Automatische Gartenbewässerung: Was sollte man beachten?

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  1. Smylo

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    Hallo zusammen,

    ich setze mich gerade mit der Thematik "Automatische Gartenbewässerung" auseinander, zugegeben, ich befinde mich noch ganz am Anfang und würde mich freuen, wenn ich auf Eure Erfahrungen zurückgreifen könnte.

    Zu Beginn habe ich erst mal eine grobe Planung mit dem Bewässerungsplaner von Gxxxxxx erstellt und möchte nun darauf aufbauen bzw. diese später verfeinern. Wichtig dabei war mir vorerst nur, wo später die Leitungen verlaufen werden und wieviele Kreise nötig sind.

    Ergebnis: 7 Kreise
    Gesamtleitungslänge: ca. 170m
    (3 Kreise davon haben jeweils eine Leitungslänge von ca. 35m)

    Aktuell fehlt noch eine ganz Menge Mutterboden, welcher demnächst angeliefert wird und ich würde gerne im Vorwege die Leitungen im Boden versenken. Deshalb meine ersten Fragen diesbezüglich...

    1. In welcher Tiefe würdet Ihr die Leitungen verlegen? (aktuell geplant: ca. 40cm tief)
    2. Welche Art von Rohr Leitung würdet Ihr nehmen? (aktuell geplant: PE Rohr 32mm/ 6Bar)

    Bezüglich des Rohrdurchmesser bin ich aktuell noch sehr unentschlossen. Der große Hersteller mit "G" verwendet ja 25mm starke Leitungen, ich denke aber darüber nach einen Hersteller mit "H" aus Amerika zu nehmen und habe schon desöfteren gelesen, dass ein größerer Rohrdurchmesser von Vorteil wäre... (geringerer Widerstand)

    Würde mich freuen, wenn Ihr mich aufklären könntet.
     
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  3. Julius

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    Vor allem auf eine ausreichende Zuleitung achten!
    Da klemmt es meist (und aus den Regnern kömmt dann nurmehr ein Rinnsal...).
     
  4. #3 Achim Kaiser, 31. Mai 2012
    Achim Kaiser

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    Gibts ne Zeichnung von dem *gepanten* ?

    Ich halte von 40 cm tief verbuddelten (Wasser-)Leitung gar nix ...
    einmal Frost und die ganze Chose ist undicht und der Wasserverlust heisst dann ... und tschüss.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  5. Smylo

    Smylo

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    Danke für die schnelle Antwort. Letztlich ist dies ja auch genau meine erste Fragestellung, was verstehst Du unter einer "ausreichenden Zuleitung"?
    Zum Beispiel überlege ich deshalb auch, um auf Nummer sicher zu gehen, eine Leitungs mit 32mm Durchmesser zu nehmen.
     
  6. Smylo

    Smylo

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    Die Zeichnung muss ich später nachreichen. Bezüglich der 40cm, welche Tiefe wäre denn eher geeignet? 40cm scheint so ein gängiger Einheitswert zu sein und wenn es ums Thema Frostsicherheit geht, dann heißt es immer: Einmal den Kompressor anschmeißen und gut ist.
     
  7. MPI

    MPI Gast

    Hallo,

    wenn Sie die Rohre 40 cm tief verlegen, liegen sie nicht frostfrei. D.h. Sie müssen die Beregnungsanlage dann zum Winter entleeren (mit Pressluft ausblasen), um keine Frostschäden zu bekommen.

    Wie Julius schon sagte, achten Sie auf eine (oder mehrere) ausreichend dimensionierte Zuleitungen. Es geht nicht nur um den Widerstand sondern in erster Linie um die Wassermenge die bei allen Regnern ankommen muss. Auch die Pumpe muss entsprechend ausgelegt werden. Wenn Sie mit 6 Bar in einen Strohhalm pumpen kommt auch nicht mehr Wasser raus als wenn Sie es mit 3 bar tun.

    Wenn Sie eine Brunnenbohrung haben, aus der Sie das Wasser für die Beregnung ziehen, sollten Sie den Eisengehalt prüfen. Wenn der zu hoch ist wird irgendwann alles was von der Beregnungsanlage "nass" gemacht wird auch braun und Steuerleitungen verstopfen dann leicht mit den Jahren.

    Gibt es von Hu...... jetzt auch schon komplette Systeme? und nicht nur die Regner?

    MfG.
     
  8. MPI

    MPI Gast

    Frostfrei etc.

    Da wird man beim Schreiben doch glatt überholt :)

    Frostfreiheit ist natürlich abhängig von den Temperaturen im Winter und deren Dauer. Sie sollten mindestens 60 cm tief verlegen, besser noch etwas tiefer. So wirds jedenfalls im Raum Norddeutschland gemacht. Entwässern, also ablassen müssen Sie zum Winter sowieso. Das Problem ist, das man mit den aufgerollten Rohren kaum vermeiden kann, das das Rohr an der einen oder anderen Stelle durchhängt im Graben. Wenn sich dann in diesem "Sack" Eis bildet kann es zu Problemen kommen. Deshalb wird häufig ausgeblasen. Liegen die Rohre aber tief genug ist das normaler Weise kein Problem, wenn man am tiefsten Punkt (können auch mehrere sein) eine Entleerung hat und das Wasser ablässt. So sind dann die Steigeleitungen zu den Regnern leer und es sollte alles ohne Ausblasen funktionieren.

    Üblicherweise gibt es zu den Regnern eine Beschreibung wieviel Wassermenge pro Zeiteinheit die rausblasen. Danach könnten Sie ausrechnen, wie groß Ihre Zuleitung bei welchem Druck sein muss.
     
  9. Smylo

    Smylo

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    Das geht hier ja Schlag auf Schlag, vielen Dank schon mal allen Beteiligten.

    Deshalb möchte ich auch lieber kein Risiko eingehen und direkt auf die einen Durchmesser von 32mm setzen, oder sollte man eventuell einen noch größeren Durchmesser wählen?
    Der Eisengehalt von unserem Wasser entzieht sich meiner Kenntnis, allerdings heißt es immer, dass die Wasserqualität von aller höchster Güte sei - was auch immer das heißen mag ;)
    Da bei uns aktuell eigentlich nur feststeht, wo späte Rasen sein wird, habe ich bisher auch nur die Versenkregner im Auge. Wenn wir uns später an die Bepflanzung der Beete machen, würde ich mich damit auseinandersetzen. Aktuell haben wir noch so überhaupt keine Vorstellung davon, was für eine Art der Bepflanzung wo und wie vorgenommen wird. Deshalb geht es hier erst mal um die reine Zuleitung, damit man später noch alle Optionen hat (Tropfschlauch etc.).

    Ok, also doch lieber die Leitung tiefer im Boden versenken. Da stellt sich mir nur die Frage, ob ich etwas bezüglich der Erdkabel extra beachten sollte? Diese verlaufen nämlich überall an der gleichen Stelle wie die Wasserleitungen, bisher aber eben eine Etage tiefer (bei 60cm). Muss ich diese jetzt noch tiefer verlegen oder können die Leitungen auch direkt nebeneinander verlaufen?

    Also ist es wohl doch besser erst mal alles bis ins kleinste Detail zu planen, dachte bisher einfach einen großen Durchmesser für die Leitung wählen und im Zweifel später den Zufluss mittels Druckwächter regulieren.
     
  10. MPI

    MPI Gast

    Also wie schon gesagt, man kann ausrechnen wie groß der Durchmesser sein muss damit es funktioniert. Eine Reserve mit einzubauen, also ggf. noch einen Querschnitt größer ist manchmal sinnvoll. Welchen Querschnitt Sie benötigen hat mir meine Glaskugel nicht sagen können, denn die kennt Ihren Bedarf/zu beregnende Fläche/ etc. auch nicht. :D Und es kommt auch darauf an, wieviele Regner gleichzeitig laufen.

    Da ich kein Tiefbauer bin kann ich Ihnen nicht sagen, ob es verboten ist die Stromleitungen und die Wasserleitungen zusammen in einen Graben zu verlegen. Solange von beidem nichts beschädigt ist müsste es m.E. funktionieren. Ob´s verboten ist....keine Ahnung, da kann vielleicht jemand anderes eine Auskunft geben.

    Alles bis ins kleinste Detail zu planen macht eigentlich immer Sinn, es sei denn sie möchten Ihren grade angewachsenen Rasen regelmäßig wieder umgraben. :)

    32 mm (also sog. 1 Zoll Leitungen) sind je nach Größe der kompletten Anlage als dünn oder dick zu betrachten. Ich kenne Anlagen da ist die Zuleitung 2 Zoll (also 63 mm) und die Abzweige zu den einzelnen Regnern sind 32 mm. Das ist relativ, wie man so schön sagt.
     
  11. tanzbaer

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  12. Biotron

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    1zoll = 25,4mm !
    Ich habe meine Rohre nur Spatentief unterm Rasen. Muss man halt vorm Winter entleeren. Kein großer Aufwand.
    Es gibt im Netz Rechner für den drckverlust entsprechend der Leitungslänge und dicke. Und ab 1 zoll ist das im Garten völlig ausreichend.
     
  13. #12 ralph12345, 1. Juni 2012
    ralph12345

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    Wenn ein Regner zur Zeit läuft, dann ist auch ein kleiner Rohrdurchmesser überall ausreichend.
    Wenn alle 7 Regner parallel laufen, dann würd ich mir eher Sorgen machen, daß der Wasserhahn da schlicht nicht genug Wasser rauslässt, egal wie dick die nachfolgenden Leitungen sind. Oder sinds sogar mehrere Regner pro Kreis?
    Das wird nicht funktionieren, daß wir mit unbekannten Rahmenbedingungen hier die Detailplanung machen...
     
  14. #13 wasweissich, 1. Juni 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    vielleicht sollte man bei einer gartenbewässerung beachten , dass das ding eigentlich völlig überflüssig ist ...........
     
  15. svjm

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    Pssst und Ironie-Modus an: Beruf beachten, dann posten! Ironie wieder aus.
    Mehr schreibe ich nicht mehr:bierchen:
    svjm
     
  16. casch

    casch Gast

    Warum?
     
  17. #16 wasweissich, 1. Juni 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    weil sich fast jeder ausrechnen kann , dass in mitteleuropa die zeit , die man an den wenigen tagen , wo gewässert werden müsste , mit dem aufstellen eines regners inklusive schlauch ausrollen und einrollen , mal zwanzig jahre nicht die hälfte der zeit ausmacht , die man mit dem verbuddeln irgendwelcher schäuche und kabel und wwi verbracht hat . ausserdem trifft man bei jeder veränderung im garten grundsätzlich min. einen dieser schläuche . also fallen noch reparaturzeiten an . und zuverlässig funktioniert sowas auch nur ein paar jahre . und dann geht das umbuddeln wieder los .

    von den kosten ganz zu schweigen .

    bei grosseren gärten vielleicht ein paar wassersteckdosen an wichtigen punkten und die hitzewellen können kommen .
     
  18. #17 wasweissich, 2. Juni 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    nachtrag:

    und zu beachten wäre , dass pflanzen in der lage sind , sich an wechselnde feuchtigkeitsversorgung einzustellen . sie wurzeln einfach üppiger .


    und wenn bei regelmässig gespengtem bewuchs (ob rasen/gestäuch/bäume ) , der es ja garnicht nötig hat vernünftig zu wurzeln , die tägliche wasserspende im sommer zwei tage lang ausbleibt , ist es um die ganze pracht geschehen , weil ein plan B mangels wurzeln nicht geschrieben wurde ...........


    und bei bäumen bewirkt sowas zusätzlich statische mängel , weill die in der oberren schicht ständig verfügbare feuchtigkeit zum extremen flachwurzeln führt , was in verbindung mit verringerter wurzelmenge (durch ständige verfügbarkeit von aureichend wasser bedingt) ein umstürzen selbst bei einem stürmchen vorprogrammiert .
     
  19. #18 Sveni Lee, 4. Juni 2012
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    Hallo,

    ich möchte mich ja nicht mit einem Galabauer anlegen aber ich denke es gibt auch Gründe die für eine Bewässerungssystem sprechen.
    Wenn man die Nachrichten und Wetterberichte verfolgt kann man sehr schnell feststellen, dass es z.B. in Brandenburg durchaus notwendig ist nicht nur an "wenigen Tagen" zu bewässern.
    Nicht zu vernachlässigen ist eventuell auch die Grundstücksgröße... bei größeren Grundstücken müsste der Regner umgestellt werden um die gesamte Fläche zu beregnen. Wenn ich von mir ausgehe, würde das schon schwierig werden, wenn man min. 40h die Woche arbeitet und dann eventuell noch eine 1/2 - 1h unterwegs ist, dann wird es schon eng. Man möchte ja auch nicht bis es
    dunkel wird den Garten wässern... Hinzu kommt das immer wieder darauf hingewiesen wird, morgens zu wässern...
    Zum Thema Bäume auch da gibt es Möglichkeiten:
    1074_0.jpg

    Wenn man seinen Garten als Hobby betreibt, ist eine Kosten/Nutzen Rechnung relativ...

    Gruß
    Sveni_lee
     
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  21. MPI

    MPI Gast

    Das ist richtig und auch falsch!

    Bei PE Rohr ist der Außendurchmesser bei 1 Zoll Rohren i.d.R. immer 32 mm und bei 2 Zoll Rohren 63 mm.
    Das was je nach Qualität der Rohre varriiert ist der Innendurchmesser. Bei billigem PE-Rohr ist die Wandungsstärke geringer, deshalb größerer Innendurchmesser.

    Außen muss es immer gleich sein, da sonst die entsprechenden Verschraubungen der sog. Fittinge nicht passen und auch nicht dichten würden!

    Dies nur zur Info. Wenn Sie es nicht glauben messen Sie nach.

    Und....nur zur Info es gibt je nach Land Unterschiede was 1 Zoll in cm ergibt.

    Und das 1 Zoll im Garten immer ausreichend ist, setht denke ich auch auf wackeligen Füßen. Es gibt Objekte (zugegebener Maßen nicht die des üblichen Häuslebauers) da ist der Garten ein paar Hektar groß. Wenn Sie da die Zuleitung in 1 Zoll ausführen wird am Ende "aber eng". ;)


    MfG
     
  22. stevie

    stevie

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    Gibt es dort dann kleinere/größere Fernseher ?
     
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