Heinlein-Fertighaus

Diskutiere Heinlein-Fertighaus im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo Stefan Tro, im Prinzip ja - nur hat sich seit der Einblasdämmung nicht viel getan. Der Grund ist die Vergabe der Installationsarbeiten,...

  1. #21 Peter Spo, 22.05.2025
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2025
    Peter Spo

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    Hallo Stefan Tro,
    im Prinzip ja - nur hat sich seit der Einblasdämmung nicht viel getan. Der Grund ist die Vergabe der Installationsarbeiten, welche Einbau Fußbodenheizung, Vergrößerung des Bads unter Einbeziehung des Gäste-WCs und Neueinbau eines Gäste-WCs beinhaltet. Solange der Auftrag nicht vergeben ist, lassen wir erstmal die "Entkernung" von Fußböden und Innenwände ruhen.
    Die Baustelle wurde bereits von verschiedenen Fachhandwerkern besichtigt und ausgemessen, alle sind der Ansicht, unsere Planung ist umsetzbar. Doch erst ein Kostenvoranschlag liegt vor. Trotzdem wollen wir einen zweiten Kostenvorschlag mindestens noch abwarten.

    Zu den Decken: Die wurden in den Wohnräumen "geschmackvoll" verkleidet - vielleicht in der Hoffnung, damit eine Isolation zu bewirken (wobei die Problematik der Gurtöffnungen noch besteht). Die Deckenverkleidungen werden im Zuge der "Entkernung" wieder entfernt (sie sind eigentlich durch die Einblasdämmung überflüssig und außerdem gefallen sie nicht).
    Die Fenster - mit Ausnahme der Fensterfront im Wohnzimmer - sind relativ neu (Schüco). Die Fensterfront zum Balkon dürfte noch Altbestand sein und wurde seinerzeit nicht erneuert, da hier ein heizbarer Wintergarten nachträglich angebaut wurde. Nach Aussage eines "Heinlein-Fertighaus-Kenners" hat die Fensterfront zum Balkon eine tragende (?) Funktion; bei einem Fenstertausch sollte der Tausch mit Statikpfosten abgestützt werden.
    Was wir aber bei den Fenster noch machen, ist der Ersatz der Rollläden (siehe mein Beitrag vom 23.3.25). Da sollen elektrisch angetriebene Außenrollläden hin - aber mit Schalter und keine, die drahtlos gesteuert werden.

    Peter
     
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  2. JackH

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    Hallo zusammen,

    ich bin kurz davon ein Heinlein Fertighaus Typ D110 (1981) zu kaufen.
    Hat jemand Erfahrungen mit Schadstoffen und entsprechenden Messungen gemacht?

    @Evie: habt Ihr die Messung durchgeführt?

    Vielen Dank für Eure Rückmeldung.

    Jack
     
  3. #23 Peter Spo, 27.09.2025
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    Hallo,
    mal wieder was von unserer Baustelle: Nach der Sommerpause ist eine Zimmerei angerückt und hat die neue Fensteröffnung für das künftige Gäste-WC in die Außenwand geschnitten. Als neues Fenster wurde das alte Fenster vom Gäste-WC verbaut (die alte Fensteröffnung wurde erstmal provisorisch verschlossen, da im Zuge der Sanierung das Badezimmer um die Fläche des Gäste-WCs erweitert werden soll). Die Arbeit der Zimmerer ging flott und unproblematisch.
    Aber beim Aufschneiden der Außenwand gab es die Überraschung: statt Rigips, Spanplatte, Dampfbremse, Glaswolle, Spanplatte (und Außenputz) fand sich hinter dem Rigips eine Sandwichplatte und der Außenputz, Die Sandwichplatte besteht aus zwei Sperrholzplatten zwischen denen PU-Schaum flächig verklebt ist, wobei der PU-Schaum zusätzlich mit einer Wabenkonstruktion aus Karton verstärkt ist. Die Fa. Heinlein hat offenbar nach 1969 die Konstruktionsweise der Außenwände geändert. Wir sind von der späteren Baubeschreibung ausgegangen, was bedeutet, dass unser Bauingenieur die Dämmwerte neu berechnen muss. Er meint aber, die Sandwichplatte wirkt als Dampfbremse und ist außerdem so stabil, dass die geplante Innendämmung auch auf der vorhandenen Innenschale angebracht werden kann. Das könnte Kosten sparen (ursprünglich sollte die Innenschale samt Glaswolle entfernt und die Dämmung komplett neu aufgebaut werden). Bis das ausreichend eruiert und neu berechnet ist, müssen wir und der Trockenbauer warten.
    Peter
     
  4. amix

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    Hallo,

    für mich, als Erben eines Heinlein Fertighauses (BJ 1978), ein sehr spannender Thread. Wir hatten vor, dieses Jahr die energetische Sanierung, weitestgehend, in Eigenleistung zu erbringen, doch ist mein Vater, der Besitzer, dann leider verstorben und wir haben uns entschieden es zu verkaufen. Ich habe fast alle alten Dokumente.

    Ich lese einfach mal mit.

    Entkernung halte ich aber für grenzwertig. Das ist doch praktisch genau so teuer wie ein Neubau, vielleicht auf einem alten Keller der gemauert ist, nach dem alten Grundriss.

    Übrigens: Gerade bei der "Sandwich" Bauweise läge es doch Nähe, die Isolation zwischen den beiden Holzplatten von einem Fachbetrieb ausschaben zu lassen (teuer) um danach eine Einblasdämmung (günstig) dort hinein machen zu lassen (Dampfbremsen müsste auch bedacht werden). Also das ginge ohne irgendwelchen "Rückbau".
     
  5. #25 Peter Spo, 29.09.2025
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    @amix: Der ursprüngliche Plan war, die Innenschale samt Innendämmung zu entfernen, dann aufzudoppeln und eine neue Dämmung einzubringen.
    Nach Sachlage können wir aber die zusätzliche Dämmung auf der (alten) Innenschale anbringen. Eine "Ausschabung" der alten Dämmung braucht es da nicht (weil die intakt ist).
    Das mit der Einblassdämmung ist nur eine Option (haben wir auch in der obersten Geschossdecke gemacht).
    Aber ich möchte erstmal auf die Vorschläge unseres Bauingenieurs warten.
    Peter
     
  6. #26 Peter Spo, 04.10.2025
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    Hallo,
    die Nachberechnung unseres Bauingenieurs/Energieberaters liegt vor: Aufgrund der vorgefundenen Konstruktionsweise sieht er eine Innendämmung problematisch wegen des Feuchteverhaltens. Um den U-Wert von 0,28 auf 0,23 zu senken, würde es ausreichen, die Verbretterung an den Traufseiten zu entfernen und dafür 3 cm Fassadendämmplatten 0,35 anzubringen und verputzen zu lassen. Da die nachträgliche Verbretterung sowieso erneuert werden muss, werden wir das mit der Außendämmung machen (die Giebelseiten sind verklinkert, da braucht es keine zusätzlichen Dämm-Maßnahmen). Allerdings rutscht die Dämm-Maßnahme auf der Agenda ins nächste Frühjahr.
    Der Trockenbau ist fortgeschritten: Deckenverkleidungen, Teppichböden, Fliesen und Türstöcke wurden entfernt, Wände versetzt, Bad und Gäste-WC demontiert. Die Fußbodenheizung kann verlegt werden, für Sanitär und Elektro ist Alles vorbereitet.
    In diesem Jahr steht dann noch Fensterfront und Balkontür im Wohnzimmer an - dass aber erst, wenn die Fußbodenheizung verlegt ist.
    Peter
     
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  7. #27 Peter Spo, 17.10.2025
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    Hallo,
    der Einbau der Fußbodenheizung wurde zwei Wochen nach hinten verschoben. Grund: Der Trockenbauer konnte nicht weitermachen, weil der Elektriker krank geworden ist.
    Die Zeit wurde genutzt, damit der Schreiner/Fensterbauer die Fensterfront im Wohnzimmer entfernen und die Maße für neue Fensterelemente bzw. die Balkontür abnehmen konnte (diese wurden dann auch gleich bestellt).
    Wie erwartet, dient bei der Fensterfront oben ein H-Träger aus Stahl als statische Stütze - allerdings liegt der Steg des H-Trägers nicht senkrecht, sondern waagerecht (vermutlich hatte damals die Fa. Heinlein ihre Gründe dafür).
    Positiv ist, dass die Verzögerung dazu führen kann, dass wir unsere Agenda für 2025 vielleicht früher erledigen können.

    Peter
     
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  8. amix

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    Was für Heinlein Fertighäuser habt Ihr denn? Wir haben einen "Typ W 130" Winkelbungalow, voll unterkellert. Ich habe jede Menge Dokumente von damals, finde aber nicht den RAL Ton, mit dem die Holzverschalung unter dem Dach (und die Fensterrahmen) bemalt sind. Vielleicht seht Ihr ja die Balken, die zur Seite gehen, die müsste ich jetzt noch restaurieren. Am liebsten wäre mir Schwedenfarbe, aber die bekomme ich wohl kaum in dem Farbton.
     

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  9. #29 Peter Spo, 20.10.2025
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    Hallo,
    unser Heinlein-Haus ist Typ 120 oder 122, (Rechteck-)Bungalow, Baujahr 1969. Unterlagen dazu haben wir keine (daher unsere Überraschung, dass die Außenwand anders aufgebaut ist, als in der uns vorliegenden Bau- bzw. Leistungsbeschreibung).
    Nach der uns vorliegenden Bau- bzw. Leistungsbeschreibung (von Januar 1980) wurden die Fenster damals in Meranti-Mahagoni ausgeführt, naturlasiert Farbe nußbaum. Bei uns waren die Fenster schon (mit Ausnahme der Fensterfront im Wohnzimmer) durch Kunststofffenster ersetzt. Die Fensterfront im Wohnzimmer wird nun auch durch eine Fensterfront aus Kunststoff ersetzt, wobei Profil, Farbe und U-Wert den der bereits ersetzten Fenster entspricht.
    Die demontierte Fensterfront war altweiß gestrichen/überstrichen.
    Im Frühjahr wird noch der marode Wintergarten demontiert (der wurde nachträglich vor der Fensterfront im Wohnzimmer angebaut) und die Fassade neu gemacht.
    Da sind wir frei in der Farbwahl.
    Mit Schwedenfarbe meinst Du wohl "Falunrot", die gibt es nach wie vor im Original zu kaufen. Allerdings ist das Original nur für unbehandeltes und sägerauhes Weichholz geeignet. Auf Holz, dass bereits mit irgendwelchen Lasuren oder Farben gestrichen wurde hält Falunrot nicht; auf glattem Holz nur bedingt.
    "Falunrot" entspricht RAL 3009; diesen Farbton bekommst Du auch als Acryl-, Kunstharz- oder Ölfarbe.
    Peter
     
  10. #30 Peter Spo, 13.11.2025
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    Hallo LeserInnen,
    Hektik auf der Baustelle: Trockenbauer, Sanitär und Elektro gleichzeitig. Damit die sich nicht gegenseitig in die Quere kommen, wurden die Trockenbauer erstmal in den Keller geschickt (eine Wand abreißen und ein Zimmer von der "geschmackvollen" Verkleidung mit Profilholz befreien). Währenddessen konnte der Elektriker seine Strippen zu ziehen und Sanitär hat sich erstmal die beiden Sanitärräume (Kernbohrungen, Vorwandinstallationen) vorgenommen. Elektriker und Sanitär tauschen dann ihr Arbeitsumfeld mit dem Trockenbau.
    Obwohl ich kein Bauexperte bin, ist mir doch aufgefallen, dass die Bauausführung der Fa. Heinlein im Jahr 1969 doch ziemlich von der Baubeschreibung aus dem Jahr 1979 abweicht: einmal - wie hier schon geschildert - wurden die Außenwände anders ausgeführt (was unseren Energieberater zu einer Neuberechnung veranlasste). Weiterhin: In der Leistungsbeschreibung der Fa. Heinlein aus 1979 wird der Wandaufbau der Innenwände mit 9,5 mm Gipskartonplatte, 13 mm Spanplatte V20 und 64 mm Steinwolle beschrieben. Unsere Innenwände sind aber "nur" Sandwichplatten: Sperrholzplatten mit dazwischenliegender mehrlagiger Wellpappfüllung, ganz ohne Gipskarton, Spanplatte und Steinwolle. Nachdem dies seit 5 Jahrzehnten zu keiner größeren Katastrophe geführt hat, bleibt der Aufbau der Innenwände so wie er ist. Allerdings lassen wir im Zuge der Sanierung an allen Innenwänden zusätzlich 12,5 mm Gipskarton aufschrauben.

    Peter




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  11. Evie

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    Hallo Peter,

    sehr spannend, was Du berichtest! Bei uns war es lange still, wir hatten soviel um die Ohren, sodass die geplante energetische Sanierung immer weiter weggeschoben wurde. Nun geht’s aber langsam los. Wir haben kürzlich unseren iSFP erstellen lassen, hatten die ersten Handwerker da und haben nun einige Angebote vorliegen. Müssen uns als nächstes um die Finanzierung kümmern. Wird ein teurer Spaß, laut Energieberater sind wir bei unserem D110 bei ca. 270K (inkl. Fördersummen), die ersten Angebote liegen bereits ein bisschen drüber (aber mit Festpreisen). In dem Budget sind noch keine Bäder und Sonstiges wie Innentüren sowie die normale Renovierung (Putz, Farbe …) inbegriffen.

    Bin schon gespannt, wann es richtig losgehen kann. Ich freu mich drauf!

    Viele Grüße,
    Evie
     
  12. Evie

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    Hallo Jack,

    meine Antwort nun leider doch sehr verspätet! Hast Du das Haus gekauft? Nein, haben wir nicht. Uns wurde mehrfach davon abgeraten, würde nicht viel bringen, weil wir sowieso quasi kernsanieren und evtl. mit Belüftung arbeiten. Generell scheint das Heinlein D110 hier in Franken einen guten Ruf zu haben, Handwerker haben sich noch nicht beschwert über Modell oder Hersteller :D

    Grüße aus dem gut beheizten, noch recht ungedämmten Heinlein.

    Evie
     
  13. Evie

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    Übrigens ist mir gerade aufgefallen, dass ich in meinem ersten Beitrag behauptet habe, unser Haus wäre ein DL160. Hab ich mir wohl ausgedacht, weil
    wir auf zwei Stockwerken ca. 160 qm haben? Oder es stand irgendwo in den Unterlagen. Naja, jedenfalls steht im Grundriss unter „Haustyp“: DL110 / 38° SD.

    Guads Nächdle,
    Evie
     
  14. #34 Peter Spo, 03.01.2026
    Peter Spo

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    Hallo Leser,
    je näher Weihnachten kam, desto ruhiger wurde es auf unserer Baustelle: Die Fensterfront im Wohnzimmer ist mittlerweile erneuert, gleich mit elektrischen Rolläden. Bei der neuen Fensterfront haben wir bewusst einen U-Wert von 2,1 gewählt. Damit entfällt zwar die Fördermöglichkeit nach BAFA-Kriterien (= die fordern einen U-Wert von 1,9), aber der “schlechtere” U-Wert entspricht den restlichen Kunststoff-Fenstern im Haus. Wegen des “schlechteren” U-Werts werden wir nicht frösteln müssen, denn im Wohnzimmer wird ein Kaminofen zusätzlich für wohlige Wärme sorgen ;-)
    Auch die Sanitärinstallationen im Erdgeschoss sind - bis auf die eigentliche Sanitärausstattung im neuen Bad - beendet. Die Heizschlangen für die Fußbodenheizung sind auf Dämmschicht verlegt, es fehlt noch der Anhydrit-Estrich. Der kommt in der 2. Januarwoche.
    Wenn dann noch im Keller die restlichen Heizkörper montiert sind (da gab es Lieferverzug), ist unser Haus “WP-ready”. Trotzdem bleibt der relativ neuwertige Ölkessel bis auf Weiteres - d.h. längstens bis zum 31.12.2044 - in Betrieb. Aber Alles ist anschlussfertig für eine Wärmepumpe.
    Mit dem Estrich liegt das Bodenniveau nun 6 cm Zentimeter höher. Dies wurde bei der Balkontür in der Fensterfront bereits berücksichtigt, aber die restlichen Türen im Erdgeschoss, einschließlich der Haustür, müssen erneuert werden (was meiner Frau entgegenkommt, da ihr das dunkle Furnierholz der alten Türen nicht so recht gefällt). Damit es im Flur nicht zu dunkel wird, behalten wir die Türenkonstruktion mit Oberlichter bei, aber die Oberlichter erhalten bruchsicheres Glas bzw. Plexiglas. Das Verletzungsrisiko durch herabfallende Glassplitter war 1969, im Baujahr des Hauses, wohl noch kein Thema. Ohne die Erneuerung der Türen hätte ich eine Splitterschutzfolie über die Glasscheiben geklebt.
    Vielleicht zählt die Erneuerung der Türen sogar zu den förderfähigen Nebenkosten bei Einbau einer Fußbodenheizung. Die Fußbodenheizung gilt als “Maßnahme zur Förderung der Heizungseffizienz”, der Zuschussantrag liegt der BAFA vor. Und falls die Erneuerung der Türen nicht als förderfähige Nebenkosten gelten, könnte für die (sau-)teure Haustür auch ein eigener Zuschussantrag bei der BAFA eingereicht werden.

    Sowie der Estrich belastbar ist, wird es bei uns weitergehen.
    Peter
     
  15. Peter Spo

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    Der Estrich wurde gelegt, das Heizprogramm ist die zwei Wochen durchgelaufen. Die (ältere) BUDERUS-Heizanlage hat diese Aufgabe zufriedenstellend erledigt. Das Kapitel “Estrich” sollte damit abgearbeitet sein.

    Der Schreiner (der die Innentüren macht) hat einen konstruktiven Vorschlag gemacht und bei zwei Türen Schiebetüren vorgeschlagen. Meine Frau war überzeugt - was bedeutet, dass der Elektriker seine Strippen auf die andere Seite der Türöffnung legen sollte. Was wiederum die Arbeiten des Trockenbauers (der eigentlich auf unsere Baustelle schon fertig sein sollte) beeinflusst. Aber das kriegen wir (und die Handwerker) auch noch irgendwie hin.

    Peter
     
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