Wasserschaden Fertighaus- welches Vorgehen

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  1. Altfunnixsiel

    Altfunnixsiel

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    Hallo,

    in unserem Fertighaus gab es einen Wasserschaden, verursacht durch ein Leck unterhalb des Solarthermie-Panels auf dem Dach durch das Regenwasser in das Dach eindrang. Wir haben es erst bemerkt, als es aus der Decke im Erdgeschoss tropfte. Das Leck ist mittlerweile fachgerecht gestopft, doch ich würde bei der Sache gerne auf Nummer sicher gehen und das Ausmaß des Schadens von einem Sachverständigen untersuchen lassen. Hat jemand eine Idee wo/wie man einen kompetenten Sachverständigen findet?
     
  2. tomtom84

    tomtom84

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    Meistens ist es hilfreich die Region zu erwähnen in der man wohnt.
     
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  3. Kriminelle

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    Oder auch das Baujahr wäre interessant.
     
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  4. #4 11ant, 22.07.2026 um 15:41 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 22.07.2026 um 15:49 Uhr
    11ant

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    Ich schließe mich der Anregung an, das Baujahr zu erzählen.
    Für die Mitleser wäre wohl interessant, wie weit dieser Weg ist, sprich: durch wieviel Kniestock rann das Wasser hinab, bzw. nur durch das Dach und von dort direkt in die Decke des EG ?

    Seid Ihr Erstbesitzer des Hauses, und gehört das Solarthermie-Panel a. zur Erstausstattung und b. zum Leistungsumfang des Hausherstellers ?
    Aus der Einzahl schließe ich, a und b treffen zu, es handelt sich um die nicht erweiterte Alibi-Grundausstattung (in BW) (?)
    Der Anregung, die Region zu nennen, schließe ch mich nur bedingt an, da ich mich an Deiner Stelle direkt an den "Fertighausexperten" (Tobias Beuler) gewandt hätte; der wird Dir nach meiner Einschätzung einen Sachverständigen nennen können, wenn es nicht gar direkt ein Fall für ihn selbst ist. Er sollte auch die Kenntnis haben, wie bei bekanntem Modell der wahrscheinlichste Weg des Wassers gewesen sein wird. Ich würde an Deiner Stelle nämlich diesem Weg folgend nachforschen, statt von der Austrittsstelle rückwärts alles zu öffnen. Ggf. läßt sich der Restfeuchte auch über Leitungssuchgeräte und/oder Thermografie nachspüren.

    Je länger (Strecke) der Weg des Wassers war, desto länger würde ich auch den zeitlichen Weg vermuten. Mit Inkubationszeiten wann aus feucht gewordenem Material schimmliges wird, kenne ich mich nicht aus. Ich würde jedenfalls davon ausgehen, daß hier nirgendwo eine Selbstheilung eintritt und entsprechend eine Sanierung - vmtl. meist durch Austausch des betroffenen Materials und ggf. auch Behandlung der benachbarten Materialien - ratsam sein wird.

    Genau sollte Dir das wie gesagt jemand sagen können, der sich berufsmäßig mit der spezifischen Konstruktion dieses Hausmodells auskennt. Das ist wie mit Rostnestern, die hat eine S-Klasse 222 auch an anderen Stellen als eine S-Klasse 221, und W oder V macht bei solchen Dingen auch noch mal einen Unterschied - daher das Stichwort Kniestock.
     
  5. ToTi

    ToTi

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    Indach-Anlage oder Aufdach-Anlage? Unterspannbahn verbaut? Wo genau ist das Wasser eingedrungen? Baujahr?
    Bilder können immens helfen ;-)
     
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