Bezugsfertiger bau, Problemarm und zügig, wie fangen wir an?

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  1. HausbauNRW

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    Dadurch, dass wir ~eine Stunde vom derzeitgen Wohnort entfernt bauen, und ich ab kommenden Jahr auch in der Baustadt arbeiten (und dementsprechend pendeln würde), suchen wir nach einer Möglichkeit, recht problemarm und vergleichsweise schnell ein bezugsfertiges Haus gebaut zu bekommen.

    Wir haben keinen Anspruch an ein Architektenhaus, Standardgrundrisse passen häufig zu unseren Bedürfnissen, sofern man irgendwo mal ein Fenster mehr reinbekommt oder noch eine Gaube zusätzlich erhalten kann.

    ISOWOOD hatte uns eine Zeit von ~18 Monaten bis zum Bezug ab Unterschrift prognostiziert, wenn die Ämter schnell arbeiten. Viebrock deutlich kürzer.
    Gibt es irgendwelche Empfehlungen, wie wir uns durch den Dschungel durchkämpfen, ohne bereits dafür 3-4 Monate zu verlieren. Freunde wohnen in einem Hanse Haus, das wir top finden, haben bereits häufig dort geschlafen; wir haben selbst bisher in Massivwohnungen (Neubau) gewohnt und sind auch damit zufrieden. Dahingehend ist der Anspruch gering.

    Fertighausexperten bin ich ein wenig durchgegangen, aber letztlich wird man erschlagen. Daher: Gibt es große Unterschiede in der Vorlaufphase bis Hausstellung bei den einzelnen anbietern? Ist Systembau wie Viebrock tatsächlich schneller als die meisten Holzständer anbieter? Oder kann sogar lokal in Sachen problemarmen Bau mit ordentlicher Geschwindigkeit mithalten?

    Ich danke euch :)
     
  2. nordanney

    nordanney

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    Schau Dir doch mal den Fahrplan von @11ant an.

    Ansonsten:
    Fertighaus kann sowohl massiv (Stein auf Stein oder Betonfertigteile) als auch Holzrahmenbau sein.
    Beides bekommst Du von großen Anbietern und lokal vor Ort
    Gleich Qualität kostet den gleichen Preis (Holzrahmenbau ist aber einfacher für KfW 40 oder besser)
    Architektenhaus wird erst dann teurer, wenn die Bauherren während der Planung und des Baus viele neue Ideen entwickeln
    Zeitrahmen ist fast identisch. Das Fertighaus wird zwar schnell aufgestellt, der Innenausbau ist aber genauso langsam oder schnell wie der "normale" Bau. Dafür braucht es aber deutlich mehr Vorlaufzeit beim Fertighaus, während auf der Baustelle nebenan schon die Handwerker die Mauern hochziehen.
    Eine ordentliche Baubegleitung brauchst Du immer. Problemarm ist nie garantiert. Du kannst aber die Probleme durch Hinzuziehung von Experten schnell identifizieren lassen.

    Also passt der Standardgrundriss doch nicht so wirklich. Sonderwünsche machen auch das günstige Haus von der Stange wieder teurer.
     
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  3. Klaus fragt

    Klaus fragt

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    Kauft euch ein gebrauchtes Haus mit Grundsück. Ist auch nachhaltiger.
     
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  4. nordanney

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    Das war nicht die Frage...
     
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  5. #5 11ant, 11.09.2026 um 14:05 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.09.2026 um 15:03 Uhr
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    Woher kommt die Prognose der üppigen Auffüllung - ist damit das Höhenspiel unter der Hausgrundfläche gemeint, weil ein Bau auf Bodenplatte gewünscht ist ?

    Mit einschließlich Büro praktisch vier Kinderzimmern ohne Keller eindeutig nicht bzw. ein Standardgrundriß müßte entsprechend verlängert werden.

    Hanse paßt zu Euren wirtschaftlichen Verhältnissen ebenso wie Viebrock. Hanse hat einen exzellenten Vertreter, leider weit außerhalb von NRW. Viebrock ist (abgesehen von der Baumeister Kooperation) der einzige Big Name, den ich auf der Steinerseite überhaupt an meinen Anfragen beteilige (weil sie dank ihrer Betriebsstandorte faktisch regional sind). Die Durchlaufzeiten sind eher nach Anbietern als nach Bauweisen verschieden, 16 Monate und darüber höre ich aktuell zunehmend häufig. Auch Tiefbauer / Galabauer / Bodenplattler haben gut zu tun. Bauamt mußt Du leider das örtlich zuständige nehmen, deren Personalressourcen sind sehr unterschiedlich, immerhin sind die Ausleihungen an die Gesundheitsämter und das Abbummeln der Überstunden aus der Coronazeit inzwischen erledigt.

    Kurz gesagt: melde Dich schnell, mein Wartezimmer ist voll wie bei einem Facharzt. Operationstermine in der Adventszeit bedingen eine umgehende Anmeldung, die Kalender der Kollegen kenne ich nicht, werden aber ähnlich aussehen.

    Zink scheidet für Dich aus, insofern sehe ich praktisch nur Beuler, Freyermuth und Frau Wächtersbach - regelrecht (zu) viele sind das eher nicht.

    Viebrock ist kein Systembauer - auch wenn sich viele derer Kunden für eines der Katalogmodelle entscheiden - aber meinen Ratnehmenden wurden bisher stets auch Individualplanungen angeboten. Von den Holz"ständer"anbietern (in Wirklichkeit allermeist Rahmentafler) ist keiner wirklich schneller als "Stein auf Stein", Zitronenfalter heißen nur so. "Meine" GU sind aus der Region, regelmäßig hat der baubegleitende Sachverständige die relativ längere Anfahrt.

    Bitte per PN (Überarbeitungen sind für den Spätherbst vorgesehen). Kurz gesagt, die ersten Schritte sind die Mandatierung eines freien Architekten mit dem "Modul A" (unbedingt immer, egal ob es eine Individualplanung werden soll) und während der >Teigruhe dann die >Weichenstellung und die Bauvoranfrage. Jede Befreiung kostet Zeit.

    Oder wenn man einen "@Gerddieter warnt" Architekten nimmt. Aber ja: unstete Bauherren kosten sich selbst am meisten, sowohl Geld als auch Zeit.

    Wo in NRW geht es denn hin, und was sagt die Nutzungsschablone ?
     
  6. HausbauNRW

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    Ist wie eine Wanne unter Straßenniveau ausgehoben.

    Stimmt, Hanse Haus war ein QNG 165er dabei, das wir als Basis genommen hätten - mit einigen Änderungen. Weißt du, ob HH den Dachboden ausbaut? Irgendwo bräuchten wir Platz, wenn wir auf einen Keller verzichten. Oder mit Keller, dann wird es aber eine Preisklasse zu hoch für uns.



    Die Namen sagen mir nichts.


    Danke, das hilft bei der Einordnung.

    Soll ich dir eine SChreiben für den Plan?

    Östliches Münsterland. Ich versuche mal was hochzuladen, hier ist viel los mit Kitaeingewöhnung und Baby.
     
  7. 11ant

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    Das Wesen eines Forums besteht darin, daß auch die stillen Mitleser einen Nutzen haben,
    im stillen Kämmerlein hätte der TE
    ausschließlich allein einen Nutzen davon !

    Damit das NICHT notwendig ist, hatte ich den Link original im Beitrag geschrieben, siehe unten.

    Ein Keller erhöht den Preis nur, wenn das Grundstück dagegen votiert. Mit Kindern "6, 3, 0" braucht man ernsthaft begehbaren Abstellraum - allein weil Dreirädchen, Schaukelpferdchen & Co. nur selten "in Echtzeit" via Kleinanzeigen / Tauschbörsen auch wieder hinausventiliert sind. Und derlei Zeugs wuchtet man nicht fröhlich pfeifend auf der Schulter die Ausziehleiter hoch. Der Spitzboden ist häufig schon jenseits der "Thermischen Hülle" und "Ausbau" entsprechend "bauseits". Änderungen können Aktions- oder sonstige Kataloghäuser schnell entgünstigen. Welche Änderungen wären das denn ?

    Da kann ich nicht folgen: diese vier sind die führenden Fertighausexperten, Tobias Beuler sogar unter der gleichnamigen Marke; Guido Freyermuth ist der "Fertighaus-Guido" und Sophia Wächtersbach ist "Frau Fertighaus". Andreas Zink ist fachlich auch meine vollste Empfehlung - allerdings mit der Einschränkung, daß ihm Nichtbayern nur mit Untertiteln würden folgen können (und auch weeeit außerhalb von NRW). Wenn Du diese "Fab Four" der Szene nicht kennst, verstehe ich nicht, welche Fertighausexperten Du meinst (und schon garnicht, wie Du dann "erschlagen" wurdest). Das ist, als wäre man in "allen" Autohäusern gewesen, "außer Ford, Opel, VW und Toyota".

    Das ist übrigens generell so: wenn man nicht "Brems-" und "Anhalte"weg verwechselt, ist das "Fertig"haus grundsätzlich keine Überholspur. Es hat schon Gründe, weshalb es nicht "Schnellerhaus" heißt / heißen dürfte.

    Noch PLZ 4 / Vorwahl 02 oder schon PLZ 3 / Vorwahl 05 ?
    Die Eckpunkte erster Ordnung (Vollgeschosse, GRZ/GFZ) ließen sich in einem Satz nennen. Meine Sprechzeiten sind elternfreundlich.

    linkzumhbf-1.png
     
  8. msfox30

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    Mietwohmung oder Bestand. Ein Hausbau ohne Probleme gibt es nicht.
    Es gibt keinen Standard.
    Ab Unterschrift würde ich nicht machen. Bei uns waren es 12 Monate ab Baubeginn. Denn auf die Zeit für die Baugenehmigung hast weder du, noch die Firma Einfluss.
     
  9. nordanney

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    Auf Dauer aber auch keine Mietwohnung. Und Bestand nur dann, wenn er fast neu ist. Je älter, je spannender wird es ;-)
     
  10. Kriminelle

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    Gibt es schon ein Baugrundgutachten? Es böte sich an, auch mit drei Kindern sowie der Tieflage an einen Keller zu denken, der Wohnräume, also Hobby und Büro nebst Technik und Abstellfläche aufnimmt.
     
  11. 11ant

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    Als Schätzung ist das schon seriös, für eine Preisbindung wäre es anders zu sehen (aber um die geht es gegenwärtig nicht).

    Nach der Beschreibung aus Beitrag #6 scheint es mir eine Mulde zu sein, die aus Sicht der Kellerregel noch kein "pro Keller" Votum bedeuten würde. Ich halte allerdings einen Keller hier für nicht so leichtfertig verzichtbar bzw. zumindest allein vom Spitzboden nicht voll zu ersetzen.

    Doch, Standards bei Grundrissen gibt es schon - Müllermeierschulze in den Größen S bis XL und Umrissen Q, R und L, jeweils als Anstattvilla oder als Anderthalbgeschösser für Zweidrittelbundesländer (und für Dreiviertelbundeländer dann mit Kniestockerhöhung). Sämtlich für Zweikindfamilien (oder Einkind und HomeOffice) und daher unverändert hier nicht passend (mit längerem Radstand aber schon). Oder ggf. mit UG, allerdings noch nicht für K1.
     
  12. Kriminelle

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    Genau das sagte ich!
     
  13. #13 HausbauNRW, 11.09.2026 um 23:31 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.09.2026 um 00:25 Uhr
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    Das stimmt, wir hatten uns den Grundriss vom Hanse Haus 35-165 angeschaut, allerdings ist der Stauraum beschränkt auf einen Raum unter der Treppe, das wird nicht reichen. Auf dem unisolierten Dachboden mit Luke würde ich nichts lagern wollen, dementsprechend die Idee, den Dachboden auszubauen oder dann doch mit (teurem?) Keller.

    Genau, die Webseite von Beuler mit Anbietern und Empfehlungen.. da stechen wohl Büdenbender und Isowood hervor, Isowood hatte uns in einer Fertighauswelt gesagt, dass etwas über 600.000€ inkl. Bodenplatte machbar seien für "Haus Ahaus" mit drei Kinderzimmern und dadurch, dass sie bis unters Dach isolieren, wäre ein Ausbau d. Dachgeschosses nicht allzu teuer. Und eben die 18 Monate ab Unterschrift grob angepeilt, also nicht grad schnell.



    FH 9,5m
    TH 4,5m
    Dachform beliebig (Pult, Walm, Sattel, Flach)
    GRZ 0,4
    GFZ 0,8


    Gibt es, müsste ich raussuchen, ja, Keller ist attraktiv. Aber ich will mich finanziell auch nicht ausreizen... :/

    Mulde trifft es ganz gut, recht steil runter von der Straße aus, geschätzt ~0,8m-1m.

    Waren bei nem Baustellenfest von Viebrock, da wurde uns gesagt, dass sie auch für alle Häuser der Maxim Reihe einen Grundriss mit 3 Kinderzimmern hätten - keine Ahnung, ob das Marketing war und wieviel Substanz hinter dem beworbenen vergleichsweise sorglosen Bau steckt bei ihnen steckt - der ist mir auf jeden Fall am wichtigsten, ich möchte bei Einzug noch verheiratet sein und mich nicht darüber wundern, wie groß meine Kinder geworden sind, seit ich sie das letzte mal gesehen habe. :)
     
  14. #14 Kriminelle, 12.09.2026 um 10:58 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.09.2026 um 11:56 Uhr
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    Natürlich nicht. Das will keiner. Aber man müsste die Hauskosten gegenrechnen, da eine Mulde zu verfüllen sich gegenrechnet. Ich bin immer Pro Satteldachausbau statt Keller. Aber man sollte das Haus auch dem Grundstück anpassen. Letztendlich werdet Ihr mit drei Kindern mehr von einem Keller als von einem Dachbodenausbau haben, da man die Keller/UG-Räume gut ausnutzen kann. Dachbodenausbau könnte später immer noch in Betracht gezogen werden, muss aber nicht.
    Dazu sollte Euch ein Architekt beraten!
     
  15. #15 Kriminelle, 12.09.2026 um 11:54 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.09.2026 um 12:08 Uhr
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    Ja, sie haben Grundrissentwürfe, wo oben dann ein mittleres KiZi mit Gaube ist. Es geht. Aber diese Möglichkeit bietet Dir fast jeder GU. Man muss erstens nur fragen, aber darf zweitens nicht erwarten, dass es dann ein ausgeklügelter Entwurf für 5 Personen ist.
    Solang man mit 4 Personen keine großen Ansprüche hegt, funktionieren die meisten Typenhäuser der GUs. Wenn man aber ein bis zwei Sonderwünsche hat (zusätzliche Speis, Duschbad im EG, drittes KiZi, Kinderbad oder auch gerade Treppe), dann kann einiges knapp werden. Alles ist beim Typenhaus auf Max.4 Personen ausgelegt, außer sie werden explizit für anderes beworben.
    Das Satteldachhaus mit dem dritten KiZi und Gaube (egal ob Viebrock oder anderer GU) hat sogar den Vorteil, dass man unten etwas mehr Grundfläche hat - das wäre hinsichtlich eines Büros mit Duschbad im EG insgesamt passend und förderlich. Es hat aber auch Nachteile, wenn man ein kleines Grundstück hat.

    Der sorglose Bau, das ist die interpretierbare Folge der Wetterunabhängigkeit. Sie zelten den Rohbau ein. Das muss man aber bezahlen. Und Zelte für jeden Hausbau haben sie auch nicht. Da muss dann ggf ein Bauherr in der Logistik von V. geschoben werden.
    Unsere Freunde/Nachbarn haben ein klassisches Maxime, wir nicht. Mit gleichen QM wurde bei denen in vielen Details (Bauausführung und Ausstattung, nicht Baustil) gleich gebaut wie bei uns, mit gleichen Sorgen, später aufkommenden Setzrissen und co, aber sie haben deutlich mehr bezahlt.

    Und dennoch verdienen deren Subs nicht mehr als die Subs unserer Baufirma. Es geht halt viel Geld in Werbung bzw. den Hausparks und auch in sorgenfreie Versprechen. Denn diese Versprechen müssen ja auch bezahlt werden, wenn diese Verspechen nicht eingehalten werden.

    Denn (beispielsweise) auch bei denen ist viel Feuchte in den Wänden, die man nach nur 3 Monaten Bauzeit eben noch nicht bewohnen oder einrichten sollte. Dann gibt es nämlich Schimmel, wo Lüftung nicht hinkommt. Usw.

    Viebrock nimmt für jedes My (µ) Geld von Dir. Wenn Du die Malerarbeiten selbst nicht machen oder organisieren willst, bieten sie Dir das mit an. Aber damit unterscheiden sie sich nicht von anderen GUs.

    Allerdings bauen sie mit guter Qualität, andere aber auch, wenn man denen 7 Monate Bauzeit gibt!

    Denn Handwerkern der Subunternehmer ist es egal (und meist wissen sie es gar nicht), welcher GU hinter dem Haus steckt, woran sie mauern oder die Strippen ziehen.


    Weiter oben wurde es schon gesagt: ihr solltet einen Baubegleiter/Sachverständigen nehmen, dann seid ihr auf der sicheren Seite.

    Wenn Du es eilig hast und vorschnell Entscheidungen triffst, ist das ein Fehler. Bei einem Neufahrzeug nimmst Du Dir mehr Zeit, obwohl der Pkw einen Bruchteil kostet.

    Was es letztendlich für ein Haus wird, dass hängt am Grundstück (Gutachten), seiner Ausrichtung und Größe und/aber auch am BPlan. Es bringt nichts, mit einem Viebrockhaus liebzuäugeln, wenn das Grundstück dreieckig ist oder nur Flachdächer erlaubt sind.

    Hier hätte die „Mulde“ jedenfalls zusätzlich Einfluss. Aber so etwas entscheidet man nicht von heute auf morgen.

    Beim Unternehmen könnte es einfach sein, wenn man schon gute Erfahrungen miterlebt hat oder man voreingenommen überzeugt ist. Das ist dann auch in Ordnung so, denn Vertrauen ist wichtig.
    Andere tun sich extrem schwer bei der Auswahl, weil sie auf dem Papier nur oder erst nach unten rechts schauen. Aber Ihr scheint ja nicht zu den Typen zu gehören, dass ihr Euer Glück nur im Geiz-ist-geil-Verhalten findet. Somit gibt es auch nicht den „besten“ GU, weil jeder anders tickt.

    Das Grundstück ist uns unbekannt, auch der BPlan. Normalerweise braucht ihr nach meiner Meinung keinen Architekten, aber jmd, der Dich erfahren berät. Ich kenne 11ants Erfahrungen nicht noch seine Kenntnisse, aber er könnte ggf. der richtige sein, der Dich etwas beraten kann. Er könnte Dich allerdings auch verwirren.

    Wie dem auch sei: wenn Du Deine Gedanken teilst und Dir das Forum zum Freund machst, dann kann es gut für Dich arbeiten. Nutze es.
    Ein Tipp: beschränke Dich mit _einem_ Thread und einer gut gesetzten Überschrift hier im Forum für Deinen Hausbau. Das wird eher gelesen und abonniert als immer wieder zu spezielle Unterforen zu nutzen.

    Ich würde allerdings nichts in einer Minute oder Stunde entscheiden.
    Im übrigen kann ich bestätigen: es kann das gemauerte Haus schon fertig sein, da ist erst der Termin der Aufstellung des Fertighauses. Es kann aber auch sein, dass sich alles durch das Bauamt bzw Genehmigung verzögert, der Boden Probleme bereitet oder der Baustrom auf der Baustelle nicht gelegt wird.
     
  16. msfox30

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  17. Klaus fragt

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    Der Kommentar auch nicht.
     
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