30cm Sand als Sauberkeitsschicht unter Bodenplatte?

Diskutiere 30cm Sand als Sauberkeitsschicht unter Bodenplatte? im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Eine Fertighausfirma hat nun die Bodenplatte hergestellt, allerdings für mich als Laie etwas beängstigend. Es handelt sich um ein EFH ohne Keller,...

  1. Bauherr E

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    Eine Fertighausfirma hat nun die Bodenplatte hergestellt, allerdings für mich als Laie etwas beängstigend. Es handelt sich um ein EFH ohne Keller, also Bodenplatte mit 80cm Frostschürzen.

    Nun die Vorgehensweise des Bodenplattenherstellers:

    1.Der Mutterboden wurde zwar ein wenig abgekratzt, aber nicht vollständig, um wahrscheinlich nicht so viel an Höhe zu verlieren und um Kosten zu sparen. (sicherlich noch 10cm vorhanden)

    2.Es wurde eine ca.30cm Sandschicht aufgetragen und mit Rüttelplatte verdichtet, um auf die vorgesehene Höhe der Bodenplatte zu kommen.

    Nach dem Sturm verbunden mit reichlich Regen sind die ausgehobenen Frostschürzengräben halb mit Wasser gefüllt gewesen und der Sand hat auch ein wenig schwimmen gelernt.

    3.Die Frostschürzen wurde betoniert und ich hoffe, dass das Wasser vorher entfernt wurde. (Leider nicht nachprüfbar)

    4.Gestern wurde Folie auf den Sand gedeckt und die Bewehrung (konstruktiv gegen Risse=Aussage der Erbauer) auf Abstandböcken eingebaut.

    5.Nun hat es bei uns die Nacht gefroren und unser Thermometer hat minus 7°C heute morgen angezeigt. Um 8 Uhr wurde bei dieser Temperatur betoniert. Man sagt, dass wäre durch Zusatzmittel machbar. Jetzt ist der BU abgerückt und es werden keine weiteren Behandlungen gemacht.

    Frage:
    Der durchnässte Sand unter der Bodenplatte ist ja über Nacht gut durchgefroren. (Bodenfrost auch jetzt noch um 12Uhr. Temperatur aktuell minus 3°)
    Was passiert, wenn es wieder taut? Sind hier Setzungen vorprogrammiert?
    Oder mache ich mir hier zu übertriebene Sorgen?

    MfG
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 23. Januar 2007
    Ralf Dühlmeyer

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    Sofort...

    und ohne langes Federlesen einen Sachverständigen rausholen.
    Folgende Mängel aus der Beschreibung ableitbar:
    Keine Sauberkeitsschicht (5 cm Magerbeton)
    Mutterboden (so noch vorhanden) nicht tragfähig
    Keine Frostabdeckung - Betonschäden fast unvermeidlich.
    MfG
     
  4. #3 Bert Gloria, 23. Januar 2007
    Bert Gloria

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    ab minus 5° sind Betonarbeiten ...

    ... mit Sachverstand durchzuführen.

    Zwar entwickelt der Beton Hydratationswärme, also er beim Abbindeprozeß eigene Wärme, aber hier sind auch Betonnachbehandlungen angebracht.
    (event. Folienabdeckung bis hin zu Wärmedecken, je nach Frosteinwirkung)


    Sollte auf der Betonoberfläche in nächster Zeit Schuppen entstehen, sind dies klare Anzeichen für Frostschäden.

    Gefrorenes Wasser verringert beim Tauen näturlich sein Volumen, d.h. es kommt in Ihrem Fall darauf an, wieviel Wasser der Sand aufgenommen hat.
    Setzungen kommen sicherlich erst nach Belastung zum Vorschein.
    Der Mutterboden, der nicht tragfähig ist, da sich organische Bestandteile nachgeben, kann dies nochmals begünstigen.

    Fraglich ist:
    Es soll sich bei der Bewehrung nur um eine konstruktive Bewehrung handeln und es sind Frostschürzen angeordnet. Dies wiederspricht sich ein wenig, denn

    entweder verzichtet man auf Streifenfundament und es kommt eine statisch berechnete Bodenplatte zur Ausführung

    oder man gründet auf Streifenfundamenten und bildet eine konstruktiv bewehrte Bodenplatte aus, die "fast keine" bzw. nur geringe statische Funktion hat.

    Aussagen aus der Statik wären hierzu sinnvoll.:deal

    Am Besten schriftliche Bedenken anmelden.
     
  5. Yilmaz

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  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 23. Januar 2007
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    @ Yilmaz...

    Wieso????
    Statische nicht wirksame Bopla (nur konstr. bewehrt) mit Frostschürze (ohne stat. Funktion) - und wo werden die Lasten abgetragen??
    MfG
     
  7. Yilmaz

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    Bei den genannten Frostschürzen handelt es sich geleichzeitig um Streifenfundamente die bis auf Gewachsene boden gehen und die Lasten abtragen.Hier ist nur die Bodenplatte konstruktiv bewehrt.

    Auch bei einer statisch berechnete Bodenplatte würde ich nicht auf Frostschürze verzichten.

    @Bert oder sind hier streifenfundamente in der gebäude gemeint?
     
  8. #7 Bert Gloria, 23. Januar 2007
    Bert Gloria

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    @yilmaz
    Streifenfundament sind doch eindeutig. Fundamente sind Bauteile, die Lasten abtragen und Streifenfundamten sind Bauteile, die Streifen- bzw. Linienlasten abtragen, d.h. i.d.R. Wandlasten.

    Also: Streifenfundamente+konstr. Bodenplatte
    =Unter allen tragenden Wänden sind Streifenfundamente
    die Bodenplatte ist konstruktiv

    bewehrte Bodenplatte oder besser Fundamentplatte
    =Lasten werden über die Fundamentplatte abgeleitet, d.h.
    die Bewehrung wird so berechnet, dass sie die Linien- u. Einzellasten
    in der Platte verteilt und als Bauteil alle Lasten an den Boden übertragt
    die Frostschürzen übernehmen hier keine statische Funktion
     
  9. Robby

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    1. ohne tragende Sohlplatte kanns heikel werden!

    2. Schön Beton ist teuer!

    3. Im Moment nicht ohne weiteren Aufwand prüfbar aber welche Betongüte wurde eingebaut und welche verlangt?

    4. Folie und Abstandböcke auf Sandbett! Ich kann mir jetzt schon vorstellen wo die Böcke sitzen! Das ist Mist!

    5. Ja ist möglich aber keine Nachbehandlung kein abdecken???
    Sollte sich ein Fachmann mal ansehen wenn der Beton erhärtet ist!

    Um den werdet ihr eh nicht rumkommen wenns schon so anfängt!

    Ps: wo ist denn euer Fundamenterder???
     
  10. Yilmaz

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    @Bert genau so ist es,wen aber die bauherren von Frostschürze bei einer Konstuktiven bodenplatte reden dann meinen sie Streifenfundamente anderes ist nicht möglich.Man kann keine Konstruktive bodenplatte anordnen und gleichzeitig "nur" frostschürze anordnen entweder statisch berechnete bodenplatte mit Frostschürze oder Kontruktive Bodenplatte mit Streifenfundamente die gleichzeitig Frostschürze sind.

    Du würdest aber keine Statisch berechnete bodenplatte ohne Frostschürze anordnen oder?

    Mfg.
    Yilmaz
     
  11. #10 Bert Gloria, 23. Januar 2007
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    Bei konstr. bewehrten Bodenplatten sind für die Lastabtragung Fundamente erforderlich, es sei denn es handelt sich um einen derart tragfähigen Boden (z.B. Fels), das eine ausreichende Bodenpressung vorliegt.

    Im vorgenannten Fall ist die Rede von Frostschürzen und nicht von Fundamentstreifen.

    Falls es keine tragenden Innenwände gibt, kann es hier natürlich auch sein, dass es nur Aussenfundamente (tragend) gibt, die gleichzeitig auch als Frostschürzen dienen, dann kann die Bodenplatte auch konstruktiv bewehrt werden.
     
  12. Yilmaz

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    Übrigens...

    dein account ist zwar noch nicht freigeschaltet aber jetzt schon Herzlich Willkommen :winken
     
  13. #12 Bert Gloria, 23. Januar 2007
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    @yilmaz
    wir sind doch der gleichen Meinung.
    Das einzige was ich nicht so recht kapiere,
    warum du oben "Keine Zustimmung!" zu meinen Aussagen schreibst?
    MfG
    Bert
     
  14. Yilmaz

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    ok

    es war ein missverständniss von meiner seite aus.Ich nehme das zurück!
    Aber weh du bist gegen frostschürze auch bei einer statisch tragende bodenplatte.:D
     
  15. #14 Bert Gloria, 23. Januar 2007
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    @yilmaz
    Nein. Ich ordne in diesen Fällen immer eine Frostschürze an.

    Mir sind allerdings immer Streifenfundamente unter allen tragenden Wänden lieber als eine statisch berechnete Bodenplatte bzw. Fundamentplatte.

    Warum?
    Weil mir mal ein Professor eine Studie über statisch nachgewiesene
    Fundamentplatten gezeigt hat. Danach würde bei den Blicken in den Baugruben (bzw. solche wie oben angegebenen Platten) jeder sagen,
    das was da nur an Bewehrung drin ist, kann nicht richtig sein, auch bei "korrekter" Statik.
     
  16. Yilmaz

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    weil der Untergrund nicht ordnungsgemäß erstellt worden ist/wird?
     
  17. damy

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    Das müsst ihr doch einsehen:
    Bei nur sechs Arbeitstagen/Woche und mindestens drei Bodenplatten/Woche ist das halt nicht anders zu machen. Da ist keine Zeit für solche Nebnsächlichkeiten wie Sauberkeitsschicht, Abstandhalter oder Erdungsband.
    Und wichtig ist, bis jemand auf die Baustelle kommt um nach dem rechten zu schauen muss der Beton drinn sein.

    Oh Herr lass Hirn regnen, denn sie wissen nicht was sie tun
    frei nach Hundertwasser oder war es ein anderer
     
  18. #17 Carden. Mark, 23. Januar 2007
    Carden. Mark

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    Und an alle korrekt anbietenden und erstellenden Bauunternehmer.
    Jetzt wisst Ihr auch, warum der, der immer so günstig (billig in diesem Fall) ist, trotzdem ein dickes Auto fahren kann.

    Sachverständigen rauskommen lassen.
    So lange Baustopp verfügen.
    Sachverständigengewerk sollte klar sein – oder?
     
  19. Yilmaz

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    @Mark genau so ein fall hatte ich letzter woche gehabt.

    22 Reihenhäuser sollten wir auf ein Baugebiet bauen,GU Ruft an erdarbeiten für die ersten vier sind fertig wir können anfangen,bin dort gewesen die mutterboden wurde bis UK-Bodenplatte abgezogen noch teilweise bis 15 cm mutterboden vorhanden habe bei den Architekten(Bauleiter) bedenken angemeldet GU muß 40 cm Bodenaustausch machen das ende vom lied ich darf nur die vier einheiten bauen!
    Die werde ich höchstwahscheinlich auch nicht bauen weil keine sicherheiten übermittelt werden können.:D

    Die 22 bauherren werden mir richtig Leid tuen :( und meine schnurgerüst werde ich auch abholen müßen.
     
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  21. Robby

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    @Yilmaz

    nicht abholen ... leise verschieben :p
     
  22. #20 Carden. Mark, 23. Januar 2007
    Carden. Mark

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    Ach Du warst das letzte Woche bei mir auf der Baustelle.
     
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