Ablauf-Problem bei Starkregen

Diskutiere Ablauf-Problem bei Starkregen im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich hoffe, die Experten können mir helfen bei meinem Problem Im Haus gibt es eine Souterrain- Wohnung mit Terrasse und Ablauf....

  1. #1 Ich hab da mal ne Frage, 10.03.2022
    Ich hab da mal ne Frage

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    Hallo zusammen,
    ich hoffe, die Experten können mir helfen bei meinem Problem

    Im Haus gibt es eine Souterrain- Wohnung mit Terrasse und Ablauf. Blöderweise ist die Terrasse vierseitig von Böschung bzw. Hauswand umgeben, mit Betonwerksteinplatten versiegelt und dadurch fast wie eine Wanne ausgebildet. Üblicherweise, also bei normalem Regen funktioniert eigentlich alles tadellos. Aber bei Starkregen streikt irgendwann der Terrassenablauf oder läuft zu langsam ab. Das kam jetzt seit Jahren min 1x im Jahr vor. Und die Anstauhöhe war letztes Mal erschreckend.

    Das Braunwasser aus der Wohnung ist auf jeden Fall an eine Hebeanlage angeschlossen. Bei der Niederschlagsgrundleitung bin ich mir nicht ganz sicher. Finde das im Plan nicht so eindeutig.. Beides mündet dann irgendwann im Mischsystem. Habt ihr eine Idee, wo das Problem liegen könnte und wie man es lösen kann? Die Grundleitung ist mit DN150 ja nicht sehr klein, kann es sein, dass es nicht abläuft, weil der Kanalstand zu hoch ist? Oder müssen wir zuerst mal Kamerabefahrung machen?
    Danke im Voraus für Eure Hilfe
    Sarah

    20220309_195518.jpg 20220309_195447.jpg
     
  2. #2 Fred Astair, 10.03.2022
    Fred Astair

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    Zwei Fragen:
    Bist Du sicher, dass die -Terrassenentwässerung an den öffentl. Kanal angeschlossen ist?
    -Auf welcher Höhe liegt der Terrassenfußboden in Bezug die Straße vor dem Haus!
     
  3. #3 Ich hab da mal ne Frage, 10.03.2022
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    Hallo, vielen Dank für Deine Nachricht. Laut Plan wäre es schon so, oder habe ich die Leitung DN100 falsch gedeutet? Der Terrassenboden liegt etwa 2.30 m tiefer als die Straße. Der öff. Kanal befindet sich etwa 3.9 m unter Straßenniveau. Denkst du, es wurde nicht angeschlossen?
     

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  4. #4 VollNormal, 10.03.2022
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    Laut Plan wird die Terasse durch eine Leitung DN100 entwässert. Diese führt unter dem Haus lang und geht etwa auf Höhe der Hebeanlage in eine Leitung DN 150 über. Anscheinend werden dort auch die Fallrohre aus den oberen Etagen zusammengeführt. Alles zusammen läuft dann zum Übergabeschacht vorm Haus, an den auch die Drainageleitungen angeschlossen sind.

    Das lässt sich nicht sagen, ohne weitere Infos zur Kanalisation. Ausschlaggebend wäre die Lage der Rückstauebene, die sollte der Kanalnetzbetreiber dir mitteilen können.
    Welche Angaben sind denn da am unteren Rand des oberen Bildes abgeschnitten? Das sieht mir fast aus, wie Infos zur Anbindung an den Hauptsammler.

    Wie lange wurden der Abfluss und die Leitung denn nicht gewartet? So wie du die Lage der Terasse beschreibst, wird da wahrscheinlich relativ viel Dreck und Laub eingetragen. Eine Reinigung könnte da schon deutliche Besserung bringen. Vor der Kamerabefahrung wäre diese eh erforderlich. Vielleicht erübrigt sich dadurch dann auch die Befahrung.
     
  5. #5 Ich hab da mal ne Frage, 10.03.2022
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    Hallo Voll-Normal,
    Dankeschön!
    Ja, genau, ich habe das im 3. Bild noch ergänzt.
    Danke für den Hinweis mit der Rückstauebene, ich werde da mal nachfragen. Bei welcher Höhe gäbe es dann i.d.R. Probleme aufgrund der Rückstauebene?
    Gute Frage, ich bin neu im Haus und muss erstmal bei der Verwaltung nachfragen, ob und wann die Wartung gemacht wurde. Aber es sah oberflächlich sehr sauber aus am Ablauf.
     
  6. #6 VollNormal, 10.03.2022
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    Probleme kann es bei jeder Höhe unterhalb der Rückstauebene geben. Die heißt deshalb so, weil bis dahin der Kanal bei Überlastung zurückstauen kann. Der Kanal selbst ist zwischen den Schächten natürlich oben zu, also wird das Wasser in allen daran angeschlossenen Leitungen nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren bis zu dieser Höhe ansteigen (bzw. ggf. vorher aus der Entwässerungsöffnung austreten). Bei uns ist die Rückstauebene gleich der Strassenoberfläche.

    Das zeigt erstmal, dass der Vormieter wohl oberflächlich reinlich war. Aber wenn der den Dreck von der Terasse immer in den Abfluss gefegt hat, steht diesem jetzt womöglich das Wasser bis zum Hals ...
     
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  7. #7 Fred Astair, 10.03.2022
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    Dann liegt der Terrassenboden vermutlich 2,30 m unter Rückstauebene.
    Das ist bis auf wenige Ausnahmen überall so.

    Sorry, ich kann im Moment die Zeichnungen nicht richtig anschauen. Bin nur am Handy unterwegs.
     
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  8. #8 Ich hab da mal ne Frage, 10.03.2022
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    Danke, ich habe gerade mal angefragt beim Versorger um mit der Rückstauebene-Höhe sicherzugehen. Aber wie interpretiert ihr den Anschluss der Hebeanlage? Ist hier auch das Niederschlagswasser angeschlossen oder wird das Braunwasser hinter der Hebeanlage in die selbe oder andere DN150 eingespeist? Ich finde die Zeichnung echt schwer zu lesen.

    Was wäre die Konsequenz, wenn die Grundleitung frei und nicht verstopft ist?
    Kann man den Boden enrsiegeln, damit das Wasser auf dem Grundstück versickert? Kann man eine weitere Hebeanlage für das Niederschlagswasser installieren? Wäre eine zusätzliche, tiefe Grube mit Bedarfs-Pumpe, die nur im Fall des Anstauens anspringt eine gute Lösung?
    Okay, sorry es reicht erstmal mit den Fragen lieben Gruß, Sarah
     
  9. #9 VollNormal, 10.03.2022
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    Ich auch. Ich würde raten, dass die Entwässerung des Kellers/Souterrain von der Pumpe bis zur Kellerdecke gehoben und dann in das von oben kommende Fallrohr geleitet wird. Dieses wird unter dem Haus in die Leitung DN150 zum Übergabeschacht geführt.
    Bei einem Rückstauereignis kommt dann die Brühe aus dem Abfluss der Terasse hoch. Hoffentlich sind die Dichtungen der Terassentür noch gut ...

    Falls das bei euch tatsächlich zum Problem werden sollte, wäre eine mögliche Lösung, in den Schacht eine Hebeanlage einzubauen.
     
  10. #10 Ich hab da mal ne Frage, 10.03.2022
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    Danke für Deine Einschätzung, so stelle ich mir das auch in etwa vor..
    Wobei wohl die braune Brühe nicht aus dem Ablauf kam. Es war mehr ein zu langsames Ablaufen, nur ein Rückstau, kein Heraussprudeln.. ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll

    Was meinst du, in welchen Schacht sollte die Hebeanlage?
    In den Außenschacht? Aber eine Schleife bis OK Straße lässt sich da schlecht realisieren.. oder säh zumindest nicht gut aus
    Ich vermute, wir möchten ungern die Bodenplatte aufstemmen um die Grundleitung auch noch an die existierende Anlage dranzuhängen. Das klingt zu kompliziert.
     
  11. #11 Ich hab da mal ne Frage, 11.03.2022
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    Hat noch jemand eine gute Idee, woran es liegt und wie man es beheben könnte?
     
  12. #12 VollNormal, 11.03.2022
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    Wurde der Ablauf denn jetzt schon gereinigt? Das ist in jedem Fall der erste Schritt.
     
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  13. #13 Fred Astair, 11.03.2022
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    Jetzt habe ich mir die Zeichnungen am Monitor angesehen.
    Das Problem hat der verursacht, der auf die Idee kam, an die Kellerwohnung eine bodengleiche Terrasse (vermutlich mit Balkontür?) anzubauen. Solange der Baukörper als Wanne ausgebildet war und die Entwässerungsgegenstände des Kellers über die Hebeanlage entwässert wurden, war bis auf die zu geringe Höhe der Rückstauschleife, fast alles in Ordnung. Durch die Kellerterrasse besteht jetzt für das gesamte Untergeschoss akute Überschwemmungsgefahr.
    Lösung: Noch eine Hebeanlage, ausgelegt auf einen Jahrtausendregen, nur für die Terrasse und Abtrennung und druckfester Verschluss der Freispiegelleitung unter dem Kellerfußboden. Diese Hebeanlage müsste, um versicherungskonform zu sein, redundant sein. Also mit doppelter Pumpe und zweiter Antiebsart, falls während des Gewitters der Strom ausfällt.
    Was sowas kostet, möchtest Du nicht wissen. Also bleibt nur Rückbau und Wiederherherstellung der Wanne für das Gebäude und Anlage einer Terrasse auf Geländeniveau.
     
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  14. #14 Ich hab da mal ne Frage, 11.03.2022
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    Hallo, und vielen Dank für die Antworten!
    So schnell antwortet die Verwaltung nicht..
    Aber ich bin da weiter dran...
    Das Haus wurde vor etwa 30 Jahren genauso mit dem Wintergarten, natürlich bodentiefe Fenster und der Terrasse gebaut. 25 Jahre ging es gut, die Probleme kamen erst mit den Starkregenereignissen der letzten Jahre. Rückbau kommt leider nicht in Frage.
    Könntest du mir das noch etwas detaillierter, für mich als Laien erklären? Auch, wie Du die Anschlüsse (welches Rohr mündet worein und was ist an die Hebeanlage angeschlossen) siehst. Das wäre super lieb! Ich muss dann mal auf einen Haustechniker zugehen und dann schauen wir weiter. Die anderen Bewohner haben vor die Drainage und Abdichtung neu zu machen. Aber es wäre doch besser das eigentliche Problem anzugehen, anstatt da ein Schwimmbad zu bauen. Zumal die Fenster auch nicht druckwasserdicht sind.

    Bin für jeden Tipp von Euch dankbar!
     
  15. #15 Ich hab da mal ne Frage, 11.03.2022
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    Oder meinst du etwa, es kommt irgendwann die "Suppe" der Obergeschosse an der Terrasse heraus? Ich hoffe ha mal auf Rückstauklappen!!
     
  16. #16 Fred Astair, 11.03.2022
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    Nicht nur die Obergeschosse sondern auch die weiteren Häuser der Straße oberhaöb von Eurem werden im Rückstaufall ihre Exkremente zu Euch schicken. Wenn es 30 Jahre gut gegangen ist, war das nur Glück.
     
  17. #17 Ich hab da mal ne Frage, 11.03.2022
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    Die Idee von VollNormal, eine weitere Pumpe zu installieren klingt dann gar nicht schlecht. Kann man denn einfach im Außenbereich eine Hebeanlage ergänzen?

    Kann man auch nur den Ablauf direkt an der Terrasse schließen? Und die Terrasse entsiegeln? Ich wüsste nicht, wie man unter der Bodenplatte schließen soll. Es ist zum heulen.
    Hätte ich doch nur eine Ausbildung zum Flaschner gemacht..
    Sarah
     
  18. #18 Fred Astair, 11.03.2022
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    Für eine selbstgenutzte Toilette reicht eine Pumpe. Wenn die ausfällt merkst Du das und beschickst das Klo nicht weiter.
    Den Starkregen kannst Du nicht abstellen und der kommt auch, wenn Du nicht zu Hause bist. Deshalb taugt VollNormals These auch nur als Placebo. Eine wirksame Niederschlagsentsorgung muss unabhängig von menschlichem Zutun funktionieren. Deshalb mindestens Doppelpumpenanlage und Netzersatz mit entspr. Steuerung und Alarmauslösung bei Ausfall.
    Klar lässt sich eine solche redundante Hebeanlage auch unterirdisch in den Außenbereich einbauen. Notfalls muss nur der Terrassenfußboden aufgemacht und die vom Einlauf in Richtung Straße gehende SW-Leitung dort druckdicht verschlossen werden. Es muss aber auch wieder eine Rückstauschleife bis 30cm über Rückstauhöhe eingebaut und diese Druckleitung in die Freispiegelentwässerung eingebunden werden.
     
  19. #19 Ich hab da mal ne Frage, 11.03.2022
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    Hergott, das klingt furchtbar. Aber auf jeden fundiert.. Ganz herzlichen Dank!

    Und das betrifft aber nur den Terrassenablauf? Weil die ganzen Regenrohre ja scheinbar auch unter der Bodenplatte drucklos in das gleiche Rohr führen. Gibt es da dann auch noch irgendwelche Zwänge? Was ist, wenn man das ganze DN150 inkl. Obergeschossentwässerung, die ja auch unter der Bodenplatte verzogen wird, Regenwasser und Ablauf an eine Hebeanlage vor dem Haus (roter Strich) anschließt? Oder ist das dann alles noch viel teurer? Reicht nur der Terrassenablauf an der Hebeanlage..? Das ist mir alles etwas zu hoch, im wahrsten Sinne... 20220311_185334.jpg Und was ist ht+gv?
    Sarah
     
  20. #20 Fred Astair, 11.03.2022
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    Nein, die können so bleiben. Im Extremfall würden die aus der Dachrinne überlaufen.

    Das wäre nicht nur unbezahlbar sondern auch völlig unnütz.

    Wer bist Du denn eigentlich in diesem Drama? Eigentümerin der Kellerwohnung oder des gesamten Hauses?
     
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