Baukosten ermitteln

Diskutiere Baukosten ermitteln im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, Wir planen gerade folgendes Hauskonzept. Hierzu folgende Eckdaten: -Das Haus hat eine Grundfläche von 120 qm. -Vollunterkellung...

  1. #1 Harald13, 07.03.2019
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    Hallo zusammen,
    Wir planen gerade folgendes Hauskonzept.
    Hierzu folgende Eckdaten:
    -Das Haus hat eine Grundfläche von 120 qm.
    -Vollunterkellung
    -das Haus besteht aus zwei Doppelhaushälften, die durch eine zweischalige Kalksandsteinwand getrennt werden. Außenwand Kalksandstein mit Mineralwolldämmung.
    -Haustechnik besteht aus Wärmepumpe und zentraler Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
    -Die Wohnfläche der einen Doppelhaushälfte beträgt 140 die der anderen 65 qm.
    -offene Grundrisse und einfache sanitäre Ausstattung.

    Die GUS bei denen wir waren meinten Sie rechnen mit Kosten in Höhe von 500000 inklusive Baunebenkosten? Glaubt Ihr das ist realistisch? Wir bauen übrigens im Raum Stuttgart.
    Gruß Harald
     
  2. #2 msfox30, 07.03.2019
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    ...ist die Summe 500.000 für Doppelhaushälften oder je Doppelhaushälfte
     
  3. #3 Harald13, 07.03.2019
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    Die Kosten beziehen sich auf beide Doppelhaushälften
     
  4. #4 Lexmaul, 07.03.2019
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    Zu wenig Infos
     
  5. #5 Fabian Weber, 07.03.2019
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    Bruttogeschossfläche mal Quadratmeterpreis = Baukosten. Oder Du gehst nach umbauten Raum. Als Kennwerte helfen die Angaben aus dem BKI-Index.

    Da unten würde ich jetzt mal mit 2500€ - 3000€ pro Quadratmeter rechnen.
     
  6. #6 petra345, 07.03.2019
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    gibt die NHK2000 im Netz zum herunterladen. Inzwischen gibt es eine Nachfolgeversion mit aktuelleren Werten.

    IM Raum Stuttgart muß man vermutlich noch etwas zulegen.
    Faustwert ohne alles: 500 € / m³ ggf. plus x.

    Der neuste Abgeordnetenbau in Berlin war bei 1000 € / m³. Begründung: Neuschwanstein der Bundesregierung.


    .
     
  7. #7 Fabian Weber, 07.03.2019
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    Vielleicht die Begründung der Zeitung...

    Ist doch klar, dass das mehr kostet, die Anforderungen sind ja auch viel viel höher als an ein Wohnhaus.
     
  8. #8 petra345, 08.03.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.03.2019
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    Nein, das war die Begründung des Bauleiters, den ich mit meiner Frage zu den Kosten pro m³, in Verlegenheit brachte. Bei den vielen hohen Säulen mit ihrem Dach und sonst freiem Raum, zählte man den freien Raum auch als umbauter Raum mit den besagten 1000 € / m³.

    Aber man verlegte z. B. keine Abstandshalter aus Beton, sondern befestigte die Bewehrung an einer Tragkonstruktion, damit sich keine Abstandshalter später in dem weißen Beton abzeichnen.

    .

    .
     
  9. #9 Leser112, 08.03.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.03.2019
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    Welche? Pro Nutzungseinheit oder insgesamt?
    Tatsächlicher Leistungs- und Energiebedarf für Heizung und WW aus der notwendigen Grundlagenermittlung bekannt?
     
  10. #10 driver55, 08.03.2019
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    Die 500.000 € sollten für's Grundstück reichen.

    Ernsthaft. Was will man mit diesen Angaben "kalkulieren" und wie sieht eine DHH mit 65 m² Wohnfläche aus? Die eine Hausbreite beträgt dann 3 m? Wie soll das DH genau aussehen?
    2 DHH mit in Summe 205 m² sind auf alle Fälle teurer als 1 Haus mit 205 m².

    So oder so reicht das NIEMALS, nicht in 2019/2020.
     
  11. #11 Harald13, 08.03.2019
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    Die zweite Doppelhaushälfte ist als Einliegerwohnung geplant mit 2 internen Treppen. Eine ins 1.OG. Die andere in den Keller. Das Dachstudio gehört ganz zur 1.Doppelhaushälfte.
    Grundstückspreis liegt bei 340000 Euro.
    Hatten wegen der Kosten auch an andere Varianten gedacht. Dachten die Doppelhauskonstruktion wäre am günstigsten und vor allem auch wegen Trittschall am leisesten.
     
  12. #12 Harald13, 08.03.2019
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    Auch wenn es unschön ist. Wäre eventuell eine Verlegung der Einliegerwohnung ins Dach oder den Keller günstiger?
     
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  13. #13 Leser112, 08.03.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.03.2019
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    Bei 120 m² genehmigungsfähiger Grundfläche bleiben pro Wohneinheit nur wenig übrig;)
    Evtl. ist ein ZFH bzw. EFH mit ELW günstiger.;)
     
  14. #14 Fabian Weber, 08.03.2019
    Fabian Weber

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    Na und? Das ist bei Sichtbeton ja auch die richtige Herangehensweise. Das meine Ich mit dem Unterschied zu EFH. Hier wird eher selten aus Sichtbeton gebaut.

    Der Staat sollte aber bei seinen Gebäuden entsprechend die Baukultur fördern. Das war schon immer so. Auch Schlösser und Kirchen waren immer teurer als Bauernhäuser.
     
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