Altbau, neuer Mieter, nun Schimmel im Keller, woher Hilfe?

Diskutiere Altbau, neuer Mieter, nun Schimmel im Keller, woher Hilfe? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, ich hab ein wenig rumgegoogelt und bin auf das Form hier gestoßen. Ich hoffe, ihr könnt mir einige Tips geben, da ich momentan wie der Ochs...

  1. #1 Kirschkuchen, 02.01.2009
    Kirschkuchen

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    Hallo, ich hab ein wenig rumgegoogelt und bin auf das Form hier gestoßen. Ich hoffe, ihr könnt mir einige Tips geben, da ich momentan wie der Ochs vorm Berge steh...

    Wir haben vor 5 Jahren einen Altbau gekauft und dann 4 1/2 Jahre selbst bewohnt (nie Schimmel). Dann sind wir in ein anderes Haus umgezogen und haben den Altbau vermietet. Das war Anfang September. Jetzt im Dezember haben die neuen Mieter imensen Schimmelbfall in einem der Kellerräume. Feuchtigkeit ist keine zu sehen (was nicht heißt, das keine da ist). Einmal schwarzen Schimmel an den beiden höchstgelegenen Stellen der Kellerdecke, wo er sich langsam nach unten hin ausbreitet. Dann großflächig weißen Pelzbelag auf einer Außenmauer. An dieser Stelle kommen die Anschlüsse vom Bürgersteig her durch die Mauer ins Haus. Und abschließend grünlich-braunen Schimmel ebenfalls an der Außenwand, an der die Hausanschlüsse hereinkommen.

    Ich muß folgendes noch erwähnen (hab mich ja hier schon mal ein wenig schlau gelesen:shades ). Wir haben den Keller (er ist nicht durch Türen vom Rest des Hauses getrennt, sondern überall offen, es gibt also auch keine Türen vom Kellergang zu den Räumen) immer als Lagerraum benutzt, wie für einen Keller üblich. Gelüftet wurde ständig.

    Die neuen Mieter benutzen einen der Kellerräume nun als Schlafzimmer (scheint schimmelfrei, kann das aber nicht genau sagen, da der Keller von den Mietern komplett mit Holz verschalt wurde). Der vom Schimmel betroffene Keller dient den Mietern momentan ebenfalls als Lagerraum. Eine Holzverschalung sollte hier entstehen, mehr als eine Wand haben die Mieter bisher aber nicht geschafft (hinter dieser Holzwand sieht man aber auch schon den Schimmelbefall und ich hab den Mietern erst mal gesagt, sie müßten den Ausbau beenden.)

    Auf meine Frage, ob ausreichend gelüftet wurde, wurde dies als zu 100% sicher beantwortet. Aufgefallen ist mir aber, daß es, anders zu der Zeit, als ich das Haus selbst bewohnt habe, relativ warm im gesamten Keller war. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein unbeheizter, regelmäßig gelüfteter Keller so warm sein kann. Ich gehe davon aus, daß der Keller irgendwie die Luftwärme aus dem offnenen Treppenhaus (dieses wird von den Mietern ständig geheizt) aufnimmt und sie nicht mehr abgeben kann.


    Ich vermute also derzeit, daß die Mieter den Keller zum Zwecke der Behaglichkeit so weit aufgeheizt und dabei nicht gelüftet haben, daß der Keller gar nicht mehr weiß, wohin mit all der Luftfeuchte und deswegen Schimmel aufgetreten ist (Mieter verneint das natürlich und verlangt von mir Beseitigung).

    Mein Problem: ich muß ja erst mal wissen, woher genau der Schimmel kommt. Eine Vermutung reicht da nicht. Zustandsbekämpfung ohne Ursachenkenntnis ist ja unlogisch. An wen kann man sich da wenden? Welche Firma macht sowas? Ich hab überhaupt keine Ahnung.

    Die Angebote in der wöchentlichen Werbezeitung scheinen mir nicht gerade vertrauenerweckend zu sein. 3 Firmen (richtiger gesagt, wie man beim Anruf merkte, Privatpersonen, die meinen, auf dem Gebiet herumdoktern zu können), habe ich bereits angerufen. Nicht einer davon hat sich bis heute bei mir gemeldet. Ein vierter, der nicht mal zur Ansicht kam, meinte pauschal, ohne jemals den Keller gesehen zu haben, ich müsse den Keller komplett sanieren, außen aufreissen, innen aufreissen, alles erneuern, oder ein Injektionssystem, daß er schon mehrfach benutzt hätte, anwenden lassen (ich glaube, der wollte nur ans Geld ran und nicht an das Problem).

    Ich suche also jemanden, der sich das ganze mal professionell ansieht, seine Meinung sagt und nicht versucht, mir direkt irgendwas aufzuschwatzen. Ich hab hier schon einige Beiträge gelesen, wo jemand hier aus dem Forum seine Dienste anbot und mal nachschaute und die Betroffenen begeistert waren von dem an den Tag gelegten Fachwissen. Kann mir jemand irgendwen im Kölner Raum empfehlen (Haus steht etwa 20 Kilometer südwestlich von Köln)? Oder mir Tips geben, wie ich an eine geeeignete Firma heran kommen kann, die auch wirklich was zu dem Thema sagen kann und eventuell auch die Beseitigung übernimmt (falls es nicht doch nur falsches Lüften in Verbindung mit falscher Nutzung des Kellers ist)? Bin für jeden Tip dankbar. Der Mieter sitzt mir im Nacken und mit Schimmel ist ja nicht zu spaßen...
     
  2. #2 Ralf Dühlmeyer, 02.01.2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Einzig sinnvolle Möglichkeit - Per Datenlogger das Nutzerverhalten über einen längeren Zeitraum kontrollieren und die Wände prüfen.
    Alles andere wird zur Glaskugelleserei.
    Sicher könnte dies und müsste jenes, aber SICHER ist das nicht.

    MfG
     
  3. Julius

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    Hallo Kirschkuchen,

    erstmal ein Lob an Dich:
    Offenbar gibt es auch umsichtige und vernünftige Hausfrauen (wie haben hier im Forum auch andere).

    Ansonsten:
    Warte mal, bis Robby sich meldet, der kann Dir sicherlich entweder selbst weiterhelfen oder einen geeigneten Fachmann benennen.

    Ich persönlich tippe auf falsches Nutzerverhalten, aber das muß vor Ort untersucht werden, um auch den entsprechenden Nachweis erbringen zu können.

    Außerdem sollte eine halbwegs luftdichte Abtrennung der Kellerräume vom Treppenhaus erfolgen (z.B. durch Verkleidung mit Türe).

    Du solltest als erstes den Mietern die Nutzung der Kellerräume zu Wohnzwecken untersagen und den Rückbau der Holzverkleidung auch im "Schlafzimmer" verlangen.
     
  4. #4 Matthias1965, 02.01.2009
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    Guten Tag, wir haben gerade ein ähnliches Problem... 2 x ausgebessert (bzw. mit Silikatputz neu geputzt und und und). Da kam der Schimmel an einer anderen Ecke raus. Da hilft im Prinzip nur ein "Schimmelgutachten". Der findet i.d.R. die Ursache und gibt Tipps für Instandsetzung und vor allem: fürs Nutzungsverhalten (Heizen und Lüften!)... Letzteres ist häufig die Ursache dafür. Seinem Mieter gegenüber braucht man aber eine Handhabe: die kann das Gutachten geben... Ohne evtl. großen Stress mit den Mietern hervorzurufen.

    Matthias


    PS: So ein Gutachten kostet 500 Euro
     
  5. #5 Ralf Dühlmeyer, 02.01.2009
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    Was soll ein "Schimmelgutachen" sein. Ein Gutachten vom Baubiologen?? BItte nicht!!!
    Und die 500 € mögen bei EUCH gepasst haben.
    Aber bitte nicht hier hinschreiben, als wär diese Summe ein Gesetz!! Das kann nämlich DEUTLICH teurer werden.

    MfG
     
  6. R.B.

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    Sehe ich auch so. Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit aufzeichnen, dann weiß man wohin der Zug fährt.

    Die Vermutung liegt nahe, daß durch die veränderte Nutzung erhöht Feuchtigkeit eingetragen wird. Dazu kommen höhere Raumtemperaturen und kalte Wände, die zudem noch "verschalt" wurden.

    Das kann funktionieren, aber die Wahrscheinlichkeit, daß es nicht funktioniert, ist höher.

    Wozu man den Schimmel untersuchen sollte entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Er ist da und muß weg. Ob Weiß-, Schwarz- oder von mir aus auch Rosa-Schimmel, spielt hier keine Rolle.

    Es ist auch fraglich, ob man so einen Raum überhaupt mit wenig Aufwand für wohnliche Zwecke passend machen kann.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Eric

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    Ansatzpunkt erscheint mir hier zunächst zu sein, daß die Mieter den Keller a) vertragswidrig zu Wohnzwecken nutzen und b) eigenmächtig Umbaumaßnahmen ( Holzwand vor Kelleraußenwand + Beheizung ) vorgenommen haben.

    Würde ich sofort verbieten und zum Rückbau auffordern.

    Auftrag an Robby halte ich für sinnvoll. Es spricht viel dafür, daß durch die Umnutzung ein Kondensatproblem mit Schimmelbildung an den ( ungedämmten und kalten ) Kelleraußenwänden entstanden ist.

    Ist halt ein Mieter und der geht mit den Sachen ganz anders um als der Eigentümer.
     
  8. #8 schwarzmeier, 02.01.2009
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    Ralf hat dazu eigentlich schon alles geschrieben . :winkenSichere Ferndiagnosen sind so sicher wie wenn ich meinen Arzt amTelefon befrage , wie hoch mein Blutdruck im Moment ist .
     
  9. Robby

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    Richtig ist erstmal in viele Richtungen zu Unterscheiden.

    1. Feuchtigkeit aus dem Baukörper durch bauliche Mängel (Undichtigkeiten, Wasserschaden usw).

    2. Feuchtigkeit durch Kondensat, dass wiederum unterscheiden in Nutzungsbedingt und mit zumutbarem Aufwand durch angemessene Heizen und Lüften zu vermeiden oder

    3. bauliche Wärmebrücken die mit angemessenem Aufwand nicht zu vermeiden wären.

    Das alles lässt sich nur vor Ort überprüfen. Und um 2 + 3 wiederum zu unterscheiden, nachweisbar nur durch eine Langzeitüberwachung der raumklimatischen Bedingungen.

    @Kirschkuchen
    Wenn nie Feuchtigkeitsprobleme vorhanden waren und diese mit einer Nutzungsänderung (reiner Nutzkeller als Wohnkeller ohne Fachwissen ausgebaut, Nachwuchs, Mieterwechsel, Haustiere, mehr Personen, viele Pflanzen,usw) einhergehen deutet viel auf Kondensat hin.

    Hier gibt es einen Keller bei dem das weiße "flaumige" eher kein Schimmel ist sondern "meist" Salze sind die sich an der Oberfläche ablagern.



    In vielen Fällen sind "Fachfirmen" die falschen Ansprechpartner. Hier ist oft eine Sanierungsgröße im hohen 5 stelligen Bereich im Gespräch, welche jedoch mit richtigem Aufbau und Beratung vermeidbar wären.

    Falsch und überzogen ist die Forderung das jeder Schimmel in jeder Größe unbdedingt durch Rückbau beseitigt werden muss. von rund 100.000 Schimmelsorten haben wir baulich rund 80 welche vorkommen und IMMER in unserer Raumluft und Umgebung sind. Dazu noch einige hunderte andere wecleh beispielsweise in Blumenerde vorkommen (kein Mensch möchte nun alle Gärtnereien schließen oder?) diese können in bestimmter Konzentration ebenfalls toxisch, infektiös und sogar tödlich sein.

    Nicht alle "Bauschimmel" setzen Mykotoxine frei und sind bei gesundem Menschen mit einem funktionierende Immunsystem gefährlich. Deshalb ist eine Sortenbestimmung manchmal hilfreich, aber von Fall zu Fall differenziert zu betrachten (Rückbau, abtötende Maßnahmen um den Schimmel in eine "Totenstarre" zu versetzen, sporozide Maßnahmen zum "Zell/Keimtöten.

    Schimmel ist differenziert zu betrachten, nicht zu verharmlosen, aber auch Panikmache ist fehl am Platze.

    Fakt ist das ohne Ursachenbeseitigung der Schimmel wiederkommt solange er Nährboden (Substrat), Feuchtigkeit und einen entsprechenden PH - Wert vorfindet. Das Oberflächliche "beseitigen" entfernt nur die sichtbare Frucht, nicht die Wurzel.
     
  10. #10 Kirschkuchen, 02.01.2009
    Kirschkuchen

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    Danke erst mal für all die vielen Antworten und Infos.

    Das bestärkt mich natürlich darin, daß hier jemand nachschaun muß, der wirklich echte Ahnung von der Materie hat, um ganz sicher zu gehen, woher der Schimmel so plötzlich gekommen ist, bevor jemand dran herum doktert.

    Hat jetzt vielleicht noch jemand einen Tip, wo ich jemanden finde, der im Kölner Raum tätig ist? Oder zumindest, wie ich selbst jemanden finden kann, der sowas macht? Da das Thema absolut Neuland war bisher, hab ich keinen Schimmer wie ich jemanden finden soll. Ich hab bisher Werbung aus der Wochenzeitung hinter mir, Baufirmen aus dem Branchenbuch hab ich auch schon durch und beides ist nicht wirklich zu empfehlen, da die einfach nur falsch an die Sache ran gehn (Ursache ist denen egal, der Schimmel muß weg und Ende der Geschichte, einer meinte doch trocken am Telefon, ich solle die Wand nochmal überputzen oder neu streichen, dann hätte ich bestimmt paar Monate Ruhe, grrrr).
    Entweder such ich falsch oder ich wohne in der absoluten Twilightzone der Schimmelbekämpfung. Steht ja leider nicht an jeder Straßenecke jemand mit 'nem Schild: Hallo, ich bin Schimmelexperte und kann helfen... (schnief) Und der Schimmel muß auf alle Fälle (natürlich dauerhaft) weg, so schnell es geht, ist ja kein Zustand (wenn ich mal überlege, daß der jetzt vorhandene Schimmel in nur mal grade November/Dezember entstanden ist (Oktober war ich noch mit in dem Keller drin, da war noch nichts und der Mieter hat es im Dezember dann bemerkt), was mag da die nächsten Wochen erst noch kommen, wenn's in dem Tempo weitergeht...):mauer

    Ich werd natürlich erst mal auf Rückbau und mehrfaches Lüften bei dem Mieter pochen, in der Hoffnung, es irgendwie zumindest in den Griff zu kriegen, fragt sich nur, ob der Mieter es auch tun wird (sag mal wem, er müsse im Winter die Kälte auch noch in's Haus lassen, der erklärt dich für verrückt, selbst dann, wenn du recht damit hast...)
     
  11. #11 S.Oertel, 02.01.2009
    S.Oertel

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    mit Dir kann man ja Bunkerwände einrennen! :motz

    Wie dick müssen die Zaunpfähle denn sein? Robby sitzt gleich um die Ecke - schick ihm eine PN, macht einen Termin und fertig... :konfusius

    Gruss
    Sven
     
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