Betonsteine auf Fundament befestigen (welcher Mörtel für erst Schicht)

Diskutiere Betonsteine auf Fundament befestigen (welcher Mörtel für erst Schicht) im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo Zusammen, ich hoffe das man mir bei meiner (doofen) frage helfen kann. Ich möchte gerne eine Gartenmauer erstellen die als Sockel für...

  1. klausus

    klausus

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    Hallo Zusammen,

    ich hoffe das man mir bei meiner (doofen) frage helfen kann. Ich möchte gerne eine Gartenmauer erstellen die als Sockel für einen Holz Sichtschutzzaun dient. Die Mauer wird ca. 50 -60 cm hoch werden. Es kommen Betonsteine H: 7 cm B : 21 cm L :27 cm zur Verwendung. diese sollen verklebt werden (Fliesenkleber für Außenbereich).

    Gestern haben wir ein Funderment gegossen 37 cm Breit und ca. 80 cm tief (mit etwas Eisen).

    Meine Frage ist, wie setze ich am besten die erste Reihe ? Im Zementmörtel oder Trasszementmörtel oder was anderes?
    Gewichtsmäßig wird das Fundament nicht viel tragen müssen allerdings mach ich mir etwas Sogen um die Windlast, der Sockel ist jetzt nicht riesig und der aufgesetzte Zaun hat kaum Eigengewicht, steht aber voll im Wind.

    Ich möchte verhindert das alles schief wird bzw. das die Mauer mal risse bekommt. Deswegen soll das Mörtelbett rech stabil sein.

    Vielen Dank für eure Hilfe.
     
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  3. SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Hallo,

    und Sie meinen, dass ein Mörtelbett von maximal 20 mm verhindert, dass die Mauer irgendwann mal Risse bekommt? Wie soll der das machen?
    Die Frage ist, ob der Untergrund für diese Art des Fundaments ausreichend tragfähig ist. Wenn sie z.B. einfach in Mutterboden betoniert haben, so wie es viele Leute machen, werden Risse durch die Setzung des Untergundes zwangsäufig vorprogrammiert sein, da nutzt der beste Mörtel auch nichts.
    Dann muss man auch schauen, wie man verhindert, dass die Feuchtigkeit durch das Fundament in die Mauer nach oben zieht und vor allem wie man das Mauerwerk vor Wassereintritt von oben schützt. Dadurch kommt es am häufigsten zu Rissen, man beachte mal unzählige selbsterstellte Mäuerchen in den Wohngebieten beim Durchfahren.
    Und ob das Setzen von Betonsteinen mit Fliesenkleber so die richtige Vorgehensweise ist, wage ich zu bezweifeln.

    Ob noch jemand von den Experten was sagt? Die Hoffnung stirbt zuletzt...auch bei DIY!

    Gruß Martok
     
  4. klausus

    klausus

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    1. das Fundament ist tiefer als vom Hersteller angegeben und bewehrt.

    2. Mutterboden in dieser Tiefe (gewachsen nich aufgefahren) neigt nicht zum "setzen"

    3. der Mutterboden ist hier 1,6m tief.

    4. ich rede hier nicht von einer 2 Meter Mauer sondern von 60 cm einem leichten Holzzaun. Nur Dei Windlast kann ich nicht einschätzen evtl. völlig überbewertet von mir.

    5. Flexikleber Ist der vorgeschrieben Verlegebaustoff.

    6. WU Beton ... Zum Thema aufsteigende Nässe.

    7. Steine werden nicht verfugt. Also ist eine Abdeckung nicht nötig (Herstellerangabe)



    Ich bitte hier die echten Fachleute noch um qualifizierte Aussagen bezüglich der ersten Steinreihe und des richtigen Mörtels.
     
  5. RMartin

    RMartin

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    Der Holzzaun wird dann auf den Sockel befestigt? Oder werden die Stützen/ Pfosten des Zauns in die Erde installiert?
    Wie hoch wird der Holzzaun?

    (Die erste Steinreihe kann in 'normalen' Mauermörtel gesetzt werden. Aber je nachdem wie Deine Konstruktion aussehen soll, kann es Risse geben. Das liegt dann aber nicht am Mörtel der ersten Steinreihe.)
     
  6. klausus

    klausus

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    Danke für die Antwort bzgl. des Mörtels.

    für die Befestigung des Zauns habe ich derzeit 2 Ideen. Bin mir da noch nicht ganz sicher.:

    1. Pfostenträger mit Riffelstahl (ca. 250 mm) eine kleine Kernbohrung, mit Fliesenkleber (muss mich noch informieren was hierfür der beste Kleber ist) eingießen.

    2. Schraubbare Anker mit 250 mm Schwerlastanker.

    Bin mir hier noch nicht sicher. Der Zaun wird auf der Mauer befestigt und nicht im Fundament. Ich hoffe hier, dass es durch das verkleben der Mauer und durch die Breite der Stein keine Probleme gibt. Das hochziehen einen 60 cm hohen Betonsockels für die Zaunpfosen ist optisch leider nicht möglich. Über Tipps wäre ich hier natürlich sehr Dankbar.
     
  7. grubash

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    Hi,
    würde die Sache auch "nur" in normalen Zementmörtel setzen. Bei Putz und Mauermörtel hätte ich etwas Bedenken, dass der mit der Feuchtigkeit in Bodennähe sich auf Dauer nicht verträgt. Bei Preisaufschlag im Cent-Bereich macht der Zementmörtel das Kraut auch nicht fett. Wurde von den Profis im Wohngebiet am See auch nicht anders gemacht.

    Wenn was schief geht (Risse) hast du die Sache sowieso schon beim Fundament versaut. Wobei meine Erfahrungen aus DIY-Projekten bei uns in der Nachbarschaft eher bei allen Arbeiten Richtung "Bunkerbau" gingen.

    Für die Befestigung der Pfostenträger würde ich Verbundmörtel aus der Kartusche vorschlagen. Loch nach Anweisung Hersteller bohren (ca. 2-3 mm größer als die Ankerdolle), Bohrloch reinigen (Druckluft, Rundbürste) und dann rein damit.

    Ciao Christian
     
  8. PeMu

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    Nur mal zum Verbundmörtel aus der Kartusche: Das ist für Laien/Erstanwender idR teurer Frust. Vorbehandlung wie beschrieben ist aufwändig und man muss die Hilfsmittel kaufen, die Verarbeitungszeit ist kurz, das Zeug ist teuer und es gibt verschiedene Sorten - nicht im Baumarkt.
    Kernbohrung in dem Durchmesser?
    WU-Beton verhindert nicht aufsteigende Feuchtigkeit.
    Wann ist die Festigkeit der Mauer so hoch, dass die Bohrung nicht alles löst? Was machen die Steine mit, bevor diese reißen - bei den schraubbaren Pfostenankern - Setztiefe, Randabstand?

    Alle Hinweise bringen nix, wenn sie den Erfahrungshorizont des Anwenders nicht berühren. Nach den bisherigen Fragen/Antworten sind die Vorschläge eher nicht in dem Bereich.

    Wenn Flexkleber zur Verlegung vorgeschrieben ist, dann soll der Anweiser auch was zur ersten Lage mitteilen.
     
  9. grubash

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    Sorry, aber man sollte die Leute hier nicht immer für ganz blöd hinstellen. Die Kartusche kostet um die 7 Eu dazu noch ggf. 1-2 Wegwerf-Statikmischer für 25cent. Bürste kostet auch nur um die 2 Eu. Evtl. kommen nochmal ein paar Eu für eine vernünftige Kartischenpistole aus Metall dazu. Druckluft zum Ausblasen sollte man in der Garage haben. Zur Not tut es auch eine ordentliche Standluftpumpe fürs Fahrrad.

    Verarbeitungszeiten stehen auf der Dose drauf. Bei 30 Grad im Schatten legt man das Teil halt mal ne Stunde in den Kühlschrank. 5 Grad können die Teile ab. Vorteil ist halt im Vergleich zum Dübel die druckfreie Verankerung. Mit dem richtigen Bohrer (VHM-Platte) kann man die Teile auch problemlos ohne Schlag bohren.

    Frag mich was an Loch füllen, Anker rein, Rest abwischen so kompliziert sein soll. Evtl. noch vorher ums Loch etwas abgeklebt und das ist ne saubere Sache.

    Ciao Christian
     
  10. PeMu

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    Soso, dann erfahrener Anwender? Allein welche Injektionsmörtel für den Preis?

    Wenn das so einfach ist, dann frag dich, warum die Anwendung auf Voraussetzung Schulung heraufgestuft wurde. Anscheinend ging doch zuviel daneben.
    Nur weil man mit der Hand dran zieht, bedeutet es nicht, dass es nennenswert Kräfte übertragt und das auch dauerhaft, bewittert, Frost, nach Jahren.
    Also basteln? Hier geht es um zielgerichtete Anwendung.
     
  11. grubash

    grubash

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    Hi,
    Beispiel: Bossong Verbundmörtel Polyester SF (mit diversen Zulassungen) oder KTS Arrestix TOP300 liegen alle um die 7 Eu. Alles Produkte namhafter Markenhersteller. Auszugswerte müsste man im Datenblatt nachschlagen, aber die lagen irgendwo im Elefantenbereich. Für den Einsatz im DIY-Bereich (Gartenzaun, Treppengeländer ect.) vollkommen ausreichend bzw. war dann der Mörtel nicht die Schwachstelle. In den Datenblättern steht jedenfalls nix von Schulung beim Hersteller erforderlich. Ob die Dübelverbindung die Bewitterung besser übersteht möchte ich bezweifeln. Da kann man mit deutlich mehr Schäden durch Wassereintrag als in einem vergossenen EPOX-Loch rechnen.

    Nur nochmal zur Info > Wie reden hier von einem einfachen Gartenzaun und nicht um die Verankerung des Druckbehälters im AKW.

    Ciao Christian
     
  12. SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Hallo Klausus,

    ich wollte Ihnen mit meinem Post keinesfalls die Sache madig machen, sondern lediglich auf die Rissgefahr hinweisen, die gerade bei solchen Mauern durch das Fundament und Wassereintritt/Frosteinwirkung eintritt.
    Kurz zu ihren Punkten:
    1. Das ist schön für das Fundament und den Baustoff-Lieferanten!
    2. Hoffentlich weiß das auch der Mutterboden
    3. Ohhh ha. naja, 1,6 m, egal, ist ja gewachsen, da können wir auch ein EFH ohne Baugrunduntersuchung und Bodenaustausch draufstellen
    4. 40 cm breites und 80 cm tiefes bewehrte Fundament und noch mal 60 cm Betonsteine aufgemauert...das hat ne ziemlich große Masse pro Meter, das meinte ich, da ist ihr Zaun oben drauf nur noch nebensächlich.
    5. das ist OK
    6. Das sagt nichts aus, wie schon geschrieben wurde, die Feuchtigkeit steigt auch da hoch, wenigstens würde ich da eine Dichtschlämme auftragen, bevor ich die erste Steinreihe mit Mörtel setze.
    7. Mag sein, nur leider ist dem Wasser völlig wurscht, ob da was in der Fuge ist oder nicht, es wird sich schon den weg bahnen und wenn es ein paar Mal gefriert, wird man die Schäden sehen nach ein paar Jahren...vielleicht sieht man aber auch nie was, dann hat man Glück.

    Da ich Garten- und Landschaftsbau gelernt und viele Jahre gearbeitet habe und auch heute noch viel in diesem Bereich tätig bin, wollte ich nur meine Bedenken hinsichtlich der Risse äußern, die sie nicht haben möchten laut Ihrem Eingangspost. Das basiert bei mir weder auf Hörensagen noch auf irgendwelchen theoretischen Schmu, sondern einfach auf Erfahrungswerte aus meiner Praxis.
    Um die Windlast Ihres Zäunchens würde ich mir da wenig Sorgen machen. Ich würde da aber keine Löcher machen und diese mit Fliesenkleber ausfüllen.
    Wenn die Betonsteinmauer solide hochgezogen ist, würde ich da einfach U-Pfostenträger aufdübeln. Da brauchen sie nichts einmörteln oder einkleben, die Dinger halten so sehr gut bei guter Dübel- und Schraubenauswahl und sind auch noch gut austauschbar, wenn man mal andere Pfosten nehmen möchte.

    Gruß Martok
     
  13. tkoehler78

    tkoehler78

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    Eben kein einfacher Gartenzaun! Lt. Aussage des TE's ein Sichtschutzzaun, also h=1,80 m mit voller Angriffsfläche für den Wind!
    Was nützt dann eine "bombensichere" Verankerung der Pfostenträger in den Mauersteinen, wenn durch die Windlast gleich die erste (und zweite) Mauerschicht von oben mit rausgerissen werden....
    Mauersteine mit den Maßen 24/21/7 erscheinen mir auch etwas seltsam!:yikes
     
  14. SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Ach ja, jetzt, wo Sie´s erwähnen, seh ich es auch...ein Sichtschutzzaun!
    Hmmm, da sind allerdings die Bedenken nicht ganz unangebracht, auch wenn klausus dass vielleicht nicht wahrhaben will. Ich bin jetzt von so einem kleinen Zäunchen ausgegangen, vielleicht 80 cm , weil ja die Mauer an sich schon 60 hoch werden soll.
    Mit 180er Sichtschutzwänden hat das ja ne stattliche Höhe und natürlich auch ne ordentliche Windlast, da kann man meinen letzten Post bezgl. U-Pfostenanker getrost vergessen.
    Wenn diese Höhe überhaupt zugelassen ist, dann müsste man ja schon die Postenträger mit einbetonieren bis ins Fundament und am besten unter Einbeziehung der Bewehrung.
    Und dann soll das Ganze mit dem Flexkleber geklebt werden???
    Also, ich weiß nicht!

    Vielleicht häte man sich da mal mit einem Zaunbauer vor Beginn des Projektes kurzschließen sollen.
     
  15. grubash

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    Hi,
    hatte jetzt auch so ein niedliches Zäunchen aus Metall auf 3 Reihen hübscher Steine im Blick. Die "Sichtschutzhöhe" ging mir auch verloren. Wenn da so ein vollflächiger Sichtschutz draufkommt hätte ich auch Bedenken.

    Das man aber einen gleich wieder angehen muss, dass man Verbundmörtel empfiehlt verstehe ich nicht.
    Mich würde aber mal interessieren, welche Schulung für sowas erforderlich ist? Eine richtige Schulung bei der Innung oder reicht ein Werbeworkshop beim Anbieter.

    Ciao Christian
     
  16. PeMu

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    Also erst mal selber Nachdenken. Es geht um eine belastete Befestigung.
    Die Hersteller schreiben für tragende Verbindungen eine Schulung vor. Steht in den Zulassungen.
    Die großen Hersteller setzen einige Entwicklungsarbeit in das Thema, um es immer mehr Anwendungssicher zu bekommen.

    So nun ist allen klar, dass es nicht um das Zierzäunchen geht. Der TE hat ja schon selbst sein Unbehagen in Punkto Windlast angemeldet.
    Die Auszugswerte für einen Anker bei den aufgedübelten Pfosten oder den eingemörtelten Ankern sind im Bereich für tragende Verbindungen.

    Das mit dem Elefanten... kann sich grubash schenken. Genau darauf habe ich meinem Kommentar abgegeben. mal mit der Hand dran gezogen und meinen na ja kann doch nur stabil sein. Da kommen schon ein paar kN an.

    Die Steinmauer setzt dem allen kaum Widerstand entgegen.

    Zum Vergleich: Mauermörtel gibt es auch an jeder Ecke zu kaufen. Und - nicht jeder kommt damit klar. Dabei ist es so einfach, Wasser dazu und loslegen.

    Nachtrag zum Thema Druckluft und (fast) jeder hat einen Kompressor in der Ecke stehen. Auf Baustellen sind Kompressoren auch beliebt. Nur warum kommt das in den Anleitungen überhaupt nicht vor? Ölfreie Druckluft ist gefordert - auf Ölnebel reagiert die Verklebung gar nicht gut. Die großen BaustellenKompris sind nicht ölfrei, da ist nebeln sogar erwünscht zur Schmierung, die Baumarkt billich Dinger ölnebeln sowieso, Ölfrei ist ein aufwändiges Thema.
     
  17. klausus

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    Vielen vielen Dank für die vielen Antworten.

    Schlussendlich werde ich wohl bei unserem Baumarkt einige Heckenpflanzen in Kübeln auf das Fundament stellen. Ich hoffe hier gibt es keine Probleme bzgl. Windlast (Kübel werden verklebt) und Rissen durch Erdbeben, Wasseradern oder spontaner Polumkehr. Das der Zaun Kyrill 2 nicht aushalten wird ist mir klar, dagegen bin ich versichert.

    Ich möchte nicht das Ihr Euch hier über Kleber streitet oder irgendwelches Öl in irgendwelchen Kompressoren. Dieses Forum ist eins der Streitsüchtigsten die ich kenne, was nicht schlecht sein muss. Es ist halt der gleich Umgangston wie auf dem Bau. :bau_1:

    Ich Danke Euch wirklich dafür das ihr versucht mir zu helfen, allerdings bin ich nach allen Aussagen verwirrt und muss Euch leider sagen.... das war nichts mit dem Helfen :-)

    Ich wünsche mir das man evtl. etwas Zielgerichteter an die Sache ran geht und wirklich Lösungen für mein Problem Vorschlägt. Ich schreibe hier als Bittsteller der wirklich Hilfe benötigt.
    In meinem direkten Umfeld bekomme ich diese leider nicht und meinem Baustofflieferanten kann ich auch nicht wirklich trauen.

    Also... wie bekomme ich jetzt die Kuh vom Eis ? benötige ich wirklich Beton Sockel ? Die kann ich durch die Mauersteine allerdings nicht verstecken ?



    p.s Ich will keinen auf die Füße treten und bin wirklich sehr froh das ihr mir helfen wollt.
     
  18. grubash

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    Mach das Märchenbuch zu. Und sowas von einem der sich damit auskennen sollte. Sorry aber sowas kann man stecken lassen. Das ist sind doch sinnfreie an den Haaren herbeigezogene Behauptungen. Wenn sich wirklich Ölmengen die sich auf die Verbindung auswirken können in dem Luftstoß zum ausblasen befinden, würde der Typ am Presslufthammer nach 2h im Öl waten. Einfach mal den Durchsatz betrachtet.

    Und ja ich habe einen ölfreien Kompressor (Atemluft) zu Hause und bin dank Lehrgang auch wartungsberechtigt.

    Ciao Christian
     
  19. grubash

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    Bei 1,80 Sichtschutzzaun wäre eine ordentliche Grundlage angemessen. Betonsockel mit Polygonalplatten oder entsprechenden Verblendern "verstecken" würde mir einfallen.

    Ciao Christian
     
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  21. grubash

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    Hi,
    nochmal zum Kompressoröl. Die Datenblätter für diverse Kompressoren geben (hochgerechent und bei Vollast 100 Grad) für den Restölgehalt etwa 0,05 - 0,1 Gramm (50mg - 100mg Öl) je 1000 Liter Luft an. Veranschaulicht sind das 1-2 kleine Tröpfchen. Was das für einem 1 Liter Sprühstoß bedeutet dürfte klar sein. Da sind wir knapp an der Nachweisgrenze. Da würde ja jeder Trabbi mit Choke der am Haus langtuckert das Bohrloch zur Sau machen.

    Ciao Christian
     
  22. SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Trabi...wenn schon, denn schon!:konfusius

    Noch mal kurz zum Sichtschutzzaun: Da brauchts eine ordentliche Aufmauerung auf dem Fundamentsockel. Vielleicht sollte man dort noch Stabstahl im Fundament verankern und mit einmauern. Dann könnte man auch die Pfostenträger ordentlich mit einbetonieren, nur so wird das Ganze dauerhaft halten, denke ich!

    Gruß S.Martok
     
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