Altes Bruchsteinhaus dämmen, verputzen

Diskutiere Altes Bruchsteinhaus dämmen, verputzen im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, ich habe ein uraltes Bauernhaus geerbt. Dieses hat 60cm dicke Wände wie das halt bei den alten Häusern so ist. Die Wände sind aus sehr...

  1. Kunlan

    Kunlan

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    Hallo,
    ich habe ein uraltes Bauernhaus geerbt. Dieses hat 60cm dicke Wände wie das halt bei den alten Häusern so ist.
    Die Wände sind aus sehr harten Bruchsteinen ich glaube die heißen Basaltsteine, so wie Schottersteine. Zwischen den Steinen ist Lehm. Da das Haus zwei Jahre leer stand schimmelte es an einigen Stellen.
    Das Haus ist feucht. Eine Drainage habe ich letztes Jahr ums Haus gemacht, doch da die Mauer ohne Trennschicht auf dem Boden sitzt steigt dort die Feuchtigkeit von unten nach oben auf. Der Keller der unter der Erde liegt wird nun aber beheizt was vorher nicht der Fall war und die Wände können nach innen ihre Feuchtigkeit abgeben. Zumindest teilweise. Leider habe ich die Kellerwände mit Sand, Zement und Kalk von innen verputzt. Jemand erzählte mir das es ein Fehler war Kalk dazu zu mischen.

    1.Nun will ich dem Haus eine Isolierung verpassen und will da nicht auch noch Fehler machen. Kann ich einfach Styropor an die Außenwand kleben und darüber einen Putz aus Sand und Zement auftragen? So wurden doch die alten Häuser verputzt und wie ich gehört habe soll die Wand so atmen können.
    Allerdings haben die doch auch Kalk dazu gemischt.
    Auf Styropor klebts doch sonst nicht ohne kalk oder?

    2. Die Innenwand im Erdgeschoß habe ich vom schimlligen Gips befreit. Wie kann ich die nun verputzen? Regipsplatten direkt an die Wand geklebt ist wohl nicht so gut oder?
    Sand und Zementgemisch ohne Kalk vieleicht?

    Für jegliche hilfreiche Antworten bedanke ich mich schon mal im Vorraus :konfusius .

    Gruß Kunlan
     
  2. #2 Unregistriert, 14.02.2005
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    hallo kulan
    ich wohne in einem ähnlichen haus mit bruchsteinmauern und empfehle dir, keinen styropor auf die wand zu kleben. deine mauern werden nie ganz trocken sein, somit brauchst du diffusionsoffene wände. mit irgendwelchen synthetischen anstrichen oder ganzen dämmplatten verschliesst du der feuchtigkeit den weg ins freie!
    mein tipp: verwende natürliche dämm- und putzwerkstoffe wie früher, als dein haus gebaut wurde. bestimmt gibt's in deiner gegend einenen naturbaustoffhandel, der dich kompetent beraten kann. ich kann dir die firma haga naturbaustoffe (www.haganatur.de) empfehlen. ich kenne die firma aus der schweiz und die sind absolut kompetent!

    herzliche grüsse aus der schweiz
    päddy
     
  3. Kunlan

    Kunlan

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    Die Firma bietet aber nur Putze an und keine Dämmstoffe.
    Hat jemand konkrete Vorschläge oder Erfahrungen was Isolierung, Innen und Außenputz angeht???
     
  4. #4 Johannes, 15.02.2005
    Johannes

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    Hallo Kunlan

    Zementputz entspricht nicht der fachgerechten Behandlung eines "uralten" Bauernhauses, und sollte daher in weiteren Baumaßnahmen außen vor stehen. Hier verwendet man, wenn schon, dann eher Putze auf Trasskalkbasis. Dass der Kalkzuschlag sich prinzipiell nicht mit dem Zement vertragen soll, ist allerdings trotzdem Nonsens.

    Prinzipiell ist es so wie es Päddy sagt. Diffusionsoffenheit ist hier das A und O. Baustoffverträglichkeit das nächste. WDVS bei einem solchen Haus? Eher fragwürdig. Und hier die Verwendung von "Styropor" allemal. Ich würde die Wände gar nicht dämmen, und die Transmissionswärmeverluste eher über die Fenster, Türen und das Dach reduzieren.

    Im übrigen, wenn sie sich mal in einem Raum finden, dessen Wände atmen, sind sie vermutlich während ihres Urlaubes das Opfer von Moby Dick geworden ;-)

    MfG
     
  5. Kunlan

    Kunlan

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    Früher hat man den Putz doch selbst gemischt. Aus was und in welchem Verhältniss hat man dies getan?
     
  6. stg

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    Hallo Kunlan!

    Ich besitze ebenfalls ein altes Bauernhaus mit 60cm Natursteinmauern. Ich hatte auch die gleichen Probleme wie du. Gegen den Schimmel und die offensichtliche Feuchtigkeit hat bei uns ein neuer Bodenaufbau (soll heißen: alter Boden raus, auskoffern, Rollierung rein, Dampfsperre, Estrich) sehr geholfen. Unser Haus ist noch ungedämmt, aber auf keinen Fall würde ich Styro nehmen! Das ist viel zu diffusionsdicht für die Lehmmauern. Ich würde zu Holzfaserplatten greifen, die sind auch gleichzeitig Putzträger, z.B: Pavathex. Die habe ich bei meinem Neubau (Holzriegelhaus) auch verwendet und bin sehr begeistert.

    Infos zu beiden Projekten findest du unter http://www.greimel-net.com
     
  7. Kunlan

    Kunlan

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    Auch wenn es manche nicht gerne hören wolllen, doch ich will mein Haus mit Styropor dämmen, schon allein weil ich mir ein anderes System nicht leisten kann.
    Daher spreche ich nun alle an die sich damit auskennen und mir noch helfen können ein paar Fragen zu klären.

    1. Welche Jahreszeit und Temperatur ist die beste um diese Arbeiten durchzuführen?
    Der Sommer weil die Wand dann am trockensten ist?
    Oder sind die Temperaturen zu hoch und die Materialien trocknen zu schnell.
    Und die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind die im Sommer vieleicht zu unterschiedlich das es dann Risse geben kann?

    2. Der Putz, soll der so wasserdicht wie möglich sein oder atmungsaktiv was quasi das Gegenteil wäre.

    3.Muss es teure Sackware sein oder kann man den Putz wie man es früher gemacht hat selber mischen?
    Wenn ja, was wird benötigt und in welchem Verhälltniss?

    4. Wie und womit beuge ich Veralgung vor.
    Kann man sagen das ein glatter Putz weniger schnell veralgt?

    Wer kennt sich aus und kann mir helfen?
    Bitte keine Diskussionen über Pro und Kontra Styropor.

    Gruß Kunlan
     
  8. #8 Meister, 17.02.2005
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    ..wenn unbedingt Styropor, dann:
    1. Die Jahreszeit ist unwichtig, es darf nur nicht unter 5 ° C sein. Der Putz lässt sich leichter verarbeiten, wenn die Sonne nicht mit 30 ° draufknallt.
    Ansonsten ist es empfehlenswert die Wand vorher austrocknen lassen.
    2. Mit einem selbstgemischten Kalkmörtel auf Styropor zu putzen halte ich für ein Gerücht. Es gibt doch Mineralische- sowie auch Silikatputze (von Ispo, Maxit oder Bayosan) die auf das System abgestimmt sind, die würde ich auf jeden Fall dafür nehmen.
    Aufbau der Isolierung:
    -Abgelagertes Styropor mit Stufenfalz aufkleben, je nach Untergrund und Wandhöhe zusätzlich dübeln.
    -Armierungsgewebe, Eckschutzschiene, Fensteranschlußprofiele mit dem gleichen Ansetzmörtel einbetten.
    -Nach Aushärten Mineralischen (oder Sylikat) Putz auftragen und strukturieren.
    -Egalisationsanstrich, wenn gewünscht, -veralgt nicht so schnell
    Über die Diffusionsoffenheit (Wand soll atmen) brauchen sie sich bei WDVS keine Gedanken machen, den in einem Styropormantel wird da nichts mehr "atmen" ;)

    Gruß
    Meister
     
  9. #9 bauhexe, 17.02.2005
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    Bisher hab ich nur kopfschüttelnd mitgelesen

    Auch wenn's billich werden muß, willst'de das Ganze ja nicht 2mal machen, sonst könntest'de's ja auch gleich richtig machen! :irre
    Deshalb lass, bevor Du anfängst ;) , mal einen EnEV Nachweis rechnen, mit Taupunktnachweis. Mit etwas Vorstellungsvermögen kannst Du Dir dann die späteren Schäden ausmalen :eek: :D , oder Dich doch einen Besseren belehren lassen.
    Jeden weiteren Komentar spar ich mir. :Roll
    :winken
     
  10. #10 C. Schwarze, 17.02.2005
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    Es gibt wichtigeres ein ein WDVS
    und überhaupt, stell mal Bilder ins Netz, vielleicht sieht die Hütte in natura besser aus, als das was draus werden könnte.

    Zuerst, als du letztes Jahr die Drainage gemacht hast, haste da auch eine Perimeterdämmung(6-8cm) angebracht? Wenn nicht, wie willst du beim WDVS/Sockel/Keller die Kältebrücke vermeiden?
    Wenn WDVS, wie sehen die Details Fensterleibung, Fensterbank, Dachüberstand und Übergang Wand/Dachstuhl kältebrückenmäßig und kostenmäßig aus?
    Kosten Erweiterung Dachüberstand eingeplant?
    Neue Fenster geplant? mit Platz für die WDVS-Leibung?
    Und wenn der Schornsteinfeger mitmacht, kannste die feuchtere Kellerluft als Zuluft für einen Kaminofen benutzen.
     
  11. jetter

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    Dat löppt
    Altbau-Sanierung geht schwer übers Netz

    Dieser Beitrag soll soll etwas Aufklären, keinesfalls wird eine Anleitung zum Rumwuschteln gegeben - also nur bei Klärungsbedarf durchlesen, ansonsten ignorieren.

    Die Keller wände holen sich Ihre Feuchtigkeitsnachschub von aussen her bzw. von unten - "Trockenheizen" ist also nicht.

    Das muss nicht sein. Der Innenputz wird mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder absanden (Opferputz) und in ein paar Jahren - mit Sanierputz o.ä. wären es vielleicht ein paar mehr geworden - muss neu verputzt werden.

    Das wird schon der erste Fehler. Bitte diesen Hinweis nicht als Antipathie gegen PS-Dämmung werten, wo es hingehört hat es sicher auch Vorteile nur hier mit übergroßer Sicherheit keinen einzigen.

    Bei alten Häusern wurde nicht mit PS-Dämmung gearbeitet und Zement war auch eher selten - Kalkputz war meist angesagt.

    nein - aber Putz auf Sumpfkalkbasis ist oft die Lösung.

    Dann kannst und solltest du auch die hier unangebrachte PS-Dämmung weglassen.

    Oft ist die Wand dann im unteren Bereich besonders feucht.

    nein kein gegenteil sonder ngroßer Unterschied - wasserdicht bezieht sich auf "Flüssig-Wasser" und diffusionsoffen auf "gasförmiges Wasser".

    Sackware muss es bei einer richtigen Sanierung auf keinen Fall sein.
    Sand, Kies, Wasser und Sumpfkalk - die Mischung hängt im wesentlichen vom Untergrund ab und welche Lage man gerade putzt.

    PS-Dämmung weglassen

    So mehr kann ich von hier auch nicht.
     
  12. Kunlan

    Kunlan

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    Überzeugt Wer hat alternative Vorschläge

    :( nun Ihr habt mich dann doch überzeugt.
    Wenn Styropor nicht geht, gibt es aber doch sicherlich andere Möglichkeiten mein Haus zu dämmen oder?
    Das die Wände nass sind und das vom Boden her immer wieder Feuchtigkeit nachkommen kann ist ja bekannt. Aber die Wände sind nicht nur wegen der aufsteigenden Feuchtigkeit so nass geworden. Die gröbsten Dinge habe ich bereits abgestellt.

    -Zum einen war das Haus zwei Jahre leer und unbeheizt gewesen
    (Noch nicht geändert da ich erst renoviere und dann einziehe)
    -Im Keller war keine Bodenplatte drin.
    (geändert indem ich eine Bodenplatte gegossen habe. Der Aufbau von unten nach oben:Folie,Styropor und dann Beton)
    -Keine Drainage vorhanden war.
    (geändert Drainage nun vorhanden)
    -Wände stehen auf sandsteinartigem Boden.
    (nicht geändert)
    -Der Putz ist alt und lässt Wasser durch und ist bei Regen wegen geringem Dachüberstand immer nass.
    (nicht geändert)
    -Kaputtes Fallrohr hat Wasser nicht abgeführt
    (repariert)

    Einen Teil der Ursache für die nassen Wände habe ich nun abgestellt und wenn ich eine Isolierung mit entsprechendem Putz noch aufbringe, denke ich das das Haus, wenn es beheizt wird auch trocknen kann.
    Zur Zeit bin ich gerade an einer Holzzentralheizung dran.

    Wie würdet Ihr nun vorgehen wenn der Geldbeutel knapp ist aber eine Arbeitskraft, die vor keiner Aufgabe zurück schreckt vorhanden ist :) ?

    Das Sumpfkalk ein Bindemittel, statt Zement ist habe ich nicht gewußt. Wieder was gelernt, danke. Damit kann ich dann sicherlich die Wände von Innen her verputzen. wie muss denn die Mischung sein bzw. welcher Sand und welcher Kies?

    Ich hoffe Ihr helft mir noch.

    Gruß Kunlan
     
  13. #13 Johannes, 19.02.2005
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    Hallo

    Wie ja schon geschrieben wurde, kann man eine Sanierung kaum über ein solches Medium beraten.

    Grundsätzlich müssen Sie für die Sanierung ein Konzept entwickeln. Ihnen kam der Widerspruch aus diesem Forum, wie man lesen konnte, ungelegen. Sie haben sogar um eine Unterlassung einer Pro-Kontra Diskussion gebeten.

    Allerdings wird man Ihrem Wunsch zur Klärung einzelner Gewerke nie nachgeben, solange sich diese Einzelprobleme nicht deutlich aus einem klaren Gesamtkonzept heraus abzeichnen.

    Um ein solches Konzept zu entwickeln, muss der Planende sich mit den Merkmalen des Gebäudes grundlegend vertraut machen, und das geschieht üblicherweise über eine Bauaufnahme.

    Die Bauaufnahme ist die messtechnische, zeichnerische und verbale Erfassung eines bestehenden Bauwerks. Je gründlicher diese Bauaufnahme ist, desto geringer ist das finanzielle Risiko für den Bauherren.

    Maßnahmen zur Energieeinsparung z.B. zu bestimmen, kommt erst an zweiter Stelle. Zum jetzigen Zeitpunkt könnte daher niemand hier im Forum klar eine Aussage darüber treffen, ob eine Dämmung der Außenwände überhaupt sinnvoll ist. Wahrscheinlich nicht. Betrachten Sie das Geld (und die Arbeit) doch einfach als gespart, und investieren Sie es stattdessen in eben diese Bauaufnahme. Damit sparen sie lang -und mittelfristig das meiste Geld.

    Hier könnten Sie das Gebäude aber trotzdem mal besser beschreiben. (Baujahr, Bauweise, Standort, Grundriss usw). Vielleicht mit Foto?

    MfG
     
  14. Kunlan

    Kunlan

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    Baujahr: 18?? uralt.
    Bauweise: Wände Hartsteine zusammen mit Lehm. Keller, EG, 1Stock, hoher Dachboden. Wurde vor über 50 Jahren mal aufgestockt.
    Linke Haushälfte war bewohnt, rechte war Stall oder Futtersilo.
    Standort: An der Hauptstrasse in einem Dorf mit wenig Verkehr. Hanglage.
    Bilder, wo kann man die hochladen?
    Gruß Kunlan
     
Thema: Altes Bruchsteinhaus dämmen, verputzen
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