Ausführung WDVS beim Sockel vom einschaligen Mauerwerk

Diskutiere Ausführung WDVS beim Sockel vom einschaligen Mauerwerk im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Guten Tag zusammen, ich steige nun in die Ausführungsplanung zum Abdichten und Dämmen meines Haussockels ein. Hierbei ist sowohl Bodenplatte vom...

  1. #1 Albrecht, 28.09.2018
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    Guten Tag zusammen,

    ich steige nun in die Ausführungsplanung zum Abdichten und Dämmen meines Haussockels ein.
    Hierbei ist sowohl Bodenplatte vom EG (kein Keller), als auch die erste Steinreihe um 8cm nach innen versprungen. Das heißt im Grunde, dass die 2. Steinreihe 8cm über die 1. Steinreihe und die WU-Bodenplatte hinausragt. Diese 8cm sollen nun mit Styrodur/jackodur etc. gedämmt werden.

    Status jetzt sind die nackten Wände.

    Hier nochmal eine Skizze (in der die ersten beiden Steinreihen verkürzt dargestellt werden) aus dem Planungsatlas, die im Grunde meinen Aufbau darstellt (auch inkl. Glasschaumschotter):
    [​IMG]



    Im Grunde stellen sich mir recht allgemeine Fragen, auf die ich bereits mehrere Antworten (auch hier im Forum) gefunden hatte.

    1. Muss ich die Nische, die zum normalen Mauerwerk zurückgesprungen ist (also 1. Steinreihe und Bodenplatte) zuerst abdichten, um dann mit einem WDVS fortzufahren? Also erst abdichten und dann "kleben" der Dämmplatten. Ein Verpützer meinte zu Beginn des Baus dass er hier mit RD2 arbeiten würde. Dies wäre dann Abdichtung und Klebe-Armiermörtel in einem. Dennoch hatte ich es so verstanden, dass hier zwei Durchgänge fällig wären.

    2. Sind die Dämmplatten zusätzlich mechanisch mit Kunststoffschlagdübeln zu befestigen? [​IMG]
    Streng genommen beschädige ich doch damit wieder die Abdichtung, die ich vorab aufgetragen habe. Die Wärmebrücke würde ich ja noch vernachlässigen.
    Hier im Forum hatte ich hier eine Bemerkung gelesen, dass man die Dübel dann über OK späteren Bodennivaeu nutzen kann, darunter es wengier ratsam wäre.

    3. Was müsste ich darüber hinaus beachten, wenn ich den Sockel später durch den Verpützer auf Höhe der zweiten Steinreihe setzen lassen würde? Hintergrund ist der, dass die OK 1. Steinreihe zur Nordseite nur ca 15cm über geplanten Bodennivaeu sein wird. Sprich, die 30cm aus dem Planungsatlas nicht eingehalten werden. Habe ich hier die Abdichtung bis auf 30cm über Bodenniveau hochzuziehen, unabhängig von WDVS bei der Bodenplatte und der 1. Steinreihe?

    Wäre super, wenn hier jemand helfen kann. Falls nötig (bin mir unsicher ob ich meinen Sachverhalt und meine Fragen verständlich genug formuliert habe) zum besseren Verständnis, kann ich Real-Bilder posten.

    Vielen Dank vorab!
     
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  3. #2 Fabian Weber, 28.09.2018
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    30cm über GOK müssen nicht sein es reichen 15cm nach DIN.

    Erst Abdichten dann Dämmen. Die Abdichtung einfach bis zum Versprung führen. Die Dübel wenn überhaupt dann natürlich oberhalb der 15cm.

    Ob Dübel oder nicht sagt Dir der Hersteller, ich kenne es meistens ohne.
     
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    Halt, halt Fabian die Bauwerksabdichtung hinter der Perimeter muss 30 cm sein ( bei Ausbildung des WDVS in dieser Sockelhöhe 30 plus X, im Prinzip bis zum Trennprofil/ Übergangsprofil mit Tropfkante), damit ist nicht die Anschlusshöhe von Elementen gemeint.
     
  5. #4 Fabian Weber, 28.09.2018
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    SIL Du hast Recht und ich gleichzeitig ich auch. :bierchen: Am Ende müssen es 15cm über GOK sein.

    Hier der Auszug aus der DIN 18533 Teil 1

    8.8.2.1Allgemeines
    Bild 18). Im Endzustand sollte dieser Wert 15 cm nicht unterschreiten (zu Ausnahmen bei niveaugleichen Schwellen siehe 9.3). Auf das Hochführen der Abdichtungsschicht über der Oberkante des angrenzenden Geländes kann verzichtet werden, wenn im Sockelbereich ausreichend wasserabweisende Stoffe verwendet werden und die Abdichtungsschicht nicht hinterlaufen werden kann.
     

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    Fabian nicht MW-Dämmung davor-verkehrtes Comic, bei vorliegender oder vorgesetzter Dämmung immer bis Höhe Sockel Übergang ( Profil oder was auch immer).
     
  7. #6 Fabian Weber, 28.09.2018
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    Wo ist das gefordert? In der Abdichtungs-DIN 18533 jedenfalls nicht. Abbildung 17 in der DIN beschreibt nicht die Abdichtungshöhe.

    Zufällig habe ich nächste Woche eine Fortbildung zu diesem Thema, da frag ich doch mal den Profi, den die Architektenkammer da hinstellt.
     
    simon84 gefällt das.
  8. #7 SIL, 28.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2018
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    Dann mal kurz für Fabian 2 x WDVS Atlas 1x Sakret 1x anderer Hersteller und Nu ;) musst du Pünktchen haschen gehen :lock.Noch schnell Klinker mit Kerndämmung bevor das auch noch bezweifelt wird.
     

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  9. #8 Fabian Weber, 28.09.2018
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    Ok das ist aber nur soll und nicht nach DIN. Für mich zählt nur was die DIN sagt bzw. eingeführte Merkblätter. Aber zurück zum TE. Höher als der Rücksprungmarke geht ja nun nicht mehr und erfüllt die DIN.
     
  10. #9 SIL, 28.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2018
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    Ja natürlich 'überführen' soll er nicht.

    Zu. 1. Immer zuerst die Bauwerksabdichtung herstellen, Abdichtung und Klebe Lage in einem wäre mir neu. Ja mindestens 2 Arbeitsgänge diese muss im Sinne DIN 18195 ausgeführt werden.

    Zu2. Das hängt an Ihrem 'Dämmaterial' bei glatter nicht gewaffelter Struktur, wird gedübelt ( glatt verwendet aber kein normaler Mensch), da Sie Jacko nehmen ist keine Dübelung notwendig ( ausser der Putzer würde mit PU arbeiten, steht aber auch auf dem PU Datenblatt).

    Zu3.wo liegt die Hori? Diese muss zwingend mit eingebunden werden, verwendet ihr Putzer ein Profil? Ob aufgesetzt aus Kunststoff oder Metall in der Wand gedübelt, bis dahin Bauwerksabdichtung.
     
  11. #10 Albrecht, 29.09.2018
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    Hallo zusammen,

    erstmal vielen vielen Dank für die Antworten. Das hilft mir sehr weiter. Als nächstes werde ich mir wohl die Herstellerangaben genauer anschauen müssen.

    Da ich teilweise die 15cm nicht habe, werde ich einen Hersteller nutzen müssen, der ohne Dübel auskommt. Ich stelle mir nur die Frage, wie ich die XPS-Platten ohne Lufteinschlüße etc. in die Vertiefung bekomme. Vermutlich mit soviel Dichtmasse arbeiten, dass es beim Einsetzen der XPS-Platte "rausquillt". Stelle ich mir nicht so einfach vor. Aber auch hier, ich muss schauen was der Hersteller rät.

    Das wäre super nett. Aber es beruhigt mich ohnehin ein wenig, dass zwei Experten hier nicht direkt einer Meinung sind. Das bedeutet ja auch, dass das Thema nicht ganz so trivial ist.

    OK, jetzt bin ich verwirrt :confused: Ich ignoriere die Bilder einfach mal und bleibe bei meinem vom Planungsatlas :D
    Was genau bedeutet, dass ich nicht überführen soll?

    Zu den Antworten auf meine Punkte hätte ich noch kurze Rückfragen:
    1) Ai ai, wird gemacht :-)
    2) Wenn, werden die geriffelten verbaut, auch natürlich damit ich mir das anrauen spare und das Dübel umgehen will
    3) Ok, wenn ich es richtig verstehe, dann habe ich mein Profil zum Übergang Putz zu Sockel z.B. auf Höhe 30 GOK, meine erste Steinreihe geht bis ca 15 GOK. Dann dichte ich "ums Eck" nach oben bis zum Profil ab. Richtig? Was mit Hori gemient ist, weiß ich auch nicht :( Horizontale?

    Auf jeden Fall schon mal bis hierhin dicken Dank für die Unterstützung. Werden dann mit dem Verpützer bzgl. der Übergangsschiene sprechen, welche er nutzt und wie ich konkret zuarbeiten kann.
     
  12. #11 Fabian Weber, 29.09.2018
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    Du dichtest an der Wand hoch bis dort, wo die Steine vorspringen, weiter nicht. (nicht überführen in die vordere Ebene)

    Die Hori (Horizontalsperre) ist auf Deiner Zeichnung die gestrichelte Linie über der zweiten Steinreihe, bis dahin musst Du abdichten.

    Mach es einfach genau wie auf Deiner Zeichnung, die Perimeterdämmung kannst Du im Normalfall kleben.

    Bekommst Du jetzt eine Wärmedämmung auf die Wand oder nicht? Weil beim zurückspringenden Sockel ja eigentlich nicht, es sei denn, Deine Sockeldämmung ist z.B. 20cm und das WDVS dann 10cm dick, was aber echt viel für den Sockel wäre.
     
  13. #12 msfox30, 29.09.2018
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    Anmerkung/Frage:
    Muss er unter der vorstehenden Steinreihe noch eine Hohlkehle ziehen*?
    Laut unseres Baussachverständigen, sind die Dämmplatten vollflächig mit der Wand zu verkleben** und auch die Platten untereinander abzudichten.

    *Wortlaut aus unserem Protokoll: ...die Fuge 1. Steinreihe und verspringende 2. Steinreihe ist hinterlaufsicher als Dichtkehle auszubilden.
    **zumindest bei unserer Ausführung.
     
  14. #13 Fabian Weber, 29.09.2018
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    Die Kehle an dieser Stelle finde ich doch arg übertrieben. Ja die Platten sollen hinterlaufsicher sein, aber das hat nichts mit der Abdichtung zu tun, sondern bezieht sich auf die verminderte Dämmwirkung, wenn das kalte Wasser dazwischen steht. Das ist aber alles sehr theoretisch und wenn es hier und da nicht ganz perfekt ist, geht nicht gleich die ganze Dämmwirkung verloren.
     
  15. #14 SIL, 29.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.09.2018
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    Nein aber es muss dichtend verschlossen sein, deine 2te, beim ersten Stein ist maßgebend lädt er aus dann durchdichten springt er zurück dann Kehle ausbilden. Eine vollflächige Verklebung ist je nach deinem Lastfall 'Wasser' notwendig oder eben nicht. Das selbe gilt für die Stöße der Platten, vermutlich hattest du ohne Falz und Aufstauendes Wasser.Die Jacko sind 'hart' genug da brauchen Sie keine Dübel- ich habe noch nie gedübelte Jacko gesehen, die als Perimeter verwendet wurden mit Dübelung.

    Wie jetzt Fabian, ich denke nur die DIN sind relevant, ergo gibt es Lastfälle wo voll verklebt werden muss, sowohl zur Fläche als auch die Platten und teilweise sogar falls notwendig die 2 Dämmlage und zwar 'vollflächig' und nix das ist theoretisch ... @Manufact :winken, erklären Sie diesen Sachverhalt doch bitte mal den Herrn Architekt.
     
  16. #15 Albrecht, 30.09.2018
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    Also im Allgmeinen soll der Putz direkt auf das Mauerwerk. Im Sockelbereich käme ich mit 8cm dicken Jacko-Platten bündig zur 2. Steinreihe raus. Laut Plan sollen es hier auch die 8cm sein. Keine Ahnung wie es wäre, wenn ich zB 6cm nehme und eine "Stufe" drin hätte.

    Ich denke ich werde es ohne Hohlkehle machen (sofern mir der Pützer demnächst nichts anderes sagt). Werde auf die Jacko-Platten oben genügend Dichtmaterial geben und diese dann von unten nach oben schieben. Das sollte eigentlich gut abdichten. Zwischen den Jacko-Platten dann ähnlich.

    Ich habe mir jetzt von w*r das superflex D24 rausgesucht zum abdichten und kleben der Platten. Das hatte mir der Pützer damals auch geraten.
    Falls ihr bessere/günstigere Alternativen kennt, bin ich für Tipps dankbar.
     
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  18. #16 Albrecht, 11.10.2018
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    Servus zusammen,

    ist es in meiner Variante zwingend erforderlich das von w*ber gefordere Glasseidengewebe einzuarbeiten? Kritisch ist definitiv der Übergang WU-Bodenplatte über Bitumenschicht (Horizontalsperre unter 1. Steinreihe) auf das Mauerwerk (Porenbeton).

    Bei B*otament kann man auf das Gewebe verzichten, solange es sich nicht um drückendes Wasser handelt. Die W*ber-Produkte sind aber bereits gekauft (bis auf das Gewebe).

    Also kurz und knapp:

    1) Gewebe nötig, ja/nein?
    2) Kann ich mit dem RD24 auch bei Eingangstür (Alu) und Terrassentür (Plastik) bestreichen? Oder muss ich hier etwa in Richtung "Flüßigkunststoff" gehen?
     
  19. Albrecht

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    Tach zusammen,

    um euch auf dem Laufenden zu halten. Habe zwischenzeitlich das dem System zugehörige Glasgewege geholt (4x4mm) und bereits die Kratzspachtelung drauf und das Netz in die zweite Schicht eingearbeitet. Zum Abschluß werde ich noch eine dritte Schicht in etwa wie die Kratzspachtelung aufbringen. AN einigen Stellen blitzt das Gewebe halt durch. Ist mit Sicherheit jetzt schon genügend abgedichtet, aber noch einen halben Eimer RD24 investieren ist bestimmt nicht verkehrt.

    Ebenso habe ich auf Aluminium (EIngangstür Sockel) und Plastik (Terrassentür-Sockel) zum Test aufgetargen. Das hält Bombe und ist höchstens mit hohem Aufwand abzukriegen. Werde daher auch diese Abdichtungen mit Netz (für die Übergänge RIchtung Mauerwerk bzw. Bodenplatte) das RD24 verwenden.
     
Thema: Ausführung WDVS beim Sockel vom einschaligen Mauerwerk
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