Abgesoffene Dampfsperre - zusätzliche Meinung

Diskutiere Abgesoffene Dampfsperre - zusätzliche Meinung im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, passt zwar nicht ganz zur "Kellerabdichtung", aber nun hab ich auch mal ein Problem und hätte gern eine zusätzliche Meinung: Dienstag...

  1. S.Oertel

    S.Oertel

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    Hallo,

    passt zwar nicht ganz zur "Kellerabdichtung", aber nun hab ich auch mal ein Problem und hätte gern eine zusätzliche Meinung: Dienstag Nachmittag sollte die Decke kommen und so wurde Dienstag früh die Dampfsperre mit Bitumenschweißbahn (auf Bopla ohne Keller) verlegt. Eindeutig mangelhaft, weil tlw. beulig (die Rollen wurden beim Lieferanten liegend gelagert) und auch stellenweise nicht sauber verschweißt.

    Dann gabs ein Problem im Betonwerk (eine Platte der Filigrandecke ist beim ausschalen gebrochen) und so wurde es Mittwoch und Mittwoch Vormittag hats heftig geregnet. Durch die ungenügende Verschweißung ist eine Menge Wasser unter die Schweißbahn gelaufen und stand stellenweise bis zu 1cm hoch obendrauf.
    Das Wasser ist inzwischen größtenteils abgetrocknet (Decke ist inzwischen ja drauf), aber die Feuchtigkeit unter der Schweißbahn macht mir nun ein wenig Sorgen.

    BU sagt: "Ein paar Tage stehen lassen, schaun, wo es noch "plätschert" bzw. beim drauftreten noch Wasser austritt, dann da öffnen und trocknen lassen. Der Beton der Bopla kann noch eine menge Wasser aufnehmen".

    Die Platte ist jetzt 17 Tage "alt" und die ganze Zeit wars ja trocken. Schweißbahn wird natürlich nachgeschweißt und die Beulen werden aufgeschnitten und ebenfalls nachgearbeitet.

    Mein Baubetreuer sagt, das ist o.k. so und mein Archi ist erst nächsten Montag wieder erreichbar.
    Kann das so funktionieren?

    Gruss
    Sven
     
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  3. damy

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    Das Wasser wird sich schön gleichmäßig unter der Schweißbahn verteilt haben und da eine Bodenplatte nicht 100% Plan ist sind auch Stellen dabei wo das Wasser nicht nur ein paar mm steht.
    Ob das in ein paar Tagen austrocknet? Ich kann es mir nicht vorstellen.

    Warum haben die jetzt schon die Schweißbahn eingebaut ?. Hatten die Langeweile ?.
    Bis der Rohbau fertig ist sieht die Abdichtung doch aus wie ein Sieb. Oder laufen die Maurers mit Filzpantoffeln und Samthandschuhen durch den Bau :confused:

    damy
     
  4. S.Oertel

    S.Oertel

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    Genau das ist auch meine "Sorge".

    Während die Deckenstützen stehen (müssen) kommen schon Sani/Heizer, Elektro und der Innenputz rein.

    Der Rohbau steht doch! Das Zeug ist übrigens ziemlich robust, solange man nicht mit Messer oder Nägeln drauf los geht. Schlußendlich muß der BU dafür sorgen, daß das nachher (wieder) dicht ist und nachbessern.

    Gruss
    Sven
     
  5. PeMu

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    Und was ist da unter den mauern drunter? mal ne Info dazu ...:shades
     
  6. S.Oertel

    S.Oertel

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    Ertappt! ;) Ich weiß es nicht. Nach meiner laienhaften Sicht liegt unter der ersten Steinreihe sowas wie "Dachpappe" und unter der zweiten (Innenwände) bzw. dritten (Außenwände) so ein gewebeverstärktes gummiartiges Zeuch...
    ..mein Baubetreuer hatte sich das angeschaut und meinte, das wäre in Ordnung.
    Ich schau morgen mal auf der Baustelle, ob ich irgendwelche Bezeichnungen finde.

    Gruss
    Sven
     
  7. S.Oertel

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    Tach!

    also das Zeug auf der der ersten Steinreihe ist eine Dörken "DELTA-Mauerwerkssperre".
    Zu der Sperre unter den Mauern habe ich leider nichts gefunden und kann es nur beschreiben: Das ist eine beidseitig besandete Bitumenpappe - ziemlich kräftig; läßt sich mit der Hand nur unter großem Kraftaufwand seitlich einreißen.
    Die Anschlüsse an die Bitumenschweißbahn sehen überwiegend sauber aus - Schweißraupe ist zu sehen und das ist vermutlich sogar dicht...

    Hat nicht Jemand noch eine Idee zu meiner ursprünglichen Frage?

    Gruss
    Sven
     
  8. susannede

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    Damy hat Dir das schon erklärt, Du hast es nur nicht kapiert.

    Über Deine Bopla kommt vollflächig "das Schwarze". Damit das auch unter den Kellerwänden ist, werden die erst mal auf schwarzem Teilstreifen hochgemauert.

    Wenn dann der obere Deckel (sprich Decke) drauf ist, und es nicht mehr so direkt von allen Seiten reinregnet, kann man mal überlegen, wann denn "das Schwarze" zwischen den Mauerwerkswänden ergänzt wird, damit es vollflächig die Bodenplatte verschließt.

    Des macht Sinn, wenn der Estrichleger nicht mehr fern ist. Jeder Zeitpunkt früher perforiert Dir "das Schwarze" durch Nägel Schuhe etc.pp. - dann kannste den Sinn und Zweck "des Schwarzen" vergessen.

    Aber wenn ich Deinen Bauablauf hier so lese, kommt der Innenputz schon vor der nächsten Geschossdecke.

    Sehr spannend - Ich warte mal auf die Bilder DANN.

    Nachtrag:

    PS: Das Wasser unter der Bahn sollte Dir daher vorerst egal sein - Du hast bald ganz andere Probleme!
     
  9. S.Oertel

    S.Oertel

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    Hmmmm....

    ..entweder ich stehe auf der Leitung, oder Du/Ihr habt nicht richtig gelesen!

    Was meinst Du?

    Also nochmal von vorne:
    Es gibt keinen Keller. Das Haus ist 1 1/2-Geschossig und der Rohbau steht. Betondecke ist auch fertig und das Treppenauge ist zu!
    Was noch fehlt, sind die Giebel - die werden aber von außen/oben gemacht.
    Sprich: Durch das EG latschen nur noch Fensterbauer/Sani/Heizer/Elektro/Innenputzer. Das ist eh nicht zu vermeiden (außer vielleicht beim Fensterbauer).

    Gruss
    Sven
     
  10. susannede

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    Hmmmm...

    hast Du denn nun kapiert, warum die nicht gleich "das Schwarze" in einem Wusch über die Bopla gezogen haben?

    Bat wat miens siss?:yikes

    Ei du not anderständ...:eek:

    Wie kömmt denn das viele Wasser auf "das Schwarze" wenn nicht darüber der liebe freie Himmel ist?:Roll

    Nachtrag: Hascht Du sowas wie einen Bauleider?
     
  11. S.Oertel

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    Eigentlich bin ich nicht dämlich, aber ich verstehe auch mit Hirnverrenkungen nicht, was Du mir sagen willst!

    Dat hab ich doch oben alles schonmal geschrieben!
    Dienstag mittag sollte die Filigrandecke drauf. Weil während die Decke aushärtet (die Stützen stehen müssen) schon die Innengewerke weiter machen sollen, wurd Dienstag früh bei bestem Wetter die Bitumenschweißbahn (mangelhaft) eingebracht. Dann kam die Decke aber erst Mittwoch (steht oben auch schonmal) und da hats zwischendurch halt geregnet.

    Muß ich das Haus jetzt abreißen lassen?
     
  12. susannede

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    Nö, aber Du hast einen etwas (zu) kurzen Bauzeitenplan.

    "Das Schwarze" dient dazu, dass von unten nicht nur wasser-, sondern dampfdicht ist.
    Wenn's Löcher hat, hättest Du es auch weglassen können und Dir gleich ne feuchte Dämmung untern Estrich legen können.

    Und wenn erst mal alle drauf rum hopsen dürfen (und das noch unter Steß, wie es aussieht), wenn erst mal alle Bauwerkzeuge vom Sani angeworfen drauf stehen durften und der Gerüstbauer noch seine Sprieße demontieren darf...tztztz...

    ...dann hat's Löcher!

    Nachtrag:

    In anderen Worten: "das Schwarze" muss vor bösen Handwerkern geschützt werden.
     
  13. #12 S.Oertel, 30. September 2006
    Zuletzt bearbeitet: 30. September 2006
    S.Oertel

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    Ja - das ist doch alles klar! Ist auch nicht mehr zu ändern. Muß man halt Schadensbegrenzung betreiben und:
    1. Die Sperre nacharbeiten, wenn die Sprieße rauskommen (die stehen übrigens großflächig auf Holzbohlen).
    2. Ohnehin eine PE-Folie zum Schutz der Dämmung einbringen.

    Was sich mir nicht erschließt, wie der Sani seine Rohre auf der Sperre verlegen soll, ohne drauf rumzutrampeln.
    Und: Ja, mein Bauzeitplan ist eng! 3 Monate vom ersten "Spatenstich" bis zur Übergabe. Der BU arbeitet sehr zügig und ich möchte eigentlich nur die Kollateralschäden minimal halten! Deshalb meine Frage, auf die leider nur Gegenfragen kommen.
     
  14. susannede

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    Kollateralschäden

    ...ist das richtige Wort.

    Nacharbeiten, das andere.

    Wenn unter die Dämmung noch was zweites "dampfdichtes" soll und der BU das "kostenneutral" macht, hat der einen an der Klatsche.

    Außerdem steht dem Dampf dann immer noch der Weg frei, sich über die Wandseiten die Fußleisten vorzunehmen.

    Deine Situation ist bedauerlich.
    Welche Vertrags-Kombi? BT GU...BU?
    Bauleiter?
    Abnahme?
    Mängelfreies Werk liefern?

    Das Wasser, auch unter "dem Schwarzen" fließt nach unten, irgendwann.

    Außer es ist da sowieso da und will nach oben steigen.

    PS: Wieso ist der Zeitplan so kurz?

    Nachtrag: Sorry für die Gegenfragen...aber was soll man da sagen...drei Mariahilf?
     
  15. S.Oertel

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    Das finde ich jetzt wirklich a wengerl heftig! Du tust grad so, als würde das Ding näxten Monat zusammenbrechen oder im Grundwasser ersaufen (das ist 50m tiefer!).

    Schau mal links an mein Profil, wo ich baue. Wenn man die hier üblichen Standards anlegen würde, würde in dieser Gegend kaum ein Haus gebaut.

    Üblich:
    GÜ macht alles!

    Meine Situation:
    Archi mit LP4 und 50er Plänen
    Baubetreuer (von mir bezahlt und vom Archi empfohlen)
    BU mit GU-Vertrag. BL macht BU (Chef persönlich) und der ist auch mindestens einmal am Tag auf der Baustelle.
    Der Archi ist jederzeit für Rückfragen da (nur halt im Mom. im Urlaub). So baut man halt hier und die ganze Hütte kostet unter 70.000 EUR (9*10m 1,5 Geschosse) - excl. Elektrik (Eigenleistung) excl. Dachausbau (nur vorbereitet) excl. Garage (nur Grundplatte), sonst Schlüsselfertig.
    Aber: Alles einfacher Standard!

    Der BU ist kein Idiot - vielmehr kann man mit dem ganz vernünftig reden und wenn ich sage, daß ich die (nachgearbeitete) Sperre so nicht abnehme, kriege ich die PE-Folie ganz sicher. Nach meinen "Recherchen" wäre das ohnehin sinnvoll, weil evtl. der Weichmacher des Bitumens die Dämmung angreift. Ihn kostet das im schlimmsten Fall 2h Arbeit für einen MA und 100EUR Material und ich denke schon, daß das drin ist...
     
  16. PeMu

    PeMu

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    Risikooooo.

    Dann laß das Zeug immer wieder nacharbeiten. Nach jedem Handwerker schick den Isolierer drüber. Ist wie Messebau, kostet halt, schwamm drüber.

    Nur wer wirft das Geld raus? Das wollte Dir susannede sagen.
     
  17. S.Oertel

    S.Oertel

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    Hat sie aber nicht! Vielmehr äußerst schwarze Zukunftsaussichten projeziert. ;)
    Ich wollte ja nur einigermaßen angemessen mit der Situation umgehen und keine Panik machen. Insbesondere dem BU keine "reinwürgen", sondern nur ein funktionierendes Ergebnis haben.
    Das Wasser auf der Sperre ist inzwischen komplett verdunstet und drunter "plätschert" auch nix mehr.

    Meine derzeitiger Meinung: Wenn die Stützen raus sind (Innenputz ist dann schon fertig), Bitumenschweißbahn nacharbeiten lassen und dann über Heizungs-/Elektroleitungen auf dem gesamten Fußboden eine PE-Folie verlegen lassen.

    Haltet Ihr das für o.K.? Oder wie anders?

    Gruss
    Sven
     
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  19. susannede

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    Moin Sven,

    ich halte es - aus Gründen "dicht" -für überflüssig, wenn Deine Dampfsperre dann in Ordnung ist. Die PE-Folie würde im Nachgang ja wieder - und noch leichter - der Perforationsgefahr ausgesetzt sein.

    Was die negativen Einwirkungen vom Bitumen auf die Dämmung angeht, ist die Trennlage imho nur bei unkaschiertem PS / EPS erforderlich. Aber darüber solltest Du mit dem BU bzw. dessen Estrich-Verleger bzw. Architekten sprechen.

    Verlegungen von Heizrohren etc. auf Boden mag ich übrigens auch nicht, aber bei Dir scheint es nicht anders zu gehen. Welche Fußboden-Aufbauhöhe hast Du denn?

    Nach Deiner Schilderung "wer mit wem im Boot sitzt", kann ich "beruhigter schlafen".

    Und bitte habe nicht den Eindruck, dass ich Dich ärgern will.:lock

    Grüßle!
     
  20. S.Oertel

    S.Oertel

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    Tach Susanne,

    Nö! Kann aber schon etwas anstrengend sein, wenn man eine Antwort auf eine ganz bestimmte Frage haben möchte und erstmal die "Hosen runterlassen" muss... ;)

    Fußbodenaufbau ab Bopla sind 18cm. Keine FBH.

    Heizung/Elektro auf Rohboden ist mir auch nicht symphatisch - hier gehts aber nicht anders und man muß sich auch im Klaren sein, wie die Baupreise zustande kommen und auch ein wenig Kompromißbereit sein...

    Hier rechne ich auch nicht mit "hochwertigem" Material, sondern mit dem Einfachsten, was die ENV-Anforderungen noch erfüllt. Günstig eben.

    Da ich die (Dampf-)Dichtigkeit der Bitumenbahn ja kaum qualifiziert prüfen kann, dachte ich an eine PE-Folie, die beim verlegen der Dämmung darunter mit eingebracht wird. Hier ist das Risiko für Beschädigungen IMO überschaubar und wenn nachher auf der Dämmung rumgetrampelt wird, wäre das unschädlich.

    Gruss
    Sven
     
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Abgesoffene Dampfsperre - zusätzliche Meinung

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