Rückbau des Fußbodens wegen fehlerhafter Auslegung der Heizflächen

Diskutiere Rückbau des Fußbodens wegen fehlerhafter Auslegung der Heizflächen im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Zu den Einstellungen kann ich nicht viel sagen, weil ich da wenig Einblick habe.. Weshalb nicht? Gerade wenn die „Fachleute“ hier offensichtlich...

  1. #21 driver55, 22.02.2026 um 04:02 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2026 um 04:16 Uhr
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    Weshalb nicht? Gerade wenn die „Fachleute“ hier offensichtlich gemurkst haben?
    Da wäre ich als Bauherr schon stark daran interessiert und würde alle Planungsunterlagen und Auslegungen einfordern. Mach das!

    Mit diesen Oberflächentemperaturen bekommst die Bude bei dieser thermischen Hülle (da helfen auch die 3-fach verglasten Fenster kaum) logischerweise nicht warm. Und dass die Temperatur beim Parkett (deutlich)niedriger ist als bei Fliesen leuchtet auch ein.

    Die Frage ist aber: weshalb ist das so bei diesen Vorlauftemperaturen? Leistung von der WP ist genügend vorhanden.

    Zeig mal den Grundriss mit qm der einzelnen Räume und den/die Heizkreisverteiler (Anzahl Heizkreise+Durchflussmengen)
    Wieviele kWh elektrisch und thermisch wurden denn bisher/insgesamt/imWinter/monatlich/täglich verballert?

    Wenn die „Fachleute“ zu doof sind, muss sich der Bauherr eben selbst darum kümmern. Ist traurig, ist aber so.

    ERR+Pufferspeicher sind sicherlich mitverantwortlich!

    Geht“s etwas genauer? z.B. l/min
    Und dass sich bei „voll aufgedreht“ nichts ändert darf angezweifelt werden. Das dauert 1-2 Tage…ist ja kein klassischer Heizkörper!

    Eine taktende WP (idR, weil sie die Wärme nicht wegbekommt) und eine kalte Bude, passen nicht zusammen !
     
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  2. Mensch Maier

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    hallo, hier mal der Grundriss und ein Bild vom Heizkreisverteiler im 1.Stock, EG sieht gleich aus. Außerdem habe ich die Temperaturen gemessen (mit Infrarot, also vemutlich fragwürdig, ob die Absoluttemperaturen stimmen, die Differenz sollte aber aussagekräftig sein?)
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  3. Mensch Maier

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    Ich weiß nicht, ob die 36° C am heizungsrohr tatsächlich stimmen, fühlt sich jedenfalls nicht sehr warm an, wie gesagt, ist halt ein Bosch Infrarotthermometer...
    Zu der Stromaufnahme kann ich nur das ablesen, was in den äußerst verwirrenden Menüs der WP und der Displays angezeigt wird, leider ist das alles andere als Laien-freundlich (Mtec bzw. Rennergy Anlage):
    WP-Stromverbrauch 2025 (jan-dez): 7500 kWh
    WP-Stromverbrauch bspw. 12/2025: 1400 kWh

    Hinsichtlich Wärmemenge konnte weder der Gutachter noch der Installateur was verlässliches sagen, es sei wohl kein richtig geeichtes Messsystem verbaut und anzuzweifeln, ob die angezeigten Werte stimmen... Ich kann nur einen "Wärmestrom" anzeigen lassen, mit 11400kWh für 2025. Was sich aber natürlich nicht mit der vom System angezeigten JAZ von 3,58 deckt.
    Es gibt im Menü der Wärmepumpe noch zwei Werte: 14100 kWh elektr. Energie und 50400kWh Wärmemenge. Also alles in sich nicht konsistent und angeblich wird auch der verbrauchte PV-Strom (Pufferheizstab) nur bedingt mit einberechnet.

    Die Einzelraumregler habe ich seit längerem deaktiviert, bzw. auf manuell gedreht, um hier Einflüsse auszuschließen.
    Ich habe auch probehalber in einem Raum das Parkett rausgenommen und geschaut, ob sich bei nacktem Estrich was ändert, das brachte - wenn überhaupt - ein Grad mehr Raumtemperatur über 5 Tage.
    Und ja, auch bei mehreren Wochen voll aufgedrehten Heizkreisen ändert sich NIX. Voll aufgedreht heisst in dem Fall ca. 2l/min, mehr kommt nicht, egal ob Pumpe auf Stufe 1 oder Stufe 4.

    Ich habe versucht, halbwegs eine Einstellung zu finden anhand der RL-Temperaturen, da die Rohrlängen nirgends dokumentiert wurde.
     
  4. nordanney

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    Passt doch. Mit dem Faktor kann man leben.
    Also die Hälfte des Gesamtverbrauchs aus 2 Jahren. Liest sich auch plausibel.

    Die Frage ist nur, wohin die Wärme geht... Lass doch einfach mal eine Heizlastberechnung machen und nimm die 250€ in die Hand.
     
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  5. Oehmi

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    Werden die HKV von der WP direkt beschickt oder ist da noch ein Puffer und eine eigene Heizkreispumpe dazwischen?
     
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  6. #26 driver55, 23.02.2026 um 11:57 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 23.02.2026 um 12:09 Uhr
    driver55

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    Das sieht auf den ersten Blick doch erst mal solide aus. (aber der Teufel steckt vermutlich im Detail, welches wir hier nicht sehen.)

    Anlage ist richtig installiert? Vorlauf und Rücklauf passen auch. Und ja, Pufferpseicher ist doch sicherlich auch im Spiel.

    • sind die Durchflussanzeigen 0-2,5, bis 3 oder bis 5 l/min? Wie viel hast denn jetzt bei den einzelnen Heizkreisen dauerhaft? (ist nicht zu erkennen)
    • welchen Durchfluss in Summe je Etage?
    • Malerkrepp um Vorlauf/Rücklauf bei den HKV, schon kannst du relativ verlässlich die Temperatur messen
    • welche Temperatur zeigt die WP bei Vor- und Rücklauf an?
    • wie ist die WP überhaupt eingestellt? Heizkurve, Raumsoll etc.
    • messe bitte mal, wenn die WP gerade am Heizen ist nach 10 min den Vor- und Rücklauf an beiden HKV
    • im nächsten Schritt die einzelnen Rücklauftemperaturen der Heizkreise, am Kunststoffrohr vor der Verschraubung
    • evtl. thermischer Kurzschluss vorhanden?
    • evtl. täuscht das auch, aber die Rohre unter der grauen/roten Dämmung kommen mir etwas "klein" vor. kannst du bitte mal den Aussendurchmesser bestimmen/messen?
    Na ja, Körpertemperatur ist auch nicht sonderlich warm...dann ist die Frage, bei welcher Aussentemperatur wurden die 36° (ich gehe davon aus am Vorlauf) gemessen und wie ist der Rücklauf dazu?
    Welche Spreizung (Vorlauf - Rücklauf) liegt denn vor? Wenn man von 5-7 K ausgeht, hättest bei 36 ° Vorlauf einen Rücklauf von 29°-31°. Da können die Fliesen nicht nur 24° haben.

    Deshalb, erst einmal Messreihen aufnehmen. Am besten auch immer die AT dazu notieren.

    Update: meine 0- 5 l/min zu erkennen. Somit dümpeln doch alle - bis auf das Bad - bei 1 l/min rum.
    Und wo sind denn die
    Spreizung liegt sicherlich bei 10-15 K!
     
  7. Mensch Maier

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    Die Skala geht bis 5, richtig. In Summe habe ich also 8,2l/min im EG und 6,6l/min im OG.

    Im Moment bei Außentemp 11° zeigt die WP mir VL=34,9° und RL=31,2° an. Bei "Heizkreise" zeigt es VL=36,4 an. Ich weiß nicht, ob da unterschiedliche Fühler sind.

    Heizkurve:

    -15° = 48°
    -7,5° = 45°
    0° = 42,5°
    9° = 37°
    18° = 33°
    25° = 18°
    35° = 17°

    Eine Raumsoll gibt es anscheinend nur eine berechnete, da ich ja ERR mit Thermostaten habe und sonst keinen Fühler, die ist auf 22° eingestellt und damit kann ich wohl ein "Offset" zur Heizkurve generieren, bei Bedarf.. (?)

    Wie komme ich so einem Kurzschluss auf die Schliche?
    Die Rohre sind ca 25mm im Außendurchmesser, also die zwei Leitungen vom und zum HKV im OG. AM HKV fürs EG sind sie kleiner, 22mm.

    Wo kann ich das ablesen? Es gibt zwei analoge Anzeigen direkt an dem Mischer, da bin ich bei etwa 10-12K, im Display wie oben erwähnt weniger und gemessen an den Heizungsrohren wie im Bild zu sehen je nachdem so ca 8°

    Richtig, habe von voll aufgedreht geändert auf diese Werte, nach Gefühl natürlich, hat aber auch keinen spürbaren Einfluss.
     
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  8. Mensch Maier

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    Ja stimmt, es ist auch ein (800l glaube ich) Pufferspeicher vorhanden und eine Pumpe
     
  9. Mensch Maier

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  10. Oehmi

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    Wie wird denn Warmwasser gemacht?
    Hoffentlich nicht über den gleichen Puffer.
     
  11. driver55

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    Das sind dann 14,8 l/min --> 888 l/h (0,88 m³/h).

    Ich hab' da mal recherchiert....

    Für die WPLK 618 liegt der geforderte Heizkreis‑Volumenstrom (Wasser) für die optimale Energieübertragung bei etwa 2,5 m³/h (bezogen auf eine Auslegung mit ca. 5 K Temperaturspreizung am Kondensator laut Datenblatt).

    Praktisch heißt das:
    • ca. 2,5 m³/h ≙ rund 42 l/min

    • Der exakte Auslegungspunkt ergibt sich aus deiner geplanten Heizleistung, der gewählten Spreizung (z. B. 5 K oder 7 K) und dem Rohrnetz; 2,5 m³/h ist der Richtwert des Herstellers für Nennbetrieb.
    0,88 m³ vs. 2,5 m³

    Praktische Folgen:
    • Die Wärmepumpe kann ihre Nennleistung nicht mehr abgeben, das Haus wird unterversorgt, vor allem bei tiefen Außentemperaturen.

    • Die Spreizung steigt stark an, Vorlauftemperatur und Verdichterdruck müssen hoch, die JAZ verschlechtert sich deutlich.

    • Risiko von Störungen (Hochdruck, Vereisungs‑/Abtauprobleme) und Materialbelastungen im Wärmetauscher nimmt zu.
    Kurz gesagt: Mit 15 l/min nutzt du die WPLK 618 nur zu einem Bruchteil ihrer möglichen Heizleistung; der Volumenstrom muss hydraulisch so angepasst werden, dass du in den Bereich um ca. 2,5 m³/h kommst.
     
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  12. nordanney

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    Das hilft dem Durchfluss sicher nicht. Da gehören 32er Rohre hin oder noch besser 40er (nach änderbar nachträglich?).
    @driver55 ist auf dem richtigen Weg zur Erklärung. Den nötigen Volumenstrom bekommst du praktisch mit den Mini-Röhrchen nicht hin. Die Fließgeschwindigkeit würde - falls es die Pumpe überhaupt schafft - um ein Vielfaches zu hoch zum normalen Bereich.
     
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  13. ToTi

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    Als interessierter Mitlese zu diesem Thema hätte ich da ne Frage. Würde es Sinn machen, statt den ganzen Boden herauszureißen eine zusätzliche Deckenheizung zu installieren? Das wäre wahrscheinlich günstiger und einfacher zu realisieren, als die bereist verlegten Rohre zu erneuern zu Mal man bei einer Bodenheizungsanierung dann eigentlich ausziehen kann.
     
  14. nordanney

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    Grundsätzlich ja, aber durch die kleinen Rohre bekommst Du auch mit Deckenheizung nicht ausreichend Durchfluss hin. Die Zuleitung von der WP zu den Heizkreisverteilern erneuern wäre mein erster "Sanierungsvorschlag".
     
  15. #35 StupidHome, 24.02.2026 um 09:55 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2026 um 10:15 Uhr
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    Ist die 25er Zuleitung denn generell Mist, oder nur für den Betrieb mit dieser Monster-WP?
    Ohne eine Heizlastberechnung und Verlegeplan kann doch niemand sagen welchen Durchlfuss er "eigentlich" benötigt.
    Es wäre doch Wahnsinn den Estrich aufzukloppen um die Zuleitung zu tauschen nur um eine WP gangbar zu machen die ohnehin zu groß ist.
     
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  16. nordanney

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    Würde ich grds. nie nehmen. Immer ein Rohr mit mehr Durchfluss, denn ansonsten hast Du Druckverluste und zu hohe Strömungsgeschwindigkeiten.
    Bei "normalen" WPs wird das noch klappen (meine läuft für 120qm Wfl. mit 800 Liter im Normbetrieb - mehr, wenn mehr nötig ist - mit 32/3er Rohr).
    Aber die WP des TE benötigt schon so viel Durchfluss (Norm sind da eher 2.500 Liter), dass das Rohr (und gerade das noch kleinere) schon ein limitierender Faktor ist.
     
  17. driver55

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    @Mensch Maier: habt ihr (a) in dem Haus davor gewohnt, hattet mit Heizkörper und vermutlich Öler „problemlos“ eine warme Bude oder wurde (b) das Haus erst gekauft und saniert, so dass es da keine Erfahrungswerte gibt?
    Wenn (a), haben die Heizkörper immer „geglüht“?

    Auch wenn die FBH mit VA 15 cm nicht optimal sind, sollte man mit der Flächenheizung (gut) heizen können. Es braucht halt dauerhaft höhere Vorlauftemperaturen!

    Mit 2 l/min in den Heizkreisen und einer 12 kW WP (wobei, wenn die aktuelle ja moduliert, geht die schon) sollte man warm bekommen.

    Gibt‘s Bilder zu den 15 cm VA? Wärmebildkamera?

    Vielleicht ist der Estrich dazu noch mangelhaft eingebracht, so dass die Heizschlangen nicht sauber eingebettet sind und die Wärmeübertragung dazu noch schlechter ist als normal. Sicherlich Zementestrich, oder?

    Vorlauf-und Rücklauftemperatur direkt an den HKV während dem Heizen bitte liefern. Mit AT und RT.
     
  18. #38 StupidHome, 24.02.2026 um 11:19 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2026 um 11:47 Uhr
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    Aber auch das sollte der Pufferspeicher doch eigentlich abpuffern können oder nicht? Dafür bauen viele SHKler doch die großen Pufferspeicher ein, damit die sich nicht damit beschäftigen müssen den Durchfluss zu garantieren. (Auch mit der ständigen Angst das der Bewohner am HKV rumspielt).
    Oder ist sogar der 800L Speicher für diese WP zu klein?

    Aber ohne Heizlastberechnung und wissen um die Verlegung der FBH würde ich doch nicht auf die Idee kommen den Estrich aufzuschlagen.
    Wärmebildkamera und Heizlastberechnung hab ich letzte Woche vorgeschlagen, da haste für unter 400€ alle Daten um ne hydraulische Auslegung zu machen. Das würde ich eher machen als da hinter dem SHK-ler hinterherzurennen.
     
  19. nordanney

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    Stell es Dir bildlich vor, dass die 800 Liter im Puffer durch einen Strohhalm müssen. Dann ist es egal, ob das 100 Liter oder 50.000 Liter sind. Der Strohhalm ist der limitierende Faktor.
    Na ja, eigentlich ist das Ziel doch immer, eine WP OHNE Puffer laufen zu lassen. Ein Puffer kaschiert gerne Fehlplanungen und ist in den meisten Fällen gar nicht nötig (ist der Effizienz auch nicht dienlich).
    Nicht nur Du ;-)
     
  20. Eisenholz

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    Estrich aufmeiseln würde ich nicht.
    Damit wäre eine evtl. Ersparnis für Jahre weg.
    Zumal es nicht sicher ist, ob das Abhilfe schafft.

    Erlebe ich öfter, daß Heizungen nicht richtig funktionieren,
    falsch eingestellt sind, Techniker Probleme schwer lösen können
    weil es immer komplexer wird und laufend Änderungen seitens der Hersteller
    vorgenommen werden.
    Auch mit Hilfe der Hersteller ist es teilweise schwierig.
     
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