Beste Kombi aus LW-Wärmepumpe und Photovoltaik?

Diskutiere Beste Kombi aus LW-Wärmepumpe und Photovoltaik? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, kennt sich jemand hier mit der optimalen Kombination aus LWWP und PV aus? Wir haben uns jetzt für eine Photovoltaikanlage ohne...

  1. #1 Hanna1982, 13.07.2019
    Hanna1982

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    Hallo zusammen,
    kennt sich jemand hier mit der optimalen Kombination aus LWWP und PV aus? Wir haben uns jetzt für eine Photovoltaikanlage ohne Energiespeicher entschieden (relative große Anlage, 15,6kWp). Gleichzeitig wollen wir eine Luftwasserwärmepumpe. Dass beide optimal miteinander kommunizieren ist natürlich für die Effizenz der gesamten Heizungsanlage super wichtig. Wie habt ihr dies umgesetzt?
    Momentan bietet uns unser Heizungsbauer eine Bartl Eco 3 LI-DK an, mit einem Pufferspeicher von 800l. Ich habe ihn bereits darauf angesprochen, dass ich gelesen habe, dass modulierende LWWP (mit Inverter) viel besser an die PV Anlage angepasst wären. Daraufhin meinte er, dass man dies aufgrund des Pufferspeichers nicht benötigt und bei den Anlagen mit Inverter die Kompressoren sogar schneller kaputt gehen würden.
    Ich bin leider nicht vom Fach und muss mir immer alles zusammensuchen, daher konnte ich ihm gar nicht widersprechen. Ich denke nämlich immer noch, dass es für uns viel effizienter ist, eine modulierende Anlage zu haben, die auf niedrigem Level laufen kann und daher auch viel weniger Strombedarf aus dem Netz hat als eine Anlage, die immer auf 100% taktet und dann mehr Strom braucht, als unsere Anlage zu dem Moment produzieren kann.
    Kennt sich hier jemand aus? Ich wäre über weitere Expertenmeinungen sehr dankbar!
    Viele Grüße,
    Hanna
     
  2. am1003

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    Modulierende Anlage ohne Puffer ist angesagt. Niemand baut ein Auto mit Gummizug, um den Gummizug mit Vollast zu spannen, dann den Motor abzuschalten, um mit dem Gummizug zu fahren.
    Komischer Vergleich, aber passt.
     
    Fred Astair und Fabian Weber gefällt das.
  3. #3 Hanna1982, 13.07.2019
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    Danke für dein Feedback @am1003! Wie macht man es dann mit der Fußbodenheizung und dem Warmwasser? Das muss ja auch irgendwo herkommen.
    Da wir auf einen Energiespeicher für die PV Ablage verzichten, dachte ich eigentlich, dass der Pufferspeicher eine gute Lösung ist um unseren Eigenverbrauch zu erhöhen.
     
  4. #4 driver55, 13.07.2019
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    Das soll Dein Heizi mal berechnen, was die 800 l bringen sollen. Er soll dir auch mal das Konstrukt erklären. Wieviel soll Eigenverbrauch sein/werden, wieviel Einspeisung? Wie kommt man auf die 15,6 kWp? Weil das Dach so viele m² hat oder diese gerade im Angebot sind?

    Und wieso habt ihr euch SO entschieden und fragt dann hinterher?
     
  5. am1003

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    Fußbodenheizung und WW werden über ein Dreiwegeventil versorgt. Also entweder WW oder FBH, je nach momentanen Bedarf.
     
  6. #6 Hanna1982, 13.07.2019
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    @driver55 Das ist separat voneinander geschehen, weil unser Heizungsbauer kein Photovoltaik anbietet. Wir haben ihm nur gesagt, dass wir eine Anlage wollen und uns nach reichlicher Überlegung (viel Recherche, 4 Angebote einholt und mit vielen PV Besitzern im Photovoltaikforum abgestimmt) für eine große Anlage ohne Speicher entschieden. Mein Gedanke dabei war auch, dass ein Speicher leicht nachrüstbar ist und dass der Pufferspeicher ein indirekter Stromspeicher ist, weil er eben die Energie in Form von Wärmeenergie umsetzt.
    Die LWWP die er uns anbietet wird auch nicht von der Bafa gefördert (die ja wirklich sehr viele Anlagen fördert) - vielleicht auch ein schlechtes Zeichen? Außerdem sagt sogar Bartl, der Hersteller, dass er andere Anlage anbietet, die besser auf PV zugeschnitten sind.
    Klingt doch alles eher ungünstig, oder?
    Ich glaube, dass ich ihn echt am Montag nochmal anrufe und nerve. Leider ist es momentan ja eher so, dass man als Bauherr bei den Handwerkern Bittsteller ist.

    @am1003 Was bedeutet das, über ein Dreiwegeventil? Wo kommt das Wasser denn dann her? Du schreibst oben, dass wir eine modulierende Anlage ohne Pufferspeicher brauchen. Wo wird denn dann das Wasser erhitzt? Über einen Heizstab wie bei der Frischwasserstation?
     
  7. #7 Lexmaul, 13.07.2019
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    Wirtschaftlich lohnt sich Dein Konstrukt erstmal nicht, denn Du bist damit über der 10 kWp-Grenze. Der Batteriespeicher ist noch zu teuer und auch bei einer modulierenden WP hast im Winter zu wenig Gewinne als das Du die Nacht drüber kommst - das frisst das Haus dann auch noch nebenbei auf.

    Gut, krass gedämmt kann es wieder was werden, aber auch da: Wirtschaftlich mal durchgerechnet?

    Der Puffer für die Heizung ist völlig über, kostet Geld, kostet Energie - unnütz.

    Und dann nicht mal gefördert...oh mann.
     
  8. #8 driver55, 13.07.2019
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    @Hanna1982: Erläutere uns doch bitte mal Dein/Euer Konstrukt.
    Das rechnet sich doch nur für den/die Verkäufer!
     
  9. #9 Surfer88, 13.07.2019
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    Was für ein geiles Heizkonzept! Brachte mich massiv zum lachen!

    800L Pufferspeicher....pv anlage mit über 15kvp :D

    Herrlich

    Lg
     
  10. am1003

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    Die WP erhitzt das WW. Das Wasser, welches sich in der Heizungsanlage befindet, wird einfach nur passend dort hin geleitet, wo es gerade gebraucht wird.

    Wenn es geht, suche dir einen anderen Heizungsbauer!

    Verzichte bloß nicht auf die Förderung !

    So, wie der Heizungsbauer jetzt schon arbeitet, wirst du nicht glücklich werden.
     
  11. #11 Hanna1982, 14.07.2019
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    Hallo zusammen,
    danke für die Rückmeldungen. Der Heizungsbauer war sogar eine Empfehlung und mein Schwiegervater hat bisher immer gute Erfahrungen mit ihm gemacht. Dennoch beschleicht mich das Gefühl, dass er vielleicht nicht gerade die neueste Technik draufhat...

    @Lexmaul Die PV Anlage über 10 kWp amortisiert sich nach 8,5 Jahren. Klar, über 10 kWp kommen Abgaben dazu, aber diese werden bis spätestens 2021 gestrichen. Natürlich werden wir im Winter Fremdstrom benötigen, das benötigen wir bei einer LWWP ohne PV allerdings immer und zwar gar nicht so wenig. Da denke ich schon, dass es sich lohnt, auch wenn wir keine großen Gewinne damit einfahren. Das ist aber auch nicht unser Ziel.
    Das Thema Pufferspeicher sehe ich mittlerweile ähnlich wie du. Ich werde den Heizungsbauer morgen gleich anrufen und um eine Erklärung dazu bitten.

    @driver55 Das Konstrukt lautet LWWP für Fußbodenheizung und WW, PV um die LWWP zu betreiben, für den Hausstrom und die Einspeisung des Rests ins Netz. Bei PV nutzen wir unsere komplette Südseite am Dach und kriegen da 15,6 kWp raus. Davon werden wir im Sommer sicher viel einspeisen und im Winter weniger. Wir sind untertags viel zuhause da selbstständig und brauchen v.a. viel Strom untertags. Da macht das für mich mit der PV total Sinn, auch weil sie sich nach 8,5 Jahren bezahlt macht. Als LWWP hat man uns wie gesagt eine Bartl Eco 3 LI-DK angeboten, die in einem Raum im Keller platziert wird (mit Schächten für die Luft nach draußen). Dazu der Pufferspeicher von 800l. Bisher hatte ich das nie in Frage gestellt, was sich jetzt komplett verändert hat. Wir haben momentan in unserer Mietwohnung eine Gastherme mit Wassertank, irgendwie habe ich das mit dem Pufferspeicher gleichgesetzt und gedacht, dass das so schon passt - haben wir ja jetzt auch. Nun weiß ich aber auch, dass das WW gar nicht aus dem Pufferspeicher kommt, sondern über die Frischwasseranlage und der Pufferspeicher das WW quasi nur erhitzt. Was ich momentan jedoch noch nicht verstehe, wie man dann das WW macht? Die Fußbodenheizung läuft ja auf einer niedrigeren Temperatur als das WW - schon allein wegen der Legionellen. Wäre es dann eine Alternative, eine modulierende LWWP ohne Pufferspeicher zu nehmen und dazu eine Frischwasseranlage mit einem Art Tauchsieder, also wie ein Durchlauferhitzer?

    @Surfer88 Freut mich, wenn ich dich zum Lachen gebracht habe! :-) Was spricht gegen die PV? Den Pufferspeicher zweifle ich mittlerweile auch schon an, das habe ich verstanden... Grundsätzlich finde ich die Idee, eine LWWP mit PV zu kombinieren aber eigentlich super. Oder spricht hier deiner Meinung nach auch etwas dagegen?

    @am1003 Ich hatte ihn sogar gefragt, ob die LWWP gefördert wird und er meinte nein. Da hätte ich wohl gleich aufhorchen sollen... Den Heizungsbauer einfach so zu wechseln ist gerade hier und momentan in Bayern ein Ding der Unmöglichkeit, zumal wir mitten in der Planung sind. Aus Referenzen weiß ich, dass er in der Umsetzung super zuverlässig ist. Ein Problem ist aber auch, dass wir uns bisher nie zusammengesetzt haben und alles bisher per Telefon oder Email geklärt haben (er war eine Empfehlung von meinem Schwiegervater). Ich rufe ihn morgen an und bitte ihn um einen Termin. Auf den muss ich mich nur noch SEHR gut vorbereiten :-)
     
  12. #12 Fabian Weber, 14.07.2019
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    Also @Hanna1982,

    für einen 4 Personen Haushalt reicht ein 180-200L Speicher aus, der nur für Warmwasser gebraucht wird.

    Die Wärmepumpe sollte immer direkt in die Fußbodenheizung gehen, also ohne Speicher, wenn der Heizi was anderes erzählt ist er ein Depp. Und modulieren sollte diese auch. Diese ist ja auch ziemlich groß. Wie hoch ist den berechnete Heizlast?

    Wie groß ist das Grundstück, geht vielleicht auch ein Ringgrabenkollektor? Dann würde man ja mit Bafa-Förderung eine Erdwärmepumpe zum Luftpumpenpreis bekommen.

    Und die PV sollte genau unter 10KW sein.

    Lies und frag doch mal hier:

    Haustechnikforum - Wärmepumpen - HaustechnikDialog
     
  13. #13 Hanna1982, 14.07.2019
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    @Fabian Weber Danke für deine Einschätzung. Bei der PV fällt bis spätestens 06/2021 die EEG Umlage, daher lohnen sich größere Anlagen mittlerweile schon. Das ist zumindest mein momentaner Wissensstand - ich hoffe dass es so sein wird!
    Wir haben gar keine berechnete Heizlast vorliegen. Macht man das im Rahmen der EnEV Berechnung oder muss das immer der Heizungsbauer mitmachen? Er hat uns die Anlage mit 6 kW angeboten, aber ich frage ihn morgen explizit danach.
    Das Grundstück wäre groß genug mit ca. 500 m2 die neben dem Haus verbleiben. Da stehen aber viele schöne alte Bäume drauf und jetzt haben wir extra den Heizungsraum im Keller. Ich denke, dass wir bei der LWWP bleiben. Die Erdbohrung hatten wir am Anfang mal eruiert, das würde allerdings lat Stadtwerke wegen dem Grundwasser nicht gehen.
    Ich versuche mich seit zwei Tagen in der Haustechnikforum einzuloggen bzw. erst mal anzumelden, bekomme aber immer eine 500er Fehlermeldung, also Serverprobleme, vielleicht geht es morgen, wenn deren Admin wieder arbeitet :-)
     
  14. #14 Lexmaul, 15.07.2019
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    Was redest Du da von Wegfall ab 2020? Damit sind die Anlagen gemeint, die seit 20 Jahren am Netz sind und die ersten waren, die die Förderung nutzten. Wenn das wegfallen würde, hättest Du ein Problem ;).

    Dann hast Du nix von dem Speicher geschrieben - der amortisiert sich ganz sicher nicht nach 8,5 Jahren.

    Ach, hoher Eigenverbrauch wird nicht durch eine Südanlage gefördert. Gut, mit dem Speicher wieder etwas anders, den würde ich aber überdenken.

    Und das Haustechnikforum läuft, da liegt der Fehler wohl auch nur bei Dir ;).

    Ziemlich dünne Kiste, die Empfehlung Deines Schweigervaters - so geht man eine Planung nicht an.
     
  15. #15 Surfer88, 15.07.2019
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    Bitte deine Rechnung zu dieser These!

    Die Katze beißt sich da in den eigenen Schwanz! Im Winter wenn dir deine LWWP die Stromleitung leersaugt, hat deine PV den schlechtesten Wirkungsgrad!
    Wo hast du also einen Mehrwert? Durch die paar Cent Einspeisung ins Netz in den Sommermonaten?

    Das hofft jeder der sich für ein Heizsystem entscheidet, letztendlich bleibt es ein Blick in die Glaskugel....

    Lg
     
  16. #16 Lexmaul, 15.07.2019
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    Naja, Du hast bei knapp 16 kWp im Winter bei einer vollmodulierenden WP schon entsprechenden Eigenverbrauch, der sich lohnt und wo sie auch tagsüber deckend arbeiten könnte (wobei da wieder Süd ins Spiel kommt)

    Und PV selbst bezahlt sich schnell - wer das nicht macht, ist echt selbst schuld. Aber wir hatten die Diskussion ja schon, da bist ja leider einfach ausgestiegen :).

    Nur der Speicher ist halt (derzeit) über.
     
  17. #17 Surfer88, 15.07.2019
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    Pauschalaussage, findest du nicht?

    Ein Grundsatz der Wirtschaft: Wenn der Staat etwas Subventioniert, möchte er entweder einen Wirtschaftszweig ankurbeln oder am Leben halten, das bräuchte
    es nicht, wenn sich die Technik rechnen würde, dann würde sich das Zeug nämlich jeder freiwillig kaufen und den entsprechenden Preis dafür bezahlen, auch ohne Förderung!

    Wer das nicht begreift, wird auf ewig in einer Welt mit Vorhang leben und sich die Dinge schön reden.
    Siehe andere Themen zur Zeit wie: "Öko Energie" oder WDVS, E-Mobilität usw....

    Aber das ist jetzt OT.
    Sorry.

    Lg
     
  18. #18 Lexmaul, 15.07.2019
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    Ja, ist ja auch pauschal richtig - eine PV-Anlage bezahlt sich innerhalb der Förderungszeit ganz sicher.

    Mit Deinem Einwand der Förderung hast Du nur bedingt recht, denn die Förderung soll(te) ein anderes Bewusstsein fördern. Aber was möchtest Du nun diskutieren? Die Förderung gibt es und das ist nun mal ein Fakt - und daher bezahlt sich die PV noch wesentlich schneller ;).

    Ich halte nix von der Pauschalaussage, dass PV und WP die geile Kombi ist, denn das ist es so erstmal nicht. Bei Fix-Speed-WP erst recht nicht - hohen Eigenverbrauch kann man aber auch anders erbringen. Aber ich wiederhole mich gerne: Ich fahre nach Steuern um die 0-5 Euro Gewinn im Monat ein, in 6,5 Jahren ist das Teil bezahlt und dann erwirtschaftet das Dingt nur noch in meine eigene Tasche. Wüsste nicht, was man da noch groß überlegen sollte...

    Und das ist ähnlich bei jedem anderen PV-Besitzer so...
     
  19. #19 Surfer88, 15.07.2019
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    Ich möchte dem TE eine andere Sichtweise mitgeben, letztendlich wird er seine Entscheidung aus Überzeugung für etwas treffen.
    Natürlich ist WP und PV und was auch immer, gerade der Trend, aber vielleicht macht es auch Sinn aus einer ganz anderen Sichtweise mal die Haustechnik zu planen...

    0-5€ im Monat Gewinn! Na das ist ja der Wahnsinn, kann nicht verstehen wie man sich so ein lukratives Geschäft entgehen lassen kann...

    Ganz sicher :)
    Bin wieder raus.

    Lg
     
  20. #20 Lexmaul, 15.07.2019
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    Und wie letztes Mal hast Du es nicht verstanden - der Gewinn bezieht sich auf den Invest, der finanziert noch läuft. Die Anlage läuft also gerade umsonst und nach Ende der Finanzierung läuft die Kohle voll auf mein Konto.

    Ist eher Wahnsinn, wenn man so etwas nicht macht - es kostet schließlich gar nix :). Aber wie auch letztes Mal: Igrendwas reinwerfen und sich dann verkrümmeln...
     
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