Anbau ( Mauerwerk ) mit Haus verbinden

Diskutiere Anbau ( Mauerwerk ) mit Haus verbinden im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe im Forum geschaut aber keine passende Antwort gefunden deshalb versuche ich es mal hier. Mein Freund hat ein Mitte...

  1. #1 Dasklappt, 21. Juli 2014
    Dasklappt

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    Hallo,

    ich habe im Forum geschaut aber keine passende Antwort gefunden deshalb versuche ich es mal hier.

    Mein Freund hat ein Mitte Reihenhaus und er baut jetzt an. Der Anbau ist ca 5 mal 6 Meter ohne Keller mit 2 Etagen also Erdgeschoss und 1 Etage. Das Fundament und die BP sind fertig und jetzt soll gemauert werden. Da alle eine andere Meinung haben würde ich hier auch noch gerne welche dazu hören.

    Es wird mit Ytong gemauert. Kimmschicht soll mit Iso Kimmsteinen hergestellt werden. Die Neue Wand vom Erdgeschoss soll mit der vorhandenen Wand verbunden werden. Jetzt sagen die einen Verzahnen und andere sagen Maueranker verwenden.Wieder andere sagen man kann Mauerverbinder an die Wand dübeln und sie mit einmauern.

    Was ist der Beste weg die Neue Ytong Wand mit der Alten zu verbinden?

    Und ist es Richtig das bei einer Ytong Wand Iso Kimmsteine unnötig sind?

    MFG
     
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  3. #2 saarplaner, 21. Juli 2014
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    Wer hat das ganze denn geplant?

    Was sagt der Statiker dazu?

    Bauleiter?

    Ob und wie ein Anbau mit dem Bestand verbunden wird muss anhand der Örtlichkeit usw. beurteilt werden. Das hängt unter anderem davon ab, ob Setzungen zu erwarten sind, Keller im Altbau ist, uswusf.

    Daher, frag bitte den Statiker und/oder Planer. Per Ferndiagnose nicht zu beantworten.

    Ob Iso-Kimmsteine benötigt werden hängt u.a. von der WLS der Ytong-Steine ab.
     
  4. #3 Dasklappt, 21. Juli 2014
    Dasklappt

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    Geplant hat das alles ein Architekt, wollte halt nur noch ein paar Meinungen hören weil man von jedem dem man fragt was anderes hört. Aber wir machen es dann so wir der Architekt es haben möchte. Danke erstmal für die Antwort
     
  5. #4 gunther1948, 21. Juli 2014
    gunther1948

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    hallo
    vielleicht oder auch nicht oder nur bauantrag 1:100 gemacht.
    so einen anbau verbindet man nicht mit dem bestand, weder mit ankern irgendwelcher art noch durch verzahnung. trennfuge ist das zauberwort und der statikus soll gefälligst stellung beziehen und sich was einfallen lassen wie er den kasten ausgesteift bekommt.(falls notwendig)

    gruss aus de pfalz
     
  6. H.PF

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    Ich glaube hier nicht so ganz an eine saubere Detailplanung. Sonst kämen nicht solch grundlegenden Fragen. Dachdecker haben normalerweise nicht solch grundlegende Ahnung um überhaupt zu merken, das man das auch anders, als in der Planung steht, im Mauerwerksbau ausführen kann...

    Ich kenne nu echt viele Dachdecker. Aber von Mauerbau haben die durch die Bank keine Ahnung, da bin ich echt der Einzige *g*
     
  7. #6 gunther1948, 21. Juli 2014
    gunther1948

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    hallo
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    gruss aus de pfalz
     
  8. H.PF

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  10. #8 Dasklappt, 24. Juli 2014
    Dasklappt

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    Danke erstmal für die Antwort gunther1948 und was H.PF angeht, wer sagt das ich auf dem NEUESTEN STAND bin was Mauerwerk usw betrifft? Würde ich sonst hier im Forum nach Meinungen suchen. Architekt und Statiker hin und her man hört sich gerne auch andere Meinungen an. Und wenn du so ein Hecht bist warum kommen dann nicht auch anregungen und SINNVOLLE Kommentare. Wenn du hier nur Leute runtermachen willst weil sie nicht so ne Ahnung haben wie du verstehe ich den Sinn nicht dahinter.

    Also versuche ich es nochmal. Der Architekt hat gesagt man soll die neue Wand mit der Alten verbinden mit Dübelankern. Eine Bewegungsfuge ohne verankerung ist auch nachvollziehbar.

    Aber wenn man Wände jetzt mit Dübelankern verbindet fällt eine Dehnungsfuge doch weg oder sollte man trotzdem ca 20 mm platz lassen?

    MFG


    Architekt
     
  11. PeterB

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    Das kann und muß der Statiker entscheiden, nicht der Archi !
    UInd vllt. glaubst Du einem Statikus (Beitrag No 4), der sich eindeutig geäußert hat vielleicht auch nur ein ganz klein wenig?
     
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