Bioerdgas von der EnBW im Video

Diskutiere Bioerdgas von der EnBW im Video im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Bioerdgas ist eine echte Alternative mit Klimaschutzfaktor und gibt es auch von der EnBW. Es wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen in...

  1. #1 EnBW_Baranek, 21. November 2011
    EnBW_Baranek

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    Bioerdgas ist eine echte Alternative mit Klimaschutzfaktor und gibt es auch von der EnBW. Es wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen in heimischen Anlagen erzeugt. Zertifiziert vom TÜV Süd.

    Dazu haben wir ein kleines Video veröffentlicht, dass Sie hier bei YouTube finden.
    http://youtu.be/KqEUQAwuTgs

    Infos über unsere Tarife mit Anteilen von 10, 20 bzw. 100 Prozent Bioerdgas finden Sie hier: http://www.enbw.com/content/de/privatkunden/produkte/gas/index.jsp

    Für alle Fragen stehe ich jederzeit in den Kommentaren zur Verfügung.

    Übrigens:
    EEG-Stromvergütung für Ihren Umweltschutz
    Sie haben ein eigenes BHKW und nutzen EnBW Bioerdgas 100? Dann haben Sie Anspruch auf die EEG-Stromvergütung. Ob NaWaRo-Bonus für den Einsatz aus nachwachsenden Rohstoffen bei der Erzeugung von Strom, Technologie-Bonus durch die innovative Biogasaufbereitung, oder KWK-Bonus durch wärmegeführte Anlagen: Im Jahr 2009 konnten Sie insgesamt einen Bonus von 23,67Ct/kWh einstreichen. Wie Sie diese Boni bekommen? Stellen Sie einfach einen Antrag bei Ihrem Stromnetzbetreiber.

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  3. #2 C. Schwarze, 21. November 2011
    C. Schwarze

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    Ich hoffe das dieser Unsinn bald abgeschafft wird.
    Anderswo hungern die Leute und wir verbrennen quasi den Mais.
     
  4. #3 ReihenhausMax, 21. November 2011
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    Das ist doch so ne prima Agrarsubvention, die wird mit Sicherheit
    nicht abgeschafft ... Aus Erdöl wird Diesel für den Traktor (natürlich
    geringer besteuert als der Diesel fürs Auto) und aus Erdgas stammt
    der Wasserstoff für die Ammoniakproduktion, damit der Agrarökonom mit
    Ammmoniumnitrat düngen kann. Und der Stickstoff läßt dann den Mais
    schön wachsen, aus dem das Biogas gewonnen wird :wow
     
  5. #4 ReihenhausMax, 21. November 2011
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  6. #5 Hundertwasser, 21. November 2011
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    Und wenn wir keinen Mais verbrennen wird in Afrika kein Kind mehr verhungern, jawoll. Mir scheint, Herr Schwarze, da springen Sie zu kurz.
     
  7. #6 C. Schwarze, 22. November 2011
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    Is ja nicht so, als wenn ich nur das Malerblatt lese. Damit ich mitbekomm, was ihre Kollegen für ein Dreck an die Wand pappen, nein ich lese sogar manchmal das Landwirtschaftliche Bauernblatt.

    Wo darin z.B. die negativen Seiten des Biogases zum Vorschein kommen.

    Nicht nur das der Fruchtwechsel ausbleibt, und der Boden schlechter wird oder das sich Wildscheine wie wild verehren, oder das sich Ratten wegen der Nahrhaftigkeit des Futters (mehr) vermehren.

    Abgesehen, das die Landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland eh abehmen, dank vermehrten Zubaus, sei es Straße oder Haus, darf ich auf die Diskussion/Folge auf die USA/Mexiko letztes Jahr hinweisen, das dank erhöhten Biodiesels aus Mais in den USA, in Mexiko die Maispreise stiegen, das sogar Aufstände/Proteste die Folge waren, weil die Preise in die Höhe schossen und sich letztenendes die Leute ihr Essen nicht leisten konnten.

    Und es dürfte klar sein, des je niedriger der Getreidepreis ist, je mehr hungrige Mäuler in welchen Staat auch gesättigt werden.
     
  8. nachttrac

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    Ist ja alles logisch: Wir verbrennen den Weizen, weil gefördert. Dann Importieren wir Weizen aus Russland weil wir den eigenen verbrennen:shades Des weiteren werden nun mit dem Einzug von Stevia die Zuckerrübenflächen frei für Mais. Die Zuckerfabriken müssen freilich dichtmachen. An deren Stelle entstehen Biogasanlagen:frust
     
  9. #8 EnBW_Baranek, 22. November 2011
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    Sauber und sinnvoll

    Hallo,

    vielen Dank für die Kommentare.

    Generell gilt für die Erzeugung von Bioerdgas auf der Basis von Biomethan: Neben nicht zur Nahrungsmittelproduktion geeignetem Mais, der wegen seiner hohen Energieausbeute sehr beliebt ist, können auch bspw. die Durchwachsene Silphie, Hirse, Sonnenblumen, Schweine- und Rindergülle, Grünschnitt, Reststoffe der Nahrungsmittelerzeugung und Bioabfall, Roggen und Getreideschlempe sowie Zuckerrübenschnitzel eingesetzt werden.

    Die organischen Materialien, aus dem das EnBW-Bioerdgas erzeugt wird, stehen nicht in Konkurrenz zur Erzeugung von Lebensmitteln.

    Bioerdgas ist daher eine saubere und auf Grund der Nachhaltigkeit sinnvolle Alternative zu fossilem Gas.
     
  10. Lukas

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    Moin!

    Mal abgesehen davon, daß die Konkurenz schon bei den Ackerflächen anfängt, ist wohl nicht zu leugnen, daß die Nahrungsmittelpreise wegen der durch Enegiegewinnung größer gewordenen Nachfrage steigen.

    Ich hätte kein Problem mit dem Verheizen von Nahrungsmitteln, wenn es keinen Hunger auf der Welt gäbe.

    Solche Dinge sind nur in Nahrungsmittelüberschußgebieten wie in D zu vermitteln. In Gebieten, in denen Hunger herrscht wird wohl niemand auf so perverse Ideen kommen.

    Gruß Lukas
     
  11. #10 ReihenhausMax, 22. November 2011
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    Dann bitte mal konkrete Zahlen für die EnBW, welchen Anteil die verschiedenen
    Rohstoffe haben. Ich will Biogas ja nicht in Grund und Boden verdammen. Wenn
    wirklich Abfallprodukte zum Einsatz kommen, ist das ja eine sinnvolle Sache und
    ein zweites Standbein gönne ich den Bauern auch, aber man muß doch bitte
    mit offenen Karten spielen. Ist ja schön, daß man alles mögliche zu Methan
    vergären kann, aber wenn es zu 95% aus Mais und anderen zu dem Zweck
    angebauten Rohstoffen gewonnen wird, muß man sich dem halt auch stellen.
    Auch wenn die Maissorte nicht als Nahrungs- oder Futtermittel geeignet
    ist, steht sie trotzdem über die Ackerfläche in Konkurrenz zur Nahrungsmittel-
    produktion (steigende Preise für Agrarflächen belegen das ja). Hier im Norden
    haben die Pferdehalter (bin keiner) Probleme, weils nicht mehr genug Stroh und
    Heu gibt und die Preise explodieren!

    Der Zusammenhang unseres Agraranbaus und Export/Import mit den Hungerproblemen
    ist sicherlich komplex und mehr Lebensmittelanbau bei uns muß nicht zwingend einen positiven Effekt haben, da es wohl nach meinem begrenzten Verständnis eher drauf
    ankommt, daß die lokale Landwirtschaft in der Lage ist die Leute vor Ort zu
    versorgen und nicht entweder durch Import von Lebensmitteln platt gemacht werden
    bzw. auch nur noch für den Export von "Bio" Energieträgern arbeiten.
     
  12. #11 EnBW_Baranek, 22. November 2011
    EnBW_Baranek

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    Ich frage mal nach. Ist bestimmt nicht überall gleich und wie in dem Film gesehen, wird auch eine Menge Gülle verarbeitet. Ich erkundige mich.
     
  13. R.B.

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    So isses.

    Es wird dadurch ja keine Ackerfläche vernichtet, sondern man sollte sich darüber im Klaren sein, dass seit vielen Jahren immer mehr Ackerflächen brach liegen, einfach weil sie nicht mehr benötigt werden. Die Erträge wurden so gesteigert, dass die Versorgung jederzeit sichergestellt ist, auch wenn heute weniger Fläche bewirtschaftet wird.

    Es wäre völlig irrsinnig noch mehr Überschüsse zu produzieren und diese dann in andere Länder zu karren. Abgesehen vom Transportaufwand (wo ist da die Ökologie?) würde damit jede lokale Landwirtschaft ruiniert. Wie schnell das passieren kann, sieht man an einigen afrikanischen Ländern (Bsp.: Senegal) die jetzt selbst Flächen einfach verwildern lassen, Landwirtschaft einstellen, weil sie gegen die importieren Billig-Lebensmittel, unter anderem aus der EU (und damit auch aus DE), nicht konkurrieren können.
    Im Gegensatz zu anderen Ländern können aber dort die verlorenen Arbeitsplätze nicht durch Industrie o.ä. kompensiert werden.


    Ich halte nichts davon, dass wir überall auf der Welt die dort dringend benötigten Lebensmittel aufkaufen, nur um hier daraus Sprit oder Biogas zu machen, aber so lange unsere landwirtschaftlichen Flächen genutzt werden ist das in meinen Augen problemlos, ja sogar von Vorteil für unsere Wirtschaft.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Julius

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    Auch wenn ich dem Rest Deiner Aussage zustimme:
    An der Abnahme der landwirtschaftlichen Flächen hat die Versiegelung nur einen unbedeutenden Anteil. DerHauptteil besteht in Aufforstung (der deutsche Wald wächst beständig - und zwar nicht nur in die Höhe...)!
     
  15. nachttrac

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    Gülle: Wird momentan zur Düngung auf die Felder verbracht. Wenn dies verringert wird muss künstlich gedüngt werden
    Zuckerrübenschnitzel u.a.: wird momentan zu Viehfutter verarbeitet. Was frisst dann das Vieh?
    Alle eingesetzten Grundstoffe werden zur Zeit irgendwie verwertet. Bei Wegfall müssen Ersatzprodukte her. Deshalb ist Biogaserzeugung keinesfalls eine Müllverbrennungsanlage die uns von allem Übel befreit, sondern bestenfalls eine Umschichtung der Prozesse, mit allen Vor- und Nachteilen:bierchen:
     
  16. Julius

    Julius

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    Nicht nur im Norden! Auch in Bayern ist dieses Problöem mittlerweile gravierend und manche Pferdehalter müssen bereits Stroh aus Osteuropa importieren! Dessen Transport (LKW) erfolgt dann wieder mittels erdölbasierter Kraftstoffe. Ob damit in Summe für jene Energienutzung des einheimischen Strohs noch eion positiver Effekt erzielt werden kann, dürfte fraglich sein...
    Gleichzeitig werden vielfach die Abfälle, zu deren Verwertung die Biogasanlagwen eigentlich mal gedacht wearen, nicht in größerem Umfang genutzt, weil der Zukauf (ob Stroh oder Mais) billiger ist als das Erfassen von Kleinzeugs (Schnittgut von belastetem "Straßenbegleitgrün" etc.).

    So ist es. Im Gegenteil - der nach wie vor anhaltende subventinierte Export europäischer Lebensmittelüberschüsse nach Afrika hat die dortige örtliche Verssorgung vielfach nachhaltig ruiniert!
     
  17. Julius

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    Aber nun noch ne wichtige Frage an Herrn Baranek:

    In welchem Umgfang und ggf. wofür wird die in den EnBW-Biogasanlagen anfallende erhebliche Abwärme genutzt?

    Das ist vielfach noch ein energetischer Schwachpunkt der bisher nur auf Strom.- und Gasgewinnung ausgelegten Anlagen. Aber gerade dort besteht ein recht hohes Potential zur Steigerung der Gesamt-Energieffizienz!
     
  18. R.B.

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    Das ist nur die halbe Wahrheit. Fakt ist auch, dass viele Flächen durch die großen Mengen an Gülle bereits überdüngt sind. Der Einfluß auf unser Grund- und somit Trinkwasser ist auch nicht zu leugnen. Nicht umsonst gab´s bzw. gibt es eine Nitratrichtlinie

    Jede Medaille hat 2 Seiten.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Julius

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    Richtig!
    Und es gibt auch reichlich Zeiten, wo Gülle nicht ausgebracht werden darf, aber trotzdem weitermunter anfällt.
    Nicht nur deshalb halte ich Biogasanlagen prinzipiell schon für sinnvoll.
    Problematisch wird es dann, wenn die Anlagen zu groß werden und/oder zu dicht stehen.
    Dann reichen die Reststoffe aus der Umgebung nicht und schon wird entweder von weither herangekarrt oder eben Energiepflanzen dafür extra angebaut. Was zumindest im Falle des Maises sehr wohl Probleme mit sich bringt! In unserer Gegend (sehr hohe Biogasanlagendichte) ist das inzwischen gravierend.
     
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  21. nachttrac

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    @R.B.

    Die Überdüngung kann doch nur eintreten wenn die Pflanze weniger Nährstoffe zieht als eingebracht wurden. Das kann ich mir bei z.B. Mais nicht vorstellen (3m in wenigen Monaten). Bei brachliegenden Wiesen (subventioniert?) sehr wohl.
    Ich habe den Eindruck da wird mit der Förderung von Biogas an einem Zahnrad gedreht und das ganze Getriebe läuft nicht mehr rund. Flugs werden aus Landwirten "Energiewirte", mit unabsehbaren Folgen für alle Folgegewerke.
     
  22. Julius

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    Ähm, das stimmt so pauschal nicht.
    Die Gülle läuft manchmal schneller davon als die die (zu dem Zeitpunkt vielleicht gar nicht vorhandenen!) Pflanzen sie aufnehmen könnten...

    Mit der Verschiebung hast Du aber Recht (Anbauflächenkonkurrenz), allerdings muß das nicht negativ sein.
    Für einen gewissen Eigenanteil bei der Energieversorgung sollten die Deutschen bereit sein, etwas höhere Nahrungsmittelpreis zu akzeptieren.

    Ein ME rundum stimmiges Beispiel ganz in unserer Nähe ist z.B.:
    http://www.bioenergiedorf-ostheim.de/

    Die versorgen inzwischen (nach nur 2 Jahren seit der ersten Idee!) nahezu den gesamten Ort mit Nahwärme und Strom ausschließlich aus örtlichen regenerativen Quellen (Biogas und Hackschnitzelkessel sowie PV). Darüberhinaus werden gutes Bau- und Brennholz sowie überschüssige erzeugte Hackschnitzel und Überschußstrom verkauft.
     
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