Bauvorhaben mit Architekt zu teuer...

Diskutiere Bauvorhaben mit Architekt zu teuer... im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, hier mal kurz unsere Vorgeschichte: Meine Frau und ich sind gerade dabei, ein freistehendes Einfamilienhaus zu planen....

  1. Metzger

    Metzger

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    Hallo zusammen,

    hier mal kurz unsere Vorgeschichte: Meine Frau und ich sind gerade dabei, ein freistehendes Einfamilienhaus zu planen. Baugründstück (450qm) ist vorhanden. Wir haben uns im Vorfeld bei Fertighausfirmen informiert, aber schnell erkannt, dass das nichts für uns taugt. Die Entscheidung, wie wir bauen wollen, war also die Wahl zwischen Architekt und Bauträger. Wir haben uns zuerst bei einen empfohlenem Bauträger informiert, was ein Haus mit unseren Vorstellungen bei denen kosten würde.

    Unsere Vorstellungen:
    - ca. 160qm
    - 2 vollwertige Stockwerke
    - möglichst beste Effizienzklasse
    - Vollunterkellerung
    - "schlüsselfertig"
    Die detaillierten Vorstellungen hatten wir auf 2 DIN A4 Seiten ausführlich beschrieben.

    Laut deren Vorauskunft, bei der nicht nur die eigentlichen Baukosten sondern auch sämtliche Nebenkosten und auch die Kosten für die Einrichtung, die der Bauträger nicht liefert, berücksichtigt waren, wären wir auf etwa 350.000 Euro gekommen, was auch als Obergrenze für unser Budget angegeben war. Das bei dem Preis eine Vollunterkellung da dabei sein sollte, hab ich aber ein wenig bezweifelt. Aber gut, nach einer detaillierten Planung wäre das auf jeden Fall schnell geklärt gewesen. Das ganze Gewerk würde samt Bauleitung von dem Bauträgern und seinen Partnern erstellt werden. Die Detailplanung würde etwa 3.500 Euro ausmachen. Ergebnis wäre dann aber eine vollständige Baumappe mit allen notwendigen Unterlagen.
    Ich muss noch dazu sagen, dass dieser Bauträger relativ weit von unserem Baugrundstück entfernt ansässig ist und im Preis bereits diese Entfernungskosten berücksichtigt hatte.

    Danach haben wir uns bei einem für Passivhäuser bekannten Architekten vorgestellt. Dieser hat die Vollunterkellerung für die gewünschte Hausgröße in dem vorgegebenen Budget sehr schnell ausgeschlossen. Hier würden wir deutlich mehr Geld investieren müssen. Nach dem Vorgespräch hatten wir ein sehr gutes Gefühl was den Architekten anbelangt, weil er auch unsere Fragen ausführlich und verständlich beantwortet hatte.

    Meine Frau und ich haben somit beschlossen, die Hausplanung vom Architekten machen zu lassen - dieser hat für die erste Planungsphase einen vergleichbaren Preis wie der Bauträger verlangt.

    Nach einigen Treffen und wiederholten Anpassungen haben wir uns für einen Grundriss entschieden, auf dessen Grundlage der Architekt eine Kostenaufstellung erstellt hat. Für das Hauptgewerk des eigentlichen Hauses beim Holzbauer wurde ein Angebot angefordert, für die restlichen Gewerke wurden aufgrund der frühen Planungsphase realistische und aus meiner Sicht vernünftige Preise angesetzt. Insgesamt kommen wir nun aber auf Gesamtkosten von 370.000 Euro - und Kosten wie Küche, Außenanlagen und Umzug sind hierbei noch nicht enthalten! Dafür kommen bestimmt nochmals Kosten von mind. 20.000 Euro auf uns zu!

    Pro qm Wohnraum sind in der Kostenermittlung ca. 2150 Euro berechnet. Hinzu kommen noch Kosten für Garage und Hochkeller bzw. Technikraum. Die Vollunterkellerung hatten wir schon sehr früh gestrichen. Ich gehe davon aus, dass ich von der Summe bestimmt noch einiges sparen kann, aber ich müsste schon etwa 40.000 Euro zusammensparen, um in meinem Budget zu bleiben. Das erscheint mir dann doch recht unrealistisch.

    In der Kostenaufstellung sind die Architektenkosten mit 32.000 Euro veranschlagt, was sich ja aufgrund der Gesamtkosten des Hauses ergibt.

    Jetzt bin ich aber am überlegen, ob ich nicht doch mit einem Bauträger (muss nicht zwingend der oben angesprochene sein) besser dran bin. Dieser müsste mir natürlich erst auf den vom Architekten erstellten Plan ein zumindest grobes Angebot machen, um zu wissen, ob ich für 350.000 Euro ein 160 qm Haus nach meinen Vorstellungen bekommen kann.

    Was würdet ihr mir raten?


    P.S. - Falls dieser Beitrag in nem falschen Unterforum ist, bitte ins richtige verschieben.
     
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  3. #2 JamesTKirk, 11. März 2012
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Hör auf den Architekten und backe ggfs. kleinere Brötchen ... sonst ist am Ende des Geldes noch so viel Rohbau übrig :shades
     
  4. fmw6502

    fmw6502

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    Äpfel und Birnen? Haben beide Ansätze die gleiche Qualität: EnEV-Einstufung, Ausstattung, m²-Zahlen...
    Ist das Angebot des BT auf Vollständigkeit geprüft, hat er Risiken wie Baugrund auf Dich abgeschoben?
    ...

    Gruß
    Frank Martin
     
  5. #4 wasweissich, 11. März 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    es kann kein bauträger sein :
    .

    also ein GÜ / GU
     
  6. H.PF

    H.PF

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    Bauträgerhaus und Architektenhaus haben bei gleicher Qualität den gleichen Preis, wenn der Bauträger (du kannst gar keinen BT haben, du hast allerhöchstens einen GÜ) viel günstiger ist kann da was nicht stimmen...
     
  7. Ruppi

    Ruppi

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    Das kann ich jetzt so gar nicht bestätigen.
    Nach allem was ich so mitbekommen habe, sind viele GU's günstiger, als bei Einzelvergabe durch einen Architekten, außerdem oftmals beim Bauablauf rasend schnell.
    Ok, mag sein, dass ein wirklich guter Architekt bei wirklich genauer Qualitätsüberwachung am Schluss eine höherwertige Qualität erzielt, aber eben auch nur zu einem höheren Preis.

    ICh hätte nicht die Nerven gehabt, alleine aufgrund einer Kostenschätzung mit dem Bauen anzufangen. Wer weiß schon, wo man da am Schluss landet und ob man das überhaupt noch finanziell stemmen kann. Beim GU bekommt man einen Festpreis. Das beruhigt schon enorm die Nerven. Natürlich muss man ihm beim Bauen genauer auf die Finger schauen (lassen).

    Ist jedenfalls meine Meinung.
     
  8. H.PF

    H.PF

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    ich bleibe dabei... Bei gleicher QUalität bezahlt man bei beiden gleich viel

    Nur arbeitet ein guter Architekt nicht zu so schlechter Qualität... (ich arbeite für beides, mit verschiedenen Firmen... Ich pack mir da immer wieder an den Kopp, wie man so was durchgehen lassen kann...)
     
  9. #8 TraurigerBauher, 11. März 2012
    TraurigerBauher

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    Moin,

    wir haben, nachdem es beim Archi mit jeder Kostenschätzung teurer wurde, dann auch mit GÜ gebaut, lief alles bestens.

    Wenn Du einen GÜ findest, der einen guten Ruf hat (Referenzen!), dann ist das eine super Sache.
     
  10. Ruppi

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    Allerdings ist es halt nun so, dass viele GU's so ihre Subunternehmer haben, die immer für sie arbeiten. So stellt sich ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis ein und die Subis können von den GU's im Preis gedrückt werden.
    Ich sag jetzt nicht, dass das schön ist, aber das ergibt oftmals sehr günstige Festpreise bei GU's.
     
  11. Ruppi

    Ruppi

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  12. fmw6502

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    Dann frag mal die ausgequetschten Subunternehmer, wie sie die geforderte Qualität (nicht) halten können...
     
  13. mls

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    "ausgequetschte" gibt s überall ..
     
  14. susannede

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    man kann auch nein sagen.
     
  15. #14 Bauherr0910, 11. März 2012
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    wie bereits gesagt, glaub ich auch, dass beide bei gleicher Qualität ca. gleich teuer sind. Die Bauträger/GÜ´s und wie die sonst noch heißen, verkaufen sich nur viel besser (wie z.B. supermoderne (Gas)heizung mit Solar auf dem Dach, extra zugeschnitten auf ihre Superarchitektur, ca. xxx,xx qm Wohnfläche usw.). Wenn man genauer hinsieht, ist eine Gasheizung mit Solar auf dem Dach der Mindeststandard der EnEV und das günstigste vom Anschaffungspreis, die Qm-Wohnfläche sind von hinten bis vorne hinbeschummelt (großzügige Balkone = "günstige Wohnfläche), billige Subunternehmer die Samstag und Sonntag durcharbeiten usw. Der eigene Bauträger-Bauleiter der vielleicht 1x die Woche auf die Baustelle schaut usw. usf.
    Das ist meine Meinung und Erfahrung vom Bekanntenkreis...
     
  16. Ruppi

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    nicht nur Samstag und Sonntag, bei entsprechendem Fertigstellungsdruck sogar bis 2:30 Uhr nachts. Selber schon gesehen.

    Einmal die Woche? Na Du bist ja ein unverbesserlicher Optimist! Gibt Bauleiter, die sind fast nie auf der Baustelle.
    Deshalb musst Du ja denen auch genau auf die Finger schauen (lassen): Stichwort: externe Überwachung.

    Aber ich würde nicht darauf verzichten, ein Festpreis Angebot von einem guten GU einzuholen. Besser sogar von mehreren. Dann hast Du einfach eine genauere Vorstellung von den Kosten.
     
  17. benutzer1

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    Hallo,

    die Suche nach einem guten Architekten gestaltet sich in meinen Augen schwieriger als die nach einem guten Generalübernehmer:
    Erstens gibt es sehr viele und zweitens gibt es meist wenig Referenzen. Und persönlich kenne ich nicht so viele Leute, die mit Architekt gebaut haben.
    Bei uns im Wohngebiet sind viel mehr Leute, die ohne Architekt gebaut haben.

    Mir würde es schwerfallen, mich auf die Kostenschätzung einer Person zu verlassen. Zudem bekommt man auch erst einen Entwurf, nachdem man einen Vertrag unterschrieben hat.
    Das ist bei einem Generalübernehmer/-unternehmer anders.
     
  18. Baumal

    Baumal

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    sehr spannend empfinde ich die referenzen
    der lehrer, welche meine kinder unterrichten.
     
  19. fmw6502

    fmw6502

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    normalerweise hat man vor Baubeginn mit dem Einzelvergabemodell mit Architekten Angebote für die größten Brocken: Tiefbau, Rohbau, Dach, Fenster... d.h. dort könnte man auch eine Notbremse ziehen

    Beim GU/GÜ/BT hat man scheinbar Kostensicherheit, da u.a. meist Baugrundrisiken auf den BH abgewälzt wird, nach der Unterschrift heißt es friß oder stirb.

    Mit dem GU/GÜ/BT muß der BH sich im wesentlichen nur einmal entscheiden, das Risiko ist aber auch für die Qualität viel höher. Ob der schlecht informierte Laie so eine fundamentale Entscheidung fällen kann?

    Ich bevorzuge lieber viele kleinere Risiken, über die Bauzeit verteilt.

    Gruß
    Frank Martin
     
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  21. Orkati

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    bei beiden muss man Glück haben an den richtigen zu geraten. Günstiger und schneller ist es meist mit GU/GÜ wenn man sich hier im Forum die Beispiele durchliest und bei mir im Baugebiet war es nach Befragung der Nachbarn auch so:
    - Architekten sind meist gute Planer und machen gute Entwürfe. Bei der Bauleitung hatten alle bei unseren zukünftigen Nachbarn erhebliche Schwächen.
    - GU/GÜ haben den Vorteil der Masse. Sie haben Subuntenehmen, die die Spielregeln des GU/GÜs kennen. Diese Handwerksfirmen haben als Vorteil eine Grundauslastung mit der man gut planen kann. Dadurch wird es oft für den GU/GÜ und damit auch indirekt für den Bauherren günstiger und schneller. Gerade beim aktuellen Bau-Boom durch die niedrigen Zinsen sind viele Handwerksfirmen voll ausgelastet. Da werden die Rückläufer bei Architekten-Auschreibungen dementsprechend (Preis+Zeit) ausfallen.

    Ansonsten liegt es an eurer Entscheidungs-/Mitwirkungsfreudigkeit. Beim GÜ/GU muss und kann man deutlich weniger intensiv mitwirken und Einzelentscheidungen treffen als bei freier Ausschreibung mit Architekten. Wenn man nachträglich einzelne Gewerke oder Arbeiten herausnehmen will ist man auf die Fairness angewiesen, dass die Kosten auch vernünftig reduziert werden.
    Habt ihr denn Wünsche, die weit von den gängigen Standards abweichen? Vielleicht könnt ihr die Planung mal hier reinstellen (wenn ihr ein hartes Fell habt ;) )

    Ich persönlich tendiere zu 100% zum GU/GÜ, das kann bei euch und in eurer Region aber ggf. anders sein.
     
  22. fmw6502

    fmw6502

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    ähem
    die achso billigen GU/GÜ/BTs (nicht die guten) suchen sich i.allg. bei jedem Auftrag den billigsten Subunternehmer. Warum sollten daher die Preise bei guter allg. Auslastung nicht anziehen? Bzw. um den Preis für den billigen GU/GÜ/BT zu halten, muß die Qualität abgesenkt werden.

    Gute und faire Zusammenarbeit gibt es auch zw. Architekten und Handwerkern. Damit kann meist auch eine gute Lösung zugunsten des BH gefunden werden.

    Es bleibt aber die Frage, wieviel BH wirklich die Arbeit ihrer Vertragspartner fundiert bewerten können - unabhängig des Modells.

    Gruß
    Frank Martin
     
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Bauvorhaben mit Architekt zu teuer...

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