Berechnung der Dicke der WD

Diskutiere Berechnung der Dicke der WD im EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 Forum im Bereich Bauphysik; Hallo ich muss die Dicke der WD berechnen damit im Winter bei -5 C kein Schimmel entsteht, die Inntentemperatur ist 20 C. Die Wand besteht aus...

  1. lehrling20

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    Hallo

    ich muss die Dicke der WD berechnen damit im Winter bei -5 C kein Schimmel entsteht, die Inntentemperatur ist 20 C. Die Wand besteht aus 15 cm Stahlbeton und das WDVS. Das λ fuer Beton ist 2.1 W/mK und fuer die Daemmung 0.03W/mK.

    Ich hab es mit mehreren Formeln versucht, aber ich stoplere daran, dass ich den U-Wert fuer die Wd nicht habe, oder die Waermestrohmdichte q.

    Bitte um Hilfe, ich wuensche mir auch froehliche Weihnachten! :D
     
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  3. R.J.

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    Was studierst du denn?
     
  4. lehrling20

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    Architektur,
    kannst du die Aufgabe loesen?
     
  5. R.J.

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    Ja, ich möchte dir aber nicht vorweg greifen.
    Hast du ein Tabellenbuch?
     
  6. lehrling20

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    Also in meinem Skript finde ich keine Formel, die ich mit meinem Problem in Verbindung bringen kann.
    Meinst du eine Tabelle, aus der ich U-Werte ablesen kann?
    Allerdings muss das ja auf die Oberflaechentemperatur der Innenwand bezogen sein, damit wie gesagt, kein Schimmel entsteht.
     
  7. H.PF

    H.PF

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    du hast die Bauteildicken und du hast die Lamda-Werte. Dann rechne dir doch den U-Wert selber aus
     
  8. lehrling20

    lehrling20

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    Ich habe leider weder U-Wert noch Bauteildicke meiner WD gegeben, da ich diese ja errechnen will.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Keine weiteren Angaben? Wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit?

    Ich kann jetzt nur raten, vermutlich musst Du den Übergang Innenwand zur Raumluft einführen und dann die Oberflächentemperatur der Wand ermitteln, und dieser muss unter einer Grenze x (je nach Temp. und Luftfeuchtigkeit) bleiben.

    Daraus ergibt sich dann ein min. U-Wert für den gesamten Wandaufbau, und nachdem die Betonwand bekannt ist, kannst Du daraus das WDVS ermitteln (den Anteil am Gesamt-U-Wert den das WDVS übernehmen muss).

    Aber wie gesagt, mangels Infos kann ich auch nur raten.

    Gruß
    Ralf
     
  10. R.J.

    R.J.

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    Spielverderber ;)
    Wenn man sich die benötigten Gleichungen zusammensucht kommt man ganz von alleine darauf das noch ein paar wesentliche Angaben fehlen.
    Alles in allem aber nicht was nicht in Vorlesungsscripten und/oder den üblichen Tabellenbüchern (Wendehorst/Schneider) steht. Sogar mit Wikipedia kommt man hier weiter.
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 22. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Was heisst, Du hast keine Angaben???

    Du legst das Material fest, damit hast Du eine (oder mehrere) WLG. Dann suchst Du Dir die Formeln für die einzelnen Schichtwerte und die, mit denen man die Temperaturen errechnet.
    Das kann man sogar als Excel Tabelle aufbereiten. Und dann spielt man ein wenig mit der Dicke, bis man innen die entsprechende Temperatur hat.

    Welche das sein muss, wäre zu klären.

    Oder erwartest Du ernsthaft, dass sich einer von uns hinsetzt, rechnet und DIr sagt:
    XY cm WD mit der WLG ABC??? :mega_lol: :mega_lol:
     
  12. R.B.

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    Weihnachten steht vor der Tür, und wir wollen doch nicht, dass unser Student unter´m Weihnachtsbaum sitzt und immer noch über U-Werte nachdenkt. ;)

    Mit der Anleitung und den entsprechenden Formeln sollte die Lösung jetzt kein Problem sein. Aber ein bischen muss er schon noch selbst arbeiten. :D
    Wir wollen es ihm ja nicht zu einfach machen.

    hmmm....wie konnten wir nur ohne Internet und Foren ein Studium überstehen. :(

    Gruß
    Ralf
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Muss er nicht, er kann auch rückwärts rechnen.....uups....schon wieder zuviel verraten.

    Gruß
    Ralf
     
  14. R.J.

    R.J.

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    Schimmelkriterium ist doch eindeutig festgelegt.
    Und zwei Formeln auflösen.. naja, irgendwie hat man auch die Hochschulzulassung geschafft.

    Ich hatte Internet :D
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Mein "Computer" hatte nur 1kB Speicher, da passte kein Internet rein. :mega_lol:

    Gruß
    Ralf
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 22. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich hatte noch nicht mal einen C64 :cry

    Aber dafür kannte ich den Architekturbereich der Biblothek :D
     
  17. R.J.

    R.J.

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    Ich auch nicht, aber als ich zum Studium meinen ersten PC gekauft habe habe ich sofort eine C64 Emulator installiert um das nachzuholen.
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Bis der C64 kam, war ich auch fast schon fertig mit dem Studium. Aber wozu gab´s den VC20 (für Commodore Fans).

    Ich hatte den hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/ZX81

    Natürlich als Bausatz zusammengebaut, und danach mächtig "aufgebohrt".

    Der hier liegt heute noch zuhause...als Erinnerungsstück.

    http://de.wikipedia.org/wiki/ZX_Spectrum

    Bei den Kisten stellte sich immer die Frage, "habe ich das Ergebnis nicht schneller wenn ich zum Taschenrechner greife?" :D

    Deswegen kam dann der hier in´s Haus.

    http://de.wikipedia.org/wiki/C128

    und kurz darauf der hier

    http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_Amiga

    als 500er und dann als 1000er und zum Ende der Commodore Ära der hier

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amiga_2000

    Und wer in der Liste die Ataris vermisst, hat die Zeit nicht miterlebt, denn sonst wüsste er, dass sich ein Commodore Fan NIEMALS einen Atari in´s Wohnzimmer gestellt hätte. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  19. fmw6502

    fmw6502

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    @Ralf

    Du bsit viel zu modern, mein erster eigener Rechner

    Mal eben rumprobiern war damit nicht, da mußte man erstmal begreifen, was man rechnen will. Leider eine Eigenschaft, die immer mehr verloren geht...

    Gruß
    Frank Martin
     
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  21. planfix

    planfix Gast

    guck dir mal die einheiten an, vllt. hilfts ;)
    diverse robotron in irgendwelchen rechenzentren. dafür hatte ich eine 5 1/4" diskette um ein DOS zu laden. da war stift und papier schneller :p
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Während meines Praktikums bei einem großen Elektrokonzern, hatte ich Testroutinen für Halbleitertests (Dioden, Transistoren) geschrieben, auf einer ...ich glaube es war eine modifizierte DEC PDP irgendwas, ist schon lange her. Da gab´s eine Diskettenstation in die man 8" Scheiben reinschieben konnte. Speicherkapazität gigantische 250kB.

    Wichtigster Test "Flugeigenschaften". Wurfweite, je nach Windverhältnissen, locker 10-15m.

    Gruß
    Ralf
     
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