Baustandard KlimaSchutzÜberlegenheitsHaus

Diskutiere Baustandard KlimaSchutzÜberlegenheitsHaus im Baugesuch, Baugenehmigung Forum im Bereich Rund um den Bau; Das erste Video mit den ersten Details zum neuen Baustandard KlimaSchutzÜberlegenheitsHaus. [MEDIA]

  1. #1 founder, 15.07.2021
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    Das erste Video mit den ersten Details zum neuen Baustandard KlimaSchutzÜberlegenheitsHaus.
     
  2. Skogen

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  3. BaUT

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    Ich brauch was grünes...
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  4. #4 simon84, 15.07.2021
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    Dann wird doch der formaldehyd level wieder zu hoch
     
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  5. #5 Fabian Weber, 15.07.2021
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    Sehe keine Details, noch nicht mal einen Bauplan 1:50 gibt es.
     
  6. SvenvH

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    Für die Tüte oder was jetzt?
     
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  7. #7 trockener Bauer, 16.07.2021
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    Etwas Off-Topic, aber ich muss @founder einfach mal direkt fragen. Wenn du dir diesen Thread mal anschaust:
    Preisanpassungen der Lieferindustrie Q1/Q2 2021

    Wie sehen das egtl. die Grünen? Der Wald, welcher m.M.n. der einzig echte Klimaretter sein könnte, wird abgeholzt und mit riesige klimaschädliche Schiffe ins Ausland verschachert. Während aus diesem Grund hierzulande einige Leute nicht bauen können, sprichst du und die dir nahestehende Partei weiter vom großen Problem der Wohnungsnot.
    So viel Ironie und Widerspruch in einem so kleinen Thema. Vielleicht sollte man erstmal mit den vermeintlich kleinen Dingen beginnen, statt die "ganz ganz große Lösung" zu finden.
    Noch schlimmer, wenn man bedenkt, dass Baden-Württemberg zweitgrößter Holzproduzent und -exporteur ist und von Grün regiert wird.
     
  8. #8 founder, 16.07.2021
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    In dem Video wurde nirgends erwähnt, welches Baumaterial verwendet wird.
    Es wurde nur erwähnt, wie bewertet wird.

    Im übrigen werden ja nicht alle Holzsorten teurer, sonder nur Bauholz.
    Es gibt auch Holzsorten die billiger werden.
    In einem anderen Video teste ich so ein alternatives Baumaterial.



    Keine Ahnung. Im Moment scheint bei den Grünen der Ökofaschismus Vorrang zu haben. Menschen in Arbeiterschließfächern zusammen pferechen und irgendwo in der Natur noch mehr Windräder aufstellen.

    Ich bin seit 1991 für ein striktes Verbrennungsverbot. Feuerchen machen ist OUT.
    Schluß mit dem Märchen, dass Holz verbrennen CO2 neutral ist.
    Die Pre-Zivilisation auf Planet Erde ist mit dem Klimawandel derzeit in einer kritischen Phase.
    Bis so ein verbrannter Baum nachgewachsen ist, ist alles schon vorbei.

    Im übrigen ist Wald viel zu ineffizient beim CO2 absorbieren.
    Deswegen gibt es ja den Spruch, wir brauchen 2 Planeten.
    Eben weil 1 Million km² wachsnder Wald nur 1 Gt CO2/a absorbiert.

    Wir brauchen da was viel effizienteres.



    Ich bin Obmann und Gründer der in Österreich angemeldeten Partei WWW - Bewegung WeltWeiter Wohlstand
    Schon die Wahl des Parteinamens soll ausdrücken, dass ich ein strikter Gegner Grüner „Sparen Einschränken Verzichten“ Predigten bin.

    Beim Baustandard KlimaSchutzÜberlegenheitsHaus muss man nicht einmal ein Verbot von Verbrennungsheizung schreiben.
    1 Tonne Holz verbrennen macht 1,83 Tonnen CO2. Mit der 6 kWh pro kg CO2 Regel geht dies mit -10.980 kWh Strom in die Bilanz ein.

    Wenn Nonsense wie mit Holz Feuerchen machen, Zeitungen auf Papier drucken und mit Werbemüll Briefkästen verstopfen eingestellt werden,
    kommen wir mit viel weniger Holz aus.

    Bei der Parteizugehörigkeit von dem habe ich berechtigte Zweifel.
     
  9. #9 hansmeier, 18.08.2021
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    Sehr interessant!

    Ohne auf die Operationalisierung im Detail einzugehen, ist es schon einmal extrem wichtig, überhaupt über den Primärenergieeinsatz für die Erstellung eines Gebäudes zu sprechen.

    Sowohl bei der deutschen Politik als auch bei der deutschen (Medien-)Öffentlichkeit ist es ja immer noch nicht angekommen, daß dieser in die Bewertung eines Gebäudekonzeptes einzubeziehen ist.

    Erstere weil sie EnEV, GEG und Co. natürlich von der Bau(stoff)industrie in die Feder diktiert bekommt, letztere weil es viel aufregender ist, sich am Erzfeind Luftfahrt abzuarbeiten (2 % der weltweiten CO2-Emissionen) als an der drögen Zementindustrie (diese allein 8 % + sonstige Baustoffe)…!
     
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  10. #10 K a t j a, 19.08.2021
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    Immer eine Frage von Notwendigkeit. Wohnen = Grundbedürfnis vs. Fliegen = Luxus.
     
  11. #11 founder, 19.08.2021
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    Dabei ist der Primärenergieindikator (PI-Wert) seit 2016 zentraler Punkt der Salzburger Bauordnung.
    Aber bei Klimawahclcheck.org stellt man wirklich die dümmliche Frage, soll Passivhaus Baustandard werden.
    Bemühe mich seit Wochen die Leute dort aufzuklären.

    Dazu noch die ganze Tempolimitdiskussion.
    Dazu noch bei den Grünen die ganze EFH Verbotsdiskussion.
     
  12. #12 founder, 19.08.2021
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    Wohnen in einem Schrottgebäude ist kein Grundbedürfnis.
    Wir müssen uns mal klar werden, dass unsere Bestandshäuser genau so kaputt sind,
    wie die Schuttberge von zerbombten Gebäuden 1945.

    In einem Schuttberg kann man nicht wohnen.
    In einem Schrottgebäude kann man nichts gegen den Klimawandel unternehemen.
     
  13. #13 trockener Bauer, 19.08.2021
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    Diese Aussage halte ich für sehr gewagt.
    Die heute gebauten Häuser tragen sicher besser dem Klimaschutz bei als vor 150 Jahren. Aber sie haben auch eine viel kürzere Lebensdauer.
    Warum sollte man alte Häuser nicht am Leben erhalten?
    Ohne es berechnet zu haben, behaupte ich mal frei heraus: Ein Bestandsgebäude zu pflegen, zu sanieren und viele Jahre zu erhalten verbraucht weniger CO2 als neu bauen zu müssen.
     
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  14. #14 K a t j a, 19.08.2021
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    OT:
    Vielleicht solltest Du beim Zitieren mal den Bezug beachten. Ich habe nie behauptet, dass Wohnen in Schrottgebäuden erstrebenswert sei. Wenn Du ein allgemeines Statement abgeben willst, ist das ok, aber dann zitier mich bitte nicht, wenn ich inhaltlich so weit entfernt bin, wie der Mond.

    Bin da skeptisch. Erstmal ist überhaupt nicht klar, dass die Lebenserwartung heutiger Häuser so viel kürzer ist. Hängt sicher sehr vom konkreten Gebäude ab.
    Und die alten Häuser auf die Energiestandards zu heben - da ist der Aufwand teilweise so riesig - man unterschätzt das schnell. Letztendlich läuft es wohl immer auf eine Einzelfallbetrachtung raus.
     
  15. #15 klappradl, 19.08.2021
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    Das kommt jetzt ziemlich arrogant daher?
    Ich wohne auch in einem "Schrottgebäude" und bin froh darüber.Wo sollte ich sonst leben?
    Von einem "Überlegenheitshausbauer" lasse ich mir das nicht nehmen.
    Vielleicht ist das ein Missverständnis. Falls ja, sollte der Absender daran arbeiten.
     
  16. BaUT

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    Irrtum!
    In einem bereits bestehenden Gebäude zu wohnen und dieses möglichst lange zu nutzen ist unter Betrachtung aller Stoffkreisläufe durchaus ein ökologischer Ansatz.
    ...und der Kauf von Lüftungsgeräten aus China scheint mir auch weder ökologisch noch sozialverträglich zu sein.
     
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  17. #17 Fabian Weber, 19.08.2021
    Fabian Weber

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    Soviel Bullshit ist wirklich nicht zu ertragen.

    Erst recht nicht von jemanden, der selbst billigen China-Schrott mit OSB verrührt und das dann Haus nennt.

    Sorry, aber erst wenn überhaupt ein einziges dieser super tollen Häuser von Dir gebaut ist, wirst Du von mir ernst genommen.

    Alles andere ist eine irre Theorie.

    Wenn das Häuschen so günstig und der Renner ist, warum hast Du dann nicht einfach mal eins aufgebaut?
     
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  18. JPtm

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    @founder, mal den Begriff "graue Energie" gehört?
     
  19. BaUT

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    Ich hab auch so ein "Immer-überlebens-Dingens"
    ...nennt sich "Leatherman"

    @Fabian Weber - Recht hast du!

    PS:
    Solange man nicht dazu gezwungen ist von deren Verkauf zu leben, kann man schon mal Luftschlösser bauen.
     
  20. #20 founder, 19.08.2021
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    Die alten Schrottgebäude verursachen eine immer höhere Umweltschuld,
    weil diese nicht in der Lage sind positiv zu bilanzieren.

    Bilanzieren von eigener Stromerzeugung zu
    Haushaltsstrom,
    Raumwärme und Raumkühle
    Warmwasser,
    Elektroautos der Bewohner
    6:1 Tauschverhältnis Strom liefern zu Beziehen für Sommer/Winterausgleich

    Diese immer höher werdende Umweltschuld steht gegenüber
    innerhalb von 10 Jahren positiv zu bilanzieren, weil die
    Energie für die Errichtung bereits abgearbeitet wurde.
     
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