Auflager für Stahlträger

Diskutiere Auflager für Stahlträger im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, Es geht um eine tragende Wand in Kalksandstein 11,5cm. Um einen Durchbruch (3,10 Länge) zu erstellen, haben wir den Statiker angefragt und...

  1. #1 Tina Tungi, 27.09.2018
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    Hallo,
    Es geht um eine tragende Wand in Kalksandstein 11,5cm.
    Um einen Durchbruch (3,10 Länge) zu erstellen, haben wir den Statiker angefragt und er hat uns einen HEB 180 Träger mit einer Auflagerlänge von 20cm beidseitig berechnet.
    Leider konnte die Baufirma beim den Erstellen des Durchbruches die Auflager nicht retten (die Auflager haben Risse in den Fugen erhalten, es schien denen nicht so stabil und sie sagten die Auflager sollten neu gemauert werden.
    Für die Auflager haben Sie den Ytong Planblock 17,5cm 599x199 (ppw-2-04) genommen und den in Hochformat eingebaut (mit Mauerweskbinder mit den Querwänden verbunden).
    Siehe Bild
    Ist das so statisch in Ordnung?
    Wie ist die Tragfähigkeit von dem Porenbeton?
     

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  2. #2 simon84, 28.09.2018
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  3. #3 WerniMB, 28.09.2018
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    Für den nicht auszuschließenden Fall, dass es neu werden muss, nehmt zwei Stahlstützen. Das ist einfacher.
     
  4. #4 Canyon99, 28.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2018
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    Finde ich vom Gefühl auch sehr mutig, einfach ein Auflager aus Porenbetonsteinen hochzumauern und das Ding dann schon mal einzubauen OHNE VORHER das ok vom Statiker zu bekommen .

    Da war vorher eine Linienlast mit Kalksandstein und nun mehr oder weniger über die Träger-Auflagerpunkte eine Punktlast mit dem leichten Porenbeton abzuleiten, wow.....

    Bin auch der Meinung unbedingt Statiker fragen!
     
  5. #5 cschiko, 28.09.2018
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    Ich würde dort auch den Statiker hinzuziehen. Wir haben etwas Ähnliches umgesetzt und dort wurde, wie hier auch schon geschrieben, direkt mit Stahlträgern als Stützen geplant. In unserem Durchbruch liegen also oben zwei Stahlträger und dann gehen auf jeder Seite auch zwei nach unten. Die sind dann mit der Mauer auf der sie aufstehen verschraubt und eingegossen.

    Die Variante jetzt erscheint schon erstmal etwas gewagt und sollte definitiv vom Statiker abgesegnet werden.
     
  6. #6 bauspezi 45, 28.09.2018
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    macht mal lieber schnell ein Paat Stahlstützen darunter.
    wegreißen , und mit KS-Vollsteinen im Verbund mit der Wand neu
    hochmauern.
    Unmöglich wie man so etwas mit Yton machen kann ......
     
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  7. #7 simon84, 28.09.2018
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    Ich will hier gar nicht zu viel schreiben wie man es machen kann. Direkt den Statiker anrufen und fertig.
     
  8. SIL

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    Der Bauspezi nee nee, die Frage ist doch eher Porenbetonsteine, nach DIN V 4165-100/EN 771-4 DIN V 200 000 404 Rohdichte 0,4 oder KS DIN V 106 EN 771- 2 DIN V 20 000 402 voll 1,6- 2,2, auch die " Querung" des Formates ist nicht hilfreich,
    als Maurermeister kennt man doch die zulässigen Spannungen und Pressungen, da ja keine Angaben zur Ermittlung vorliegen, auch Auflast- Nutzlast nicht kann das niemand beantworten, Es besteht schon ein erheblicher Unterschied bei Abweichung vom KS, vom Mörtel ganz zu schweigen.


    @bauspezi 45 HEB 180
    Gewicht je Meter 52,500 kg
    Breite aussen (a) 180,00 mm
    Dicke/Höhe aussen (b) 180,00 mm
    Flanschdicke (t) 14,00 mm
    Stegdicke (s) 8,5 mm

    als berufener Statiker :e_smiley_brille02::e_smiley_brille02:
    Es bleibt eigentlich nur die Neubemessung oder die eigentlich sachgerechte Ausführung gemäß Vorschrift mit Lastplatte oder Einzelnachweis und Herstellung von einem bewehrten Bettungspolster.. KS Statikhandbuch zum Beispiel oder oder nach Mauerwerksbau


    Sind Wände und Pfeiler vertikal auf Druck beansprucht und erfolgt dabei die Einleitung der Belastung punktuell und nicht gleichmäßig über den gesamten Wandquerschnitt verteilt, darf bei der Bemessung der günstig wirkende Effekt eines mehrachsigen Spannungszustands berücksichtigt werden. Dies erfolgt über eine Erhöhung der zulässigen Teilflächenpressung im Lasteinleitungsbereich. Die Erhöhung der Tragfähigkeit gilt uneingeschränkt nur bei Mauerwerk aus Vollsteinen und ist bei Mauerwerk mit vermindertem Überbindemaß (lol < 0,4 ∙ hu) nicht zulässig.

    Die rechnerische Erhöhung der zulässigen Teilflächenpressung ist nur gestattet, wenn die auftretenden Spaltzugkräfte innerhalb der Wand aufgenommen werden können. In der Regel kann dies bei einem Überbindemaß von lol ≥ 0,4 ∙ hu vorausgesetzt werden. Falls erforderlich, darf der höher beanspruchte Wandbereich auch mit Mauerwerk einer höheren Druckfestigkeit ausgeführt werden.

    Nach DIN EN 1996-1-1/NA ist für Teilflächenlasten eine konstruktive Mindestauflagertiefe von 90 mm einzuhalten.

    Im Grenzzustand der Tragfähigkeit muss der Bemessungswert einer vertikalen Einzellast NEd kleiner oder gleich dem für diese Beanspruchung geltenden Bemessungswert des Tragwiderstandes der Wand NRd sein:


    [​IMG]
    mit
    β Erhöhungsfaktor bei Teilflächenlasten nach Gleichung (7.28) bzw. (7.30)
    Ab belastete Teilfläche
    fd Bemessungswert der Mauerwerksdruckfestigkeit nach Kapitel 2.2.2

    Für die Berechnung des Erhöhungsfaktors β muss zwischen Voll- und Lochsteinen unterschieden werden. Weiterhin sind die Regelungen bei randnahen Einzellasten verschärft.

    Für Vollsteine berechnet sich der Erhöhungsfaktor nach Gleichung (7.28), wobei auch die Bedingung nach Gleichung (7.29) einzuhalten ist. Hierbei soll die Lastausmitte, gemessen von der Schwerachse der Wand nicht größer als t/4 sein (s. Bild 7-9).



    [​IMG]
    mit
    a1 Abstand vom Wandende zu dem am nächsten gelegenen Rand der belasteten Fläche
    hc Höhe der Wand bis zur Ebene der Lasteintragung
    Ab belastete Teilfläche
    Aef = lefm ∙ t; wirksame Wandfläche
    lefm wirksame Basis des Trapezes, unter dem sich die Last ausbreitet, ermittelt in halber Wand- oder Pfeilerhöhe
    t Wanddicke


    [​IMG]
    mit
    Ab belastete Teilfläche
    Aef = lefm ∙ t; wirksame Wandfläche


    I-Profile: I, IPE, IPEo, IPEv, IPEa, IPB S, IPB SB, HE-A, HE-B, HE-M, HE-AA, HE, HD, HL, HP, HX U-Profile: U, UPE • Stahlsorten nach DIN 17100 (ST 37-2, USt 37-2, RSt 37-2, St 37-3, St 52-3) sowie äquivalente Bezeichnungen nach DIN EN 10027 T1/T2 und EC3. • Lasteinleitung: Bei der Eingabe der rechnerischen Auflagerfläche wird überprüft, ob nach DIN 18800 (11.90) T.1 (744) rippenlose Lasteinleitung möglich ist, andernfalls wird der Hinweis auf anzuordnende Aussteifungen im Formular eingetragen. Für diesen Nachweis werden design-Schnittkräfte verwendet. Die rechnerische Lasteinleitungslänge kann die tatsächliche Lasteinleitungslänge unterschreiten. Als Rechenwert sollte ca. h/3 + 10 cm gewählt werden (Petersen, 'Stahlbau', 3. Auflage). • Auflagerung auf Mauerwerk: Die vom Mauerwerk aufzunehmende Druckspannung kann aus den Tabellen 3 und 4 der DIN 1053 ausgewählt werden. Das Mauerwerksauflager kann auf folgendermaßen modifiziert werden, wenn die zulässige Pressung in der Fuge Träger - Mauerwerk überschritten ist: • Lasteinleitung über Stahlplatte: Für die Stahlplatte können rechter, linker und vorderer Überstand (bezüglich des tatsächlichen, nicht des rechnerischen Auflagerbereiches) sowie die gewünschte Plattenstärke und Stahlqualität eingegeben werden. Es wird überprüft, ob die Plattendicke ausreichend ist und die vergrößerte Auflagerfläche ausreicht, die Pressung auf den zulässigen Wert zu reduzieren. Die Bemessungsmomente der Überstände der Stahlplatte werden nach Petersen, Stahlbau, 3. Auflage, S. 591, Bild 37 unter Berücksichtigung des trapezförmigen Einflußbereiches errechnet. Der Nachweis der Auflagerung auf Mauerwerk wird mit charakteristischen Schnittgrößen durchgeführt. • Lasteinleitung über verstärktes Mauerwerk: Es kann ein Polster aus verstärktem Mauerwerk angeordnet werden. Die erforderliche Höhe wird unter einem Lastverteilungswinkel von 60 Grad aus der erforderlichen Fläche bezüglich der zulässigen Pressung des Mauerwerks errechnet. Die Mindestwerte der erforderlichen Breite und Länge ergeben sich aus dem Lastverteilungswinkel bzw. der Bauteilgeometrie. Die vom verstärktem Mauerwerk aufzunehmende Druckspannung wird aus den Tabellen 3 und 4 der DIN 1053 ausgewählt. • Lasteinleitung über Betonpolster: Es kann ein Polster aus Beton angeordnet werden. Die Bestimmung der Geometrie des erforderlichen Betonkörpers erfolgt analog zur Berechnung des verstärkten Mauerwerks. Die vom Beton aufzunehmende Druckspannung wird über die Wahl der Betongüte ermittelt. • Auflagerung auf (Stahl)-Beton: Anhand der für das Auflager verwendeten Betongüte wird die zulässige Pressung ermittelt. Der zulässige Auflagerdruck kann durch zusätzlich zu berücksichtigende Bewehrung erhöht werden. Diese Bewehrung wird nach Heft 240, 4.3 (4.7a + 4.7b) ermittelt. Der Nachweis der Auflagerung auf Beton wird mit charakteristischen Schnittgrößen durchgeführt. • Nachweis: Es werden die vorhanden und zulässigen Pressungen in den nachgewiesenen Schnitten ausgegeben.
     
  9. #9 bauspezi 45, 28.09.2018
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    ja, ???? und am Ende Wird ein auflager aus KS gebaut werden müssen.
    alle andere wäre unsinnig.
    Dein Kommentar hätteste Dir ersparen können ....
     
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  10. #10 simon84, 28.09.2018
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    1. Statiker anrufen
    2. Baufirma hätte das evtl auch vermeiden können , hätte dann wohl bisschen länger gedauert
    An auflagern arbeitet man vorsichtig, langsam und mit passendem Gerät
     
  11. #11 SIL, 28.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2018
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    Wer hält den hier Vorträge in Sachen Statik, manchmal frage ich mich doch ernsthaft- aber eine Matte die seit 2004 nicht mehr beziehbar ist als statisch einstufen dafür langt es noch, und der Unterschied zwischen Zug und Druckzonen ist ja nachweislich @bauspezi 45 bis heute nicht bekannt. Wie ein reines KS Lager da Abhilfe schaffen soll, ist erst recht nicht nachzuvollziehen, vermutlich machen das die Meister so unten weich und dann höher lastabtragend :mauer
     
  12. #12 bauspezi 45, 28.09.2018
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    die Erfahrungen die ich so im laufe der Zeit mit Architekten, Statikern und Ingenieuren
    aus dem Bauamt gemacht habe sind sehr unterschiedlich gewesen... da jeder so seine "Eigenarten" bezüglich Umgang mit "Bauarbeitern" hatten.
    der größere Teil war mehr praktisch fachlich orientiert so das es verständlich an kam.

    Das auf Yton keine Trägerauflagen möglich sind hab ich nicht geschrieben .
    es kommt auf den zu erwartenden Druck an und dementspr. wir die Auflagefläche
    mit oder ohne Betonpolster berechnet
    nur die "Machart! auf dem gezeigten Foto bezweifle ich stark.
     
  13. SIL

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    Was das wieder heißen soll- habe ich was anderes geschrieben-nöpe. Das muss dort weg und KS, aber von unten bis oben, vermutlich 2,0 voll KS gemauert werden, incl der seitlichen und rückseitigen Verankerung, zumal ich auch auf die 'Querung' des verwendeten Formates hingewiesen habe, alles andere ist 'gemoddel' bei 20 cm Lagertiefe wenn das denn stimmen sollte, wäre eine Bettung auf Lastplatte günstiger.
     
  14. #14 simon84, 28.09.2018
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    Den Pfeiler zu betonieren wäre auch noch eine Option.
     
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  15. SIL

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    Aber nur vom Bauspezi handgemischtes Betoing :winken
     
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  16. #16 bauspezi 45, 28.09.2018
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    .... dann hält das auch ...
     
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  17. #17 Tina Tungi, 28.09.2018
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    Danke für eure Meldungen;
    Statiker ist involviert
     
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