12 Wochen und der Estrich wird nicht trocken...

Diskutiere 12 Wochen und der Estrich wird nicht trocken... im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo Bauexperten, seit fast 12 Wochen liegt nun unser knapp 6-7 cm dicker Estrich in unserem Neubau (170 qm). Letzte CM-Messung am vergangenen...

  1. #1 Ansgar Ragentor, 10. Juli 2012
    Ansgar Ragentor

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    Hallo Bauexperten,

    seit fast 12 Wochen liegt nun unser knapp 6-7 cm dicker Estrich in unserem Neubau (170 qm). Letzte CM-Messung am vergangenen Donnerstag ergab 2,6% ! Oberflächenmessung gestern ergab den selben Wert!
    Seit knapp 2 Wochen laufen 3 Bautrockner, Klima im Haus ist subtropisch, insbesondere im ausgebauten Spitzboden, Temperaturen zwischen 28 und 35 Grad… Das Estrichheizprogramm ist gelaufen (lt. Heizungsbauer), allerdings nur 14 Tage, was mich etwas wunderte. Die FBH selber haben wir bis Samstag auf 30 Grad laufen lassen, inzwischen ist die Fussbodenheizung aus.

    Unser GÜ (zugleich Architekt) meint es liege an der seit Monaten hohen Luftfeuchtigkeit. Allerdings ist der Rohbau damals über Wochen ohne gedecktes Dach geblieben und richtig „vollgelaufen“ (Pfützen in den Zimmern, komplett nasse Wände….). Eine Beteiligung an den Kosten für die Bautrockner lehnt der GÜ natürlich ab. (Bei unsren Nachbarn, die drei Wochen nach uns den Estrich bekommen haben, wurde inzwischen 0,6% gemessen.)

    Der Umzug ist in 1,5 Wochen geplant, es liegen weder Bodenfliese noch Laminat geschweige denn Parkett. So langsam kommt Nervösität auf…

    Seit gestern gehe ich morgens und abends mit 2 Hygrometern durchs Haus, messe die Luftfeuchtigkeit in den Etagen, vergleiche sie mit draussen und stoßlüfte, wenn die Luftfeuchtigkeit innen größer als aussen (meistens – insbesondere im DG und SpiBo der Fall…).

    Bei 2,6 % können natürlich weder Fliesen, noch weniger Laminat oder Parkett verlegt werden. Akute Gefährdung des Umzugstermins…

    Frage in die Runde: Woran kann’s liegen, was können wir jetzt noch tun? Ist der Luftfeuchtigkeitsvergleich und ggf. stoßlüften richtig (obwohl man die Fenster und Türen geschlossen halten sollte bei Bautocknung)? Sollten wir die FBH wieder einschalten (dürfte bei der Temperatur im Bau allerdings kaum anspringen…) und vielleicht die Trockner dafür mal abschalten…

    Oder einfach irgendwann anfangen zu verlegen…?

    Vielen Dank für Eure Tipps, sind recht verzweifelt…

    Ansgar

    PS: Haben nach Estrichverlegung anfangs Fenster geschlossen gehalten, danach stoßgelüftet, irgendwann dann Fenster auf Kipp gestellt.
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
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    Was laufen denn für Trockner?
    Abluft oder Kondensat?
    Und wie wird getrocknet? Nur die Raumluft oder durch Bohrungen im Estrich auch der Estrich von unten (wie nach einem Wasserschaden)?

    Wenn es zügig gehen soll, sind Kondensattrockner, die nur die Raumluft trocknen, fehl am Platze.
    Dann Ablufttrockner mit Estrichtrocknung. Die schaffen in der Regel nach 14 Tagen Belegreife.

    Der Nachbar zählt nicht, es sei denn, der hätte den gleichen Estrich wie Ihr aus dem Fahrmischer bekommen.
    An sonsten kann bei Euch schlicht mehr Wasser drin sein oder beim Nachbarn Chemie - auch bei der gleichen Estrichtruppe!
     
  4. binegs

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    Hi Ansgar,
    wäre es bei dem momentan schönen Wetter nicht sinniger die Bautrockner auszuschalten und erstmal zu schauen, das ihr das subropische Klima durch permanentes Öffnen der Fenster nach draußen bekommt. Ich meine bei uns wurde der Estrich bereits Anfang Dezemer eingebracht. Die Heizung wurde allerdings erst vor ca. 3 Wochen in Betrieb genommen. Bei uns gings nicht mehr darum, dass der Estrich austrocknet, sondern einfach um ihn wegen der Fußbodenheizung einmal auf Touren zu bringen. Auch bei uns im Haus herrschten Temperaturen um die 38 Grad und ein subropisches Klima. Das ging aber ruckzuck durch konsequentes Öffnen der Fenster nach draußen. Das Wetter ist doch momentan geradezu Ideal.
    Der Einzugstermin ist schon recht sportlich geplant. Bei uns kommt jetzt auch noch die Rigipsdeck im OG, die Fliesen im EG u. UG, das Streichen der Treppe, der Maler, Küche .... und wir planen unseren Umzug nicht vor Okt. 2012. Na dann noch viel Spass.....
    Viele Grüße
    bine
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
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    Liebe Leute - wenn Ihr Euch nicht auskennt, ist das nicht schlimm, aber dann redet bitte nicht drüber!

    Das Wetter ist alles andere als ideal zum Lüften als Trocknungshelfer. Die warme Luft derzeit kann kaum Wasser aufnehmen.
    Im Winter bei Frost wäre das ein guter Tipp gewesen, aber derzeit ist Lüften oft sogar kontraproduktiv.

    Also bitte keine solchen Tipps!
     
  6. #5 Ansgar Ragentor, 10. Juli 2012
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    ...auch wenn die Luftfeuchtigkeit draussen deutlich unter der im Haus liegt (40% zu 65%)....?
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
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    ja!!
     
  8. coroner

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    Ansgar,
    du wirst - genau wie viele andere Bauherren auch - nach ein paar Minuten ein h,x Diagramm verstehen.
    Dann brauchst du zwei Thermometer und Hygrometer, ersatzweise nur eines, wenn deine Wetter-App
    dir auch die Luftfeuchte deines Ortes flüstert.
    Dann anwenden. Oder du entscheidest dich gleich fürs technische trocknen und hilfst den Geräten
    effektiv arbeiten zu können, indem du die Raumluft dazu bringst mehr Feuchte auszunehmen.
    Sprich Heizen!!!

    Sorgst mit ein paar Ventilatoren dafür, dass eine gewisse Bewegung in der Luft ist und... wartest.
    Womit wir zum Knackpunkt deiner Geschichte kommen.

    :yikes

    Selbst wenn der Boden jetzt belegreif wäre... hätte denn dein Flisör und Parkettör sofort Zeit ohne Verzögerung los-
    zulegen und wielange braucht der...?

    Ich glaube du brauchst recht schnell nen Plan B und solltest realisieren, dass das so nicht mehr machbar ist.

    Um dennoch rauszuholen was geht: Heizung an und Estrichprogramm schalten, alle Heizkreise voll auf!
    (Stellmotoren runter!)
    Trockner rein und Ventilatoren rein.
    Wenn du von 2.6% Restfeuchte sprichst, gehe ich von Zementestrich aus.

    Wie wurde in der ersten Woche nach Einbringung des Estrichs verfahren?
    Wie standen die Fenster, wann wurde wie begonnen zu trocknen?
     
  9. #8 Ansgar Ragentor, 10. Juli 2012
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    Warum? Bringe ich dann nicht durch den Luftaustausch die Feuchtigkeit nach draussen?
     
  10. binegs

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    Naja, in unserer Region ist es denke ich gerade in den letzten Tagen nicht so heiß, dass die Luft keine Feuchtigkeit aufnehmen kann. Im letzten Winter war das Wetter auch alles andere als Ideal. Es war viel zu nass draußen. Da soll mir dann mal einer erklären, wie ich mit lüften drinnen eine niedrigere Luftfeuchte hinbekommen soll als draußen. Das wird wohl schwer möglich sein. Wenn ich aber derzeit (bei uns ist es zudem schön windig) im Haus einen Durchzug erzeuge kann mir keiner erzählen, dass ich da keine Feuchtigkeit mit hinaus bekomme.
     
  11. coroner

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    Binegs... was unterscheidet den Winter vom Sommer?
    Rischdisch. Im Sommer ists meist wärmer...
    Wieviel Wasser nimmt 0° kalte Luft *absolut* auf?
    Maximal 4 Gramm.
    Auch bei 100% rel. Feuchte.

    Machste die drinnen mal eben warm auf 25° , sind die eingebrachten 4g plötzlich 25% rel. Feuchte
    und die Luft nimmt locker noch 8 weitere Gramm bis zu ner rel. Feuchte von 60% auf.
    Dann wird gelüftet und wieder diese "böse feuchte kalte luft" von draussen reingeholt - die eigentlich ja
    trocken ist. ;)
    Ausser bei extremen Nebel, ist Lüften im Winter immer sinnvoll. Wenn man's heizen nicht vergisst. :D

    Mit reinem Lüften wirst du aktuell schon Feuchte rausbekommen, aber du kommst nicht zur benötigten
    Ausgleichsfeuchte - schon garnicht wenn technisch unterstützt getrocknet wird.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
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    @ bine, ansgar. Mag sein, dass es Euch unlogisch erscheint, aber glaubt es bitte einfach - es ist so. Ich hab jetzt grad keinen Bock auf eine Physikstunde.

    @ ansgar
    Nochmal - was trocknet dar wie?
     
  13. #12 Ansgar Ragentor, 10. Juli 2012
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    Die Raumluft wird mit zwei TTK300 getrocknet, im SpiBo steht ein kleinerer Trockner. Bohrungen im Estrich gibt es nicht.
    Am Tag kommen immer noch so knapp 50-60 Liter zusammen über alle drei Etagen, Ventilatoren sind auch im Einsatz.

    Danke für die physikalischen Ausschweifungen. Vergleich der rel. Luftfeuchtigkeiten macht wohl nur Sinn, wenn die Temperaturen identisch sind (ist definitiv nicht der Fall ;-). Öffnen der Fenster lässt die kalte Luft rein und die Aufnahmefähigkeit der Luft nimmt ab – schlecht! Daher dann wohl doch kein Stosslüften, lieber die Heizung wieder auf Vollgass (35 Grad) stellen.

    Wieso schreibt aber der Bautrocknerverleiher, die optimale Temperatur zum Trocknen läge bei 20 Grad…?
     
  14. coroner

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    @Ansgar: Ein Optimum wägte immer mehrere Parameter aufeinander ab...
    Bei dir wird die Zeit knapp und der Energieverbrauch sollte in den Hintergrund rücken...
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    TTK 300 Luftmenge (im Idealfall) 420 m³/h - mit den beiden Dingern wird also theoretisch einmal in der Stunde die gesamte Luft im Haus runtergekühlt und das Wasser teilweise auskondensiert.

    Das ist nicht dolle.

    Sowas leiht man auch nicht wie eine Bohrmaschine beim nächsten Maschinenverleih. Für Bautrocknungen gibts Firmen, die haben Erfahrung, für welchen Grundriss wo welche Geräte wie zu stellen sind.

    Wenns so pressiert, einen dieser Anbieter anrufen (ggf bei der Gebäudeversicherung fragen - die brauchen die bei Wasserschaden) und um eine Estrichtrocknung fragen.
     
  16. #15 Gast036816, 10. Juli 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    50 - 60 liter wasser am tag hört sich erst einmal mächtig gewaltig an. das ist nur feuchtigkeit aus der luft, da wird nichts aus dem bau raus gezogen.

    60 liter sind 60.000 gr. wasser, und 430 cbm luft pro stunde sind 10.320 cbm am tag oder 10.320.000 liter am tag. jetzt rechne mal, es werden 60.000 gr wasser aus 10.320.000 litern luft am tag herausgeholt, dass sind 0,5814 %.

    das heisst eure geräte wälzen nur die luft im bau um, verbrauchen strom und ziehen aus dem bauwerk kein gramm wasser heraus. machst du das fenster auf, holst du dir neue, warme und feuchte luft für deinen umwälzlüfter rein. der hat dann wieder arbeit, um ein paar gramm wasser rauszufiltern. da brauchst du dich nicht zu wundern!
     
  17. #16 Ansgar Ragentor, 10. Juli 2012
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    Wieso ergibt Gramm / Liter = % ? Müsste man, wenn man schon so rechnet, nicht in der gleichen Einheit bleiben, somit 60 ltr. / 10.320.000 ltr. rechnen…?

    Kommt denn mit der Trocknung der Luft nicht neue Feuchtigkeit aus dem Bau raus und wird an die Luft abgegeben (Ausgleich)?
    Ist die ganze Bautrocknerei somit Scharlatanerie um Geld zu machen?

    Was ist den Dein Vorschlag, Rolf? Was ist zu tun?

    Bin dankbar für jeden Tipp…
     
  18. coroner

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    :mega_lol:jetzt tuts aber langsam weh
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
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    Die Bautrocknerei an sich ist keine Scharlatarnerie, nur diese blöden Kondenstrokner taugen nicht zur Estrichtrocknung.

    Ich schreibs jetzt glaube ich zum dritten Mal - sinnhaft für Belegreifetrocknung ist NUR eine Estrichtrocknung mit Ablufttrocknung.
     
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  21. #19 Gast036816, 10. Juli 2012
    Gast036816

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    das kannst du von mir auch so rechnen, nur der gehalt an wasser in der luft wird immer noch in gramm am ende ermittelt, nicht in litern. dann musst du halt mit vielen nullen handeln.

    eine empfehlung hast du schon in den anderen beiträgen erhalten - siehe #14. besorge dir geeignete geräte, die auch feuchtigkeit aus dem bau ziehen. die luftumwälzer kosten dir geld und bringen nur etwas trockenere luft.
     
  22. ThomasMD

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    Wenn Garagentor wirklich in 1,5 Wochen einziehen will, gibts nur noch einen Weg:
    Fürs ganze Haus billigen Nadelfilz kaufen und lose verlegen.

    Nach dem nächsten Winter dann Zimmer für Zimmer ausräumen und den Endbelag verlegen lassen.
     
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