Ausgearbeitete Pläne - und noch diverse Fragen

Diskutiere Ausgearbeitete Pläne - und noch diverse Fragen im Mein Hausbau Forum im Bereich Rund um den Bau; Guten Morgen, wir haben die ausgearbeiteten Pläne für unser EFH erhalten, welche soweit vorlagefertig sein sollen (in Bayern). Vorher möchte...

  1. Amibobo

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    Guten Morgen,

    wir haben die ausgearbeiteten Pläne für unser EFH erhalten, welche soweit vorlagefertig sein sollen (in Bayern). Vorher möchte ich aber noch einige Fragen klären (siehe S. 8 im 2.PDF). Fallen Euch noch weitere Fragen ein, oder gibt es noch Punkte in den Plänen selbst, die man korrigieren sollte?

    Den Anhang 2015-01_ausgearbeiteter-Plan_1.pdf betrachten
    Den Anhang 2015-01_ausgearbeiteter-Plan_2.pdf betrachten

    Viele Dank schon mal und viele Grüße
    Markus
     
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  3. Thomas B

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    Die allererste Frage, ist doch schon die Entscheidende: Kosten!

    Nein....das ist nicht normal!!!!

    Das ist sogar ausgemachter Blödsinn/ Bullshit/ Schwachsinn/ Dummfug/........

    Und was ist jetzt, wenn sich herausstellt, daß das mit dem Geld nicht hinhaut? Planung bezahlen und zurück auf "Los"?

    Hier gehört eine belastbare Kostenschätzung her. Vorher würde ich keinen weiteren Schritt machen.

    Beim Haus komme ich auf 950 m³. Gehen wir hier von EUR 300 aus (optimistisch), so wären wir bei 285.000 (Basisausstattung). Garage: 25.000. Planung (Architekt/ Statik/ evtl. Gebäudetechnik): EUR 45.000. Außenanlagen: 35.000; Hausanschlüsse: 10.000.

    Macht in Summe: 400.000 (+/-). Gaaanz grob. Ist noch Luft nach oben drin.... ;)
     
  4. Thomas B

    Thomas B

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    Folgende Entwurfsklöpse springen mir ins Gesicht:

    EG

    - Zugang: dunkles Loch. Windfang. Danach mit voller Wucht gegen die Wand? Seeehr unschön! Seehr dunkel! Warum dies. Btw: Haustür mit 100 cm Rohbaumaß ist äußerst knapp. Ich mache (grundsätzlich) mindestens 1,135 m. Im Gegensatz zu Zimmertüren geht bei der Haustür -analog zu Fenstern- der Türstock weg. Durchgnagsmaß verringert sich um ca. 20 cm.

    - Küche: maximal unergonomisch. Man sieht: der Hausplaner (wohl kaum Architekt!) hat wohl noch nie iene (vernünftige) Küche geplant.

    - WC: lang und eng. Kenne ich von so einigen Grundrissen aus den 30 -. 50er Jahren. Glückwunsch.

    Muß jetzt gleichweg. OG kann jemand anders zerlegen.

    Insofern: Kosten sind evtl. doch nicht soooo wichtig, weil derEntwurf ja schon für die Tonne ist. Da braucht man auch nicht langwierig die Kosten berechnen....
     
  5. #4 Gast036816, 10. Januar 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    Thomas - das dingen ist von einem zeichenknecht! wer sonst macht in allen wänden stalbetonschraffur rein? 36,5-er außenwände in stahlbeton ist schon mal ein ordentlicher sicherheitsstandart.

    du solltest schlafrum mit dem kinderzimmer überder küche tauschen, die tür dann richtung treppe verschieben, dass hinter der tür der schrank platziert werden kann. die kinderzimmer dann (annähernd) gleich groß und den duseligen wandversprung rausnehmen.

    was besonderes ist der entwurf nicht - zitiere kollegen Blücher: schniposa, macht satt, schmeckt nicht besonders und bietet keinen genuss. ich würde den entwurf einem entsorgungsunternehmen überlassen.
     
  6. stevie

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    Achtung Laie:
    Ich sehe in den Plänen jetzt auch nicht, dass eure Zielkosten gehalten werden können - das Haus inkl. teilweisen Außenanlagen wird man kaum für max. 350.000 € bekommen.
     
  7. Amibobo

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    Hallo,

    danke zunächst für die Rückmeldungen.

    Werden "normal" Platzhalter eingezeichnet, oder sollte im Plan schon möglichst der tatsächliche spätere Zustand dargestellt werden?
    Wir planen unsere Küche, eine 3,6m lange Küchenzeile, im Haus wieder zu verwenden. Das ist bekannt. Demnach hätte ich auch eine lange Küchenzeile erwartet.

    Was ist an der eingezeichneten unergonomisch?

    Wie sieht die Schraffur für Ziegelmauerwerk aus?
    Oder werden hier auch einfach Platzhalter verwendet? Ich vermute weniger, den später erhalten Handwerker den Plan und die richten sich sicherlich danach.

    Wenn da so gravierende Wissensmängel vorhanden sind, sollten wir dringend jemand anderes nehmen.

    Eine Kostenrechnung soll ich bis zum WE erhalten ...
    bin gespannt, wie brauchbar die ist.
     
  8. #7 saarplaner, 13. Januar 2015
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    KfW xx oder wie auch immer das ab 2016 heißen wird, wirst du mit 36,5 cm monolithischem Wandaufbau vergessen können (jedenfalls wenn es sinnvoll sein soll).

    Ab. 1.1. 2016 verschärfen sich die Anforderungen an die EnEV um 25%.

    Welches Programm die KfW dazu auflegen wird, ist auch noch nicht raus. Die sind da recht spontan und lassen sich auch mal bissel Zeit vorher.

    Von Genehmigungsfähigkeit sind diese Planunterlagen aber meilenweit entfernt. Da fehlen ALLE, wirklich alle relevanten und notwendigen Angaben in den Planunterlagen.

    Hast du die selbst gepinselt? Ich mag kaum glauben, dass so eine unterirdische Darstellung von einem Architekten stammt. Vom Entwurf ganz zu schweigen. Aber das wurde weiter oben ja schon thematisiert.
     
  9. Amibobo

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    Nein, die sind weder von mir noch von jemanden aus der Familie gepinselt.
    Aber die Empfehlung bekamen wir von einem Verwandten, dass der ganz gut sei.
    Leider ein negatives Beispiel, wie schwer die Auswahl des richtigen Fachmannes ist und das ein guter erster Eindruck nicht automatisch auch gute Ergebnisse nach sich zieht.

    Wie ist das eigentlich, wenn einem Fachmann solche Fehler unterlaufen?
    Hat er dann Anspruch auf die volle Vergütung wenn ich wegen dieser (aus meiner Sicht) schweren fachlichen Fehler (gänzlich falsches Mauerwerk im Plan, Kosten völlig jenseits des Budgets - um nur die schweren zu nennen) vom Vertrag zurücktreten will?

    Gruß
     
  10. Taipan

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    Er hat als erstes Nachbesserungsrecht. Wie Jeder.
     
  11. Amibobo

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    Ich hatte heute ein Gespräch, wo mir mal die praktische Seite des Hausbauens dargelegt wurde:
    (Ich möchte zum 1.Mal bauen, aber das es im Baugewerbe ganz anders läuft als im normalen Wirtschaftssystem gibt mir das Gefühl, dass man nicht nur auf hoher See und vor Gericht in Gottes Hand ist.
    Teilweise habe ich jetzt mehr Fragen als Antworten, vielleicht kann mir das Forum noch was dazu schreiben
    )

    Zu den Baukosten:
    Wie teuer es wird, kann man ja erst sagen, wenn
    a) der Plan fertig ist und
    b) wenn klar ist, was alles für eine Ausstattung rein kommt.
    Darum sind Kostenberechnungen zwischendurch nur eine ABM-Maßnahme! :wow (was daran wirtschaftlich sein soll, x Planungen voll durch zu exerzieren bis mal eine passt, anstatt frühzeitig abzubrechen und neu anzusetzen oder umzuarbeiten leuchtet mir noch nicht ein. Ob ich dann x fach das in Rechnung gestellt bekomme weil x Planungen durchgeführt?)

    Die Ausstattung bestimmen wir aber weitgehend selbst, darum ist die Berechnung sehr ungenau und wir müssen uns keine Sorgen machen, :shades (wenn es sehr ungenau ist soll ich mir keine Sorgen machen?)
    solange wir nicht dann die goldenen Wasserhähne kaufen wirds nicht so teuer werden.

    Der Rohbau macht z.B. einen großen Batzen vom Gesamtpreis aus, aber das ganze Haus 1 oder 2 m länger zu bauen kostet bei weitem nicht so viel mehr beim Rohbau wie unnötigen Schnickschnack. Was die Sache wirklich teuer macht sind unsinnige technische Spielereien wie Lüftungsanlagen. (Heisst das, ich soll das Haus "undicht" bauen, damit ich kein Schimmelproblem bekommen werden?)

    Wirklich entscheidend ist dann die Ausschreibung und dort einen guten Mann zu haben, der die Preise verhandeln kann. Das hat aber nichts mit den jetzt kalkulierten Kosten zu tun. :wow (quasi: Im Einkauf liegt die Ersparnis und deshalb kann ich mein Haus auch größer Planen - im Vertrauen auf die spätere Ersparnis. Warum kalkuliert man dann nicht gleich mit realistischen Preisen?)


    Zu den Fehlern im Plan:
    Welche Mauer dort eingezeichnet ist, spielt auch kein Rolle, das ist auch nur ein Platzhalter. Wichtig ist, was in der Ausschreibung drinnen steht. Damit wird kalkuliert und nicht was im Plan eingezeichnet ist. :think (Die Ausschreibung scheint das einzig wichtige zu sein, alles andere braucht man wohl nicht so ernst zu nehmen ...)

    Vor Ort können die Handwerker ja nur verbauen, was an Material bereit gestellt wird (Basis dafür war ja die Ausschreibung) und von den Handwerkern (sorry an die hier mitlesenden Handwerker, ich gebe hier nicht meine persönliche Meinung wieder) kann eh keiner nen Plan lesen.

    Zudem sind in jedem Plan Fehler drinnen (so Behauptungen "liebe" ich: als Laie kann ich es nicht nachprüfen, ich muss es gezwungener Maßen glauben :mauer)
    wie die Haustüre mit 1,01m Rohbaumaß. Das spielt auch keine so große Rolle, man sagt den Handwerkern vor Ort eh was sie machen sollen. (Heisst das, ich muss in der Bauphase rund um die Uhr auf der Baustelle sein und den Leuten sagen, was sie machen müssen, vor allem was anders als geplant?)


    Von Hundehütten und Banken:
    "Ich will doch nicht eine Hundehütte bauen?" wurde ich gefragt. Als ich antwortete "Ich kann nur bauen, was ich mir leisten kann" wurde mir erklärt, dass die Banken ein größeres Vorhaben natürlich finanzieren, weil sie ja als Sicherheit das Objekt haben. Und nach 10-15 Jahren haben sich die Löhne verdoppelt (beispielsweise 2000-2015), dann kann man den Kredit viel schneller abbezahlen als man jetzt denkt. :mauer (Das dürfte im Fachjargon "auf Kante finanziert" genannt werden?)


    Praktisch:
    Scheint so, als ob die Ausschreibung und die Preisverhandlung die einzig preisentscheidenen Punkte sind. Dann kann man auch mal 50% größer planen als man nach der Preiskalkulation sich leisten könnte, und die Banken geben mir schon das Geld dafür. Zurückbezahlt ist es auch viel schneller als jetzt berechnet, weil ja mein Verdienst sich in 15 Jahren verdoppelt hat... :bounce: (Kann ich dafür eine Garantie haben?)

    *Sarkasmus* Hey bauen ist doch so ein easy going, warum machen wir uns hier so viel Stress? *Sarkasmus* :konfusius
    (Mir fällt dazu nur ein: Einmal nur mit Profis zusammenarbeiten ... nur die werden selten Interesse an Kleinobjekten haben)
     
  12. mls

    mls Bauexpertenforum

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    hmm .. ich hab #10 gelesen - dann, weil ich dachte,
    den a. kenne ich vielleicht, #1 - dann, weils so traurig
    ist, den rest. mein fazit zu deiner situation: zurück auf
    start und neu.

    selbst für ein kleingerechnetes honorar muss man sich
    sowas (die erkenntnisse aus #1 und #10) nicht antun.
     
  13. Skeptiker

    Skeptiker

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    mit skeptischen Grüßen!
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    denn dein vertragspartner scheint genauso ahnungslos und unsicher wie du zu sein.
     
  15. Gast23627

    Gast23627 Gast

    Ich sag's mal so...

    ...@TS ich würde es gern drastischer formulieren.

    Hier die Leichtversion:

    Jagen Sie diesen "Praktiker", jetzt wo Ihnen klar geworden ist, an was für eine Figur bzw. Pfeife Sie da geraten sind, zum Teufel !

    Gruß
     
  16. Amibobo

    Amibobo

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    Hallo,

    danke für die Einschätzungen.

    Das ist leichter gesagt als getan.

    Da er trotz des bisherigen Mists nachbessern darf, wird der nächste Plan die mir bekannten Fehler nicht mehr enthalten.
    Aber wer weiß, was für Böcke, die ich als Laie nicht bemerke, noch drin schlummern...

    Da mit seiner Hilfe schon x Häuser gebaut wurden (und alle Bauherrn so froh über seine Hilfe waren), mit welcher Handhabe kann ich ihn vor die Türe setzen?
    Vermutlich nur, indem ich das ihm zustehende Honorar komplett zahle - ohne dafür eine qualitatitve Gegenleistung zu haben.
     
  17. Gast036816

    Gast036816 Gast

    wenn seine leistungen mangelhaft sind du das richtig angehst bzw. durchziehst, dann wahrscheinlich nicht.
     
  18. mls

    mls Bauexpertenforum

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    zu 1.
    was gehen dich die ach so zufriedenen bauherren anderer häuser an?

    zu 2.
    ach ... den könntest du schon hüpfen lassen ;)
    dazu muss man halt versuchen, die hoai ganzheitlich zu verstehen.
    insbesondere das leistungsbild und die pflichten der architekten sind
    hochgradig ausgedeutet - sooo kompliziert kann´s ned sein ;)
     
  19. Amibobo

    Amibobo

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    Der Architektenvertrag fällt unter das Werkvertragsrecht, womit der Erfolg maßgebend ist, nicht die Tätigkeit. Die HOAI zeigt "nur" die Zahlungsmeilensteine.
    Wir sind der Führung des Architekten gefolgt in der Annahme, er hat mehr Ahnung als wir und er auch unsere am Abend des 1.Treffens per Email schriftlich mitgeteilten Rahmenbedingungen (u.a. das Budget) gelesen hat. Das hat er - wie wir inzwischen wissen - bis vor kurzem nicht gemacht.

    Wenn der Architekt fachlich mangelhafte Pläne liefert und erst auf unseren Hinweis (z.B. die Stahlbetonschraffur statt Ziegelmauerwerk) korrigiert sowie die Kostenkalkulation erst auf unseren Druck hin macht, begründet er das mit der Praxis (siehe oben). Hier spielt er seinen (vermeintlichen) Wissensvorsprung aus.
    Mein Gefühl sagt mir aber, es kann doch nicht angehen, das ich als Laie dem "Fachmann" zeige, wie er richtig zu arbeiten hat und was wer alles falsch gemacht hat. Gerade dafür nehme ich mir doch einen Fachmann, weil ich in dem Thema keine Erfahrung und wenig Wissen habe.

    Da ich kein Jurist bin sollte ich dann wohl den Rat eines Fachanwalts suchen?
    Allerdings habe ich keine große Lust auf einen Rechtsstreit.
     
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  21. Gast23627

    Gast23627 Gast

    Ja, gehen Sie zu einem Fachanwalt.

    Zu Ihrer "Lust". Was ist Ihnen lieber, ein vermurkstes Haus?

    Gruß
     
  22. rose24

    rose24

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    ...da kann ich JSch nur zustimmen.
    Wir haben leider zu spät den Gang zum Fachanwalt angetreten - sonst hätten wir uns wohl schon im Vorfeld einen anderen GÜ gesucht. :mauer
     
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Ausgearbeitete Pläne - und noch diverse Fragen

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