Anschluss Trockenmauer

Diskutiere Anschluss Trockenmauer im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Servus, wir haben uns einen Lichtgraben mittels Trockenmauer im Bereich eines Kellerfensters gebastelt. Dort, wo die Trockenmauer an das...

  1. #1 keinSchlaubauer, 5. Juli 2011
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    Servus,

    wir haben uns einen Lichtgraben mittels Trockenmauer im Bereich eines Kellerfensters gebastelt.
    Dort, wo die Trockenmauer an das Mauerwerk anschliesst, haben wir die Perimeterdämmung entfernt (die Bitumendickbeschichtung liegt dahinter) und eine Noppenbahn dazwischen gestellt.

    Jetzt geht's darum, dass der Verputzer den Sockelputz an der Stelle noch nicht an die Trocknmauer beigeputzt hat.
    Er meint, man müsse erst einen Abschluss der Noppenfolie mittels Schiene herstellen.
    An diese würde er dann den Sockelputz anschliessen.

    Welcher Hersteller bietet eine solche Lösung an (gerne per PN)?

    Ist sowas denn nötig?
    Man könnte ja jetzt auch die Noppenbahn (die etwas hervorsteht), nach hinten biegen und fixieren, dann beiputzen und anschliessend das Ganze bündig entlang der Trockenmauer abschneiden.
    Was spricht dagegen?
     
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  3. sepp

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    autsch.......
    na hättest du mal jemanden gefragt der sich auskennt.
    trockenmauer weg!
    dämmung wieder drauf!
    verputzen!
    dann anhand der gegebenheiten klären ob ein "weicher" anschluß machbar ist. sprich keine lasten von der mauer auf die fassade wirken.
     
  4. #3 keinSchlaubauer, 5. Juli 2011
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    Das sind mal eben 5 t Steine...
    Wieso den Dämmung wieder drauf?
    Im Bereich des Lichtgrabens haben wir auch keine Dämmung...
    Das sähe etwas komisch aus...

    Wir haben übrigens monolithisch gebaut, die 8 cm Dämmung des Kellers steht über, d. h. das EG Mauerwerk ist bündig mit der KG Decke...
     
  5. #4 keinSchlaubauer, 5. Juli 2011
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    Servus nochmal,

    ich habe soeben mit unserem externen Gutachter (ist ein Architekt) gesprochen.
    Der sieht kein Problem darin, die Noppenbahn zurück zu schneiden und den Putz an die Trockenmauer anzuschliessen.

    Hat der keine Ahnung?
    Was kann den im schlimmsten Fall passieren?
     
  6. #5 gunther1948, 5. Juli 2011
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    hallo
    dann zeigste im die ecke mal in 3-5 jahren. ich glaub da werden 2 von dem anblick nicht mehr begeistert sein.

    gruss aus de pfalz
     
  7. #6 keinSchlaubauer, 5. Juli 2011
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    Und worin besteht der Unterschied, wenn man so vorgeht wie sepp es beschreibt.
    Dann muss der Putz ja auch irgendwo angeschlossen sein.
     
  8. #7 rolf a i b, 5. Juli 2011
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    wenn schon putz an einer trockenmauer anzuschliessen ist, dann auch nur mit trockenputz.
     
  9. #8 keinSchlaubauer, 5. Juli 2011
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    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt:
    Der Putz soll natürlich nicht kraftschlüssig an die Trockenmauer angeschlossen werden,
    sondern nur soweit dort ran, dass man den Übergang von Putz zu Bitumendickbeschichtung nicht sieht.

    Ich werde mal Bilder machen, dann kann man sich's besster vorstellen.
     
  10. sepp

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    wenn du schreibst "dämmung" muss ich davon ausgehen, daß die dämmung auch eine wärmedämmwirkende eigenschaft haben soll.
    wenn du nun im bereich der trockenmauer diese wärmedämmeigenschaft nicht mehr hast, wird es unweigerlich zu einer wärmebrücke in diesem bereich der aussenwand kommen, mit dem eventuellen ergebnis - kondensatausfall im innenraum -> schimmel.
    wenn andere gründe als wärmedämmung für den einbau der dämmung bedingt waren, solltest du uns das erklären.
    aber auch so:
    der wandbereich muss abgedichtet sein.
    die abdichtung ist gegen mechanische einflüsse zu schützen!
    ich würde nie auf die idee kommen eine statisch relativ labile trockenmauer ohne ausreichende entkopplung an eine abdichtung anzuschliessen.
    eine noppenbahn wäre mir in diesem falle zu unsicher.
    ohne eine lage XPS als trennung sollte man nicht "anmauern"
    und dann bleibt die frage warum man nicht die vorhandene dämmung lässt und nur eine sollbruchstelle in den bereich einbaut.
     
  11. #10 keinSchlaubauer, 6. Juli 2011
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    Die Dämmung dient natürlich der Wärmedämmung.
    Im KG haben wir 36,5 cm Mauersteine mit einem U-Wert von 0,37 verbaut.
    Mit Dämmung kommt man auf 0,19.
    Das sollte nicht für einen Kondensatzabfall im Innenraum reichen.
    Die Wand ist ja abgedichtet.
    Die Trockenmauer lehnt sich nur marginal an die Wand an.
    Darauf haben wir beim Mauern schon geachtet.

    Anbei noch ein paar Bilder von der Mauer.

    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]
     
  12. sepp

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    das verstehe jetzt wer will, ich versteh´s nicht.
    da die partielle dämmung der wand mehr als fragwürdig ist, sehe ich die angebrachte dämmung eher als gestalterisches element.
    (bei dessen anschlußputz sich schon in der ecke links oben ein riss abzeichnet)
    nun gut. eine fachgerechte "durchdringung" des putzes sieht allerdings anders aus. eindringendes wasser in den anschluß mauer/wandputz sollte dauerhaft vermieden werden, mit einfach nur beiputzen ist dies nicht zu erreichen.
    deshalb sehe ich den anschluß als nicht fachgerecht an.
     
  13. #12 keinSchlaubauer, 6. Juli 2011
    keinSchlaubauer

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    Wie so oft in diesem Forum wird man auf die Problemstellen hingewiesen, auf konkrete/produktive Loesungsvorschlaege wartet man aber leider vergebens.

    Wie soll das Problem denn deiner Meinung nach behoben werden?
    Daemmung nochmal dran faellt aus.

    Und wieso ist eine Daemmung, die bis auf die gezeigten 5 m² rund um den Keller herum vorhanden ist, nur gestalteriches Element?
     
  14. Wieland

    Wieland Gast

    Die Dämmung u. der Putz hätte durchgehen sollen / müssen u. der Anschluss der Trockenmauer Gleitfähig davorgesetzt ( Gleitschienen ). Die günstigste Form des
    Natursteinschacht / Trockenmauerwerk wäre ein Segmentbogen mit überhöhten
    Stichmaß gewesen.
    Die Hinterfüllung des Schacht, muß Kppilarbrechend ausgeführt sein denn bei jedem
    Frost wird sich das Mauerwerk in Richtung Fenster bewegen ( Heißt, der Schacht
    wird kleiner u. neigt sich bis zum vollständigen Verfall).
    Jetzt bleibt alles wie es ist u.war, für heut wie auch im nächsten Jahr.

    Grüße
     
  15. #14 keinSchlaubauer, 7. Juli 2011
    keinSchlaubauer

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    Ok, versuchen wir es mal mit einer ganz konkreten Frage:
    Wie wird der Anschluss denn fachgerecht hergestellt?
    Welche DIN gilt hier?
     
  16. coroner

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    Sieht das eigentlich nur für mich Laien so murksig aus?
    Das ganze krankt doch bereits an der fehlenden Auskragung der EG Mauerung.
    Ohne einen Aussensockel schaffen zu wollen hätte man doch da eigentlich garkeine Perimeterdämmung anbringen können/dürfen. Wer plant sowas?
    Es gibt ja auch Häuser, bei denen sieht ein Sockel gut aus - habt ihr im Stil einer Jugeldstilvilla gebaut?

    Oder wurde hier kurzerhand nach der Detailplanung noch schnell Dämmung
    draufgepappt?

    Welchen U-Wert hat deine Wand wohl im Bereich rund um das Fenster im Lichthof? Rischdisch... pure 0.37 - gegen Aussenluft, nicht Erdreich!...
    wo befindet sich also immer die kälteste Stelle in diesem Raum und wo ist
    mit Kondensatausfall zu rechnen?
    Das sich die Experten lieber erst beim kritisieren melden, fang ich mal an was
    zum meckern vorzulegen:

    Für mich gabe es diese Reihenfolge, wobei die garantiert auch nicht vollständig und wahrscheinlich auch nicht richtig ist: :e_smiley_brille02:
    • Steine weg
    • Putz im Bereich des Lichthofes und im Randbereich über der PD weg
    • eine ordentliche APU-Leiste auf den Sockel drauf
    • ein Blech auf diesen "Sockel" anbringen lassen
    • wieder beiputzen und streichen lassen
    • Steine wieder hinmauern

    was vergessen? :shades bestimmt, aber ich mag es, hier mecker zu bekommen :D
     
  17. #16 keinSchlaubauer, 7. Juli 2011
    keinSchlaubauer

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    Danke für's Antworten!

    Unser GÜ baut immer so.
    Da die ein paar Häuser im Jahr bauen und wenig Stress wegen Schimmel etc. haben möchten, scheint das wohl zu funktionieren.

    Und ehrlich gesagt, sehe ich bei uns in der Gegend sehr viele Häuser, bei denen so vorgegangen wird.
    Dass das EG Mauerwerk übersteht, sieht man hier wirklich selten.

    Die Perimeterdämmung befindet sich übrigens vollständig unter Oberkante Grundstück.
    Einen Sockel haben wir also nicht.
    Auf den Fotos sind noch Stellen zu sehen, wo das Grundstück noch nicht auf die vollständige Höhe aufgefüllt wurde.

    Andere Frage: Was ist denn mit den normalen Kellerfenstern (in Lichtschächten)?
    Da hast du sogar nur einen U-Wert von 1,1 (auch gegen Aussenluft)!
    Und das Fenster im Lichhof hat auch nur einen U-Wert von 0,9!

    Ist hier kein Kondensatausfall möglich?
     
  18. coroner

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    Bestimmt, aber wieviel Feuchte kann dein Glas aufnehmen, und wieviel dein Innenputz? Ausserdem ist dein Fenster ja nicht ganz oben in der Ecke
    des Zimmers, in der du eher ruhende Luftschichten hast, sondern eben dort,
    wo sich normalerweise Fenster befinden. Dort hast du allein durch diese thermischen Unterschiede eine gewisse Zirkulation. Soll meinen: was oben in der Ecke einmal ausschlägt, bleibt dann auch da.

    Nimm doch mal nen hunderter in die Hand und lass nen Gutachter vorbeikommen
    für eine mündliche Einschätzung. Bei Sätzen wie "machen wir immer so"
    bekomm ich übrigens regelmässig Pickel...
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 7. Juli 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Du bist doch Jurist.
    Stell Dir vor, Du stehst vor Gericht und ein Angeklagter argumentiert wie folgt:

    Nach Deiner Logik müsstest Du den Kerl freisprechen.

    :mauer
     
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  21. #19 keinSchlaubauer, 7. Juli 2011
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    Wir haben einen Gutachter (einen externen Architekten).
    Der findet das alles unkritisch.
    Er meinte auch, dass der Putzanschluss unproblematisch sei.

    Unser GÜ setzt übrigens auch keine Lichschächte auf die Dämmung, sondern montiert diese erst und spart die Dämmung dann dort aus.
    Das scheint bei uns in der Gegend auch normal zu sein, denn bei einem sehr grossen Baustoffhändler bei uns in der Gegend haben die nicht mal dieser Verlängerungen auf Lager, die zur Montage der Lichtschächte auf die Dämmung erforderlich sind.
    Auch der Erdbauer, der uns den Keller verfüllt hat, meinte, dass man (auch wegen der Stabilität) immer die Lichtschächte auf's KG Mauerwerk schraubt.

    Ich habe schon mit einigen ehemaligen Bauherren gesprochen (ein paar wohnen auch bei uns in der Nachbarschaft).
    Von denen hatte bisher niemand Probleme wegen Schimmel im Keller.
    Und die meisten haben nicht mal eine KWL (im Gegensatz zu uns).
    Ach ja, ich habe mich übrigens vertan, unser KG Mauerwerk hat einen U-Wert von 0,34...

    Wenn man wie wir momentan im Keller eine rel. Luftfeuchte von 60 % hat, dann muss der Temperaturunterschied laut dieser Tabelle ja schon 8 Grad Celsius betragen.
    Ist das realistisch?

    Und im Winter ist die Luftfeuchte ja tendentiell noch niedriger.

    Wird das Problem hier im Forum nicht vielleicht ein bisschen zu hoch gekocht?
     
  22. #20 keinSchlaubauer, 7. Juli 2011
    keinSchlaubauer

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    Gegen welche aRdT verstösst denn unser GÜ?
    Und bitte mal eine konkrete Aussage!

    Unser gutachtender Architekt (und ein anderer, der den Bau eines Nachbarhauses überwacht hat) scheint diese aRdT jedenfalls nicht zu kennen.
     
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