Anhydritestrich im Bad

Diskutiere Anhydritestrich im Bad im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Frage an alle Fliesenleger u. Co. Wir haben in unserem Neubau überall Anhydritestrich i.V.m. Fussbodenheizung eingebaut. Da das im Bad immer...

  1. #1 Ronald Oppitz, 12. Januar 2009
    Ronald Oppitz

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    Frage an alle Fliesenleger u. Co.
    Wir haben in unserem Neubau überall Anhydritestrich i.V.m. Fussbodenheizung eingebaut. Da das im Bad immer kritisch ist (wegen Gipsanteil) ,habe ich mich im Vorfeld erkundigt und bereits Grundierung, Flüssigfolie und Dichtband besorgt.
    Der Fliesenleger hat zwar die cm-Messung gemacht und bei 0,3% dann losgelegt mit Grundierung und Fliesenarbeiten, aber das Dichtband und die Flüssigfolie weggelassen. Der Fliesenkleber sei wasserdicht und die Fugen sind mit "Perlfuge" von PCI gemacht. Auch der Übergang Estrich zur Dusche, wo kein Estrich, sondern so ein bodengleiches Hartschaumelement verbaut wurde, ist nur mit der üblichen Silikonfuge abgedichtet. Auch hier wurde oberhalb der Dehnungsfuge zw. estrich und Duschelement kein Dichtband verwendet. Nur die Ecken der Dusche sind ordnungsgemäß nach meiner Anweisung vorbehandelt worden. Wie soll ich mich verhalten. Nochmal alle Fliesen rausreißen lassen, ist ziemlich extrem. Wer würde da die Fliesen wiederbeschaffen? Ist es vertretbar, die Bodenfliesen zu belassen oder ist das bei Anhydritestrich kritisch, wenn keine Dichtfolie darunter liegt. Es ist ja kein stehendes Wasser auf dem Badfussboden.
    Kann man längere Garantien verlangen, da sich Feuchteschäden sicher nicht sofort in den nächsten 5 JAhren zeigen würden.
    Vielen dank für eure Meinungen
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 12. Januar 2009
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    Und was ist im Falle der Insolvenz die Gewähr wert???
    Raus und neu. Ende der Debatte. Bezahlen müssen es der Fliesör und der Bauleiter, der den Fliesör hat murksen lassen.

    MfG
     
  4. Robby

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    Bodengleiche Dusche besagt das es sich nunmehr nicht um einen häusliches BAd mit Spritzwasserbelastung handelt (Beanspruchungsklasse 0), sondern um die Beanspruchungsklasse A01.

    Hier sind die Spritzwasserbelasteten Wandbereiche, der GESAMTE Bodenbereich abzudichten. Die Bodenabdichtung ist an den Wänden bis 15 cm über Belag zu führen. In allen Ecken und an Anschlüssen sind Dichtbänder und Manschetten vorzusehen.

    Ein Calziumsulfatestrich ist in dieser Beanspruchungsklasse NICHT vorgesehen.



    Zur Instandsetzung siehe Ralf
     
  5. #4 Ronald Oppitz, 12. Januar 2009
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    Hallo Hr. Dühlmeyer: Ja, alles ganz schön, aber wie ist es mit der Argumentation und "Richtlinien". es gibt überall im Netz verschiedenste Meinungen zu dem Thema. Meine und Ihre Meinung (auch wenn Sie Architekt sind) sind daher also zwar schön, aber zur Argumentation für solchen Aufwand nicht hilfreich. Ist es denn wirklich so schlimm, wenn Flüssigfolie zw. Anhydritestrich und Fliesen fehlt. Wie gesagt, es ist zwar als Bad ein Feuchtraum im Sinne der Definition, aber Wasser steht auf den Fliesen eigentlich nicht. MAximal die Luftfeuchtigkeit wäre sicher höher als in anderen Räumen. Und geht die durch das Feinsteinzeug und die Fugen? Oder meinten Sie bei der Abrissaktion nur den kritischen Bereich des Duschübergangs zum Estrich, der im Moment nur mit der Silikonfuge oberhalb der Dehnungsfuge ausgeführt ist. Sollte ich also in Zukunft die Silikonfuge nicht regelmäßig nacharbeiten, könnte dort Wasser zwischen Duschpaneel und Estrich sickern und evtl. den Estrich schädigen. Bei der BAuabnahme war eine unabhängiger TÜV vor Ort, dem ich das auch gesagt habe. Er meinte nur, dass das nicht so schön wäre, aber von Baupfusch hat er nichts gesagt. wie kann ich mich darüber hinwegsetzten als LAie.
     
  6. #5 Ronald Oppitz, 12. Januar 2009
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    Hi Robby,
    Zur bodengleichen Dusche: Diese ist in einer Nische mit Glastür abgetrennt und hat daher keinen direkten Kontakt zum Estrich. Die Ecken des Jackoboards und die ganzen Anschlussfugen sind mit dem Dichtband und Flüssigfolie abgedichtet. Auch unterhalb des Jackoboards ist kein Anhydritestrich, sondern direkt die Decke vom EG. Nur die Anschlussfuge unter der Glastür, wo der Estrichleger die Dehnfuge gesetzt hat, wurde mit Silikon abgedichtet. Mir ist das alles auch nur aufgefallen, weil so viel von meinen mitgebrachten Dichtmitteln übrig war. Der Rest des Bades bekommt außer Spritzern von meinem 3-jährigen tobenden Badewannensportlers nichts vom Wasser ab. Gelten bei dieser Bauweise die gleichen Regeln?
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 12. Januar 2009
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    Natülich steht während des Duschens Wasser auf den Fliesen (oder Duschen Sie trocken ;) ).
    Und die Duschtür hindert das Wasser nicht dran, bis zur Silikonfuge zu gelangen. Wenn die erstmal abgerissen ist (so 1 - 2 Jahre), dann luft das Wasser nach unten und greift den CA an.

    Die Vorschriften hat Robby ja benannt.

    Was ist mit dem Bauleiter??
     
  8. operis

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    Hallo Zahnarzt

    Das ist Pfusch hoch 10, zumal der Anhydritestrich (wie Robby schon feststellte) in diesem Raum mit bodengleicher Dusche überhaupt nichts zu suchen hat.

    Wie Herr Dühlmeyer schon bemerkte: Alles raus und nochmal, das kann nur in die Hose gehen.


    Grüße operis
     
  9. Baxter

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    Hallo,

    Wir wollen im Bad auch eine bodengleiche Dusche, jedoch mit einem bodenebenen Duschsystem ala Illbruck.

    Nach meinem Verständnis würde diese "Duschwanne" die Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse auf 1 reduzieren (bzw trotz bodenebenen Ablauf nicht auf 2 erhöhen)? Dadurch wäre die Anwendung eines AE wieder möglich?

    Bin ich da richtig informiert? Oder ist auch in diesem Fall von einem AE abzuraten?

    lg
    Michael
     
  10. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Mein AE wurde vor 25 Jahren , vermutlich mit Tiefgrund , gegen Feuchtigkeit abgesperrt. Damals eben noch keine bodengleiche Dusche sondern Duschwanne.

    Schäden bisher Null. Das muß natürlich nicht überall so sein und bodengleiche Dusche wäre wieder etwas anderes. Aber 25 Jahre sind auch eine gewisse Zeit.

    pauline
     
  11. Robby

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    @pauline Uninteressant! wenn eine Duschtasse vorhanden sind ist es die Beanspruchungsklasse 0, dass bedeutet Spritzwasserbelastete Feuchteempfindliche Untergründe sind abzudichten. Entspricht nicht den aRdT und fertig.

    @Baxter

    ? A(0)1 und A(O)2 unterscheiden zwischen Boden und Wandflächen hat damit aber gar nix zu tuen.

    Bodeneinlauf? dann ist die Beanspruchungsklasse klar.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 13. Januar 2009
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    Illbruck ist Bodeneinlauf.

    Ich würd egal ob nach irgendwelchen Richtlinien i.O. oder nicht im Bad eh nur CE (Zemene-) nehmen.

    MfG
     
  13. #12 wasweissich, 13. Januar 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    irgendwie erinnert mich der beitrag#9 an den mann , der nachdem er aus der 72en etage rausgefallen war , im vorbeiflug am 8en stockwerk noch für sich dachte "eigentlich ist ja noch nichts passiert........"

    j.p.:mega_lol:
     
  14. #13 Ronald Oppitz, 13. Januar 2009
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    Das hilft mir aber wieder recht wenig. In welcher DIN steht denn das alles und wie ist (wenn man schon AE gewählt hat) der Estrich abzudichten. Nach #6 scheint es ja dann doch nur in der Dusche kritisch zu sein, weil dort der Übergang zw. bodengleicher Dusche und estrich liegt. Wenn man jetzt nur den Fliesenbelag dort entfernen würde und alles ordentlich im Fugenbereich abdichtet (reicht Fugenband und Flüssigfolie?), wäre dann schon geholfen oder ist es wirklich nötig, die gesamten Bodenfliesen (auch wenn Spritzwasser in seltensten Fällen diese Flächen erreicht) wieder zu entfernen und den AE völlig abzudichten. Alles wieder rauszureißen ist wegen Fubo-Heizung kein sinnvoller Tipp. Schließlich hat der AE ja auch Vorteile, wie z.B. weniger Dehnfugen in der Fläche, kein Schüsseln (v.a. günstig bei großformatigen Fliesen) usw. Außerdem hatten wir durch Anwendung von AE in jedem Raum überall gleiche Trocknungszeiten. Daher brauche ich dringend eine wirkliche Empfehlung zum restlichen Badbereich. Den Übergang Dusche zum Estrich schätze ich ebenfalls kritisch ein und werde auch dort eine Nacharbeit fordern. Die obigen Fragen beziehen sich ja auch aufs Wischen der Fliesen in anderen Räumen. Mehr als Spritzer oder Wischwasser kommt im Bad ja kaum auf die Fliesen (abgesehen von der Dusche). Und das steht ja auch in allen anderen Räumen zur Debatte. Daher sehe ich die grundsätzliche Erneuerung des Bodens bzw. Verteufelung von AE im Bad als Laie nicht als begründet an, auch wenn ich mir im Vorfeld auch diese Gedanken gemacht habe und deswegen auch die Dichtfolie besorgt hatte. Einzig die Luftfeuchtigkeit ist im Bad höher als in anderen Räumen.
     
  15. Robby

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    Die Empfehlung steht im Merkblatt "...Verbundabdichtung..." und ist aRdT und somit keine Empfehlung.

    Ich hab ein Loch in einem Zahn reicht das das einfach zuzupappen? Vorteil wäre das man nicht bohren müsste. Wie lange hält das? ;)
     
  16. Baxter

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    Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse
    I
    Wasser wirkt nur zeitweise und kurzzeitig als Spritzwasser. Anwendungsbeispiel: Bäder ohne
    Bodenablauf, aber mit Dusche/Badewanne.

    Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse
    II
    Beanspruchung längerfristig bis ständig mit Wasserbeaufschlagung,
    jedoch nicht stauend.Anwendungsbeispiel: Duschen ohne Duschtassen, Sanitärräume
    im öffentlichen und gewerblichen Bereich mit Bodenabläufen.

    Manche Illbruck-Systeme haben jedoch eine Duschtasse, welche auf der Rohbetondecke (darunter natürlich dämmung) montiert werden. In diesem Bereich würde die Duschwanne das Wasser ableiten. Im Randbereich (Übergang zum Estrich) würde ja nur Spritzwasser auftreten.

    Also für mich ist das Klasse 1, da der Bodenablauf nicht vom Estrich umgeben ist, sonder in der Duschwanne liegt. Die Wanne kann dann überfliest werden. Lass mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.
     
  17. Robby

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    Oh sehe gerade Wien?

    In dem Merkblatt zu Verbundabdichtungen ist es eben für Deutschland anders geregelt / beschrieben.
     
  18. Baxter

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    Ok, verstehe.

    Mir gehts auch weniger um die theoretischen Klassen und ob das mit einem AE auf dem Papier funktionert, sonder ob ich in der Praxis damit ein Problem habe.

    Wasser wird in Deutschland hoffentlich kein anderes Verhalten an den Tag legen wie in Österreich :mega_lol:

    Mir ist verständlich, das ein Bodenabfluss welcher im AE liegt nicht sinnvoll, sprich Murks ist, weil dort Wasser direkt aufm Boden (wenn auch auf Fliesen) steht und nur langsam abrinnt. Der Abfluss selbst (eigentlich der Übergang Abfluss zu Estrich) ist auch eine Schwachstelle.

    Jetzt möchten wir aber auf die ebene Dusch nicht verzichten, und würden gerne eine Duschwanne aufstellen, welche eben mit dem Estrich abschließt. Egal welcher Anspruchsklasse dies jetzt genügt, sagt mir mein "Hausverstand", dass ich jetzt zwar eine Problemstelle beim Übergang Duschwanne/Estrich habe, diese aber nur durch Spritzwasser betroffen ist (Die Wanne selbst hat 2,5% Neigung, damit Wasser abfließt). Die eigentliche Wasserbeaufschlagung betrifft den Bereich der Wanne, unter der ja kein Estrich liegt. Der Abfluss selbst liegt auch in der Wanne.

    Hoffe habs nicht zu verwirrend geschrieben.
     
  19. Baxter

    Baxter

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    So ein Produkt schwebt als Duschwanne in Kombination mit dem AE vor: http://www.illbruck-sanitaertechnik.com/pages/de/produkte/duschsysteme/poresta_bf/einbau.html
     
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    Bodeneinlauf bleibt es so oder so, was ihr bei eurem eigenen BVH macht ist uns ja eigentlich egal ;) Ein FAchmann dürfte das halt hier so nicht.
     
  22. Baxter

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    dann versteh ich in diesem Fall das Problem "Bodenablauf" nicht, bitte erklär es mir!

    Wo ist der Unterschied im Ablauf, wenn die Duschwanne über FOK ist oder nicht? Das AR wird doch in beiden Fällen unter dem Estrich zum Abwasserstrang geführt.
     
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