Abdichten einer neuen Unterfangung (Beton) am Streifenfundament

Diskutiere Abdichten einer neuen Unterfangung (Beton) am Streifenfundament im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen, wir haben ein altes Haus aus den 60er Jahren gekauft und möchten den niedrigen Keller unterfangen. Der Keller liegt ca. 1,20 m...

  1. #1 GregorMaximilian, 23.02.2026
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    Hallo Zusammen,

    wir haben ein altes Haus aus den 60er Jahren gekauft und möchten den niedrigen Keller unterfangen. Der Keller liegt ca. 1,20 m unter dem Erdreich. Hierbei stellt sich mir die Frage, ob wir den neuen Beton imprägnieren/schützen können.

    Projekt: Keller tieferlegen, dabei Unterfangung eines Bestands-Streifenfundaments (DIN 4123 / abschnittsweise).
    Geometrie je Abschnitt: Länge 1,0–1,25 m, Tiefe in den Raum ca. 0,50 m, Höhe Unterfangung ca. 0,40 m. Das Streifenfundament selbst ist ca. 0,30 m gegründet.

    Material: Beton C25/30 (Sackware, vielleicht webermix 692), oben Unterstopfspalt ca. 1,5–2,0 cm, Unterstopfen mit nichtschwindendem Vergussmörtel (z. B. weber.rep 768, wobei recht teuer). Sauberkeitsschicht ca. 5 cm Magerbeton oder 2-5 Edelsplitt.

    Frage an die Profis:

    1. Ist eine zusätzliche Abdichtung/Schutz der neuen Unterfangung gegen Erdfeuchte sinnvoll? Wenn ja: welche Systeme sind üblich (DIN 18533) und wo müssen sie hin (Außenseite/Innenseite)?

    2. Ist es falsch, Bitumen oder Folie im Kontaktbereich zwischen Bestandsfundament und neuer Unterfangung zu verwenden (kraftschlüssiger Anschluss)? Oder kann ich diese direkt auf die Sauberkeitsschicht legen?

    3. Was haltet ihr von Dichtmittel-Zusätzen im Frischbeton bei so einer Unterfangung — bringt das etwas oder eher Risiko (Dosierung, Festigkeit, Verarbeitung)?

    4. Welche Nachbehandlung (feucht halten/abdecken) ist hier empfehlenswert, um Dichtigkeit/Dauerhaftigkeit zu verbessern?
    Momentan ist der Keller (Wände und Boden) manchmal Feucht, wenn es stark regnet. Die Wände scheinen Feuchte zu ziehen. Ich hoffe ich habe nichts relevantes vergessen.

    Fragen sind gern willkommen. Vielen Dank für die Unterstützung!

    Gregor
     
  2. #2 Jo Bauherr, 23.02.2026
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    Der erste Schritt wäre die Ursache zu finden. Wo kommt das Wasser her und wie an die Wand? Kann man das ggfs. mit einer Drainage unterbinden? ...
    -> Die Symptome dann erst danach in Angriff nehmen - also wenn die Ursache geklärt ist.
     
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  3. #3 GregorMaximilian, 24.02.2026 um 17:34 Uhr
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    Danke dir, Jo Bauherr.

    Du hast absolut recht: Ursache zuerst klären. Ergänzend dazu kann ich einordnen, was bei mir vorliegt: Laut Stadt liegen die Grundwasserstände hier bei ca. 4–6 m unter Gelände, der Kellerboden liegt ca. 1,20 m unter Gelände. „Drückendes Grundwasser“ halte ich daher eher für unwahrscheinlich; die Feuchte kommt vor allem nach starken Regenperioden (Wände/Boden klamm), vermutlich eher Bodenfeuchte bzw. zeitweise aufstauendes Sickerwasser (fehlende Drainage/Geländeentwässerung).

    Wichtig: Eine Außenabdichtung nach DIN 18533 ist ohnehin geplant, allerdings erst 2027 / 2028. Mir geht es jetzt darum, die Unterfangung konstruktiv korrekt auszuführen und nichts zu machen, was dem späteren Abdichtungskonzept widerspricht. Mein erster Gedanke dazu war dem Beton eine Imprägnierung (Dichtmittel-Zusätze) beizumischen.

    In dem Zusammenhang noch eine Nebenfrage: Der kraftschlüssige Anschluss an das Bestands-Streifenfundament hat bei mir durch die Unebenheiten voraussichtlich Fugen von ca. 10–40 mm. Vorgesehen war schwindkompensierter Vergussmörtel – der ist aber sehr teuer (bei mir direkt 1 Palette / >1 t). Ist bei 10–40 mm zwingend Vergussmörtel erforderlich, oder gibt es praxisübliche Alternativen (ohne die Kraftschlüssigkeit/Setzungssicherheit zu gefährden)?

    Viele Grüße
    Gregor
     
  4. chris84

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    Eine Schnittzeichnung deines geplanten Vorhabens wäre vielleicht hilfreich.
    Ein Fundament als solches wird üblicherweise nicht abgedichtet. Aber irgendwo nach oben brauchst du eine Horizontalsperre, ab der auch deine spätere Außenabdichtung ansetzt.
     
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  5. #5 GregorMaximilian, 27.02.2026 um 16:04 Uhr
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    Hallo chris84,

    eine Schnittzeichnung habe ich aktuell nicht, aber ich kann den Schnitt und die Randbedingungen beschreiben. Im Unterfangungsplan ist die Kellerwand als KS 20–2,0 – MG III (bzw. DM) angegeben (also Kalksandstein, ca. 20 cm Wanddicke).

    Bestand / Ziel

    • Haus aus den 60ern, Kellerboden ca. 1,20 m unter Gelände.
    • Feuchte tritt vor allem nach Starkregenperioden auf (Wände/Boden klamm), daher vermute ich eher Bodenfeuchte bzw. zeitweise aufstauendes Sickerwasser als drückendes Grundwasser.
    • Eine Außenabdichtung nach DIN 18533 ist geplant, aber erst 2027/28.
    • Mein Ziel ist, Unterfangung + neuer Boden jetzt so auszuführen, dass ich später normgerecht anschließen kann und mir keine Detailfalle baue.
    Unterfangung (Konzept)

    Unterfangung abschnittsweise nach DIN 4123, Abschnittslängen 1,0–1,25 m; Unterfangungshöhe ca. 0,40 m; Tiefe in den Raum ca. 0,50 m. Anschluss an Bestands-Streifenfundament kraftschlüssig (oben Unterstopfspalt geplant).

    Geplanter neuer Bodenaufbau (von unten nach oben)

    • Planum / Aushub nach Unterfangung
    • Sauberkeitsschicht: Splitt/Feinkies 2–5 mm, ca. 50 mm
    • Schutzlage unter XPS (robuste PE-Folie oder Vlies)
    • XPS 160 mm (WLS 027 / vermutlich aber eher 032)
    • PE-Folie ≥ 0,2 mm als Trenn-/Gleitlage
    • Stahlbetonplatte ca. 80 mm (reicht das überhaupt auf XPS?)
    • Ausgleichsschicht 5–15 mm
    • Trockenestrich/Estrich mit (integrierter) FBH ca. 35 mm + Belag
    Gesamthöhe ca. 350mm (habe nach oben also noch ca. 5cm Spielraum)

    Mir ist klar: Die 0,2-mm-PE-Folie ist keine Abdichtung nach DIN 18533, sondern nur Trenn-/Gleitlage.


    Ich verstehe deinen Hinweis „Fundament wird üblicherweise nicht abgedichtet“ so, dass der Fundamentkörper selbst nicht die klassische Abdichtungsfläche ist – kritisch ist der Wandfuß und die Anschlusslinie für eine spätere Außenabdichtung sowie eine Horizontalsperre, damit KS nicht kapillar weiter Feuchte zieht.

    Daher meine Fragen, damit ich jetzt richtig vorbaue:

    1. Bodenabdichtung / Abdichtungsebene:
    Würdet ihr bei den beschriebenen Feuchtesymptomen (regenabhängig, vermutlich Sicker-/Bodenfeuchte) eine Abdichtungsebene nach DIN 18533 im Bodenbereich vorsehen (unter oder auf der Bodenplatte), um den Feuchteeintrag in Platte/Wandfuß zu minimieren und den späteren Anschluss zu erleichtern?

    2. Anschluss Wandfuß / Horizontalsperre / spätere Außenabdichtung:
    Wo würdet ihr die Anschlusslinie definieren, ab der die spätere Außenabdichtung „startet“, und wie sollte der Wandfuß jetzt konstruktiv vorbereitet werden, damit später ein dauerhafter, normgerechter Anschluss möglich ist (Überlappung/Anschlussdetail)?

    3. Kontaktbereich Bestandfundament ↔ Unterfangung:
    Ich hatte überlegt, im Kontaktbereich Bitumen/Folie einzulegen oder Dichtmittel-Zusätze im Beton zu verwenden. Mir ist inzwischen aber klar, dass das zwar ggf. die Wasseraufnahme beeinflussen kann, aber weder eine normgerechte Abdichtung ersetzt noch das Anschlussdetail löst – und im kraftschlüssigen Anschluss sogar ungünstig sein kann. Seht ihr das auch so (also eher weglassen und stattdessen Abdichtungsebene/Anschluss sauber planen)?

    Beste Grüße

    Gregor
     
  6. #6 chris84, 27.02.2026 um 16:23 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 27.02.2026 um 19:42 Uhr
    chris84

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    Eine kleine Handskizze hätte dir mindesten 1000 Zeichen Text erspart ;-)
    Es gibt unzählige Details dazu - aber im einfachsten Fall: Feuchtigkeitssperre auf dem Beton, weitergeführt als Mauersperrbahn zwischen Mauerwerk und Fundament, außen angeschlossen an die vertikale Bauwerksabdichtung (Hohlkehle...)
    Ziel: Unterbindung jedweder Möglichkeit des kapillaren Wassertransportes vertikal und horizontal. Ob und wie Feucht das Fundament / der Beton da unten drunter ist, spielt dabei keine Rolle.

    Bei anstehendem oder drückendem Wasser sieht die Sache etwas anders aus, da muss halt entsprechend der Wassereinwirkungsklasse eine Detailplanung der Abdichtung erfolgen...
     
  7. Fabian Weber

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    Ich lese hier raus, dass das ganze Vorhaben ohne Planer und Bauleiter erfolgt. Das finde ich mehr als fahrlässig.

    Ein niedergeschriebenes Konzept ersetzt noch keine Ausführungsplanung.

    Wenn ich die Fragen zu Einsparung hier und altes Material wiederverwenden dort lese, dann wird mir bange. Denk dran, dass im Zweifel auch das Haus Deines Nachbarn mit einstürzt.
     
  8. #8 GregorMaximilian, 02.03.2026 um 19:49 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 02.03.2026 um 20:15 Uhr
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    Hallo Fabian,

    danke dir für deinen deutlichen Hinweis – das Thema Sicherheit sehe ich absolut genauso.

    Zur Klarstellung: Ein Diplom-Ingenieur für Tragwerksplanung ist beauftragt, und es liegt bereits ein Unterfangungskonzept mit erster Schnittabfolge und grobem Ablauf vor. Ganz ohne Planung läuft das also nicht.

    Allerdings zieht sich das Thema inzwischen seit rund sieben Wochen, und ich merke, dass ich zunehmend unruhig werde. Gerade bei der Unterfangung habe ich das Gefühl, dass es noch an Klarheit und an einer durchgearbeiteten Ausführungsplanung fehlt. Das verunsichert mich – vor allem, weil es sich hier um einen sicherheitsrelevanten Eingriff in die Tragstruktur handelt und wir nur noch auf den Planer warten.

    Hinzu kommt, dass wir die Arbeiten in Eigenleistung ausführen wollen. Gerade deshalb ist es mir wichtig, eine saubere und eindeutige Planung zu haben, an der wir uns exakt orientieren können. Mir ist bewusst, dass Eigenleistung die Verantwortung nicht kleiner macht – eher im Gegenteil.

    Meine Fragen hier im Forum entstehen daher nicht, weil ich „am Planer vorbei“ arbeiten möchte, sondern weil ich besser verstehen will, worauf es konstruktiv und abdichtungstechnisch wirklich ankommt – insbesondere im Hinblick auf die spätere Außenabdichtung nach DIN 18533.

    Sollte sich mein Eindruck bestätigen, werde ich den Tragwerksplaner vermutlich wechseln müssen. In dem Zusammenhang die Frage in die Runde:
    Falls jemand einen wirklich erfahrenen Fachmann für Unterfangungen und Bestandsbau im Raum Hamburg und Umgebung empfehlen kann, freue ich mich über Hinweise – gern per PN.

    Mir geht es ausdrücklich darum, das Vorhaben fachlich sauber und sicher umzusetzen.

    Beste Grüße

    Gregor
     
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  9. #9 GregorMaximilian, 02.03.2026 um 20:15 Uhr
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    Hallo chris84,

    danke dir für deine Erklärung – das mit der durchgehenden Feuchtigkeitssperre und der klar definierten Abdichtungsebene habe ich verstanden. Entscheidend ist also, dass der kapillare Wassertransport zuverlässig unterbunden wird – egal, wie feucht es unterhalb des Fundaments ist.

    Wie ich das im Detail am besten umsetze, ist für mich noch nicht ganz klar, weil die Bodenplatte erst später kommt. Meine Idee wäre, die Mauersperrbahn schon jetzt vorzusehen und innen/außen etwas hochzuführen, damit ich später einfacher an Bodenplatte bzw. Außenabdichtung anschließen kann.

    Was mir dabei Bauchschmerzen macht: Wenn ich die Bahn direkt auf die Sauberkeitsschicht (Splitt/Feinkies 0-32) lege – perforieren mir die scharfkantigen Körner die Bahn nicht?

    Ich bin bei der Recherche auf die Dörken-Mauersperrbahnen gestoßen, z. B. "DELTA®-MAUERWERKSSPERRE (MSB-Q nach DIN 18533)".
    Als Alternative auch Bitumen-Mauersperrbahnen für die horizontale Abdichtung unter Wänden, z. B. "SOPREMA BIVITEX MS (ebenfalls für horizontale Abdichtung in/unter Wänden nach DIN 18533)".

    Außerdem bin ich über Beton-Zusätze wie „Level 36“ oder „Bostik Mix A572 Protect“ gestolpert, die die Wasseraufnahme reduzieren sollen. Jetzt frage ich mich: Macht so etwas bei einer Unterfangung wie in meinem Fall überhaupt Sinn – oder ist das eher nebensächlich, wenn die eigentliche Lösung sowieso über eine sauber ausgeführte Sperrebene/Mauersperrbahn und den späteren Anschluss an die Bauwerksabdichtung läuft?

    Beste Grüße
    Gregor
     
  10. chris84

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    Solange keine Aussagekräftige Schnittdarstellung vorliegt, kann ich dazu gar nix sagen.
    Auf den Split/ Schotter gehört die Horizontale Sperrbahn in jedem Fall nicht, denn das wäre üblicherweise viel zu tief.

    Ist dir klar, was du da vorhast? Wenn du Vollzeit arbeitest, wird dich diese Maßnahme locker ein Jahr lang beanspruchen! Und so lange steht die Hütte partiell in der Luft, und extremniederschlagsverhältnisse können unkalkulierbaren Schaden anrichten...
    In einem typischen Jahresurlaub ziehst zu das auf jeden Fall nicht durch!
     
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