen Stauraum für alles Art von Stiefel, Schuhe, Jacken und Taschen vorzuhalten, ist kein Kinderspiel. Letztendlich kann es sein, dass Ihr vom Esstisch aus auf einen Berg Klamotten an den Wänden der Diele schaut und überall die Schuhe rumfliegen. Das Büro ist verhältnismäßig groß - nach meinem Geschmack zu groß, wenn auch ich die Größe des Allraumes kritisiere.

    Gute Idee
    welche zwei Wände?
    Garderobenhaken sind etwas für kurz und täglich. Aber was ist mit dem Rest. Ich warne davor, überall alles zu verteilen. Da muss Struktur sein, sonst wird man unglücklich.

    Das ist doch ein normaler GU, wie er im Buche steht.
    Das Problem mit dem Festpreis: die gilt nur für das, was man vertraglich regelt. Wenn zwischendurch etwas anfällt, dann braucht man halt den Puffer. Genau dafür ist der da.
     
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    Ja, das ist eine gute Frage (zwischen den Zeilen). Genau: nennt mal den Bebauungsplan. Wenn davon fast Jeder eine Befreiung einholt, dann ist der vermutlich nicht mehr zeitgemäß (aber auch nicht geändert) und ich schließe die weitere Vermutung an: das Grundstück ist eine Lücke in einem ansonsten "vollen" Baugebiet ?

    Genau das ist der Zusammenhang. In einer Anstattvilla ist eine Ankleide ein Must, weil Familie Dr. von Möchtegern es naserümpfend in die Schublade "sozialer Wohnungsbau" steckt, vom Ehebett auf den Kleiderschrank (statt auf den Dritt-Fernseher) zu schauen. Prioritäten heißen so, weil die Bedarfspyramide nicht im Penthouse beginnt.

    "Normal" ist bei GU´ leider, daß Baulaien regelmäßig nicht auf den Unterschied zwischen "echten" und "Briefkasten-"GU´ achten. Sonst wäre der Marktanteil von letzteren nicht so unverdient hoch. Und nein, der Puffer wird regelmäßig bereits für eben gerade diejenigen Kostensteigerungen benötigt, die NICHT durch mangelnde Disziplin bei der Bemusterung entstehen. Bei einem echten Festpreis fällt NICHTS an, wenn es keine Verzögerungen gibt. Ein Festpreis ist eine Wette und ein Versprechen des Leistungsschuldners, daß er den vereinbarten Preis einhält. Deswegen gehören ja regelmäßig auch Bedingungen dazu. Beispielsweise daß der Bauherr mit der Freigabe von Ausführungszeichnungen nicht trödelt.
     
  14. Ab in die Ruine

    Ab in die Ruine

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    Zwei Erwachse haben auch auch mehr als zwei T-Shirts. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man mit sowenig
    Schrankfläche hinkommt.
    -2x Anziehsachen
    -Bettwäsche
    -2. Satz Bettdecken und Kissen
    -und so weiter
     
  15. nordanney

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    Schon mal in einer klassischen Mietwohnung gewohnt? Der 3m Schrank reicht und mehr Platz besteht im Standard nicht. Also ja, man kommt mit wenig aus - man muss sich nur ein wenig auf die Basics besinnen. Wie beim Hausbau insgesamt (160qm für zwei ist super und war auch zur Zeit des billigen Geldes völlig ok. Aber nicht der übliche Standard).
     
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  16. Kriminelle

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    Das ist ja etwas anderes und auch ein Argument, wozu ein Raum aber nicht unbedingt größer sein muss, sondern besser möblierbar.
    Und für die, die keine fremden Beiträge lesen: Ich habe genau das vor Euch geschrieben mit dem Schrank in Standardgrösse und der Familienwäsche und der TE hat auch geschrieben, Räume zu tauschen, und damit würde eben dieser passen, der jetzt keine 3 Meter hat.
     
  17. #37 driver55, 21.08.2026 um 13:14 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 21.08.2026 um 13:22 Uhr
    driver55

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    die hier:
    Das ist doch "Spielzeug" (Schauobjekt) und keine Garderobe für 4 Nasen.
    upload_2026-8-21_12-28-55.png

    Bedenke: Das Musterhaus wird zum "Zeigen" genutzt, nicht zum "Wohnen".


    Das ist sicher in 99 % der Fälle so.

    Die 5,5 m² T(echnik)/W/aschen) sind auch endlich.
    Wo kommen die ganzen Vorräte (Getränkekisten? - oder gibt es nur Wasser vom Sprudler) hin? Großer Gefrierschrank? In die Küche? - oder gibt es täglich immer alles frisch.)
    Wi-Klamotten, Schuhe, Hobbyutensilien, Koffer.... (Ich weiss, wir wiederholen uns...;))


    Gerade gesehen, die Bilder zeigen Heizkörper in den Räumen.:eek:
    Ich gehe davon aus, dass ihr das "FBH-Paket" gebucht hat. Oder die Bilder sind einfach nur alt und FBH ist Standard? (FBH wird ja gezeigt...)
    Ist das "Smarthome Paket" auch im Preis enthalten? Weil es unter Leistungsbeschreibung aufgelistet ist. Oder ist es doch eher ein aufpreispflichtiges Paket?

    Auch interessant: Der Weg zur Terrasse geht im gezeigten Grundriss über die Küchenterrassentüre...die Terrasse selbst fängt aber erst ca. 2 m später an...

    Denkt auch gleich an die Aussenanlage. Selbst wenn vieles in Eigenregie erfolgen sollte, Material+Maschinen werden trotzdem benötigt. Für Terrassenüberdachung schon mal 20 k€ einplanen...
     
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  18. Kriminelle

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    Ja, die Wände sehe ich, aber keine Garderobe. Ich erwähnte es. Hab mir mal die Fotos angeschaut. Ich ärgere mich ständig, wenn keine Maße an den Grundrissen dran sind. Das Haus soll 143qm groß sein. Ah, jetzt sehe ich auf der Hompage auch etwas mehr an Maßen, zumindest die Raumgrößen und die Wohnflächenberechnung. Denn wenn der 2-Geschosser 143qm hat, dann kann das mit Kniestock von 0,75 nicht auch 143qm haben.

    Bildschirmfoto 2026-08-21 um 14.02.57.png

    Dsa Haus hat 122qm.
    Ich will das nicht verurteilen. Ich bin ja selbst diejenige, die ein Satteldach mit KS favorisiert, wenn es um ein optimales Preis-Leistungsverhältnis gehen soll. So ein paar qm besser verteilt, im EG mehr, dafür etwas mehr Grundfläche oben unter einer Dachschräge würde ich vorziehen, wenn man rechnen muss.
    Allerdings darf man sich eben auch nichts vormachen.
    Dann liegt das Haus aber auch mit 122qm in der gut kalkuierten Sparte mit 3100€/Qm.

    Ich denke, man kann die Hausvariante Simply Home von Büttner mit Danwood Family-Hausreihe vergleichen: 1-2 Grundrisse, Änderungen kaum möglich.

    Da im Technikraum kaum Möglichkeiten sind, Wäsche zu waschen, würde ich tatsächlich diese im Bad hinter der Dusche sehen.
    @Co26 Plane den Garderobenschrank, idealerweise 50-60cm Lauflänge pro Person, im zu großzügigen Büro mit ein. Dann täte eine Pendeltür zw Treppeund Allraum dem Familienalltag gut.
    L-Form oder U als Küche unbedingt. das entspannt vieles.

    Leider haben wir immer noch keinen Lageplan des Grundstücks. Später kann man einen Carport mit gedämmtem Abstellraum zur Unterbringung von Getränkekisten bauen. Denn wie @driver55 es sagt: der Technikraum muss einiges unterbringen. Und da sehe ich auch eher einen 300Liter-Warmwasservorrat als nur diese 180L.
     
  19. 11ant

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    Kommt sämtlich nicht in den KLEIDERschrank, und ins Home Office geht man auch nicht im Pailettenkleid. Die allermeisten "Ankleiden" bieten übrigens nur einen Sichtschutz-Raumteiler, und dahinter keinen einzigen Schrankmeter mehr als ohne. Ankleiden sind jedenfalls ein Feature für größere Häuser als die TE sich leisten können / wollen. Höherschnellerweiter ist 90er Jahre und führt Normalverdiener nur zu meinem Freund Krzysztofik (der den Job übrigens schon vor dem seligen Kollegen Zwegat gemacht hat). Maßhalten ist der ökonomische Lifehack von heute, das alte Rom ist an Dekadenz untergegangen.

    Satteldach mit fränkischem Staubsaugerkniestock ist in der Kategorie "günstig" stabil auf Platz 2, und jede Hausgröße hat auch ihre dazugehörige Baukörperform, die da ihren besten Wirkungsgrad hat. Unter 140 qm ist einfach kein grüner Bereich für eine Anstattvilla.

    Ich würde hier wie gsagt sogar das S statt des M ins Auge fassen. In jedem Fall ist dieser Hausentwurf "maximal 08/15" mit der Konsequenz, daß man ihn buchstäblich in jedem Mitbewerberregal in verblüffend ähnlicher Form findet, also von adäquaten Vergleichsoptionen geradezu umzingelt ist.

    122 qm sind jedenfalls schon mehr als die den TE aktuell gewohnten 110 qm (die - auch bewiesen vom Bestseller Flair - funktionieren). Von Miete in Eigentum zu wechseln ohne sich im Gegenzug kleiner setzen zu müssen, ist bereits ein oft unterschätzter Gewinn. Wer immer mehr will, dem gebe ich das Stichwort "Ilsebill Fischer" ;-)
     
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