Bauen mit Maurermeister (er macht die Planung)?

Diskutiere Bauen mit Maurermeister (er macht die Planung)? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Daß es immer mal wieder Probleme gibt ist am bau absolut der Normalfall. Daß die Firma/ der BU über ausreichend Erfahrung und Fachwissen verfügt...

  1. #81 Thomas B, 21.09.2013
    Thomas B

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    Daß es immer mal wieder Probleme gibt ist am bau absolut der Normalfall. Daß die Firma/ der BU über ausreichend Erfahrung und Fachwissen verfügt Häuser mängelfrei (mängelarm) und solide herzustellen wollen wir mal annehmen. Referenzen helfen hier das zu prüfen.

    Ob er als Gestalter/ "Designer" taugt kann von hier keiner beurteilen. In der Regel jedoch sind Maurer eben gut im Mauern (und Betonieren und Schalen und Ausschalen und und und) und eben nicht unbedingt im Gestalten. Ausnahmen gibt es.
     
  2. R.B.

    R.B.

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    Man kann auch jahrelang die gleichen Fehler machen. d.h. Berufserfahrung ist wichtig, aber kein Garant dafür, dass man auch fachgerecht planen kann.

    Hat weniger mit dem Bundesland als vielmehr mit der zuständigen HWK zu tun. Es gibt ein Mindestpensum (Stunden) das erreicht werden muss, und ob man das in 6 Monaten oder 24 Monaten Vollzeit den Leuten beibringt, ist der jeweiligen HWK überlassen. Theoretisch könnte man sich auch ohne Meisterkurs zur Prüfung anmelden. Im Gegensatz zu Schulabschlüssen, die länderhoheitlich geregelt sind, daher auch der Begriff "staatlicher Schulabschluss", ist der Meister ein Titel der von einer HWK als beliehene Stelle verliehen wird. Das ist auch der Grund warum zusammen mit dem Meister kein Schulabschluss verliehen wird, beispielsweise ein Abitur o.ä.

    Ich bezweifle nicht, dass ein Handwerksmeister einen Plan lesen und daraus ein Haus bauen kann. Ich bezweifle auch nicht, dass er mit entsprechender Berufserfahrung dieses Haus auch weitestgehend mängelfrei erstellen kann. Die Berufserfahrung macht ihn aber nicht automatisch zum Planer, ein Meisterkurs erst Recht nicht. Aber vielleicht wollen das die Leute auch gar nicht und sind mit 08/15 zufrieden.

    Gruß
    Ralf
     
  3. #83 ManfredH, 23.09.2013
    ManfredH

    ManfredH Gast

    Mit Maurermeistern (oder sonstigen Handwerkern), die was auf dem Kerbholz haben, würde ich überhaupt nichts zu tun haben wollen.

    Da sind mir die, die was auf dem Kasten haben, schon lieber... :konfusius
     
  4. #84 Kalle88, 23.09.2013
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    Wenn du aber ständig die selben Fehler machst kannst du wohl kaum 20 Jahre überleben am Markt. Jeder Mangel/ Fehler kostet irgendwo Geld. Gravierende Dinger landen doch meißt eh vor Gericht. Aber sicherlich hast du Recht, habe aber auch nirgends davon geredet, dass Berufserfahrung der Heilligen-Schein wäre ;). Ein Architekt muss ja auch erstmal zum guten Architekt werden.



    Erlangt man mit dem Meistertitel nicht die Fachhochschulreife? Ist zwar kein Abi, aber dennoch ein Schulabschluss. Und berechtigt damit auch zum studieren. Genauso wie du mit ner Gesellenprüfung deine mittlere Reife bekommen kannst. Wäre mir neu, wenn das nicht mehr gehen würde.
     
  5. Neutal

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    Mit dem Meistertitel darfst Du alles sudieren, es hat nach Wissen unserer HWK nur noch niemand getan....vielleicht sollte ich Holzdoktor werden....
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Nein, ist kein Schulabschluss sondern ein gleichwertiger Abschluss. Das ist ein kleiner Unterschied. Mir wäre nicht bekannt, dass im Meisterkurs 2 Fremdsprachen unterrichtet würden, oder in Deutsch und Mathe geprüft würde usw.

    Im Prinzip gab es die Möglichkeit "Studium an der Uni für jedermann" schon immer, wurde aber nie genutzt bzw. das letzte Wort haben immer noch die Hochschulen, und die wissen wie man selektiert. Aber ich glaube wenn wir das jetzt auch noch diskutieren, dann sind wir völlig abseits vom Thema. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  7. #87 Gast036816, 23.09.2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    .....kommt ein ausgewachsener baum zu Dr. Flocke in die praxis und flaxt sich auf die liege - herr doktor, immer wenn ich liege, dann geht es mir gut.

    jetztaberganzschnelltiefduckenundnochschnellerwegkommen......
     
  8. Neutal

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    :bierchen:
     
  9. nolu13

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    9 jahre Schule (mindestens Hauptschule) ,die dann aber mit gutem Abschluss.
    3 oder 3,5 Jahre Lehre und je nach Qualifikation mindestens 5 Jahre Berufserfahrung und dann erst die Meisterschule besuchen.
    Es ist doch immer wieder mit Verwunderung anzusehen ,welches Fachwissen(Grundlagen) der ein oder andere "Frischling " sich in den Jahren aneignen konnte
     
  10. PeterB

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    Ich wollte mich als "betroffener" Maurermeister eigentlich ganz raushalten.
    Mir scheint es, als ob die Meisterausbildung speziell im Bereich Planung starke Unterschiede aufweist.
    Wir hatten sehr wohl eine intensive Einarbeitung in dieses Thema, wobei ich selbatverständlich nicht die Qualifikation eines studierten Architekten erreiche, und dies auch nie gesagt habe. Es war in unserer Region schlicht und ergreifend der Normalfall, daß EFH vom Maurer- oder Zimmerermeister geplant wurden, Architekten waren für die "großen" Gebaude zuständig. Es handelt sich dabei nicht um architektonische Meisterleistungen, sondern um praktische altbewährte Grundrisse, die angepasst, verfeinert und den Wünschen der Bauherren angepasst wurden.
    Dies hat sich mit zunehmender Individualisierung der EFH "verlebt" diese Häuser werden heute fast ausschließlich von Architekten geplant. Bodenständige Hausmannskost traue ich aber zumindest Maurermeistern meiner Generation weiterhin auch ohne Studium zu.
     
  11. nolu13

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    Zurück auf Null ... ( #1)

    Gruß nolu13
     
  12. mseppo

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    Zu Recht. Dieser Vorschlag von dem Prof war auch hochgradig unsinnig. Mit 24 als Ingenieur im Beruf zu starten, ist karierretechnisch und monetär ein großer Vorteil gegenüber anderen, die erst mit 28 oder 30 starten. Dann hast Du nämlich schon 4-6 Jahre Berufserfahrung und mit Eignung und etwas Anstrengungen schon den ersten Karriereschritt gemacht.
    Einen anderen Studiengang hintenran zu hängen, führt dann eher zum Eindruck, dass der Knabe planlos ist (zu Recht).

    Nach dem Studium an der Uni zu bleiben, macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn man entweder dort eine Karierre plant oder an seiner Promotion arbeitet.

    Dafür macht man im Studium vor dem Abschluss auch ein Fachpraktikum. In meinem Fall ein halbes Jahr. Den "Praxisschock" fand ich nicht heftig. Allerdings lernt man natürlich viele Dinge noch in den ersten Jahren, aber vor allem fachfremde (Organisation, Projektplanungen, Umgang mit Kunden etc.)
     
  13. mseppo

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    Nein, der Meister ist keine ausreichende Voraussetzung für ein Hochschulstudium (mit wenigen Ausnahmen), genauso wie ein Technikerabschluss. Es gibt dafür ja extra hochschulvorbereitende Abschlüsse (Abi, Fachabi), die nicht zufällig fachlich deutlich breiter angelegt sind als eine Berufsaus- und Weiterbildung.
    Leider wird das heutzutage immer mehr aufgeweicht, um die Akademikerzahlen zu steigern, allerdings auf Kosten der Qualität.
     
  14. Julius

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    Stimmt so pauschal nicht!
    Wer z.B. in Bayern den Meistertitel erworben hat, darf prinzipiell damit JEDES Fach an jeder bayerischen Hochschule studieren.

    Vorurteil...
    Erfahrungegemäß sind Meister keine schlechteren Studenten als Abiturienten es sind.
    Eher im Gegenteil!
     
  15. Neutal

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    mseppo: Die bestandene Meisterprüfung berechtigt zum Hochschulstudium. Ruf doch einfach mal am Montag bei der HWK an, die bestätigen Dir das gerne.

    Es macht allerdings wenig Sinn zig tausende Euros in die Meisterausbildung zu investieren, wenn ich mein Abi an der Abendschule fast kostenlos machen kann. Wer Meister werden will überlegt es sich vorher. Hätte ich Arzt werden wollen, wäre ich sicherlich den leichteren und günstigeren Weg gegangen ;-)
     
  16. #96 Kalle88, 06.10.2013
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    Nun lasst en studierten ihren Antlitz vom allmächtigen Wissen. Wer schon was von Aufweichung in Kombination mit Qualitätsverlust schreibt. Den weiß man doch in die richtige Schublade einzuordnen... Wenn mit Aufweichung lediglich der Übergang der Berufswelt in ein Hochschulstudium gemeint ist.
     
  17. mseppo

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    Der Meister ist keine Ausbildung, die automatisch zum Hochschulstudium berechtigt, wohl aber werden an einigen Hochschulen und Bundesländern mittlerweile auch Leute mit solchen Abschlüssen zugelassen. Das ist ein großer Unterschied, egal, was irgendeine HWK sagt.

    Ich sehe das sehr kritisch, weil eben viel Lernstoff fehlt, der im Abi vermittelt wird. Ich finde es sehr wichtig, dass Leute, die akademische Berufe ausüben, auch über ihren fachlichen Tellerrand hinaus ordentlich gebildet sind, mal ganz abgesehen von den fehlenden Vorkenntnissen für das jeweilige Fach (insbesondere Mathematik bei technischen Fächern).
    Heute geht es leider mehr und mehr rein um die Anzahl der Abschlüsse und weniger um deren Qualität, was immer wieder bei solchen albernen Vergleichen der Akademikerzahlen mit anderen Ländern deutlich wird.
     
  18. #98 Kalle88, 06.10.2013
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    Herjeh... was wird ein Meister wohl studieren? Irgendwas seinem Fach entsprechendes, wenn er denn möchte. Dafür soll er also nicht geeignet sein? Oder nur minder qualifitziert sein, weil er kein 2 Fremdsprache hatte? Und den ganzen anderen Tönneff. Der einzig dafür da ist mit "Allgemeinbildung" zu brillieren? Ich nehm dann doch lieber den Fachidioten, der mit fachlicher Tiefe glänzen kann, was über das Theoretisch eines Buch aufschlagens hinaus geht. Denn was anderes wird der Abiturent am Anfang seines Studiums wohl nicht getan haben. Das ein Meister minderqualifiziert ist und, so scheint es mir, in deinen Augen ein Studium nicht verdient hat, ist schon starker Tobak.

    Aber es zeugt einfach nur vom allgemein Bild, zwischen Arbeitern und Akademikern. Gott sei dank gibt es einige wenige die aus der Reihe tanzen und bodenständiger Natur geblieben sind...
     
  19. mseppo

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    Eben, der ganzen "Tönnef", wie Du ihn so schön abwertend bezeichnest, gehört zu einer akademischen Ausbildung auch dazu, die nicht nur das Ziel hat, Fachidioten im Schmalspurverfahren auszubilden.
    Abgesehen davon ist auch die fachbezogene Ausbildung im Abitur wesentlich tiefgehender (Mathematik, Physik etc.) und notwendig für ein Studium.

    Nicht verdient? Er ist nicht in dem Maße darauf vorbereitet, wie das sein müsste. Seine Meister-Ausbildung hat überhaupt nicht den Zweck, ihn auf ein Studium vorzubereiten! Dafür gibt es das Abi, das auch ein Meister haben oder nachholen kann.

    Bodenständig ist das Abitur als hochschulvorbereitende Ausbildung. Alles andere (Meister, Techniker) ist die Ausbildung für einen bestimmten beruflichen Bereich und keine hochschulvorbereitende Ausbildung und sollte es auch nie sein.
     
  20. Neutal

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    Auch wenn hier gerade alles völlig vom Thema abdriftet. Die Naturwissenschaftlichen Grundlagen, Statik, Bauphysik, Konstruktionslehre sind den Anforderungen an das Abitur überlegen ( Ich kann das behaupten, denn ich habe sowohl das abitur als auch diverse Semster in Biotechnologie). Ob es für ein Studium erfordrlich ist auch einen Leistungskurs in Philosophi zu haben oder eine 1 in Deutsch, das lasse ich dahingestellt. Viele Handwerker haben ein deutlich höheres Aufnahmevermögen als Abiturienten, denn sie haben logisches Denken gelernt und handeln weitsichtiger. Nur macht es eben keinen Sinn, ich wiederhole mich hier, ein Studium auf Grundlage der Meisterausbildung zu beginnen, weil diese Ausbildung dafür einfach zu teuer ist.
     
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