Abdichtung Sockel Einfamilienhaus

Diskutiere Abdichtung Sockel Einfamilienhaus im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Guten Tag Ich hätte eine kleine Frage an euch Fachleute . Bei meinem Einfamilienhaus würde ich gerne den Sockel abdichten. Ich habe mich mal...

  1. #1 AdamBeller, 12. November 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. November 2014
    AdamBeller

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    Guten Tag

    Ich hätte eine kleine Frage an euch Fachleute .

    Bei meinem Einfamilienhaus würde ich gerne den Sockel abdichten.

    Ich habe mich mal umgeschaut und diese Herstellername entfernt 2K Bitumen-Dickbeschicktung gefunden.

    Diese wäre dann nach Verarbeitungsrichlinien anzubringen also Grundierung - Beschichtung - Flies - Beschichtung- mechanischer Schutz.

    Wie auf den Bildern zu erkennen ist der untere Teil aus Styrodur.

    Ich weiß jetzt nicht ob diese Dickbeschichtung geeignet ist und auf Styrodur haftet.

    Was meint Ihr dazu ? Was könnte man sonst machen?


    Vielen Dank
    Mit freundlichen Grüßen
    Adam Beller


    (siehe Bilder)
     

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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 12. November 2014
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    Und welchen Sinn soll eine Abdichtung AUF der Dämmung haben???

    Was steht zur Abdichtung (Material, Anforderung, Lage) in der Ausführungsplanung und dem Abdichtungskonzept.
     
  4. Jan81

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    Ich denke es soll keine Abdichtung werden, sonder Feuchteschutzmaßnahme für den Außenputz im Sockel bereich und diese müsste in der Regel 5 cm über den Gelände sein.
     
  5. #4 wasweissich, 12. November 2014
    wasweissich

    wasweissich Gast

    als abdichtung unter sockelputz völlig falscher ansatz ...

    wer hat sich das ausgedacht ??
     
  6. AdamBeller

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    Guten Tag

    Es gibt kein Abdichtungskonzept .

    Die Firma die das Haus aufgebaut hat, sagte auf nachfragen meinerseits, das man da halt Bitumen hinmachen soll, da die Bodenplatte ja aus WU Beton ist.

    Ich frage mich jetzt halt was ich da machen kann.
    Das mit dem Styrodur unten, also gedämmte Ränder der Bodenplatte , die auch direkt als Schalung für die Frostschürze mitverwendet wurden weis ich.

    Ich weiß nur nicht wie das jetzt geht.ISt der WU Beton dicht genug.
    Oder wie man am Besten verfährt.
    Ein separat bestellter Fachplaner hat auch keine Ahnung . Kommt ebenfalsl zum schluss , Bitumen draufmachen und Wand vor Feuchte schützen.-

    Nur müsste ich eben eine Lösung finden.

    Gruß
    Adam
     
  7. AdamBeller

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    Hallo nochmal

    Kann ich villeicht was anderes machen ?

    Gelände abtragen,, dränagen legen ? Wasserablaufrinnen irgendwie installieren ?

    Die Firma , kann ich nicht nennen , ist aber eine der führenden in Deutschland, also keine Noname Baufirma.

    Gruß
    Adam
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 13. November 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Dann such Dir statt des Flachplaners einen, der sein Handwerk versteht.

    Der wird Dir sagen, dass Du Deine Fassade in Teilen zurückbauen darfst, um eine fachgerechte Abdichtung hinzubekommen!
     
  9. reezer

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    sind das Fertigteile, bei denen die beiden Schichten zusammenbetoniert sind ?
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 13. November 2014
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  11. reezer

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    mir ist das nicht sch...egal, und deshalb habe ich gefragt.
    wenn es dir sch...egal ist, dann brauchst du ja nicht zu antworten

    wenn es, wie aus dem verlinkten Thread hervorgeht, um eine Bodenplatte eines nicht unterkellerten Gebäudes geht, wundert es auch nicht daß es kein Fugenband gibt. Wozu auch?

    zweifellos
    darum auch meine Nachfrage nach dem Aufbau der EG Wand

    aber man kann natürlich auch schreiben, fragen Sie das Ihren Fachplaner, hier gibt es keine Online Beratung für DIY, usw.
     
  12. howa

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    Warum man bei einer Bodenplatte über Erdreich ein Fugenband braucht (kein Keller) könnte ich nicht beantworten.

    In der Regel wird der Sockelputz mit fexiblen Dichtungsschlämmen oder unter dem Sichtbaren Bereich mit Dickbeschichtung, Kaltklebebahnen Abgedichtet. Man kann auch beides machen
    damit keine Feuchtigkeit eindringen kann und der Putz/Farbe außen abfällt. Darauf dann eine Noppenbahn zum Schutz. Innen auf die Bodenplatte wird normalerweise unter dem Estrich eine Schweißbahn aufgebracht.

    Dichtungsschlämme auf Zementbasis haben den Vorteil das man darüber Malern kann!
     
  13. AdamBeller

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    Guten Tag

    Ich bin nun etwas überfordert.
    Also ja das ist eine Bodenplatte.

    Die Westseite des Hauses ist eben unter Erdniveau. da Hanglage
    Ich möchte jetzt eben verhindern das am Übergang bodenplatte wand wasser eindringen kann.

    aber wie ich es hier verstehe ist das konzept falsch mit dem man die bodenplatte und das styrodur unten errichtet hat , oder wie meinen Sie die Fassade müsste Rückgebaut werden.
    Die Firma sagte damals Drainage rein und außen ein Feuchte Schutz.
    und da bodenplatte aus Wu ist könne dann nix passieren.

    Hab ich jetzt einen Baumangel oder was möchten Sie mir sagen?

    Wie hätte man es machen sollen



    Danke
    Adam Beller
     
  14. howa

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    Hallo Adam,

    um das Haus wird Ihnen das Grundstück ja noch gehören? Warum will man das Gelände unbedingt höher Aufschütten wie die Bodenplatte? Normal macht man an der Grundstücksgrenze eine Aufschüttung/Böschung/Mauer und das Gelände Hängt vom Haus eben (leicht Schräg) mit der höhe von der Rohbodenplatte weg!
    Wenn das nicht geht sollte man sich mit der Abdichtung mehr Gedanken machen!
     
  15. AdamBeller

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    Hallo

    Doch das Grundstück gehört uns.
    Siehe Bilder für die genaue Lage

    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Aber damals wollte weder die Architektin noch die Stadt eine Höhe genehmigen, dass das Haus so hoch gebaut wird, damit es im Westen über Erdniveau liegt.
    Da es optisch nicht schön sei sagte die Architektin, da es dadurch im Osten bedingt durch die Hanglage zu hoch aus dem Grundstück rage.
    Und die Stadt nannte kein Grund und sagte machen Sie so oder gar nicht.

    Das ganze sollte am Anfang dann auch noch ohne WU Beton Bodenplatte und rissebeschränkender Bewehrung erfolgen.
    Nur durch monatelangen Kampf und mit der Unterstützung meines Geologen brachte ich den Hausverkäufer dazu mir eine dickere rissebeschränkte WU Bodenplatte anzubieten.

    Aber nun muss ich halt wissen was Sache ist.
    Also ist das jetzt falsch oder richtig gebaut ?

    Zur Frage mit den Fertigteilen.
    Also die Wände sind Fertigteile bestehend aus 20cm Liapor und 16cm Liaver Dämmung darauf.
    Auf die Bodenplatte wurde ein Mörtelbett aufgebracht und die Wände darauf gestellt.


    Gruß
    Adam
     

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  16. neoplan

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  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 13. November 2014
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    Wie oft noch???

    Die Dämmung an der BoPla muss weg. Aber erst, nachdem ein Planer in Kenntnis der Gegebenheiten und der Ziele eine Abdichtung geplant hat. Material, Höhen, Anschlüsse etc.
     
  18. AdamBeller

    AdamBeller

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    Hallo

    Also ich danke einigen für Ihre Hilfestellung im Dschungel Hausbau Vorschriften Din Normen und Vertragslagen im deutschen Bauhandwerk.


    Aber einigen anderen muss ich sagen und das kann ich aus gewissheit sagen, das Sie mal ein paar Beruhigungsmittel nehmen sollten.
    Aus x Forumsbeiträgen und Fremdforumsbeitragen lässt sich ableiten das große nervliche Leiden vorhanden sein Könnten bei manchen Ratgebenden.Sie sollten fur sich was tun und haben offensichtlich großere Probleme als ich.Denn dieses mürrische gehabe und pseudobauprofigehabe ist alles andere als cool oder sonst wie hilfreich.ich kenne mich auch in vielen Bereichen aus und wenn mich jemand um Hilfe bittet helfe ich oder ich lasse es.Was ich aber nicht tue ist mich unnötig arrogant aufzublasen zwischen den Zeilen immer wieder was anzudeuten und am Ende dann das runterputzschemma anzuweden weil der achso dumm fragende es ja einfach nocht begreift.ihr seit halb so klug wie ihr denkt.

    wer es nicht glaubt da mein beitrag sicher zitat und schrittweise zerrissen wird oder auch nicht. .mal sehen der kann gerne mal viele andere Forumsbeiträge durchlesen.


    etweder helft ihr den menschen hier ihr Bau Experten oder ihr lasst es bleiben.

    wie oft schon werden hier leute zur sau gemacht die hilfe suchen , regelrecht gewartet wird hier zum teil.

    Hilfe kommt aber selten raus dabei und wenn dann meist von freundlichen schreibern.das ist auffällig.

    Naja ich sag mal nix weiter.
    wünsche allen netten das Beste und den anderen gute Besserung.

    MfG
    Adam Beller
     
  19. Jan81

    Jan81

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    Eigentlich wurde wirklich schon alles gesagt. Sucht doch mal nach DIN 18195 Abdichtung gegen Bodenfeuchte, da werden alle deine Fragen beantworte. Mit dem Thema kann man sich Tage lang beschäftigen. Auch bei WU Beton muss eine Bauwerkabdichtung gemacht werden und diese gehört unter die Dämmung.
    Jetzt da irgendwas drauf schmieren bring nichts. Eigentlich hätte dein Hausbauer diese Bauwerkabdichtung machen müssen und nicht du. Nur keine Ahnung was vereinbart wurde.
     
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  21. AdamBeller

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    ok jan81

    danke für deinen Rat, werd ich durchlesen.
    Wie gesagt die Baufirma sagte damals, Wu Beton ist wasserdicht und an der Stelle auf dem Bild eine Drainage.Dummerweise erlaubt mir die stadt weder eine Sickergrube noch das Drainwasser in die Kanalisation einzuleiten.

    Das die Abdichtung zwingend unter das Styrodur muss ist mir klar.ich dachte eben bisher das der Wu Beton wasserdicht ist.

    vereinbart wurde ein Ausbauhaus indem ich den Innenausbau selbst vornehme , das Ganze ist ein sogennter Werkvertrag indem nicht explizit hausbaudetails wie ausfuhrung der abdichtung der bodenplatte drin stehen.
    höchstens form größe fenster dach flächen heizart kfw norm Ausführung preis farbe dachziegel dachneigung sparrendicke usw.. details sind rar..
    und ich wusste am Anfang nicht das das styrodur an der bodenplatte vorher abgedichtet werden muss, da man mir versicherte Wu gleich wasserunduchlässig und ich einer Firma die 1000 Häuser im jahr seit jahrzenten baut ruhig vertrauen könne.

    bodenplatte wurde von der Firma an ein subunternehmen aus der gegend vergeben.planung statik hat aber die baufirma gemacht.

    Gruß
    Adam
     
  22. howa

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    Zur Info wo kein Wasser ist kann auch kein Wasser rein! Warum man das Gelände nicht vom Haus (Rohbodenplatte) zur Grundstücksgrenze zieht und dort die Böschung macht verstehe ich nicht.

    Es ist schon richtig das eine Abdichtung immer unter die Dämmung gehört und nicht auf die Dämmung! Es könnte ja die Feuchtigkeit hinter den Dämmplatten hochziehen! Was bei einen Keller mit Aufstauenden Wasser schon passieren kann, aber bei einer Bodenplatte ohne Keller! Habe ich noch nicht gesehen und wenn dort Wasser stehen bleibt ist auch was anderes Falsch gelaufen (Entwässerung, Sickerfähigkeit des Bodens)!
     
Thema: Abdichtung Sockel Einfamilienhaus
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