Bauweise Photovoltaik-Anlage

Diskutiere Bauweise Photovoltaik-Anlage im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Guten Abend Forenmitglieder, wir möchten im nächsten Jahr ein Einfamilienhaus in eingeschossiger Bauweise mit Staffelgeschoss als Obergeschoss...

  1. #1 toxicmolotow, 11. Oktober 2013
    toxicmolotow

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    Guten Abend Forenmitglieder,

    wir möchten im nächsten Jahr ein Einfamilienhaus in eingeschossiger Bauweise mit Staffelgeschoss als Obergeschoss (KFW 70 oder ggfs. sogar 55) errichten. Als Dachkonstruktion kommt entweder ein sehr flaches Pultdach (ca. 15°) oder ein Flachdach in Frage. Auf Grund der Bauweise als Staffelgeschoss werden wir im 2. OG nur eine Dachfläche von knapp 50qm haben. Darauf soll nach unseren Wünschen eine PV-Anlage installiert werden. Die gewonnene Energie soll primär zur Eigennutzung verwendet werden (Unterstützung einer Erdwärmepumpe) und Überschüsse (im Sommer wohl unvermeidbar) eben verkauft werden. Die Speichertechnik überzeugt mich noch nicht so recht, die Installation soll selbstverständlcih durch einen Fachbetrieb erfolgen. Der Architekt wird auf jeden Fall den Auftrag erhalten, das Dach mit entsprechender Statik und Leerrohrvorbereitung zu planen. Jetzt möchte ich aber noch ein paar zusätzliche Ideen haben.

    Das Pultdach hätte eine Ausrichtung nach SSO, ein Flachdach ist eben ein Flachdach.

    Welche Tips oder Hinweise würdet Ihr einem Einsteiger in diesem Thema geben? Insbesondere interessieren mich die folgenden Fragen:

    1) Wie viel Strom sollte man für solch ein Vorhaben erzeugen?
    2) Welche Bauweise für die PV-Elemente?
    3) Welche Dachform wäre vorteilhaft?

    Mir werden im Laufe der Diskussion bestimmt noch weitere Fragen einfallen. Solltet Ihr Fragen haben, dann gerne stellen, damit ich diese beantworten kann.

    Mfg
    Benjamin
     
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  3. Julius

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    Da hab ich gleich deren mehrere:

    1) Was meinst Du mit Frage 1)?
    Obwohl, eine Antwort hätte ich:
    Soviel, daß damit alle für die Anlage nötigen Komponenten hergestellt und deren Rohstoffe gewonnen werden können. Das wird nicht wenig sein...

    2) Was verstehst Du unter "Bauweise" der "PV-Elemente"?
    3) Wozu soll die Anlage dienen (außer zur Geldvernichtung)?
    Zur wirtschaftlichen Heizungsunterstützung jedenfalls taugt sie nicht.


    Mein Tipp:
    Vergiß erst einmal den das PV-Hirngespinst und sieht zu, wie Du ein Staffelgeschoß-Gebäude auf KfW-gerechte Dämmwerte bekommst!
    Dann widme Dich den Abdichtungsproblemen.

    Hast genug mit zu tun...
     
  4. H.PF

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    Wenn du da oben dann eine Terasse bauen willst wird das spaßig mit den Anschlußhöhen der Türe, da wirste schon einen mächtigen Bodenaufbau im Obergeschoss brauchen :)
     
  5. #4 toxicmolotow, 11. Oktober 2013
    toxicmolotow

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    Vielen Dank schonmal für die Beiträge.

    @Julius

    zu 1) Im Prinzip hast du meine Frage beantwortet, nur ohne Zahlen, wobei ich einsehe, dass dies schwierig ist. Ich möchte eben nicht 50.000kwh/p.a. erzeugen, wenn ich nur 5000kwh/p.a. benötige. Allerdings habe ich keine ERfahrung wie viel Strom eine für dieses Haus dimensionierte Erdwärmepumpe im KFW 70 Standard benötigt. Wir selbst benötigen für die üblichen Verbraucher derzeit etwa 3000kWh/p.a.

    zu 2) Die Elemente werden auf kommerziell genutzten PV-Anlagen nach süden ausgerichtet und relativ steil gestellt, um größtmöglichen Ertrag zu erzeugen. Dementsprechend ist auch der Peak zur Mittagszeit. Ich würde aber eine flachere Kurve interessieren um von morgens bis Abens eine entsprechende Stromausbeute zu haben. Ähnlich einer Raumstation, die die PV-Panele zur Sonne ausrichtet. Aber nein, ich möchte keine sich drehende Scheibe auf dem Dach. ;-) Ich hoffe aber, ich konnte darstellen was ich meine.

    zu 3) Woran machst du deine Aussage fest?

    zum Tipp: Das ist die Aufgabe des Architekten, oder willst du mir sagen dass alle errichteten EFH's mit Staffelgeschoss keine KFW70-Werte hinbekommen? Dafür wird (hier) aber sehr viel auf diese Weise gebaut. Ich kann mir nicht vorstellen dass das alles keine KFW70 Häuser sind.

    @H.PF

    Ein guter Einwand, mit dem ich den Architekten löchern werde. Aber bin ich der einzige, der eine Dachterasse auf einer Seite eines Staffelgeschosses errichtet? Ich meine, das Problem hätten doch alle Häuser mit Dachterasse?
     
  6. H.PF

    H.PF

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    Mit dem Problem kämpfe ich ständig... Anschlußhöhen die nicht vorhanden sind und wo dann Flüssigkunststoff alles retten muß...

    Oder konsequente Bauplaner die dann einen Leichtestrich einbauen um die Dämmung auf dem Flachdach auszugleichen. Dann hast du halt schnell 40 cm dicke Decken...
     
  7. juni74

    juni74

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    1) wird dein Problem werden. Du brauchst den Strom für die Heizung ja im Winter und das siehts mit PV schlecht aus. Das ist das allgemeine Problem von regenerativer Energie. Sie steht selten zur Verfügung wenn man sie braucht.
     
  8. Jan81

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    Genau da ist das Problem. Die PV Anlage macht immer dann Strom, wenn man diesen nicht braucht. Wir persönlich verbrauchen Strom Abends am meisten und im Winter. und ihr? Wann macht man Waschmaschine an? Wann guckt man Fernseher? Wann macht man licht an? Wann heizt man? Meisten alles zeit wo keine Sonne mehr schein. Der Eigenverbrauch ist verdammt gering.

    Du solltest davon ausgehen dass der Solarstrom in zukuft nicht mehr so gut abgekauft wird. Es gibt jetzt schon (in meinen Augen) zu viel Solar Strom oder zu wenig speicher Möglichkeit.

    Mein Fazit: PV Anlage lohnt in Momemt einfach nicht mehr.

    zu Dachform. Ich würde weder Fachdach noch ein Pultdach machen, beide sind schlechte Dachformen, sind teuer (gegen über Satteldach) und haben Probleme mit Abdichtung. Ein schönes Satteldach mit 30-40 Grad ist immer noch dass beste für Solar.
     
  9. Julius

    Julius

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    Zuerst wäre zu klären, ob ein Gebäude mit Staffelgeschoß dort überhaupt errichtet werden darf (oft schließt das der Bebauungsplan aus).

    Wenn ja, dann den energetischen Punkt betrachten (je geringer das Verhältnis Hüllfläche zu Rauminhalt ausfällt, desto leichter lassen sich niedrige "KfW-Werte" erreichen).

    PV ist für solch ein Bauvorhaben heute ohne Belang.
    Was ich machen würde, ist lediglich die technische Vorbereitung (Verrohrung, statische Auslegung, Reserve-Zählerplatz).
    Gründe wurden ja bereits von anderen erläutert (Dargebot korreliert nicht ausreichend mit Bedarf).
    Wenn man die Mittagsspitze "einebenen" möchte, muß man die Platten allerdings steiler anordnen, nicht etwa flacher! Dies erhöht die Windlast und verringert die nutzbare Fläche.
     
  10. mls

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    das führt jetzt zwar etwas weit, aber ..
    das ist nur eine wahrheit von vielen.
    bspw. der gute alte überstieg ist eine andere.
    der statisch-konstruktiv vollzogene deckensprung eine andere ..
    kommt natürlich alles auf den einzelfall an - und in der mehrheit
    aller privatbauten "hilft" nur noch dichtspray, weil "planung"
    ist fremdwort.
     
  11. #10 toxicmolotow, 13. Oktober 2013
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    Vielen Dank für die "Offtopic" Anmerkungen. Ich werde die in die nächsten Gespräche mitnehmen.

    Ich denke ich werde erstmal nur die Leerrohre ziehen lassen, die Statik ausreichen konstruieren lassen und einen ausreichend dimensionierten Zählerschrank montieren und wenn alles ferig ist erstmal ein Jahr drin wohnen und dem Bedarf ermitteln. Dann kann man immer noch schauen. Das dürfte m.E. mein Fazit der letzten Tage hier und im Internet sein.

    Falls es noch mehr Ideen oder Kommentare gibt bin ich natürlich auch dafür offen.
     
  12. ultra79

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    Wenn du deinen Bedarf ermittelst, dann ist vor allem die zeitliche Auflösung wichtig. Einmal im Jahr Zähler ablesen reicht nicht - du brauchst mindestens einen Messpunkt pro 10 Minuten - eher noch häufiger.

    Wenn du dazu auch noch einen Beleuchtungssensor auf die Dachfläche packst, dann hast du Datenpunkte zur Dimensionierung.


    Siehe Antwort auf Jan81
     
  13. ultra79

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    Das ist so pauschal nicht richtig.

    Betonung liegt auf 'persönlich'

    Meist Samstag und Sonntag - unter der Woche ist dafür keine Zeit.

    Meist Abends

    Im Kellerbüro gern auch mal tagsüber

    Wenn es draußen kalt ist.

    Je nach persönlicher Situation.

    Also ich hab eine Anlage mit 8.8kWp - d.h. der Ertrag pro Jahr wird ca. 8000 kWh sein. seit Februar habe ich 25% des erzeugten Stroms selbst verbraucht. Und das ohne verkrampftes "ich muss jetzt die Waschmaschine anstellen, weil die Sonne scheint".

    Nun ist meine Anlage nicht auf den Eigenverbrauch optimiert - dafür ist sie zu groß. Ich finde 25% aber nicht "verdammt gering".

    Natürlich ist das Ganze sehr individuell zu sehen:

    - wir heizen mit Erdwärme - d.h. es gibt im Sommer einen Strombedarf für WW und im Winter für Heizung und WW (und wenn ich mir anschaue was von März bis Mai an Solarstrom kam, dann ging da noch einiges in die Heizung)

    - die KWL läuft 24/7 - erzeugt also auch eine "Grundlast" die immer bedient werden will

    - ich arbeite im HomeOffice - d.h. ich bin tagsüber daheim und dann läuft der PC und mittags wird gekocht

    - Wenn man tagsüber eh daheim ist kann man auch leichter mal die Spülmaschine über Mittag laufen zu lassen oder eben Mittags zu duschen, weil das WW dann billiger wird. (aber alles ganz entspannt - wenn es passt, dann passt es und wenn nicht, dann nicht)

    - wenn im Frühjahr/Herbst draußen die Sonne scheint und die Heizung noch nicht (so oft) gebraucht wird schalt ich im Kellerbüro auch mal die Stromheizung an - das läuft dann mit PV Strom ;-)


    Es gibt also durchaus Szenarien wo das Gesamtkonzeptionell sinnvoll sein kann - dazu ist zu sagen das bei uns alles noch sehr "dumm" ist - die Heizung ist nicht mit dem Wechselrichter gekoppelt, es gehen keine Wettervorhersagen/Ertragsprognosen ein etc. - da kann man vermutlich noch optimieren.


    Das Bedarf dringend Reformierung... definitiv...

    PV-Anlagen sind eigentlich nur dann sinnvoll wenn es richtig dezentral wird und man den Strom dort verbraucht wo er erzeugt wird. D.h. große Freifeldanlagen an den Rändern der Autobahn sind so ziemlich das sinnfreieste was man machen kann. EFH mit PV-Anlage ist da schon was anderes - besser wäre es noch mit Speichermedium für (z.B.) 50% des maximalen Tagesertrages

    Anfang des Jahres ergab meine Rechnung noch das bei 100% Einspeisung nach 20 Jahren eine schwarze Null steht. Heute sollen aber die Modulpreise wieder gestiegen sein und die Einspeisevergütung gesunken - man muss also genauer rechnen. Vor allem wird man eher auf Eigenverbrauch hin optimieren - d.h. eher kleinere Anlagen.

    Ob die Speicherung rentabel ist? Glaube eher nicht - am Jahresanfang war sie es nicht nach meinen Rechnungen...

    Auf der einen Seite ist die Dachneigung gar nicht so entscheidend wie man meint - selbst bei völlig flach liegender Montage ist der Ertrag nur ein paar Prozent geringer als bei optimalen 30 bis 40°.

    Andererseits muss man ja eh schon sehr genau rechnen ob es lohnt oder nicht - da können das die entscheidenden Prozente sein...

    Aber vielleicht muss man sich vom "rechnet sich" Gedanken eh verabschieden - die KWL rechnet sich auch nie und erzeugt Komfort - manche Dämmaßnahme rechnet sich auch nie und ist eher Überzeugungssache. Genauso sorgt die PV dafür das die Stromrechnung sinkt und man weniger abhängig wird... vielleicht auch ein Aspekt, statt immer nur auf den break even zu schauen..
     
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  15. Jan81

    Jan81

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    Fakt ist nur, wenn man den Strom für den Preis verkaufen würde ... für den Solar Strom im Momemt auf dem Markt gehandelt wird, dann reichen 25% Eigenverbrauch einfach nicht. Diese Umlage kann man doch nicht ewig machen. Und wie lange soll die PV Anlage den halten? Man ist einfach paar Jahre zuspät dran.

    Man muss bessere Speicher möglichkeiten schaffen.
     
  16. sniper

    sniper

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    gibts das dichtspray auch in der ausführung mit dem Ü :winken
     
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