Alte Drainage - wie umleiten?

Diskutiere Alte Drainage - wie umleiten? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, gestern wurde unser Kellerloch ausgegraben. Dabei wurde eine alte Wiesendrainage gekappt. Laut dem Tiefbauer ist das ein...

  1. Marcel77

    Marcel77

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    Hallo zusammen,

    gestern wurde unser Kellerloch ausgegraben. Dabei wurde eine alte Wiesendrainage gekappt. Laut dem Tiefbauer ist das ein halbschalen Tonrohr. Ton ist es, aber ich kann nicht mehr erkennen, ob halb- oder vollschale.

    wie leiten wir die am besten um? Auf das Tonrohr bekomme ich ja keinen sauberen Anschluss. Kann ich da nicht mit einem Brett versuchen, ein Stück PVC-Abflussrohr drumrum zu schlagen (Mit einem Hammer in den Lehm)? Dann hätte ich einen vernünftigen Anschluss für die Umleitmassnahme.

    Oder hat da vieleicht jemand andere Ideen/Erfahrungen?

    Danke.

    Gruß Marcel
     
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  3. bauhexe

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    Das mit dem Brett ist wohl nicht so der Hit.
    Wie tief ist denn die alte Drainage? Und wieviel muß sie aufnehmen?
    Bekommt Dein Neubau auch eine Drainage? Wohin wir das Wasser abgeleitet?
    Danach würde ich entscheiden ob ich die alte und die neue Drainge vielleicht in einem Kontollschacht zusammenfasse. Kann man/frau aber pauschal ohne Höhen und Mengen schlecht sagen.
     
  4. Marcel77

    Marcel77

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    Menge kann ich schlecht abschätzen. Mein Keller sollte eigentlich keine Drainage bekommen, aber das sind wir uns im Momnent am überlegen. Wenn dann müssten wir sehen, ob und wie wir damit in den Kanal kommen. Oder ob wir die in das Rinnsal am Ende unseres Grundstücks legen können.

    Diese alt-Drainage liegt ungefähr 50 cm unter jetziger Geländebodenhöhe.

    Wohin das Wasser geht kann ich schlecht sagen, ich sehe nur im Kellerloch links ein Rohr und rechts ein Rohr.

    Gruß Marcel
     
  5. #4 C.. Schwarze, 20. Februar 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Moin,
    die alten Tonrohre waren damals wegen dem Oberflächenwassers auf Äcker eingesetzt worden.
    In unseren Acker lagen alle 7-8 m so eine Rohrleitung.
    Dir könnte eigentlich nur passieren das, wenn sich im Rohr Wasser ansammeln sollte und nicht so schnell versickern kann, der Lastfall Aufstauendes Sickerwasser eintrifft.

    MfG
     
  6. Marcel77

    Marcel77

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    Bei uns wird wahrscheinlich nix versickern, da wir Ton und Lehm Boden haben.

    Daher muss ich das Rohr schon irgendwohin umleiten.
     
  7. #6 C.. Schwarze, 20. Februar 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Wenn bei dir eh nix versickern kann, wozu die Aufregung?
    Dann muß sich doch dein Kellerbauer sowieso auf den entsprechenden Lastfall einstellen?
    Buddel doch soviele Tonrohre raus wie möglich und gut ist.
    Einige Gemeinden tun sich doch schwer mit dem Einleiten von Sickerwasser.
     
  8. jetter

    jetter

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    Nicht unterschätzen

    wenn de Lüt Dränrohre verlecht hebben, den hebbt se sich dor ok wat bi dacht!

    Solche Dränrohre, ob Ton-Halbschale oder Tonrohr, führen zeitweise nicht unerhebliche Mengen an Wasser mit sich.
    Und ein Wechsel im Lastfall für die Kellerabdichtung auf aufstauendes Sickerwasser (wer sagt, dass das nicht drückt?) ist nicht zu Unterschätzen.
    Der Ansatz die Dränage wieder zu verbinden ist schon richtig.
    Da fürs Haus eine Dränung nicht notwendig bzw. nicht geplant ist, sollte man hier evtl über normale KG-Verrohrung, natürlich ohne Gegengefälle, nachdenken.
     
  9. bauhexe

    bauhexe

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    Wenn das Rohr nur Oberflächenwasser aufnimmt, dann schmeiß wie schon gesagt noch ein paar Meter raus. Aber am Haus würde ich zumindest dort, von wo aus Wasser aus dem Rohr kam eine Drainage machen.
    Was macht Ihr mit Regenwasser, Sickerschacht od. Kanal? Eventuell mit Drainage zusammenfassen (Kanal kann teuer werden, erst Gemeinde fragen).
     
  10. Marcel77

    Marcel77

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    Von der Stadt wurde vorgeschlagen das Regenwasser in ein hinter dem Grundstück befindliches Rinnsal (Bach ist übertrieben) einzuleiten. Dieser fliesst aber zu hoch für die komplette Drainage einzuleiten. Da könnte ich höchstens nochmal eine zweit Drainage ca. 80cm über KellerFussboden legen, und diese in den Bach laufen lassen.

    @Jetter: Was ist normale KG-Verrohrung?
     
  11. jetter

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    Dat löppt
    Alte Dainage

    mit Hilfe von KG-Rohren entweder wieder verbinden oder bei Möglichkeit und Zulässigkeit direkt in einen Vorfluter-Rinnsal leiten war damit gemeint mehr nicht. Dränagerohr zu nehmen und durch die dann neu verfüllte Baugrube zu legen wäre u.U. nicht so angebracht. (Ich habe dabei mal deine Aussage vorausgesetzt, dass für den Kellerneubau keine Dränage gebaut wird.)

    Ich weiß nicht, ob dass immer so gut ist alte Dränagen einfach zu kappen, meist liegen die nicht umsonst dort. Ich habe schon einige Flächen mit bindigem Boden gesehen, wo die neuen Eigentümer meinten, dass tut doch nicht not, und dann standen sie bei Regen ständig "unter Wasser". Von den ständig nassen Füssen und dem Dreck mal abgesehen, kann dass auch fürs Haus bei nicht entsprechender Abdichtung unangenehme Folgen haben. Also im Zweifelsfall wieder verbinden bzw. direkt umleiten.
     
  12. Marcel77

    Marcel77

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    Ja gut, aber wie bekomme ich den übergang, wenn es nicht so gut ist, zu versuchen ein Rohr mit einem Brett in die Wand zu schlagen.
     
  13. jetter

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    Kenne ja die verhältnisse

    nur aus der Beschreibung, daher mal folgender Ansatz:
    - mit Spaten die 50 cm bis zum Rohr ausheben (ca. 50cm in die "Wand" rein für den Anschluß dürfte machbar sein)
    - KG-Rohr drüberstecken
    - Mischung 1:7 erdfeucht anmachen und Übergang gut damit abdecken
    - Ausschachtung wieder verfüllen
    - fettich
    Frag mich jetzt bloß nicht durch welche DIN-Norm das abgedeckt wird! :D
    (Hoffentlich krieg ich jetzt nicht eine über den Deckel! :yikes )
    Wenn das Tonrohre sind, sind die im Stoßbereich auch nur ohne irgendwelche Muffen zusammengefügt, da reicht diese "Andichtung" wohl aus.
    Nur zuschütten ist meist schlechter! IMHO

    Aber vielleicht weiß ja doch noch ein Fachmann ne bessere Lösung, meine soll nur schlimmeres verhindern.
     
  14. Oliver

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    Tonrohr im Acker ...

    hört sich ja richtig modern an. :-)
    Als wir letztes Jahr bei uns die Baugrube ausbuddeln liesen, kamen noch Überreste von leeren Holzdrainagen raus. Hatte mein Opa 1948 noch vergraben.
     
  15. jetter

    jetter

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    Tonrohr oder Holzdrainage

    sind nicht immer bestimmten Jahren bzw. Jahrzehnten zuzuordnen.
    Das kann auch mit den Finanzen zu tun haben.
    Nicht selten wurden auch gebündelte Weidenzweige als Drainung verlegt. Die funktionieren z. T. bis heute, macht sich spätestens bemerkbar, wenn diese durch schweres Gerät "zerfahren" sind.
     
  16. TAMKAT

    TAMKAT

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    es gibt extra für den übergang Tonrohr KG Rohr spezielle Muffen.
    Nimm Dir einen Zollstock, und meß den Durchmesser, und ab in den Fachmarkt für Klempner, bei uns wäre das menge oder Kilb.

    Aber zuerst würde ich mal beide in der Baugrube endene Rohre sauber machen, und sie wärend der Kellerbaufase beobachten.
    Vieleicht sollte man die enden etwas mehr frei schachten, und eine kleine Wanne drunterstellen, dass ganze mit Folie abdecken.
    Und auf diese art und weise heraus finden, ob die Rohre überhaupt noch in betrieb sind. Oft liegen Rohre in der Erde, die überhaupt nicht mehr genutzt werden.

    So, der Keller ist fertig zum anfüllen, Sie hatten nun genug Zeit, fest zu stellen ob die Alten Rohre noch eine Funktion haben.
    Wenn ja, die oben erwähnten Muffen, und die KG Rohre besorgen.
    Den Tag wo angefüllt wird frei nehmen, und die anfüller bitten an dieser Seite bis Rohrhöhe anzufüllen, und solange an einer anderen Seite weiter machen. Die Zeit nutzen Sie, um eben die KG Rohre zu verlegen, dass geht sehr schnell, die Rohre gibt es bis 5 meter länge. Wenn fertig kann weiter angefüllt werden.
    Sollten die Rohre keine Funktion haben, würde ich die Rohre zu mauern und abdichten, für alle Fälle.

    TAMKAT
     
  17. jacob

    jacob

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    formstücke

    sind beim drainageanschluss wohl kaum erforderlich - die drainrohre aus ton, die ich kenne, haben eh keine muffen und werden (wurden) auf stoss verlegt, die stösse mit teerpappenstreifen abgedeckt.
    da die drainage eh nicht dicht ist, sollte die variante mit kg-rogr drüber und ein bisserl beton reichen.
    wichtiger ist, dass die kg-rohre dicht und in konstantem gefälle durch die baugrube laufen (auch nach deren verfüllung - setzung !!!), damit der etwas durchlässigere eingefüllte boden nicht volläuft. u.u. wäre es vielleicht anzuraten, erst mal die drainageenden zu markieren (pflöcke), den keller fertig machen und verfüllen (verdichten!!) und im nachgang mit dem minibagger einen kleinen rohrgraben für die kg-rohr-verbindung herzustelen. da bleibt das rohr am ehesten in der lage.
     
  18. jetter

    jetter

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    Dat löppt
    @tamkat

    Wer sagt mir, dass der Witterungsfall bzw. der Wasseranfall für den die Rohre mal verlegt wurden im Zeitraum der offenen Baugrube auftritt und nicht im Spätherbst wenn die starken Regenfälle kommen?

    Ich würde hier die paar Euros investieren und die Drainage wieder verbinden, denn ein nasser, gelber Rasen vor der Terrasse ist wirklich unschön und man ärgert sich die Pest, wenn im Nachgang doch moch mal ausgeschachtet werden muss.

    Ansonsten ist der zusätzliche Hinweis von Jakb auch nicht verkehrt.
     
  19. MaMa

    MaMa

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    Mit Acryl und Schaum kann man ganze Häuser baun.
    Ooch, es geht auch heftiger!

    Verfolge die ganze Zeit den Thread schon mit, weil mich so ein ähnliches Problem auch seit einiger Zeit beschäftigt. Ich wohne zur Miete in einem Hinterhaus, Sanierung erfolgte 1999, der Bau ist von 1901/02. Weil man den Stahlträgern der Preußischen Kappendecke nicht getraut hat, wurden HEB 120 als neue Auflager drunter gesetzt. Die bekamen wiederum neue Pfeilerauflager mit zugehörigen Fundamenten im Kellerfußboden. Der Kellerfußboden besteht aus einer Ziegelschicht mit offenen Fugen. Seit der Sanierung sind Wände und Kellerboden völlig durchfeuchtet. Wir haben ein paar Probegrabungen gemacht, sind an verschiedenen Stellen auf gemauerte, wasserführende Kanäle gestoßen, die augenscheinlich zu Drainleitungen gehören. Generell haben wir stehendes Wasser bei 20 cm unter Fußbodeniveau. Durch die Fundamentplatten der neuen Stützpfeiler wurde das System offensichtlich zerstört. Weis jemand vielleicht von weiterführender Literatur über historische Drainanlagen, weil ich mir generell gerne mal einen Überblick verschaffen würde, wie so etwas gebaut wurde? :deal
     
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  21. #19 C.. Schwarze, 21. Februar 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Äpfel & Birnen
    Eine Oberflächendrainage in 50 cm tiefe (Traktorpflugtiefe bei ca. 30 cm so aus der Sicht eines Ex-Bauernkindes mit Tonrohren im Acker) aus lose aneinandergelegten Tonrohren und eine konzipierte, gemauerte Hausdrainage kann man wohl kaum miteinander vergleichen.

    Wie sehen den die anderen Probleme eines Bauherren aus? jetzt haben wir hier mit ca. 5 Mann 3 Tage über Tonrohre diskutiert, ich mag nicht daran denken, wenn die Probleme erst richtig anfangen. Da wird man doch nie fertig.



    Interressieren würde mich die alte Bauweise allerdings auch.
     
  22. MaMa

    MaMa

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    Mit Acryl und Schaum kann man ganze Häuser baun.
    Hast ja recht.

    Sind Äpfel und Birnen, irgendwas scheint der Autor meiner Zeilen falsch verstanden zu haben, das Problem bleibt trotzdem. Vielleicht kann Jupp hieraus einen neuen Thread machen? *mmpfh*
     
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Alte Drainage - wie umleiten?

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