Baukostenentwicklung: Vergleich Boom vs. Konjunkturtief

Diskutiere Baukostenentwicklung: Vergleich Boom vs. Konjunkturtief im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Moin, moin, als Laie bin ich erheblich über einige derzeitige Baupreise überrascht. Mich würde daher mal interessieren, wie Ihr die derzeitigen...

  1. #1 Staubsauger, 5. November 2013
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    Moin, moin,

    als Laie bin ich erheblich über einige derzeitige Baupreise überrascht. Mich würde daher mal interessieren, wie Ihr die derzeitigen Baupreise im Vergleich zu konjunkturell ruhigeren Zeiten einschätzt. Wie groß ist der prozentuale Unterschied in etwa für
    - Kleinmaßnahmen < ca. 40.000 € (also insb. kleienre Umbauten)
    - Mittleres Bauvolumen bis ca. 200.000
    - Volumina > 200.000?


    Dabei sollten vereinfachend an einer normalen Preissteigerung von ca. 8% in 5 Jahren / 10% in 6 Jahren ausgegangen werden. Wenn ihr konkrete Vergleichsdatenhabt, gerne posten, ich rechne dann die Inflation raus.

    Ich hab die obigen Klassen eingezogen, da ich dass Gefühl habe, dass gerade bei kleinen Maßnahmen die Baukosten sehr stark gewachsen sind. Ich hatte im Netz auch einen Baukostenindex gefunden, dessen Werte ich aber nicht wirklich nachvollziehen konnte.
    Wie ist also euer persönlicher Eindruck?

    Oder auch anders gefragt: Wieviel könnte man ggf. sparen, wenn man mit seinem Bauvorhaben noch 5-8 Jahre wartet?
     
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  3. lastdrop

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    Glaskugel ist kaputt ...
     
  4. #3 Staubsauger, 5. November 2013
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    Dann schau mal 5 und 10 Jahre zurück - falls Rückspiegel auch defekt -> bitte parken;)
     
  5. saarplaner

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    und was soll das dann bringen?

    Dann mußt du erstmal eine Bereinigung bezüglich der vergangenen EnEVs machen, usw. usf. .

    Und dann?

    Niemand weiß was in 5-8 Jahren noch alles so gefordert wird...
     
  6. #5 Staubsauger, 5. November 2013
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    Bittebittebitte jetzt nicht wie in diversen PC-Foren in die Metadiskussion abgleiten, nach dem Moto "Das ist die Falsche Frage...". Vergesst den Blick in die Zukunft - schaut einfach mal zurück.

    Was ist euer Gefühl, was Bauen in obigen Kosten-Kategorien heute im Vergleich zu vor 5 oder 10 Jahren kostet? Und kurze Info, ob eure Einschätzung schon Preisbereinigung/allg.Inflation rausgerechnet ist, oder ob man die noch abzeihen muesste
     
  7. PeterB

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    Ich kann mir nicht vorstellen, daß man durch Warten spart.
    Die "gefühlte" stärkere Steigerung bei Kleinmaßnahmen ist wohl darauf zurückzuführen, daß hier die Löhne stärker einwirken, als bei Großmaßnahmen.
    Bei der ungewöhnlichen Betrachtung, ob das Bauen im Verhältnis zum Verdienst billiger wird, fehlt ganz einfach die Glaskugel, das ist auch durch eine Betrachtung der Vergangenheit nicht "vorvollziehbar".
    Brot wurde , glaube ich, in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zum durchschnittlichen Stundenlohn billiger. Aber ist Dein Stundenlohn Durchschnit, oder drüber oder drunter? Erkenntnis: Glaskugel ist nötig.
     
  8. #7 Staubsauger, 5. November 2013
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    Ich wünscht, ich hätt den Satz mit dem warten nie geschrieben... warum fixieren sich alle so darauf, und nicht auf die restlichen 90% des Beitrags, die ja durchaus zu beantworten wären?
    Der Erklärungsansatz von Peter zu den Kleinmaßnahmen ist übrigens sehr gut! Eine weitere Hypothese zur Erklärung hätte ich ja auch, nur weiss ich leider bis jetzt nicht, ob Kleinmaßnahmen heute berhaupt signifikant teurer sind als vor 5-10 Jahren.
     
  9. #8 Staubsauger, 5. November 2013
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    P.S.: Übrigens hätte ich (beinahe) mittlerweile auch einen passenden statistischen Wert gefunden - es gibt mittlerweile einen Baupreisindex, der offenabr auch mehr auf den kleineren Umfang abzielt - leider läuft der erst seit 3 Jahren und ist damit für den ...(verdammt, warum gibt es heir keine Arschsmilies?)
     
  10. Geodesy

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    Mein Architekt hatte mir mal nach 3 1/2 Jahren gesagt, dass die Hütte nun 12,5 % mehr kosten würde.

    Vielleicht mal nen Anhaltspunkt. Aber ob nun jedes Jahr die Baupreise um 4% steigen weiß ich nicht.
     
  11. #10 Homer Simpson, 5. November 2013
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  12. Markul

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    Ich hab unseren GU mal gefragt. Der hat was von ca. 15% in den letzten 4 Jahren gesagt.... Und 2014 gehts nochmal deutlich rauf. Wohnen in der Oberpfalz. In Deggendorf und Umgebung hat es ja 2013 Jahrhunterhochwasser gegeben. Seit die betroffenen Einwohner nun relativ gut mit Entschädigungszahlungen rechnen können/dürfen, setzt dort zum sowieso schon vorhandenen Bauboom noch ne Extra Baukonjunktur ein. Unser GU hat alleine im Umkreis von 10 Kilometern ums betroffene Gebiet herum 19 zusätzliche Bauten. Viele Häuser (z.T. nagelneu) werden noch 2013 abgebrochen und 2014 neu gebaut.

    Somit kannst du da keine Zahlen mehr vergleichen.... Und solche speziellen Umstände gibt es immer wieder, irgendwo in Deutschland.
     
  13. #12 drittellprofi, 6. November 2013
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    Die Frage ist falsch formuliert.
    Die Frage müßte lauten wieviel man am Ende mehr bezahlt, wenn man 8 Jahre wartet.
    Die Löhne steigen und es wird alles teurer und mit 8% in 4 Jahren ist man bei weitem nicht mehr dabei.
    Gefühlt und auch bei einigen konkreten Beispielen sind es in 10 Jahren mind. 60% - 80% und das nicht nur bei den Baupreise.
    Im übrigen müßte wenn man auch die Zinsentwicklung mit Zins und Habenzins in die Berechnung einfließen lassen..... und am Ende fehlt halt wirklich die Glaskugel. Bei einer Wette würde ich aber auf steigende Preise setzen.....
     
  14. FeldEDV

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    Da kann ich heute ganz gut antworten.
    Gleiches Haus, wirklich absolut gleiches Haus, 2.200 m² umbauter Raum, 5 ETW mit Keller.
    Der Fensterbauer: 1,5% Preissteigerung von 2012 auf Anfang 2014. Beinhaltet komplette Fenster, Türen innen und aussen. Bedeutet früher rd. T€ 54 und jetzt knapp unter T€ 55. Ich sage dazu nur, Kompliment!

    Der Elektriker: 2012 EUR 27.000. 2014 EUR 41.000 (!). Ich glaube ich spinne. War ein netter Versuch....
    Ich verstehe einzelne Handwerker nicht mehr. Der hat bereits am 1. Objekt gut verdient.

    Dachdecker und Zimmerer haben derzeit so gut wie keine Arbeit. Ich stelle mich auf gleiche Kosten wie 2012 ein.
    Estrich: Keine Erhöhung
    Innenausbau: Keine Erhöhung
    Fliesenleger, Laminate: Keine Erhöhung
    Putzer: Keine Erhöhung

    Dieser kleiner Querschnitt zeigt eigentlich, Handwerker, die ordentlich arbeiten und sofort pünktlich bezahlt werden, bauen gern für den gleichen Preis 2 Jahre später wieder. Bei mir gab es wie gesagt bisher nur einen vollkommen verrückten Ausreisser. Und mit dem werde ich in kürze ein paar ganz klare Sätze reden.... Jeder hat eine zweite Chance....ist bei mir allerdings dann auch die letzte!!
    FeldEDV
     
  15. R.B.

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    Auch wenn die Fragestellung sinnfrei ist, dann rechne halt einfach mit durchschnittlich 3% p.a. und zwar unabhängig vom Bauvolumen. Bei kleinen Vorhaben wird der Preis weniger durch eine logische Preisentwicklung gebildet, sondern vielmehr über die Auslastung der Unternehmen. Wer ein Dutzend große Baustellen an der Backe hat, wird Kleinkram nur noch machen wenn er daran überdurchschnittlich verdient. d.h. Boomphase, Preissteigerungen bei kleinen Baumaßnahmen überproportional hoch.

    Die Grenze bei 200T€ ist völlig sinnfrei, wenn Du große Bauvorhaben abgrenzen möchtest, dann musst Du diese deutlich höher legen. Zwischen 150T€und 250T€ gibt es hinsichtlich Preisentwicklung keinen Unterschied. Das sind für ein Bauunternehmen beides nur kleinere Aufträge und keine Großaufträge.

    Aber noch einmal, Dein Wunsch hier pauschal irgendwelche Werte anzusetzen ist sinnfrei, weil die Preise und Preissteigerungen von vielen Faktoren abhängen, nicht nur von < 40T€ oder > 200T€.
    So sind beispielsweise die Baupreise in ländlichen Regionen nur moderat gestiegen, während sie in einigen Boomregionen regelrecht explodiert sind. Über einen Zeitraum von 10 Jahren gab es viele Veränderungen, Jahre mit so gut wie keinen Steigerungen, manche Gewerke mussten sogar Federn lassen, und dann wieder Jahr mit höheren Steigerungen.

    Sie sind eben nicht seriös zu beantworten, das ist ja das Problem. Du könntest vielleicht noch die Preisentwicklung eines Herstellers (empf. VK) vergleichen, aber selbst das sagt nichts über die Baukosten aus, weil der Straßenpreis ein völlig Anderer ist.

    Das habe ich oben versucht zu erläutern. Bei kleinen Bauvorhaben wird der Preis durch alle möglichen Faktoren beeinflusst, aber kaum durch die durchschnittliche Baupreisentwicklung. Abgesehen davon reden wir bei < 40T€ nicht von Bauvorhaben sondern von Einzelmaßnahmen, und da gab es je nach Gewerk stark unterschiedliche Entwicklungen. Betrachte einfach mal die Preisentwicklung bei Trockenbauern im Vergleich zu Heizungsbauern, oder Verputzer (WDVS) mit Fensterbauern. Einige Gewerke hatten Probleme eine Preissteigerung von 1% p.a. durchzudrücken, andere hatten Jahre mit 5% und mehr.

    Die Frage ist, wofür möchtest Du diesen Wert ermitteln? Geht es Dir einfach um einen bundesweit statistischen Wert, der ansonsten keinen Nährwert hat, dann kannst Du mit Baupreisindizes rechnen. Steigerungen in den letzten 10 Jahren etwa 22%, in den letzten 5 Jahren etwa 15 Prozent. Man sieht daraus, dass die Kurve in den letzten 5 Jahren steiler verlief als davor. Kein Wunder, man muss dazu nur die wirtschaftliche Entwicklung betrachten.

    Die Unterscheidung < 40T€, 40-200T€ und > 200T€ ist völlig sinnfrei. Hier kannst Du nur sinnvoll unterscheiden in Wohngebäude, sagen wir mal die Klasse unter 1 Mio, und Großbauten xx Mio €. Kleinmaßnahmen, also einzelne Gewerke (< 40T€) sind wieder ein anderes Thema, das hatte ich bereits geschrieben.#

    Laut Baupreisindex stieg der Preis für Großprojekte in den letzten Jahren geringfügig stärker als der Wohnungsbau.

    Deine Frage:

    ist unverständlich. DEINE Kosten hängen ja nicht von irgendwelchen bundesweiten Durchschnittswerten ab. Kannst Du Dein Vorhaben nicht komplett aus Eigenmitteln finanzieren, dann kommt noch der Faktor Zinsentwicklung hinzu. Kannst Du komplett mit EK finanzieren, dann stellt sich die Frage, ob die Guthabenverzinsung in den nächsten Jahren die Preissteigerungen kompensieren kann.
    Tja, und dann der wichtigste Faktor, fällst Du in 5-8 Jahren in einen Bauboom (alle Firmen bis zum Anschlag voll mit Aufträgen) oder in eine Flaute. Wenn die Firmen händeringend nach Aufträgen suchen, dann kannst Du allgemeine Preissteigerungen schlichtweg vergessen. Dann gibt´s Preise mit enormen Abschlägen, und die Abschläge können deutlich höher ausfallen, als die Preissteigerungen der vorhergehenden Jahre.

    Gruß
    Ralf
     
  16. mls

    mls Bauexpertenforum

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    bisher schien das jedenfalls (u.a.) so gewesen zu sein .. ob das
    extrapolierbar ist? könntest du dir andere, gegensteuernde,
    marktmechanismen oder automatismen vorstellen? es gibt
    noch andere wellenbewegungen als die preisbarometrische
    konjunkturwelle.
     
  17. Der Da

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    ich denke das einzige was man sicher sagen kann, billiger wirds nicht.

    Schaut Euch an, was dieser Depp Cameron in England macht... subventioniert Bauvorhaben und treibt damit alle Preise in ungeahnte Höhen. Ähnlich tut das die KFW ja auch. Sie suggeriert einem günstigste Konditionen und eine "Förderung". Dafür muss aber erstmal viel Geld in die Hand genommen werden um eine Energieeffizienzförderung zu bekommen.

    Ich denke, gehen die Zinsen irgendwnan mal wieder auf 5% und mehr, werden auch die Baupreise sinken. Momentan hat doch kaum ein Handwerker Probleme seinen Wochenplan voll zu bekommen. Teilweise muss man 6 Monate und länger wwarten, um einen Gärtner zu bekommen. Da ist klar, dass die Preise nach oben schnellen.

    Interessant finde ich den Preisindex: Scheinbar werden Fertighäuser viel steiler teuerer. (Preisindex für Einfamiliengebäude, vorgefertigte Bauart (ohne Unterkellerung))

    Alleine unser Fertighausanbieter hat seit unserer Unterschrift 2 mal die Preise erhöht. Der Grundpreis unseres Hauses lieg nun fast 7 % höher, bei gleicher Grundausstattung.
     
  18. mls

    mls Bauexpertenforum

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    die steile kurve ist in anderen bereichen schon lange vollzogen ;)
    einer der gründe: auf ewig läuft kein selbstbetrugsgeschäft mit
    unterpreisen und irgendwann schlagen kundenreklamationen
    (wenn es mehrere und teurere sind, als einkalkuliert) zurück.
     
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  20. R.B.

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    Das war keine Prognose meinerseits, sondern ich wollte nur die von mir genannten Daten (Differenz):

    erläutern.

    Man kann aus der Vergangenheit niemals auf die Zukunft schließen. Das funktioniert weder bei Energiepreisen, noch bei Aktien, und auch nicht bei Baupreisen. ;)
     
  21. Einmal

    Einmal

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    ... im Leben
    Ich bin der Meinung, man soll dann bauen, wenn die sonstigen Randbedingungen passen - Familie, Job, Mobilität, Kinder in Schule etc. Bei den Zinsen heißt es schon seit Jahren "so tief wie noch nie" ... wie das in Zukunft aussieht, kann keiner sagen. Aber natürlich greifen die Baufirmen und -rohstoffhändler jetzt auch zu. Gilt aber auch wenn man eine Gebrauchtimmobilie erwerben möchte.
     
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