Bau einer Terrasse mit 90 cm Erhöhung

Diskutiere Bau einer Terrasse mit 90 cm Erhöhung im Außenanlagen Forum im Bereich Rund um den Garten; Hallo,... ich bin zur Zeit am planen unser Terrasse. Um noch ein paar Ideen und Tipps zu sammeln habe ich gerade das Forum ein wenig...

  1. Judy

    Judy

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    Hallo,...

    ich bin zur Zeit am planen unser Terrasse.
    Um noch ein paar Ideen und Tipps zu sammeln habe ich gerade das Forum ein wenig durchforstet und bin ja ganz erschrocken,
    dass alle von einer Betonplatte abraten :wow
    Ich dachte immer, dass ist das A und O einer Terrasse.
    Nun sind meine Pläne erstmal alle hinfällig :fleen

    Aber wie geh ich nun richtig vor...
    Unser Problem ist, dass unser Haus auf einem abfallenden Grundstück steht und bis auf Straßenniveau angehoben wurde.
    Also müsste die Terasse ca. 90 cm über dem Boden errichtet werden.
    Unser Plan war...80 cm tiefes Fundament im Boden zu gießen.
    Die Seitenmauern wollen wir aus Schalsteine errichten.
    Dann dachte ich an eine 14 cm hohe Bodenplatte die nächstes Jahr verfliest werden sollte.
    Eine Dämmung sollte auch noch unter kommen und natürlich zum Haus auch.
    Nun bin ich aber ein wenig verwirrt da vieles anscheinend gegen eine Bodenplatte spricht.

    Aber wie macht man es nun richtig???
    Die Arbeitsschritte bis zur Bodenplatte bleiben gleich oder???
    Brauch man wirklich ein 80 cm tiefes Fundament wenn die Terrassenoberfläche noch 90 cm über dem Boden ist???
    Wie bekommt man einen ordentlichen Abschluss mit den Terassenplatten und den Schalsteinen hin???
    Muss der gesamte Unterbau mit einem tragfähigem "Sand/Kies(?)" aufgefüllt werden oder wie viel cm reichen???


    Die Terrasse soll nicht gerade klein werden.
    Ich habe gerade am Computer eine Skizze (siehe Anhang) erstellt und da scheint sie mir sogar etwas zu groß :D
    Beim abstecken sah es gar nicht so groß aus :o
    Ich denke mal wir werden die Terrasse noch ein wenig kleiner gestallten.
    Leider habe ich kein aktuelles Bild gerade zur Hand aber damit ihr euch ein Bild machen könnt, hänge ich dieses mit an...


    Was könnt ihr mir empfehlen??? Wie würdet ihr vorgehen???
    Ich wäre euch wirklich sehr dankbar über eure Hilfe.


    Ich bedanke mich schon mal im Voraus.



    Mit freundlichen Gruß
    Judy
     

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  3. tkoehler78

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    Keine Betonplatte, keine Schalsteine! Meine Meinung!

    1. Oberboden abtragen
    2. Abdichtung am Haus
    3. Geeigneten Boden oder Mineralgemisch 60 cm dick einbauen und lagenweise verdichten
    4. Oberbau 30 cm dick herstellen (z. B. 22 cm Frostschutzmaterial, 4 cm Splittgemisch, 4 cm Platten)
    5. Entstehende Böschung an den Seiten regulieren, Oberboden andecken und bepflanzen (oder 2 abgestufte Trockenmauern oder...)

    DIN 18195 beachten. 15 cm Stufe vom Austritt bis auf die Terrasse oder 5 cm mit Rinne. Und schon sinds nur noch 75 cm Auffüllung....:winken
     
  4. Judy

    Judy

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    So ich habe es endlich auch mal wieder an den Computer geschafft :winken

    Erstmal danke für deine Antwort.
    Mit einer Böschung kann ich mich leider nicht so anfreunden.
    Spricht denn was gegen die Variante mit den Schalsteinen???
    Die 15 cm Stufe habe ich schon berücksicht bei den 90 cm.
    Trotzdem werden wohl noch 90-100 cm angefüllt werden müssen :fleen.

    Leider habe ich immer noch ein paar offene Fragen....

    1. Ist ein Fundament von 80 cm in den Boden nötig???
    2. Sind 24er Schalungssteine ausreichend???
    3. Können erst die Mauern errichtet werden und danach aufgefüllt und verdichtet werden???
    4. Das Haus ist im Sockelbereich komplett gedämmt mit diesen Neongrünen Platten die auch noch im Terrassentürenbereich zu sehen sind.
    Reicht das als Dämmung oder muss noch zusätzlich was angebracht werden???
    5. Ist eine weitere Dämmung unter den Terrassenplatten nötig???
    6. Muss zwingend die komplette Fläche mit tragfähigen Gemisch angefüllt werden??? Ich hab noch einen riesen Haufen übrig vom Bodenaushub
    Kann ich den verwenden zum auffüllen des unteren Teils wie im Anhang 1 zu sehen oder muss es unbedingt wie im Anhang 2 sein???
    Die Böschung am Haus besteht ja aus dem ausgetauschen, tragfähigen Boden. Den kann ich ja so lassen oder???

    Ich würde sonst wie folgt vor gehen....

    1. Fundament ausheben und gießen.
    2. Mauern aus Schalungssteine errichten
    3. oberen Teil einschalen mit Abtropfkante (diesen Teil dann verfliesen oder wie sollte man da vorgehen?)
    4. Boden auffüllen und verdichten wie es tkoehler78 beschrieben hat
    5. Pflaster bzw Terrassenplatten verlegen
    6. Fertig??? :confused:


    Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.



    Mit freundlichen Gruß
    Judy
     

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  5. stevie

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    Schon mal darüber nachgedacht die Terrasse zu terrassieren ;)
    Ich weiß ja nicht, was ihr auf der gut 50m² Terrasse vorhabt,
    aber wenn man nicht gerade darauf tanzen will, kann man sie doch
    auch evtl. in 2 Ebenen aufbauen...
     
  6. kike

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    Lt. der Zeichnung oben wären das sogar deutlich mehr als 50m² und überhaupt sähe das von den Proportionen m.E. weniger wie ein Haus mit Terrasse als vielmehr wie eine Terrasse mit angedocktem Haus aus ... ;-) Kommt natürlich auch auf die restliche Größe des Grundstücks an.

    Zumindestens die Überlegung mit der Abböschung würde ich nicht so weit wegwerfen, denn ansonsten muss ja wohl auch noch eine Absturzsicherung rund um die "Terrasse" - ob das dann so schön wäre?
     
  7. Judy

    Judy

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    Wie ich schon geschrieben hatte,...als ich die Skizze am Computer erstellt hatte, bemerkte ich auch erst wie groß das wirkt :o
    Ich denk mal die Seite mit den 4 m werden wir um 1 m kürzen.
    Viel mehr ist leider nicht drin, damit man die Seiten auch eventuell als Sitzgelegenheit noch nutzen kann.

    Die Idee mit den 2 Ebenen ist gar nicht so schlecht aber mit meinen beiden Tollpatschen (ich habe übrigens nur ein Kind :D ) werde ich das lieber sein lassen. Außerdem macht das die Sache noch ein wenig komplizierter, denke ich mal.
    Ein Zaun ist sowieso angedacht...wo wir wieder bei dem Thema "Tollpatsche" sind :mega_lol:
    Ich wüßte auch nicht, warum das nicht gut aussehen sollte.



    Gruß
    Judy
     
  8. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Wieso? Besser die Tollpatsche purzeln 2x je 45cm runter als 1x 90cm.:winken
     
  9. stevie

    stevie

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    Je mehr ich drüber nachdenke, desto besser gefällt mir meine Idee :bounce:
    Evtl. kann man, gehen wir mal von den 2 Ebenen aus, die Obere zur Unteren mit
    L-Steinen oder auch Gabionen trennen und die untere Terrasse
    60-70 cm tiefer anordnen - die restlichen 20-30 cm wird man dann evtl. doch noch
    im spitzeren Winkel abböschen können...
    ...dann sieht die Terrasse auch nicht mehr ganz so groß aus...
     
  10. mweb

    mweb

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    Hallo Judy,
    ich hatte mich gedanklich auch mit einer Betonplatte mit Mauerwerk für unsere Terrasse eingeschossen. Mein Bauleiter (Schwiegervater :shades) war nicht so richtig davon überzeugt da es auch eine ziemlich teuere Variante ist. Ursprünglich wollte ich eine Art Kriechkeller unter der Terrasse erzeugen. Ich habe übrigens 1,10m Höhendifferenz abzüglich 15cm Stufe =95cm höhenunterschied.

    Er hat mir dann den Vorschlag von Thomas in Post Nr. 2 nahegelegt.

    Mittlerweile ist es auch so umgesetzt, einzig mit den Platten möchte ich noch bis nächstes Jahr warten bis sich das verdichtete Material dann richtig gesetzt hat. Derweil erledigt ein Rasenteppich die Funktion des Belages :konfusius. Der betonierte Tritt haben wir durch Stahlwinkel (welche mit dem Beton für den Tritt umspült wurden)mit der Hauswand befestigt das der nicht irgendwann anfängt zu kippen. Mein kleiner nutzt mittlerweile die Böschung der Terrasse als Startrampe für sein Kettcar :yikes.
    Durch die Anböschung der Terrasse wirkt das Haus nun auch flacher, optisch gefälliger.

    Also ich würde mir das an deiner Stelle nochmal überlegen.

    übrigens, es ist leichter eine große Terasse zu planen als eine kleine, wir sind auch bei 40m² gelandet (mit grünstreifen vor beginn der Böschung sogar 45m²).

    Gruß
    Markus
     
  11. tkoehler78

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    Sag ich doch!:bef1003:

    An deiner Stelle würde ich das mit den Schalsteinen lassen. Zu teuer, zu aufwändig: Bewehrtes Fundament, Abdichtung, Verkleidung (Putz/Riemchen), Abdeckplatten, Geländer und und und...:bef1006:

    Ihr könnt doch erstmal den Bereich der Terrasse + 1,5 m in der Breite anfüllen (mit dem Aushub, wenn geeignet), dann die Terrasse aufbauen (Frostschutz, Splitt, Platten) und erstmal nutzen!
    Ob ihr dann später davor ne Böschung ausbildet und bepflanzt oder (in gewissem Abstand zum Terrassenrand) noch ein oder zwei Mauern davor setzt, könnt ihr euch dan immer noch überlegen.

    Falls die Idee mit den zwei Ebenen weiterverfolgt wird, würde ich das mit 2 oder 3 Reihen Blockstufen realisieren!
     
  12. Judy

    Judy

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    Hallo,...

    erstmal Danke für eure Beteiligung :28:

    Wie würde es mit der Variante mit den L-Steinen ablaufen???
    Ich habe gerade ein wenig gegoogelt.... wäre das wie in meiner Zeichnung richtig???
    Für mich sieht das alles irgendwie wackelig aus :confused:


    Gruß
    Judy
     

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  13. Judy

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    Oder eine kostspieligere Variante wäre diese noch...
     

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  14. #13 ReihenhausMax, 20. September 2012
    ReihenhausMax

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    Ich würde so eine Terrasse aus Holz machen und an passender Stelle einen Ausschnitt für einen
    Vollstamm Obstbaum. Gibt dann auch noch etwas Stauraum. Muß die Terrasse wirklich so groß
    sein? Man kann seinen Liegestuhl ja auch auf den Rasen stellen ... Muß man sicherlich im Zusammenhang mit der geplanten Gartengestaltung betrachten.
     
  15. wasweissich

    wasweissich Gast

    man kann einfache sachen auch wirklich seeeeehr kompliziert machen .....







    was mir bei der terrasse fehlt , sind die 45° ecken oder sin die im haus alle verbraucht worden und nachschub gibt es nicht ??
     
  16. Judy

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    Von Holz bin ich nicht so der Freund.
    Kann denn eine Terrasse wirklich zu groß sein??? :shades
    Ich meine mal mit knapp 1300 m² haben wir zwar kein riesen Grundstück aber mehr als ausreichend :D
    Ich möchte mich halt später bloß nicht ärgern, falls ein halber Meter fehlt, wo es in der Erbauungsphase nur geringfügig mehr Arbeit gewesen wäre.
    Aber schöne Idee mit dem Baum.

    Hab auch eine Variante gehabt mit mehr Ecken und Kanten aber der Zweckmäßigkeit zur Liebe habe ich mich dagegen entschieden :p
    Wenn du einen einfacheren Weg für mich hast, ohne Böschung, bin ich ganz Ohr :28:


    Gruß
    Judy
     
  17. #16 ReihenhausMax, 20. September 2012
    ReihenhausMax

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    Wie willst Du denn die Terrasse nutzen, daß sie so groß werden soll? Wintergarten angedacht? Kübelpflanzen im Dutzend etc.? Steck das doch mal mit ein paar Latten und Schnurgerüst ab, wie das im Garten wirkt. Ich würde den traumhaft großen Garten lieber dafür nutzen, im Garten ruhige Ecken zu schaffen, wo man sich mal mit einem Buch zurückziehen kann und mir für die Planung/Umsetzung viel Zeit lassen und ggf. etwas Geld in die Hand nehmen, um es mit einem Gartenbauer zu besprechen.
     
  18. kike

    kike

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    Bei 1300 m² ist die Böschung doch wohl kaum ein (Platz)Problem. Warum also kompliziert, unpraktisch und ungünstig, wenn es einfach geht?
     
  19. tkoehler78

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    Noch ne Variante wäre, das gesamte Gelände vor dem Haus auf Terrassenniveau anzuschütten und nur an der Grundstücksgrenze (Straße?) eine Böschung...entschuldigung...Mauer anzulegen.

    Aber das ist bestimmt nicht kompliziert genug....:p
     
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  21. Julius

    Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Ich habe das so verstanden, daß das Grundstück von der Straße weg abfällt, nicht umgekehrt!

    Liegt denn für eine so große und hohe Terrasse überhaupt schon die ggf. notwendige Genehmigung vor?
     
  22. Judy

    Judy

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    Ne also Platz ist das geringste Problem.
    Mir gefällt es optisch bloß nicht.

    @ tkoehler78

    Das würde ich selbstverständlich am liebsten machen.
    Leider fehlen mir dafür 40 000 € alleine für den Mutterboden :p

    @ Julius

    In der Brandenburgische Bauordnung steht unter...

    § 55 Genehmigungsfreie Vorhaben
    (7) Keiner Baugenehmigung bedürfen die Errichtung oder Änderung folgender baulicher Anlagen auf Camping- oder Wochenendhausplätzen, in Gärten und zur Freizeitgestaltung...
    3. bauliche Anlagen, die der Gartennutzung, der Gartengestaltung oder der zweckentsprechenden Einrichtung von Gärten dienen, wie Bänke, Sitzgruppen, Pergolen oder nicht überdachte Terrassen, ausgenommen Gebäude.

    Die Frage ist nun, ob die Terrasse zum Garten gehört??? :confused:

    Weiter steht unter....

    (10) Keiner Baugenehmigung bedürfen die Errichtung oder Änderung folgender sonstiger baulicher Anlagen:...
    3. Aufschüttungen und Abgrabungen mit nicht mehr als 200 m2 Grundfläche und mit nicht mehr als 1,50 m Höhe oder Tiefe, ausgenommen Aufschüttungen und Abgrabungen des
    an bauliche Anlagen anschließenden Geländes.

    Ob ich diese "Aufschüttung" verpflaster ist doch dann mein Bier oder???
    Leider habe ich sonst nichts weiter gefunden über "nicht überdachte Terrassen"


    Gruß
    Judy
     
Thema: Bau einer Terrasse mit 90 cm Erhöhung
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