archi student - dachaufbau so richtig?

Diskutiere archi student - dachaufbau so richtig? im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; hallo, für mein studium mache ich im moment sowas wie ne ausführungsplanung. es soll ein kleines cafe werden in holztafelbauweise, außenseitig...

  1. Ketosis

    Ketosis

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    hallo,

    für mein studium mache ich im moment sowas wie ne ausführungsplanung. es soll ein kleines cafe werden in holztafelbauweise, außenseitig beplankt mit ethernitplatten.

    bin gerade dabei, mir die schichtaufbauten rundherum zu überlegen..


    hier schonmal der dachaufbau, von innen nach außen:
    240 mm Leimholzbinder
    20 mm Holzschalung
    Dampfbremse
    200 mm Aufsparrendämmung
    Dachhaut
    60 x 40 mm Konterlattung
    60 x 40 mm Traglattung
    70 mm Ethernitplatten o. Solarplatten
    = 640 mm Gesamtaufbau

    habe das jetzt schonmal durch den u-wert-Rechner gejagt. jedenfalls so gut, wie es mir meine kenntnisse erlauben ;)

    es wäre lieb, wenn jemand von euch erfahrenen leuten mal drüberschauen könnte und mir sagen kann, ob das in etwa sinn ergibt und realistisch ist.. bzw. der dachaufbau in der realität überleben würde ^^;
    was man ja schon sieht ist, dass es wahrscheinlich ein problem beim tauwasser gibt. ich weiß allerdings nicht, was man da tun kann. hat jemand nen tipp?

    http://www.u-wert.net/berechnung/u-...bt=0&T_i=20&RH_i=50&T_e=-10&RH_e=80&outside=0

    ich hänge euch außerdem mal nen screenshot vom schnitt an. im moment ist es erstmal ne grobe entwurfsidee, ich würde es dann nochmal "ausführungsreif" zeichnen, wenn ich mit den schichtaufbauten durch bin und die halbwegs i.o. sind.
    (btw. den wandaufbau muss ich noch prüfen vom u-wert her.)
     

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  3. Ketosis

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    achja, ein fehler ist mir gerade selber schon aufgefallen... konterlattung und lattung müssen getauscht werden von der richtung her, damit das wasser abfließen kann. sieht man im schnitt.
     
  4. Neutal

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    Du redest vom Dachaufbau und rechnest einen Wandaufbau. Egal wie. Bei jedem der Aufbauten sind noch massive Fehler enthalten. Noch einmal einen Blick in die Fachliteratur werfen ;-)
     
  5. Ketosis

    Ketosis

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    jo, ich weiß nicht, wie man mit dem u-wert rechner dach von wand unterscheidet.
    liegt vielleicht auch mit daran, dass dach und wand in meinem entwurf so ähnlich wie möglich von der materialität werden sollen und ich deshalb auch versuche, die aufbauten soweit es sinn macht ähnlich herzustellen.

    danke auf jeden fall für deine hilfe, jetzt weiß ich schonmal, dass da fehler drin sind. wäre gut, wenn du vielleicht einen genaueren hinweis für mich hättest, ich dachte eigentlich, dass der dach-aufbau so "standart" ist.
    dass die details falsch/nicht vorhanden sind, ist mir bewusst.
     
  6. #5 gunther1948, 14. Dezember 2014
    gunther1948

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    hallo
    was ist das?????

    gruss aus de pfalz
     
  7. Kalle88

    Kalle88

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    Ein Blick in die Fachregeln der Dachdecker dürfte Klarheit bringen. Ggf. den Deckwerkstoff noch mal überdenken, sowie sich bei Aufsparrendämmung der relevanten Punkte bewusst werden. Alles hier im Forum mit etwas Suchen zu finden.
     
  8. Bauliesl

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    indem Du in der linken Spalte den Reiter "Dach" auswählst und nicht "Wand".
     
  9. planfix

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    du hast die lattung hochkant angesetzt, das ist falsch.

    ich verwende den u-wertrechner nicht, weil anderes programm, randbedingungen wand - dach sind verschieden, also richtges bauteil verwenden. und auch entsprechenden baustoffe dazu.

    dicke dampfbremse und dampfsperre überdenken, so dick ist das nicht.

    diche dachhaut 7 cm???? ist wohl auch falsch

    tauwasserausfall ist möglich, es ist also die hinterlüftung ganz wichtig
     
  10. Jezero

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    "Dachhaut" sollte heißen: regensicheres Unterdach
    Bei "Eternitplatten" gibt es eine Mindestdachneigung. Je nach Platte oder Ziegel etwa 15 Grad Neigung notwendig. Das könnte bei deinem Schnitt weniger sein.
     
  11. Ketosis

    Ketosis

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    danke für eure ganzen antworten und verbesserungstipps. das hat mir schonmal sehr weitergeholfen.

    jezero, genau, die dachhaut soll ein regensichers Unterdach symbolisieren. bei uns in der fh ist der begriff "dachhaut" dafür gebräuchlich. ich dachte, darunter können sich auch andere leute was vorstellen.. aber ich schreibe zur sicherheit nochmal PE-folie mit rein. leider kenne ich mich mit den sd-werten nicht so aus.
    ich weiß nur, dass die folie raumseitig als dampfbremse ausgebildet werden muss (hoher sd-wert bzw. dichter) und die dachhaut nach außen diffussionsoffener sein muss, damit das wasser von innen nach außen aus der konstruktion kann, aber nicht von außen nach innen rein kann.

    habe zwischenzeitlich nochmal mit meinem prof gesprochen und den dachaufbau angepasst.
    vielleicht nochmal kurz zu den eternitplatten bzw. den solarplatten auf dem dach: ich könnte auch trespa nehmen. wäre vielleicht für den holzgedanken garnicht so verkehrt. ich dachte, dass die eternitplatten vielleicht n bisschen speichermasse bringen. aber ist bei 8 mm wahrscheinlich zu vernachlässigen.

    wichtig ist: die konstruktion soll außen dunkelgrau aussehen und innen eben die leimholzbinder zeigen. das ist das architektur- bzw. gestaltungsthema. davon will ich nicht weg. die eternitplatten sollen "nur" die optik ausmachen, aber nicht für die entwässerung zuständig sein. deshalb werden die eternitplatten jetzt mit offener fuge auf dem dach befestigt. ich weiß, dass dafür schiefernägel benutzt werden, und die an mind. 2 stellen vorzusehen sind. ich geh aber erstmal von ner vierseitigen lagerung aus.was ich nicht weiß ist, ob man die nägel einfach in ne holzlattung hauen kann, oder ob das ethernit besser an metallschienen befestigt wird? was vielleicht auch praktischer ist, weil man bei 60x30 cm eternitplatten ja dann schon viele lattungen braucht, um die platten zu befestigen. auf der herstellerseite sehe ich aber ne holzlattung.

    so sieht der dachaufbau jetzt jedenfalls aus:

    DACHAUFBAU:
    (innen > außen)

    240 mm Leimholzbinder dazw. Tischlerplatte
    0,5 mm Dampfbremse (PE-Folie)
    120 mm davon Zwischendämmung
    120 mm Aufsparrendämmung
    0,5 mm Dachhaut (PE-Folie)
    40 mm Hinterlüftung
    30 mm Tischlerplatte
    60 x 40 mm Konterlattung
    60 x 40 mm Traglattung
    8 mm bzw. Eternitplatten
    30 mm o. Solarplatten
    = 580 mm Gesamtaufbau

    nochmal zum regenwasser: muss ich bei nem regensicheren unterdach und der hinterlüftung noch 15 grad gefälle haben?
    jetzt nicht, dass ich das gefälle unbedingt niedrig halten will, ich könnt mir schon vorstellen, das steiler zu machen. ich dächte nur, dass man das bei nem regensicheren unterdach und der hinterlüfung niedriger halten kann. ich wäre jetzt lt. entwurf bei 7 grad neigung.. aber ich denke, ich kann auf 10-12 grad hoch gehen. nur irgendwann wird dann der innenraum nicht mehr so toll.. man will ja auch nicht in nem 30 qm raum sitzen der 6 meter hoch ist.

    noch etwas, was mir nicht so ganz klar ist: an welche stelle kommt denn die dachhaut? unter die dämmung, damit das wasser dort weg gehalten wird?
    oder sollte ich sie über die tischlerplatte tun, weil dort die "hauptentwässerung" statt findet und die auch nicht durchweichen soll? aber dann säuft ja wieder die dämmung ab?!
    garnicht so einfach, die gute baukonstruktion.
    und ich muss auch sagen, die meisten bücher helfen mir nicht viel weiter, weil selten irgendwas (anfängerfreundlich) erklärt wird.

    die tischlerplatte ist jetzt übrigens drin, damit ich die als dachüberstand weiterlaufen lassen kann, damit der fußgänger von unten ein möglichst schlankes dach sieht. die idee kam von meinem prof.

    ich hoffe, dass ihr nochmal eure meinung dazu sagt.
     

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  12. Kalle88

    Kalle88

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    Ich versuch mal was das Dach betrifft es etwas aufzubröseln. Damit du weißt, wo du Nachlesen musst.


    Du solltest von vornerein Begriffe benutzen die es auch fachspezifisch gibt. Dachhaut mag symbolisch für eine Kette von Materialien stehen, ist aber kaum Aussagekräftig. Folgende Dinge solltest du genauer Nachlesen:

    Unterspannung
    Unterdeckung
    regensicheres Unterdach
    wasserdichtes Unterdach

    Kannst du hier: http://www.baunetzwissen.de/standar...h-Unterdeckung-und-Unterspannung_1142575.html grob Nachlesen! Bitte besorge dir das Regelwerk des Dachdeckerhandwerkes, dort sind alle Dinge zusammenfassend für's Dach beschrieben die in einzelnen Normen angewandt werden. Habe bitte Verständnis, dass ich Dir jetzt nicht alle Normen für den Dachbereich aufschreibe. Du solltest dir aber Analog schon mal die DIN 68800 besorgen, sie inhalieren und verinnerlichen - wenn du weiterhin mit Holz arbeiten willst!

    Vorsichtig! Du vermischt hier Dinge die nicht zusammen gehören! Erstmal die Art, wie oben beschrieben, definieren. Daraus ergibt sich dann die Werkstoffwahl und diese solltest du dir zwingend näher ansehen! Warum? Damit du Werbeversprechen, Slogan und allem anderen nicht auf den Leim gehen. Es ist also wichtig zu wissen was der Werkstoff können muss um ihn auch richtig anwenden zu können! Also bitte erkundige dich nach den einzelen angewandten Werkstoffen der einzelnen Kategorien.

    Auch hier ist Nachsitzen in Bauphysik von nöten! Ziel soll immer sein ein tauwasserfreien Aufbau zu gestalten. Prinzip = innen dichter, wie außen - richtig! Welche Funktionen sind wichtig? Dampfsperrend und Luftdichtend. Das Gleiche? Nein! KANN, muss aber nicht! Folgendes genauer ansehen:

    http://www.baunetzwissen.de/index/Nachhaltig-Bauen-Bauphysik_674164.html

    Soll hier ein funktionierendes Dach erstellt werden? Wenn ja, wie entwässert die Bedachung von Platte zu Platte?

    Was das für ein kruder Gedanke? Eine eigentliche Hartbedachung nicht zur Entwässerung heranzuziehen? Wie wäre es mit Stehfalz in Schiefergrau? Sollte einige Problem auf einen Hieb lösen, sofern kein Kostenrahmen vorgegeben ist.

    Diese Platten werden auf eine vollflächige Auflage genagelt. Das mit den 2 Nägeln solltest du auch noch mal ganz genau im Regelwerk nachlesen - da irrst du vermutlich gewaltig. Im übrigen solltest du dir bei sowas angewöhnen die Deckungsart auch zu erwähnen. Ich gehe mal davon aus, dass du eine Doppeldeckung oder ähnliches vorgesehen hast. Traurig finde ich, dass man euch offensichtlich die Fähigkeit der Recherche abgenommen hat. http://www.eternit.de/produkte/down...ch_planung_und_anwendung_dachplatten_2014.pdf

    Dort dürfte alles drin stehen was du zu berücksichtigen hast. Nützlich wäre es jedoch, wenn du die Aussagen dort mit dem Regelwerk/ DIN abgleichst um nicht jemandem auf den Leim zu gehen. Wie immer kritisch hinterfragen!

    Kauderfelsch hoch zehn. Schmeiß den weg, lies die Links und mach noch mal von vorne - grauenvoll!

    Wenn du die Links gelesen hast, dich schlau gemacht hast müsstest du die Frage selber beantworten können! Wie funktioniert eine Hinterlüftung? Prinzip verstanden? RDN vom Deckwerkstoff eingehalten? ;)

    Regensicheres Unterdach? Im ernst? Wat bringen die Euch da im Studium bei? RDN - ganz wichtig! Belese dich da bitte ausgiebig zu den einzelen Deckwerkstoffen und deren RDN!

    - Ziegel/ Betonstein
    - Biber
    - Schiefer/ Faserzement
    - Metall
    - Flachdach

    Willst du kein Umkehrdach machen, dann wird sie zwingen AUF der Dämmung liegen!

    Im Prinzip ist das ganz einfach, wenn man aber ohne Wissen einfach macht dann kommt da nur Scheiße bei raus. Du solltest wirklich ganz dringend mehr Lesen!

    Das größte Buch ist Google! Dort findest du alles, nur zum verstehen braucht es dann etwas mehr!
     
  13. Ketosis

    Ketosis

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    hey kalle,

    danke für deine sehr ausführliche antwort :)
    anfang januar werde ich mich nochmal intensiv mit der bedachung beschäftigen, da dann ende der 1. januarwoche das zwischentestat ansteht.
    bis dahin will ich dann schon ein bisschen ahnung von der materie haben, damit ich das ganze nicht nur "schön zeichne", sondern auch den sinn dahinter verstanden habe und erklären kann. man sieht ja, dass ihr als fachleute schnell merkt, wenn was murks ist.

    die recherchearbeit wurde uns nicht abgenommen, keine angst.
    ich denke nur, die profs die wissen teilweise selbst nicht, welche dachaufbau der sinnvollste u. kostengünstige ist, wenn er vom "standart" abweicht. sind ja auch keine dachdecker.
    die eternit-produktbeschreibung habe ich schonmal durchforstet. aber ich werde weiter recherchieren, wie du merkst, bin ich mir meiner sache da nicht sehr sicher.
    ich muss aber auch sagen, dass wir nicht so viel zeit für recherche haben, das projekt, was wir hier machen ist ja auch nur eine von vielen abgabeleistungen, und die anderen brauchen auch ihre aufmerksamkeit.

    denke mal, nach dem zwischentestat, evtl. auch davor werde ich euch nochmal eine rückmeldung geben, wie der aufbau dann aussieht.

    aber ich muss sagen, dass mein prof mir da weit weniger input bzw. tipps gegeben hat, worauf ich dann letztenendes achten soll, als ihr hier.
    er hatte garnicht so sehr an der konstruktion rumgemeckert, keine ahnung, ob es daran liegt, dass er die armen studenten nicht gleich schon am anfang zusammenfalten will, oder ob er denkt, wir sind noch so weit am anfang, dass das schon noch im laufe des semesters werden wird.

    zu den eternit-platten: ich wollte auf der ebene garnicht platte für platte entwässern.
    ich hatte mir das so vorgestellt, dass der regen von den platten auf die darunter liegende ebene läuft und dort abgeleitet wird, von dort läuft das ganze in eine regenrinne ab, die man so von außen nicht sehen kann. man muss ja nicht zwingend jede platte einzeln entwässern?!
    auf jeden fall weiß ich, dass ich nochmal mehr zur thematik lesen muss.

    danke euch!
     
  14. Kalle88

    Kalle88

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    Der Sinn einer Bedachung ist es das Oberflächenwasser über diese Ebene A. aus dem Baukörper fern zu halten und B. sicher abzuleiten. Du kannst es sicherlich so machen wie angedacht und das "Faserzement-Produkt" nur der Optik wegen benutzen. Sinnvoll im Sinne von wirtschaftlich ist das aber nicht. Weiß nicht, ob man das sich angewöhnen sollte - so eine Denkweise. Um optisch Entwerfen zu wollen sicherlich gut - ob's dir später hilft können die Archis bewerten.

    Fragen kannst du hier immer gerne. Hier sind alle durchaus hilfsbereit. ;)
     
  15. NixPlan

    NixPlan

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    Ich glaube die meisten Profis hier könnten dir in 2min ein Detail zu deiner Aufgabenstellung Zeichnen, habs grade probiert, an sich kein Thema.

    Der Richtige weg ist folgender:
    Jedes Bauteil in deinem Dachaufbau hat seine Aufgabe, man sollte sich der Aufgabe jedes Bauteils bewußt werden!
    z.B. Enternitplatten haben die Aufgabe Optisch so zu wirken wie du dir das vorstellst, also gehören so wohl nach oben.....
    Drunter muß wohl was? richtig eine Befestigung für die Platten.... Aufgabe: Platten zu halten, Wasserführung zuzulassen und eigentlche Eindichtung nicht zu Beschädigen......

    An sich ist deine Lösung ganz einfach, deine letzte Lösung ist jedoch eine mittlere Katastrophe :)

    Edit: bei der BErechnung des U-Wertes haben alle Schichten nix zu suchen die nach der Hinterlüftung kommen, inkl. Hinterlüftung.
     
  16. Ketosis

    Ketosis

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    @Kalle: ja, ich weiß, dass es rein theoretisch Geldverschwendung ist, die Faserzementplatten nur der Optik wegen drauf zu machen. Aber ich hab da keine andere Alternative gesehen in dem Moment.

    @NixPlan ich versuche nochmal, über die Schichten nachzudenken. Ich schreibe diesmal auch ausführlicher hin, was ich mir dabei gedacht habe. Wahrscheinlich erkennt man dann besser, wo der Denkfehler liegt.

    Ich fange von Innen nach Außen an:
    16x24er Sparren, im 62,5er Abstand, damit die Verkleidung gut reinpasst.
    4 cm (ungefähre Stärke der Beplankung innenseitig)
    0,1 cm Dampfsperre damit die Feuchtigkeit vom Rauminneren nicht in die Dämmung kommt.
    12 cm davon werden mit Dämmung gefüllt und innenseitig beplankt.
    12 cm Dämmung liegen dann nochmal oben drauf, damit ich auf ne gute Dämmstärke komme.
    Soll ich vielleicht gleich ne Druckfeste Dämmung zeichnen, damit man das Dach ordentlich begehen kann, wenn mal gewartet werden muss? Oder reicht MiWo da auch?
    2 cm Holzwerkstoffplatte habe beim Eternit-Produktblatt gelesen, dass es die geben muss. Denke mal, damit die Dachhaut nicht durchhängt und sich da Wasser drin sammelt?!
    6x4 cm Konterlattung weil es ein wasserdichtes Unterdach werden MÜSSTE, da die RDN zu niedrig ist. Richtig?
    0,1 cm Dachhaut (PE) damit die Dämmung vor Feuchtigkeit geschützt ist, Wasserdampf kann raus, aber nicht rein. Das ganze ist Dampfdiff. offen aber wassedicht. Das sollte die wasserführende Schicht werden, das ist wohl die große Dummheit? Muss ich das ganze jetzt Unterdeckbahn bzw. Unterspannbahn nennen, weil es sonst falsch rüberkommt? Habe gelesen, dass das die 2. Wasserführende Schicht ist. D.h. da muss also zwingend noch ne Wasserführende Schicht drüber liegen.
    6x4 cm Traglattung trägt dann alles, was drüber liegt.. oder weglassen, weil die Tischlerplatte das könnte?
    3 cm Tischlerplatte hat der Prof angeregt, damit die Auskragung beim Dach schön dünn durchlaufen kann.
    an dieser Stelle weiß ich einfach nicht, ob man nochmal Konterlattung+Lattung braucht, um am Ende die Dachplatten zu befestigen, oder ob man die auch auf die Tischerplatte nageln kann. Ich denke, man braucht drunter nochmal irgend ne Lattung, damit das Wasser ordentlich durch die Platten auf die Tischlerplatte fließen kann. Dummer Gedanke? Kann ja sein, dass dann wieder die Lattungen im Weg sind und fröhlich vor sich hinmodern?!
    Außerdem mache ich mir immernoch sorgen, dass die Tischlerplatte so "uneingepackt" wegschimmelt. Aber ich weiß auch nicht, was man da am einfachsten machen kann. Gibt es vielleicht ein gutes Äquivalent zu der Platte, das nicht gammelt?
    0,01 cm Zementfaserplatte (schreibe ichs mal Firmen-neutral ;) ) ich habe immernoch nicht ganz kapiert, ob man die einfach, zweifach oder dreifach übereinander befestigt. Kann mir jemand erklären, was es damit auf sich hat?


    Mal kurz zur RDN:
    wäre bei den Platten 30 Grad,
    ich hab 12 Grad.. doof jetzte. Also kann ich mir das mit den Faserzementplatten in die Haare schmieren. Mit -10 Grad müsste ich ja immernoch 20 erreichen und das schaff ich beim besten Willen nicht. Also doch n schickes Dachblech?! :p
    Rauten- oder Paneele in schiefergrau, dann sieht es ja eigentlich wieder so aus wie die Faserzement-platten. ansonsten bleibt alles gleich.
    Befestigt werden die von Prefa (Dachpaneel FX.12) Beispielhaft so: 1400 x 420 mm mit 5 Nägeln

    Also dann:

    Sparren
    Innenverkleidung
    Dampfsperre
    davon 12 cm ausgedämmt
    12 cm Aufsparrendämmung
    Konterlattung
    Dampfbremse - 2. Wasserführende Schicht
    Lattung
    Dachblech - rauten oder paneele (sieht dann so ungefähr aus wie die Platten..) da wäre meine 1. wasserführende Schicht. Die platten werden also Verbunden, mit sowas wie Metalleisten und das Wasser fließt mir wie vorgesehen in meine Regenrinne?!

    die haben eine RDN von 17°, da lieg ich mit 12° nur um -5° daneben, also ist wohl noch okay?! Mit wassserdichtem Unterdach?
    Und ich finde, es wäre die Simpelste Lösung von allen. Nur die Auskragung des Dachs wäre dann eben nicht mehr so schön dünn. Es sei denn, man kann die Traglattung durch nen Plattenwerkstoff ersetzen..

    Und ja, ich kann mir vorstellen, dass die Lösung eigentlich relativ einfach ist, aber mir fehlt wohl das Baukonstruktions-Gen. Erfahrung hab ich auch Null.. also kann ichs mir die Infos eben nur Stück für Stück zusammensuchen, versuchen mein Hirn nen bisschen rattern zu lassen und auf ne ordentliche Lösung zu kommen. Aber danke, dass ihr mir unwissendem Frischling helft. :respekt

    hab ichs geschafft? bitte bitte?! xD
     
  17. mls

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    kannst du deine vorstellung mit bleistift/buntstift auf´s
    papier bringen? vielleicht als isometrie?
    dann, und nur dann, sieht man zb konstruktive "haken"
    und auch "folien", die im cad kaum warnehmbar sind.
    uuups .. das hat was mit praxisrelevanz zu tun, aber
    lass dich von mir nicht versauen: die grosse texterei
    ist inzwischen modern .. :p
     
  18. Kalle88

    Kalle88

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    Alternativen habe ich dir doch schon aufgezeigt? Du magst mit dem Ansatz vielleicht im Studium weiterkommen, weil die Aufgabenstellung erfüllt wurde. Praktisch, am späteren Schreibtisch wird es dir aber nicht helfen, wenn du nie gelernt hast Kostenoptimiert zu planen. Vielleicht kommt das ja auch noch, keine Ahnung - ich hatte nie ein Studium. Ich gebe dir nur den Tipp das nicht aus den Augen verlieren zu wollen.

    Aber kommen wir mal zu deinem Aufbau:

    Sind 16!!x24 Sparren, die es nur in BSH geben dürfte erforderlich? Wie viel cbm Holz soll nachher die Dachkonstruktion haben? Nachhaltig? 62,5er Abstand kann man machen ich würde den Abstand aber Anhand der Statik festlegen wollen. Auch hier könnte man optimieren und den Holzbedarf senken.

    Gegenbeispiel: Schlankere Sparren, gem. Statik, und eine Sichtverschalung AUF dem Sparren ergibt ein Sichtdachstuhl. Braucht aber auch Überlegungen im Vorfeld - Detaillösungen!

    Bitte bitte lese dich in Bauphysik ein... Es geht primär um LUFTDICHTUNG, nicht um eine Dampfsperre die lediglich den Volumenstrom in Punkto Diffusion begrenzt. Der IRB hat da einiges an Lesestoff, in deiner BIB sollte sich ebenfalls genügend finden. Verwerfe den Mix der Innen und Außendämmung! Denke einzig und allein über eine Aufsparrendämmung nach!

    Scheiße! Das geht mit totaler wahrscheinlichkeit Bauphysikalisch in die Hose - mit Gebrüll! Was ist hier mit der Taupunktverschiebung? Kannst du Tempkurven durch Bauteilschichten interpretieren? Wenn nein - dann ran an den Speck! Stationäre und instationäre Berechnungsverfahren könnten interessant sein.

    MiWo gibt es auch in Druckfest, ich würde aber wohl eher auf EPS setzen XPS geht auch, hierzu aber bei der Abdichtung aufpassen! XPS in Kombi mit Bituminöserabdichtung ist ein NOGO!

    Eternit braucht eine vollflächige Auflage, wenn es um die Platten (30x60) geht! Holzwerkstoffplatten können bauphysikalische Tücken aufweisen. DIN 68800 schon studiert? Wenn nein, dann aber zügig!

    Das du die Begriffe googeln kannst weißt du? Dann muss man dir nicht alles Mundgerecht servieren. Wasserdichte Unterdächer bekommen, keine normale Konterlatte sondern Trapezlatten. Mit deinen 4 cm wirst du in deinem Fall auch eher weniger. Da darfst wohl mal auf 8 cm oder mehr gehen! Immerhin wird dein Unterdach nachher die Hauptentwässerung, mit deinen Faserzementplatten oben drauf!

    Was soll das sein? Konkritisiere das doch endlich mal! Schweißbahn? EPDM? PVC? Materialstärke dürfte ebenfalls nicht stimmen! Das mit dem Wasserdampf vergiss auch gleich mal wieder... Dampfdiff. offen aber wasserdicht? Wie geht das! Erklär mir mal das Prinzip! Wasserdicht ist wasserdicht und ist in allen Fällen sehr dicht.
    Jop, weil es geht besser!

    Oh weia... du nennst es wasserdichtes Unterdach und das ist entsprechend auszuführen. (Vollflächige Auflage, Abdichtung zwischen den Konterlatten, Konterlatten mit eingedichtet - aber unten offen!, Durchdringungen wasserdicht usw.) Unterspannungen sind es dann, wenn der Bahnenwerkstoff im Feld zwischen zwei Sparren frei hängt - leichter durchhang. Unterdeckbahn ist es, wenn der Bahnenwerkstoff vollflächig aufliegt - auch bei MiWo!. Unterdeckungen sind hart feste Auflagen - Plattenwerkstoff z. B. Regensicheres Unterdach ist Bahnenwerkstoff auf vollflächiger Auflage - ggf. mit Zusatzmaßnahmen, siehe Merkblatt - auch "Harzer Dach" genannt. Wasserdichte Unterdächer sind ähnlich des regensicherem Unterdach nur eben in wasserdichter Ausführung. Kannst du aber alles noch mal genau in den Links die ich dir gegeben habe nachlesen!

    Und wie schützt du dann das Holz was sich unter den Faserzementplatten befindet? Wie sollen 3cm!! als Kragarm dienen? Wo ist die Rinne nachher fest?! Oder willst du die Faserzementplatten in dein wasserdichtes Unterdach nageln? und pro Platte 5 Nägel durch die Abdichtung hauen? Sinn?
    Exakt! Es wird verrotten und dürfte in vielen Punkten gegen die DIN 68800 verstoßen. Nachhaltig ist was anderes... Du kannst natürlich entgegen dem Hersteller die Platten auf einer Lattung verlegen. Was dann mit dem Schall? Was dann mit Hagel? Begehen? gleich null. Ich hoffe du verwirfst die Idee mit den Faserzementplatten solangsam...

    Außerdem mache ich mir immernoch sorgen, dass die Tischlerplatte so "uneingepackt" wegschimmelt. Aber ich weiß auch nicht, was man da am einfachsten machen kann. Gibt es vielleicht ein gutes Äquivalent zu der Platte, das nicht gammelt?
    0,01 cm Zementfaserplatte (schreibe ichs mal Firmen-neutral ;) ) ich habe immernoch nicht ganz kapiert, ob man die einfach, zweifach oder dreifach übereinander befestigt. Kann mir jemand erklären, was es damit auf sich hat?

    Noch mal: Stehfalz!!

    Nö!

    Stehfalz liegt noch weit unter den 17 grad... Dein Auskragungsgedanke mittel Plätchen ist Bullshit... Du hast Sparren, die kann man über die Wand hinausziehen, die kann man flach abbinden lassen - dann passt auch die Ansicht und es ist sicher! Bei 5 Grad weniger dürfest du noch mit einem regensicherndem Unterdach und Zusatzmaßnahmen hinkommen. Siehe Regelwerk der Dachdecker.

    Man muss euch doch n Leitfaden an die Hand gegeben haben. Wo ihr nachsehen könnt, was wichtig ist usw. Selbst wir dummen Handwerker schneiden die fürs Gewerk wichtigen DIN/ Regelwerke an. Mein Opa hat immer zu mir gesagt "jung, du musst nicht alles im Schädel haben, du musst nur wissen wo man es nachlesen kann" Du willst Achritekt werden und neben Entwerfen musst du am Ende auch Schnittstellenkoordination machen. Dafür musst du eben sehr viel wissen - also lesen und merken wo du es nachgelesen hast.

    Nö!
     
  19. #18 Gast360547, 2. Januar 2015
    Gast360547

    Gast360547 Gast

    Moin,

    bringen die Prof.´s im Studium wirklich den Leuten so einen Schrott bei???? Dann wundere ich mich über gar nichts mehr.

    Zunächst muss mal die Terminologie geklärt werden!

    Dachhaut: ein Blick in die Musterbauordnungen und die EnEV bringen Klarheit und Verwirrung. Klarheit - weil Dachhaut weder bei dem einen noch dem anderen ausschließlich die regensichere bzw. abdichtende Ebene/Schicht sein kann. Verwirrung - weil es leider mal wieder unterschiedliche Angaben dazu gibt. Aber so ist das halt in D wenn "Experten" Gesetze und Verordnungen erlassen.

    RDN: sie gibt an, unter welcher Dachneigung ein Deckwerkstoff als ausreichend regensicher gilt. Bei Unterschreitung gibt es die erforderlichen Zusatzmaßnahmen wie Unterdeckung/-spannung, regensicheres Unterdach (=Konterlattung oberhalb der Abdichtung), wasserdichtes Unterdach (= Konterlattung eingebunden).

    Ebene Tafeln in Sinne von großformatigen Faserzementplatten (D=8 mm) sind für Eindeckungen bei Dächern nicht geeignet.

    Dampfsperren: es gibt NUR Dampfsperren!! Diese haben unterschiedliche physikalische Eigenschaften wie "sperrend" oder "bremsend". Dampfsperren, oder besser Werkstoffe, die als Dampfsperre zugelassen sind, sind nicht gleichzeitig als Abdichtung zugelassen. Ausnahme bei bituminösen Abdichtungen unterhalb Dachbegrünungen bei Bahnen mit Kupferbandeinlage als Wurzelschutz.

    Solange Design vor Technik geht - und das scheint bei Ihrem Prof. der Fall zu sein, wie sonst käme er auf Holzwerkstoffplatten für den Dachüberstand?? - werde ich als SV genug Arbeit haben.

    Bei der gewünschten Dachneigung verkaufen Ihnen die Hersteller so ziemlich alles, was auf dem Markt ist, aber die meisten eben nur, um zu verkaufen, nicht aber wegen der erforderlichen technischen Voraussetzungen. Sie ausschließlich auf deren Angaben zu verlassen kann zum Fiasko für Sie und den späteren Bauherren werden. Als Studend(-in) sollten Sie sich zunächst einmal damit beschäftigen, welche Gewerke welche Vorschriften und/oder Regelwerke/Normen etc. überhaupt berücksichtigen müssen. Dabei ist es nicht einmal wichtig, deren Inhalte zu kennen. Entscheidend ist, dass man überhaupt weiss wo etwas dazu steht oder stehen könnte.

    Grundsätzlich könnte ich mir einen Aufbau vorstellen, der den bauphysikalischen Anforderungen (z. B. Diffusionsgefälle)
    gerecht wird, den optischen Anforderungen Genüge tut und trotzdem funktioniert.
    Überlegen Sie einmal folgende Schritte:
    Sparren oder Pfetten (sichtbar war/ist gewünscht) als Auflage für einen ebenen Untergrund. Den bräuchte man für eine Dampfsperre als Auflage. Schallschutztechnisch würde sich eine Mineralfaserdämmung eignen. Die sollte man(n) wie Frau ggfs. durch eine Schutzschicht schützen. Eine Konterlattung könnte man evtl. mit Zweigewindeschrauben anordnen. Darauf würde ich evtl. eine vollflächige Auflage für z. B. eine Doppelstehfalzeindeckung oder wellenförmige FZ-Platten, auf einer Dachlattung befestigt, anordnen.

    Ich würde es z. B. soweit wie möglich vermeiden, unterschiedliche Dämmstoffe in einem Schichtenpaket zu verwenden.

    MERKE: eine Hinterlüftung der Eindeckung vermindert nicht den Mist, der entsteht, wenn die Luftdichtheit nicht gegeben ist!

    Viel Spaß noch.

    M. f. G.

    stefan ibold
     
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  21. #19 Rudolf Rakete, 2. Januar 2015
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    Da es Profs gibt, die auch auf Rechtschreibung wertlegen (ich hatte einen der legte darauf fast mehr Wert als auf die fachliche Seite)

    Standard wird mit "d" geschrieben.

    Sonst kann ich leider nichts beitragen:konfusius
     
  22. #20 Gast360547, 2. Januar 2015
    Gast360547

    Gast360547 Gast

    Und, mein lieber Rudolf, Relativsätze beginnen mit einem Komma ;-) (...einen, der...) :konfusius
     
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