Berghütte isolieren

Diskutiere Berghütte isolieren im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen, ich habe in unserem Verein die Aufgabe der technischen Hüttenverwaltung übernommen. Unser Verein hat im Kleinwalsertal eine...

  1. Duese

    Duese

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    Hallo Zusammen,

    ich habe in unserem Verein die Aufgabe der technischen Hüttenverwaltung übernommen.

    Unser Verein hat im Kleinwalsertal eine Hütte mit 37 Betten und ist bewirtet. Das Alter ist mir nicht bekannt, aber typisch für eine Berghütte - sehr alt.
    Die Konstruktion der Fassade besteht meist aus Holzbalken, ein Teil ist mit Holz verschalt.

    Der seitherige Vorstand lehnte eine Isolierung immer ab, da die Hütte sonst verfaulen würde.

    Da die Hütte elektrisch beheizt wird, belaufen sich die jährl. Stromkosten sich auf >12.000€, steigend.
    Aus ökologischen und ökonomischen Gründen bin ich der Meinung, dass die Hütte Isoliert werden muss.

    Zustand der Hütte:
    Die Holzfassade ist in Ordnung, aber nicht Winddicht. In vielen Räumen ist bei niedrigen Außentemperaturen an den Wänden Zugluft. Die Räume sind klein und sehr niedrig (Raumhöhe ca. 2m). 2.Teilige Fenster ohne Isolierverglasung.

    Zu Beachten:
    Feuchtigkeit ist derzeit durch die Undichtigkeiten kein Problem.
    Feuchtigkeit entsteht beim Kochen, wenn Bettwäsche in den Gängen aufgehängt wird, Handtücher und durch Skikleidung, die in den Gängen zum Trockenen aufgehängt wird.

    Geld ist leider nur sehr wenig zur Verfügung!

    Meine Ziele:
    - Winddichtigkeit
    - Isolierung
    - Bodendeckel Fassade
    - neue Fenster
    - Verhinderung von Fäulnissen aufgrund von Feuchtigkeit.
    - Anbringung in Eigenleistung (aus Kostengründen)

    Ein Bekannter hat ein größeres Holzgebäude von 1750 so isoliert:
    - Anbringung von Kantholz 60x120 Abstand 50cm
    - Styropor platten zwischen die Kanthölzer eingepresst
    - Lattung als Träger für Boden Deckelschalung
    - Boden- Deckelschalung

    Für mich stellen sich Folgende fragen:
    - wie die Winddichtigkeit der Außenkonstruktion hergestellt werden kann
    - ob die Gefahr der Feuchtigkeit mit Lüften ausreichend entgegen gewirkt werden kann
    - ob die Konstruktion wie oben für die Berghütte übernommen werden kann, oder was sinnvoller ist.

    Vielen Dank für Eure Hilfe und Vorschläge.

    Euer Harry
     
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  3. #2 schwarzmeier, 22. Januar 2009
    schwarzmeier

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    Wie gross(Fassadenfläche) ist die Hütte und wie gros ist der verfügbare Tiritari ??:)
     
  4. mls

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    alpenverein? naturfreunde? zumindest ersterer hat einige objekte in beachtlicher weise
    saniert .. wenn ihr auf diesen fundus zurückgreifen könnt?

    sonst, nach aussen aufbauend:
    luftdichte schicht
    dämmung (mifa)
    winddichte schicht
    konterlattung
    traglattung
    b-d-schalung
     
  5. Duese

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    Danke für die schnellen Antworten!

    Ist ein kleiner Stuttgarter Verein.
    Die gesamte Fassade dürft ca. 230 m² haben.
    Das mit dem "Tiritari" ist sehr schwer, da die Hütte leider nix abwirft und ein 0 Geschäft ist.
    Damit ich das im Vorstand durchbekomme muss sich das schnell amortisieren.
    Eventuell muss auch die Durchführung auf 2-3 Jahr gesplittet werden, wenn es finanziell nicht anders geht.

    Letztlich muss der Rest vom Vorstand von meinem Vorhaben überzeugt werden. Also her mit den Argumenten :think

    Danke!

    Harry
     
  6. #5 schwarzmeier, 22. Januar 2009
    schwarzmeier

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    Aber mit NULL-TIRITARI kann man keine Hütte miz 230 qm Fassadenfläche dämmen . Sollte es doch jemand machen , lasst es mich bitte wissen , denn so Jemand suche ich schon lange .:winken
     
  7. Duese

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    Hi schwarzmeier!

    Es kann bestimmt auf Finanzierungsbasis was locker gemacht werden.
    Dazu muss ich dann die entsprechende Wirtschaftlichkeits-Rechnung vorlegen.
    Wenn es sich amortisiert, wovon ich überzeugt bin, hoffe ich den gesamten Vorstand überzeugen zu können.

    Mit euren Infos, einem ausgedienten Architekten (meinem Dad mit fast 70), der davon nur eingeschränkte Ahnung hat, ist meine Aufgabe das alles auszuarbeiten, zu berechnen und dann mit hoffentlich vielen fleißigen Mitgliedern umzusetzen.

    Gruß Harry
     
  8. Duese

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    Hi Markus,

    danke für die Nachricht, ich darf aber noch nirgends Antworten außer hier.
    - Hallo Admins - wäre schön wenn ich könnte :) -

    Ich denke wir bekommen genügend Leute für die Umsetzung zusammen.

    Wenn ich das Überschlage bei 40 € je m² sind das etwa 9K € + Fenster

    Mit Sponsoring hört sich gut an - dezente Werbung an der Hütte ist bestimmt kein Problem. Aber woher Sponsoren bekommen? Leider fehlen mir da Kontakte in die Richtung.

    Wen es Interessiert es ist die Jahnhütte. Bilder hat es in GoogleMaps unter "Jahnhütte im Kleinwalsertal".

    Lieber Gruß Harry
     
  9. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Also es kommt bei der Art der Dämmung auch auf die Art der Benutzung an. Ist die Hütte gleichmäßig belegt und beheizt, kommt eine Dämmung außen in Frage. Wenn die Gemeinde da zustimmt. Das Aussehen könnte ja verändert werden.

    Besser vorher mit den Plänen vorsprechen und fragen als hinterher abreißen.
    Schließlich ist das alles in hohen Grade Landschaftschutz usw.

    Bei gelegentlicher, seltener Nutzung ist Innendämmung eher sinnvoll. Die Räume sind dann schneller aufgeheizt. Wenn die Hütte allerdings fast nur aus Holz besteht ist das nicht so wichtig. Schwere Wände beeinflussen eben das Aufheizverhalten. Aber es geht bei der Innendämmung Platz verloren.

    Ansonsten gilt, eine luftdichte, dampfsperrende Schicht auf der warmen Seite, also innen verhindert eine Durchfeuchtung der Konstruktion. Im Flachland muß diese Schicht einen BDT mit 5 kg/m² in beiden Richtungen überstehen. Im Gebirge würde ich auf eine noch bessere Abstützung der Folie gegen den Winddruck achten.

    Bei der Dämmung selbst ist Styropor besser als irgendwelche "Naturprodukte". Dämmt besser und bietet keine Nahrung für Schimmel und sonstiges.

    Ich kenne im Gebirge , besonders im Winter, immer eine reltiv trockene Luft. Da sollte es bei ausreichender Lüftung keine Probleme mit Feuchtigkeit aus den Benutzern geben. Ich würde zumindest keine erwarten.

    pauline

    die gerade die Gelegenheit ausgelassen hat, im Waldemar Petersen Haus Urlaub zu machen.

    Innendämmung ist bezüglich Schimmeml durchfeuchtung immer schwieriger als Außendämmung.

    Witrtschaftlichkeit mit XEXCEL-Tabelle der GhKassel - kost nix
     
  10. Duese

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    Hi Pauline,

    danke für die Infos.

    Belegung ist am Wochenende immer, unter der Woche teilweise.
    Isolierung innen kommt aus Platz- und Aufwandsgründen nicht in Frage.
    Somit wird eine Dampfsperre innen nicht möglich sein.

    Gruß Harry

    - der am Wochenende den Motorschlitten reparieren geht.
     
  11. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Ich hatte dei Bilder vom Inneren der Hütte erst später gesehen. Da wäre Innendämmung Wahnsinn.

    Bei den Fenstern kann man auch an Kastenfenster denken. Die alten bleiben an ihrem Platz und außen werden noch einmal welche ggf. mit Doppelscheiben eingebaut. Eigentlich wären sie die ideale Fensterform für einschaliges Mauerwerk aus Poroton. Aber sie gelten eben als von gestern.

    Die Dampsperre "innen" sollte auch noch dann gegeben sein, wenn sie auf der warmen Seite der Dämmung ist. Dann herschen dort satte Plusgrade und es fällt kein Wasser aus.

    Das bisherige Holz sollte die vorübergehende Feuchtigkeit vertragen und wieder nach innen abgeben können. Da an dieser Ebene, wenn sie denn auch wirklich warm ist, und nicht durch Undichtigkeiten abkühlt, kein Tauwasser ausfällt, kann da eigentlich kein Schimmel entstehen.

    Über dieser Sperre müßte dann eine Holzrahmenkonstruktion geschraubt werden, die mit genau, fast luftdicht passenden Styroporplatten ausgefüllt wird. Dann wöre die Folie auch gegen den Winddruck abgesichert.

    pauline
     
  12. mls

    mls Bauexpertenforum

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    "innen" .. das heisst wo?
    dämmung - wo?
     
  13. Duese

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    Hallo,

    so Danke nochmal für die Anregungen.

    Werden den Aufbau so durchführen, von innen nach außen:

    1. vorhandene Tragkonstruktion aus den Balken.
    2. Kantholz 60x100 oder 60x120 Isolier-Füllung vermutl. aus Styropor (Polystyrol)
    3. Winddichtheitsschicht, wasserableitend, diffusionsoffen
    4. lt. Lehrbuch dann keine Hinterlüftung
    5. Traglattung horizontal
    6. Boden- Deckelschalung

    - die neuen Fenster werden dann in die Kanthölzer (2.) eingesetzt möglichst weit innen.

    Gruß Harry
     
  14. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo,

    ich nehme mal an, daß die bisherigen Balken auch mit irgendwas ausgestopft waren.

    Da könnte es noch Probleme geben, weil die Dampfsperre zwischen den Dämmschichten liegt. Vermutlich bleibt das unkritisch, weil die bisherige Dämmung mit Heu nicht so gut dämmt und damit die Dampfsperre in einer relativ warmen Zone liegt.

    Aber vorsichtig sollte man da schon sein. Sonst bildet sich doch noch Kondenswasser in der Schicht.

    ansonsten würde ich anregen, die Styroporplatten mit halber Stärke aber überlappend einzusetzen. Ob man vor diesen Platten noch eine entfeuchtende Luftschicht benötigt???
    Da soll sich ein Bauphysiker mal genau Gedanken dazu machen und dafür auch gerade stehen.

    pauline

    Es gibt auch seit einigen Jahren die Dampfdurchlässigen Folien aus dem Dachdeckerbereich. Da benötigt man keine Luftschicht mehr
     
  15. alex2008

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    anderer Vorschlag

    Holzwand bestehend
    Luftdichtungsbahn diffusionsoffen
    Ständerwerk und Dämmung aus Mineralwolle
    Unterdeckplatte aus Holz
    Holzfassade

    als Heizung solltet ihr euch vielleich mal eine Splitt-Klima überlegen die ist allemal effektiver als eine reine Stromheizung.
    Da dürften sich die Stromkosten deutlich senken lassen und es wäre Geld frei für weitere energetische Maßnahmen.

    und zum Thema Belüftung wäre ein kleiner Luftkollektor evtl. auch sinnvoll.
     
  16. Duese

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    Hallo Alex,

    hört sich interessant an. Was genau muß ich mir unter Splitt-Klima vorstellen?
    Hat das was mit diesen Klima-Anlagen zum kühlen zu tun, bei denen der Kompressor außen sitzt? Hast du da eventuell einen Link?

    Die Anregung mit dem Luftkollektor hört sich interessant an, da habe ich auch was im Internet gefunden - da lese ich mich ml ein.
    Was für Kosten für die Anschaffung sind da zu erwarten?

    Die Dämmung mit Mineralwolle steht auch noch zur Diskusion, wegen der besseren Einpassung.
    Die Winddichtheitsschicht, wasserableitend, diffusionsoffen soll laut Fachregeln des Zimmerhandwerkes http://www.zimmerer-mdl.de/intern/docs/397/Pkt.%2011%20Fachregeln.pdf "Punk 7.4.2 Winddichtheit" außenseitig vor der Wärmedämmung (bsp. Mineralwolle) angebracht werden, damit die Dämmung nicht durchströmt wird.
    Macht das nicht mehr Sinn?

    Vielen Dank

    Gruß Harry
     
  17. alex2008

    alex2008

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    Baggerfahren ist mein Hobby
    genau so was. Die Arbeitszahl übers Jahr durch gesehen ist verglichen mit anderen Systemen wenig berauschend aber immer noch gut ums doppelte besser als rein mit Strom zu heizen.
    Such mal nach Splitt-Inverter

     
  18. R.B.

    R.B.

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    Achtung bei Split-Klima!

    Je nach Außentemperatur geht den Dingern schnell die Luft aus. Auf jeden Fall in den technischen Unterlagen nachschauen für welchen Temperaturbereich die Kisten eingesetzt werden können. Da gibt es erhebliche Unterschiede.
    Sonst sitzt ihr, gerade wenn´s mal richtig kalt wird, auch im Kalten.

    Was den Luftkollektor betrifft, so hat Vecco im HTD einen langen thread laufen.

    Frage: Wie sieht das mit der Wasserversorung (Warmwasser) aus?

    Vielleicht entfällt ein großer Teil der bisherigen Stromkosten auf die WW Aufbereitung. Dann könnte man darüber nachdenken eine LWP zu verwenden die gleichzeitig auch WW aufbereitet.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Julius

    Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Nein.
    Wenn es um gut das Doppelte besser wäre, ergäbe das Werte von über 3.
    Mit den Dingern kommt man jedoch nur in den Bereich um 2.
    Also "um das Einfache besser" oder "etwa auf das Doppelte".

    Eigentlich ist Deutsch insoweit doch selbsterklärend, oder...?

    Splitt ist etwas anders. Was Du meinst, nennt sich Split!
     
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  21. R.B.

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    Julius, hast Du zu Weihnachten einen neuen Duden geschenkt bekommen?

    Gruß
    Ralf
     
  22. alex2008

    alex2008

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    also gut ich verbessere mich: Der Stromverbrauch lässt sich vermutlich halbieren.
    Und zur weiteren Ergänzung: Die entsprechenden Geräte führen teilweise den Zusatz nordic bzw. Nordic im Produktnamen.
     
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