Akute Frage: 35m² Balkonterrasse (Flachdach) ohne Gefälle - bitte siehe Fotos....

Diskutiere Akute Frage: 35m² Balkonterrasse (Flachdach) ohne Gefälle - bitte siehe Fotos.... im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe in diesem Forum schon viel gelesen, habe mich jetzt registriert da ich eine aktuelle dringende Frage habe. Problematik: Meine...

  1. kusok

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    Hallo,
    ich habe in diesem Forum schon viel gelesen, habe mich jetzt registriert da ich eine aktuelle dringende Frage habe.

    Problematik:
    Meine 35m² Balkonterrasse war undicht. Drunter befindet sich meine Werkstatt mit Garage zusammen. Ich habe den alten Bodenbelag inkl. der Estrichschicht etc. entfernt.
    Die Betonfläche drunter weist kein Gefälle auf, eher eine kleine Mulde in der Mitte der Fläche.
    Es handelt sich um einen Altbau.

    Die Dachdecker, die gerade mein Dach neu gemacht haben, dichten jetzt die Terrasse ab.
    Als Dampfsperre kam: VEDATECT AL + V 60 S4 drauf.
    Als Oberlage wurde: VEDATECT PYE PV 200 S5 EN, bestreut drauf gemacht.
    Die Bitumenbahnen enden in der Regenrinne, die um die ganze Terrasse läuft.
    Wir haben entschieden, dass ein Gefälle nicht unbedingt notwendig ist, der Dachdecker hat auch erzählt, dass dieser viele Flachdächer ohne Gefälle macht, es gab noch nie Probleme mit Undichtigkeiten.
    Ich sollte seiner Meinung nach auf die Bitumenbahnen Styrodurplatten legen, dann solche Baumatte (Gummigranulatmatten) und danach die Holzkonstruktion für den Bodenbelag.
    (Es ist eine sehr grosse Dachdeckerfirma die auch Kasernen etc. betreut)

    Meine Bedenken jetzt trotzdem: Nach dem Regen!
    Das Wasser staut sich in der Mitte der Terrasse und kann meiner Meinung nach nicht abfliessen.
    So sieht das jetzt aus:
    DSC_0077.jpg DSC_0086.jpg DSC_0087.jpg DSC_0088.jpg


    Wenn ich das so mache wie der gesagt hat, würde ja trotzdem sich das ganze Wasser unter den Styrodurplatten sammeln und permanent auf den Bitumenbahnen stehen. Das ist doch nicht gut oder? Wird doch bestimmt muffeln und evtl. trotzdem wird das Holz schneller faulen.
    Oder sehe ich das falsch?

    Ich habe auch gelesen, man könnte eine Drainageschicht unter der Holzkonstruktion verlegen, die Verhindert, dass das Wasser bis zu den Bitumenbahnen durchkommt. Allerdings habe ich nirgends was genaues gefunden wie das ganze gemacht werden soll.

    Bitte um Hilfe.
    Soll ich jetzt das ganze abbrechen oder kann man das so lassen?
     
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  3. #2 Andreas Gr, 29.01.2017
    Andreas Gr

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    DAs was er da vorgeschlagen hat , nennt sich umkehrdachhttps://de.wikipedia.org/wiki/Umkehrdach
    Aber ob da dann ein Terrassenaufbau on Top geht, das weisich nicht so recht , aber warum nicht . Das Bautenschutzmatte nicht unbedingt optimal ist , sollte aber Klar sein , gerade wegen dem modernden und müffelnden Wasser .
    Ich wäre da skeptisch.
     
  4. #3 Andybaut, 29.01.2017
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    wozu sollen die Styrodurplatten dienen?
    Ist es als Dämmung, so wie Andreas Gr schreibt,
    oder hat er dafür einen anderen Grund genannt?

    Ich persönlich würde eine Holzterrasse mit Kunststofffüßen ausbilden.
     
  5. kusok

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    Hallo, ersmal vielen Dank für die Info wegen der Bautenschutzmatte, daran hatte ich nicht gedacht.
    Die Styrodurplatten nicht als Isolierung sondern wahrscheinlich weil die Bitumenbahnen übelappen und uneben sind. Werde ihn aber morgen nochmal fragen.

    Aber generell meine Frage:
    Wenn Wasser auf den Bitumenbahnen steht und drüber eine Terrassenbodenkonstruktion liegt, wird dieses Wasser doch nicht so schnell wegtrocknen, stimmt doch oder?

    Wäre es vorstellbar eine Holzkonstruktion mit Gefälle auf die Bitumenbahnen zu legen? Nur dicht bekommt man doch keinen Bodenbelag, wir wollten nämlich keine Fliesen drauf machen.
    Wenn das Holz im oder über Wasser steht wird es denke ich schnell anfangen zu faulen. Oder sollte ich auf die Holzkonstruktion noch eine Plane oder sowas drauf legen?
    Stehe im Moment irgendwie auf dem Schaluch.......
    Diese Pfütze auf der Terrasse macht mir sorgen, oder Überreagiere ich?

    Danke nochmal

    kusok
     
  6. kusok

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    Habe gerade über das Umkehrdach gelesen, danke "Andreas Gr".
    Naja, würde so eigentlich gehen.
    Dachdecker hat halt nix von einer "Wasserableitenden Trennlage" gesagt.
    So würde das Wasser schön ablaufen.
    Fraglich ist ob die Holzkonstruktion diese nicht beschädigt.
     
  7. #6 Andreas Gr, 29.01.2017
    Andreas Gr

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    Die Pfütze auf dem "Dach" stellt an sich kein Problem dar , ausser das sich dort auch schmutz und evt auch Rotalgen ablagern bzw bilden werden .
    Eine Holzterrasse darf natürlich nicht in der Pfütze stehen, weil die auch ein gefälle haben muss, kann man das wunderbar mit Höhenverstellbaren Terrassenfüßen herstellen .[video=youtube_share;O-iVVTGyly8]https://youtu.be/O-iVVTGyly8[/video]
    Hier ein Video wo alles wesentliche aufgezeigt ist , aber die Holzdielen sollen in Längsrichtung ein Gefälle haben , damit das wasser abfließt!
     
  8. kusok

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    Schöne Lösung, habe ich vorher noch nie gesehen ;-) Jetzt kann ich mir den Aufbau vorstellen, danke.
    Aber was ist mit dem Wasser das durch die Spälte auf die Abdichtung sickert. Bei Platzregen oder bei tauendem Schnee ist es denke ich nicht wenig.
    Gibt es eine Möglichket eine dicke Plane drunter mit Gefälle zu befestigen? Da ich ansonsten immer stehendes Wasser unter den Holzplatte habe.
    Vielen Dank nochmal für eure Zeit ;-)
     
  9. #8 Andreas Gr, 29.01.2017
    Andreas Gr

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    Das wird leider erfolglos sein , bzw nicht dauerhaft und technisch sehr schwer umsetzbar sein.
    Eine Idee wäre evtl noch einen Dachgully an dem Tiefpunkt einzubauen , so als allerletzte und noch einfach realisierbare Lösung . dann muss das Wasser aber durch die Decke in deine Garage und irgendwie in die Kanalisation geleitet werden , da kenne ich aber die örtlichen gegebenheiten und Möglichkeiten nicht .
     
  10. #9 Andybaut, 29.01.2017
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    über das Wasser würde ich mir keine Sorgen machen.
    Das "erneuert" sich bei jedem Regen.
    Kalr werden da ein paar Algen und Moose wachsen, aber solange das bewittert ist,
    stinkt das auch nicht.
     
  11. kusok

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    Danke, ihr habt mir sehr geholfen, ich werde morgen Früh nochmal mit dem Dachdecker reden.
    Und werde es denke ich mal so lassen, mal sehen wie es sicht entwickelt in den nächsten jahren.
    Solange es dicht bleibt......
    Wenn die Bitumenbahnen richtig gelegt wurden, wie lange könnten diese stehendes wasser aushalten? Kann man das irgendwo nachlesen oder wie sind eure Erfahrungen?
     
  12. #11 Andybaut, 29.01.2017
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    da streiten sich die gelehrten ob es einen Unterschied zu einer Verlegung im Gefälle gibt.
    Rotalgen können sich ansiedeln. Scheinbar ist aber noch unklar ob die Bitumen schädigen können.
    Erstaunlich, dass es heutzutage noch offene Fragen gibt.
    Einem Bitumendach würde ich persönlich gefühlt 30-40Jahre geben.
    Kann aber auch länger halten.
     
  13. #12 Andreas Gr, 29.01.2017
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    Bitumen hat den Vorteil , wenn die Oberlage verschlissen ist , dann kannste eben eine neue drüber "schweißen ", das geht bei Kunststoff nicht , das sollte komplett runter und neu . Aber die Schirmchenbahn ist auch gegen Rotalgen beständig , wobei ich jetzt noch keine kenne , die durch Rotalgen beschädigt wurde , da wird halt damit auch das Produkt angepriesen .
    Zum Gefälle : ich persönlich finde , es sollte das Wasser schon ablaufen auch wenn es mit Pfützenbildung zulässig ist , aber Pfützenbildung erfordert eben Hochwertbahnen nach K2
     
  14. #13 Bamboocha, 30.01.2017
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    Grundsätzlich sollte immer ein Gefälle angeordnet werden.
    Zitat Fachregel:

    Die Unterlage der Abdichtung soll für die Ableitung des Niederschlagswassers mit einem Gefälle von min. 2% in der Fläche geplant werden.

    Gefällelose Flächen können in gegründeten Fällen, z.B.:
    -infolge reduzierter Anschlusshöhen an Türen,
    -konstruktiv vorgegebene Lage der Entwässerungseinrichtungen, die eine Gefällegebung nicht ermöglichen,
    -Bestandsgebäude mit vorgegebener Lage der Entwässerungseinrichtungen
    -Intensivbegrünung oder erdüberschüttete Flächen mit Anstaubewässerung
    -baurechtliche Anforderungen, die eine Gefällegebung nicht ermöglichen

    Ich finde es äußerst grenzwertig da ohne Gefälle zu arbeiten...Ich seh zwar nicht die mögliche Türanschlusshöhe, aber selbst 1% Gefälle wäre besser als nichts. Das kann im Sommer schon übel riechen wenn da Wasser vor sich hinfault...
    Umkehrdach wenn richtig ausgeführt wäre natürlich ok, aber das mit dem Gefälle wird so auch nicht behoben.
     
  15. ps0125

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    Ihr habt doch entschieden, ohne Gefälle zu bauen. Warum wundert ihr euch dann nach der Ausführung, dass dort Wasser stehen bleibt? Wo sollte das Wasser ohne Gefälle denn hin laufen?

    Und falls man hier wirklich schon die Oberlage sieht würde ich den Dachdecker deines Vertrauens mal ganz dezent fragen ob er schonmal einen Wandanschluss fachgerecht hergestellt hat.
    So Sachen wie 2-teilige Anschlüsse, Eckkeile usw. scheinen nicht so sein Ding zu sein...
     
  16. #15 Bamboocha, 30.01.2017
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    Stimmt, is mir jetzt garnicht aufgefallen...Nichtmal eine Anpressschiene seh ich da...Im Grunde reiner Pfusch...Da wollte einer nur schnelles Geld machen.
     
  17. kusok

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    Hallo,
    @ ps0125: was meinst du mit "2-teilige Anschlüsse, Eckkeile"?

    Ein Wandanschluss wurde heute noch angebracht, das war noch ein unvollständiges Foto, werde morgen posten, da schon zu dunkel.
    Ja, Ihr habt recht, wir haben uns dazu entschieden, dass kein Gefälle drauf kommt, Der Dachdecker hat uns so beraten und seine erläuterungen schienen plausibel.
    Wenn man das Live sieht ist es doch irgendwie anders als man es sich vorgestellt hat.
    Kann man halt jetzt nicht mehr ändern, es scheint aber, dass es nicht schlimm ist, dass Wasser auf den Bahnen steht. Und das wollte ich wissen....
     
  18. kusok

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    Hallo, was meint denn "ps0125" mit "2-teiligen Anschlüssen, Eckkeilen"?
    Was ist da nicht fachmännisch? Wäre dankbar für eine Erläuterung...

    Hier noch die Fotos von der Fertigen Terrasse. Bei den letzten Fotos hat ja die Leiste gefehlt.

    DSC_0001.jpg DSC_0002.jpg DSC_0004.jpg DSC_0005.jpg
    Danke nochmal für eure Tips :-)
     
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  20. ps0125

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    Grundsätzlich bin ich ja kein Freund davon, aufgrund irgendwelcher Fotos die Leute verrückt zu machen.
    Aber hier wurden jetzt schon ein paar grundsätzliche Sachen falsch gemacht/weg gelassen.

    Beispielhaft eine Zeichnung, wie so ein Wandanschluss aussehen sollte:
    http://www.bauder.de/typo3temp/GB/2402da3c58.png

    Die Dämmung kannst du dir auch wegdenken, die ist bei dir ja nicht vorhanden.
    Bei dir:
    - Wurde die Flächenbahn direkt an der Wand hoch gezogen. Das muss 2-teilig ausgeführt werden.
    - Im Eck gehört ein Keil eingebaut, damit die Bahn nicht so scharf um die Ecke muss
    - Dein Wandanschluss mit Anpresschiene (auch wenn die ausgespritzt wurde) auf unverputztes Mauerwerk ist nicht hinterlaufsicher, zumindest was man auf den Fotos erkennen kann.

    Ob das zwangsläufig undicht werden muss? Keine Ahnung. Ist es fachgerecht? Nein...
    Aber natürlich ist auch die Frage, was wurde denn vereinbart?
    Mach mal schnell ne Lage Bitumen drüber, kosten soll es aber nix..?
    In dem Fall wärs ja ok...
     
  21. #19 Tarunio, 05.02.2017
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    Dein Flachdach ist sowieso mangelhaft abgedichtet, Aufkantungen gehören immer separat eingeschweißt und nicht direkt aus der Fläche hochgeführt.
    Ebenso sollen Aufkantungsstreifen 1 m nicht überschreiten.
    Mein Vorgänger hat ja das schöne Bild gepostet.
    Besser wäre es gewesen die Bahnen andersrum zu verlegen und nur ganze Bahnen zu verlegen, dann wäre das Wasser auch besser abgelaufen. Man schweißt bei vorgehangener Dachrinne sowieso anders. ( Bahnen um 90° drehen.)
    Profis waren das keine. Ebenso wäre es besser gewesen Keile an der Wand zu verlegen. Sieht wie selber gemacht aus.
     
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