Altbau: Sandsteinfassade isolieren + Betontreppe über Drainage

Diskutiere Altbau: Sandsteinfassade isolieren + Betontreppe über Drainage im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen! Da ich auf der Suche nach Antworten die letzten Tage immer wieder in diesem Forum landete, jedoch nur Teilantworten fand,...

  1. #1 Betontreppe, 23. Oktober 2013
    Betontreppe

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    Hallo zusammen!

    Da ich auf der Suche nach Antworten die letzten Tage immer wieder in diesem Forum landete, jedoch nur Teilantworten fand, dachte ich, ich melde mich einfach einmal an und schildere die komplette Problematik. Der Benutzername sei entschuldigt, da partout kein anderer angenommen wurde. So, dann hoffe ich, dass die Rubrik hier für mein Anliegen geeignet ist und fange einmal an...

    Ich bin Student im Wirtschaftsbereich und im Handwerk eigentlich völlig fachfremd, lerne jedoch gerne in dieser Hinsicht dazu und bin mir für nichts zu schade. Seit Anfang des Jahres saniere ich einen Altbau von 1892 an steiler Hanglage größtenteils in Eigenregie. Der Sockel (etwa 3 Meter hoch) ist 0,60m dick und besteht aus reinem Sandstein, darüber wurde etwas schmaler geklinkert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich im geklinkerten Bereich und ist auf Erdniveau direkt 2m von der Hauptverkehrsstraße entfernt. Der Sandsteinsockel definierte ursprünglich reinen Kellerraum, der auf der Eingangsseite komplett mit Erdreich zugeschüttet war und auf der entgegengesetzten Talseite komplett offen lag. Die vergangenen Monate wurde der alte Keller komplett saniert: Erde ausgehoben, nachträglich Fundament mit Dämmung gefertigt, Erdreich um das komplette Gebäude herum ausgehoben etc. Die Sandsteinwände an den Stellen, an denen bisher außen Erdreich war, sind immer noch sehr feucht - auch innen. Deshalb wurde sich dazu entschlossen die Sandsteinoptik nicht nur außen, sondern auch im Innenraum zu erhalten. Die Steine wurden hier entsprechend bearbeitet und können somit in Zukunft noch weiter austrocknen (nur Innenraum). Um dies zu gewährleisten muss jedoch der dauernde Eintritt von Wasser von außen unterbunden werden. Der Sandstein saugt außen stetig Wasser aus dem Boden nach; der Boden ist sehr lehmhaltig und in der Nähe befinden sich einige Quellen - eine komplette Trockenlegung ist soweit ich das sehe nicht möglich.

    Das soweit zur Vorgeschichte und nun die Theorie: Geplant ist die Sandsteinaußenwand an den verdeckten Stellen zu isolieren (nicht komplett, Optik soll erhalten bleiben!!), eine Drainage zu legen und ÜBER diese eine Treppe aus Beton zu gießen (Dadurch soll hinterher deutlich mehr Außenwand offen gelegt sein und der weitere Eintritt von Wasser verhindert werden).

    1.: Isolierung der Außenwand.

    Hierfür habe ich Grundierung und Bitumendickbeschichtung von Weber/Deitermann besorgt. Diese sollen auf den Sandstein direkt aufgetragen werden, darüber Styrodur (habe ich noch herumliegen und muss verarbeitet werden) und darüber eine 3er-Kombi aus PE-Folie, Noppenbahn und Vlies. Zuvor sollen alle alten Fugen erneuert werden. Wie bereits oben erwähnt, ist es leider nicht möglich den Sandstein so weit zu trocknen, dass dieser zu einer planen Fläche verspachtelt werden kann. Wäre dies ein sehr großes Problem? Der Sandstein ist wirklich sehr grob behauen, wodurch mehrere cm Unterschied keine Seltenheit darstellen. Notfalls könnte mit der Bitumendickbeschichtung eine plane Fläche erzielt werden, was jedoch ein teurer Spaß wäre und eher vermieden werden sollte.

    2.: Treppe über Drainage.

    Angenommen alle unter 1. geschilderten Materialien seien verarbeitet und die Drainage gelegt, wie wird dann am besten die Treppe gefertigt? Was anfangs erwähnt, befindet sich in etwa 2m Entfernung parallel zur Hauswand die Hauptverkehrsstraße mit entsprechendem Bürgersteig. Dieser wird in etwa 1,70m Entfernung von einer Stützmauer (~etwa 0,30m dick, 2m tief) gehalten. Die Treppe liegt somit zwischen Sandsteinmauerwand und Gehwegbetonstützmauer. Soll ich die Mauer direkt an den Sandstein gießen oder an die Isolierung? Wenn an die Isolierung, wie verfahre ich dann mit deren "Oberkante"? Die Sandsteinoptik soll ja erhalten bleiben, weshalb nur der Erdbereich und maximal die jeweiligen Stufen isoliert sein sollen.
    Ich habe Bedenken, dass mir die Treppe meine Drainage zerquetscht, weshalb ich diese ursprünglich beidseitig (Hauswand und Stützmauer) mit Rundeisen verankern wollte. Dann würde ich jedoch wieder meine Isolierung beschädigen. Was wiegt hier schwerer? Oder reicht es lediglich Rundeisen zur Stützmauer zu legen und die Treppe nur dort aufzuhängen?
    Und last but not least wohin mit dem Regenwasser? Da die Treppe zwischen zwei Mauern in die Tiefe geht, kann das Wasser seitlich nicht abfließen. Soll ich hierfür dann einfach am Ende der Treppe einen Abfluß einbauen oder gibt es elegantere bzw. bessere Lösungen?

    Hoffentlich alles halbwegs verständlich und nicht zu sehr konfus geschrieben, aber im Prinzip war es das. Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen und bedanke mich schon einmal im Voraus recht herzlich! :bounce:
     
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  3. Julius

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    Falls die Hütte wirklich noch steht...
     
  4. H.PF

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    Sorry, aber das ist so kompliziert das das ein Fachmann vor Ort sich anschauen und Planen sollte

    Eine Möglichkeit wäre es, WU-Betonwand vor die Sandsteinwand zu gießen, einseitig geschalt, zweite Seite ist Mauerwerk. Wird hier öfters bei alten Fachwerkhäusern gemacht wo die Grundmauern marode sind.
     
  5. #4 Betontreppe, 24. Oktober 2013
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    Danke für die ersten Reaktionen. Leider steht mir unmittelbar kein Fachmann zur Verfügung, der sich dieser Sache annehmen würde. Es ist nicht so, dass ich mich von vornherein um diese Sache gerissen hätte, aber aufgrund der späten Jahreszeit habe ich außer zwei Firmen, keine gefunden, die sich der Sache noch kurzfristig annehmen würde (stets Verweis auf Wintereinbruch oder überfüllte Auftragsbücher). Die zwei besagten Firmen, denen ich diesen Auftrag erteilte, waren jedoch derart unverschämt im Hinblick auf die Kosten, dass ich jeweils alles stornierte. Unverblümt wurde mir hier ins Gesicht gesagt, dass ich ohnehin niemand anderen finde und ich deshalb auch entsprechend mehr zahlen muss. Die Situation wurde scharmlos ausgenutzt. Da ich das Haus in der aktuellen Form jedoch nicht länger stehen lassen sollte - nicht dass wirklich noch etwas einstürzt, auch wenn alles soweit abgestützt ist - bin ich hier sehr unter Zugzwang und möchte diese Arbeiten nun selbst machen. Wenn hier jemand ein Unternehmen im Raum Heidelberg kennt, das diese Arbeiten noch zeitnah erledigen oder mich zumindest eingehender beraten würde, bin ich gerne hierfür offen - ich kenne jedoch keines mehr und somit fällt diese Option für mich einstweilen flach. Dadurch bin ich ja schließlich erst hier gelandet.

    Das ganze Problem ist zwar komplex, aber ich denke eigentlich nicht unbedingt kompliziert; es ist aber auch ein Problem alles hier verständlich schriftlich zu vermitteln.

    @H.PF
    Wenn ich WU-Beton vor die Sandsteinwand gieße, wie ist das dann zu verstehen? Gieße ich diesen direkt ans Mauerwerk und verzichte auf meine oben unter 1. beschriebene Isolierung, oder bringe ich die Isolierung zuerst an und gieße dann die WU-Betonmauer dagegen oder ist die Isolierung danach am WU-Beton anzubringen? Zumindest hätte ich durch diese nachträglich Betonwand eine plane Fläche und eventuell etwas um die Treppe aufzuhängen.

    Vielleicht einfach meine wesentlichen Fragen noch einmal zusammengefasst, der Rest ist dann Kosmetik und ohnehin von der jeweiligen Antwort abhängig:

    a) Ist meine oben unter 1. beschriebene Art der Isolierung für die nicht-plane Oberfläche einer Sandsteinmauer geeignet oder nicht?
    b) Muss ich eine Betontreppe, die oberhalb einer Drainage gegossen wird, beidseitig mit Rundeisen verankern, damit diese die Drainage nicht auf kurz oder lang zerdrückt? Kann ich ein Absinken der Treppe verhindern, wenn die Treppe nur einseitig mit Rundeisen verankert wird (in diesem Fall ausschließlich an der Gehwegstützmauer)?

    Da ich gerade nicht vor Ort bin, kann ich keine Fotos anfertigen, werde dies jedoch spätestens bis morgen nachholen. Habe gerade eine Skizze über den Sollzustand angefertigt. Ich hoffe diese ist einigermaßen aussagekräftig. Der Blickwinkel ist auf die Gebäudeecke gerichtet, da die Treppe um diese herum verlaufen soll.

    Skizze-klein.jpg
     
  6. Julius

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    Wäre eine Drainage dort überhaupt zulässig?

    Und von Studenten sollte man auch heute noch erwarten dürfen, daß sie in der Lage sind, auch komplexe Sachverhalte verständlich schriftlich darzulegen...

    Um Isolierung geht übrigens gar nicht, sondern um eine Abdichtung.
     
  7. #6 Betontreppe, 24. Oktober 2013
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    Nanana, nicht gleich persönlich werden. Ich denke dafür, dass ich absolut fachfremd bin, wurde der Sachverhalt schon versucht halbwegs verständlich zu vermitteln - da habe ich schon deutlich schlimmere Threads und Posts gesehen. Ob es sich nun um "Isolierung" oder eine "Abdichtung" handelt ist doch auch völlig egal. Meine Güte, es ist doch klar, was gemeint ist! Werde ich hier nun ausschließlich vorgeführt und beleidigt, oder darf ich auch zur Abwechslung mit einer, zumindest kleinen, Hilfestellung zu meinem Problem rechnen? Wenn es bei diesen dümmlichen Kommentaren bleibt, bin ich hier aber wohl gänzlich fehl am Platz... :cry

    Und ja, die Drainage ist dort zulässig.
     
  8. R.B.

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    Dann stell´ Dir einfach vor, dass er die Wand vom Erdreich isolieren möchte.

    und dann willst Du Dir das wirklich in Eigenleistung antun? Woher kommt der Beton? Schalmaterial? Wer kümmert sich darum, dass das Teil in einem Stück sauber gegossen wird?

    Was mir noch Bauchschmerzen bereitet, aber ich habe von Beton & Co. absolut keine Ahnung, Du schreibst von einem Gehweg und einer Stützwand. Ist die jetzt tatsächlich freigelegt? Was machst Du wenn der Gehweg plötzlich in Deinem Keller liegt? Es kommen Regentage, und das nicht zu knapp. Da kann sich Erde schon mal in Bewegung setzen.

    Wäre es zudem nicht denkbar, dass der Druck von dieser Stützwand über Deine Treppe direkt auf Deine Kellerwand geleitet wird?

    Mag ja sein, dass ich das nur falsch sehe, aber mein Bauchgefühl hat mich bisher noch nie im Stich gelassen, und wenn mein Bauch sagt "Finger weg", dann habe ich mich bisher immer daran gehalten.

    Ich würde mir schleunigst jemanden holen der sich damit auskennt, und der sich die Sache mal vor Ort anschaut. Der soll Dir sagen, was machbar ist, wie man es machen kann, und welche Risiken da auf Dich lauern. Dann würde ich prüfen, ob die Baustelle im aktuellen Zustand den Winter übersteht, was man unternehmen muss um sie winterfest zu machen, und mich heute schon auf die Suche nach einer Firma machen, die das dann im Frühjahr erledigen kann. Klar ist, das kostet Geld, aber das wusste man doch vorher.

    Wenn beispielsweise vor die bestehende Kellerwand eine Wand aus WU Beton gegossen wird, dann frage ich mich, worauf soll die stehen? Hält das auch dauerhaft? Immerhin darfst Du da einige Tonnen an Beton verarbeiten, die kann man nicht so einfach in die Luft hängen.

    Irgendwo in und um HD wird es doch einen Statiker oder BauIng. geben der sich das mal anschauen kann. Kostet zwar ein paar Euro, aber dann hast Du hoffentlich einen "Plan" nach dem man vorgehen kann.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Gast036816

    Gast036816 Gast

    Julius - deine forderung geht schon zu weit. hier geht es um fachtechnische details, die nicht von jedermann erklärt werden können.

    TE - ohne fachmann oder fachfrau geht das nicht. da kommst du nicht dran vorbei. das ist wirklich nichts für diy.
     
  10. #9 wasweissich, 24. Oktober 2013
    wasweissich

    wasweissich Gast

    weil du sie nicht verstehst sind fachlich völlig richtige beiträge für dich dümmlich ??
    ........ möglich
     
  11. #10 Betontreppe, 24. Oktober 2013
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    @wasweissich
    Ahja, ich verstehe die fachlich sehr anspruchsvollen und kompetenten Kommentare von "Julius" nicht, die ja auch zu 100% auf meine eigentliche Fragestellung eingehen. Selten so viel gelacht. Ich denke ich bin hier tatsächlich im falschen Forum gelandet. Ich spare mir besser jeglichen weiteren Kommentar über die User dieses Forums und denke mir meinen Teil.

    Das Projekt werde ich dennoch in Eigenregie durchziehen und wenn es gelingt poste ich hier auch gerne noch Bilder dazu.
     
  12. #11 wasweissich, 24. Oktober 2013
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ja dann ........

    und
     
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  14. H.PF

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    Die ARBEITEN kannst du ja ruhig in Eigenregie durchführen. Aber du solltest dir echt einen Statikus an Bord holen der die Sache begutachtet. Hier wird eine Betonmauer vor die Mauer gegossen, die wird dann entweder abgedichtet oder ist aus WU-Beton mit Fugenbändern.

    Ist eine saubere Lösung, deine Treppe kann man da wohl dann auch direkt integrieren von der Statik her.

    auch wird der Hangdruck aufgefangen. Aber für Selberplaner ein absolutes NoGo...
     
  15. Gast036816

    Gast036816 Gast

    ....dann ist das heimwerkerforum empfehlenswert.
     
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