Bisschen Kritik

Diskutiere Bisschen Kritik im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Hallo, nachdem ich hier etwas länger im Forum gelesen habe, einige Fragen gestellt habe und auch einige Antworten gegeben habe, möchte ich etwas...

  1. #1 simones, 08.05.2005
    simones

    simones Gast

    Hallo, nachdem ich hier etwas länger im Forum gelesen habe, einige Fragen gestellt habe und auch einige Antworten gegeben habe, möchte ich etwas loswerden.

    Es gibt hier eine Auffassung, die dazu führt, unkundige Bauherren überzusensibilisieren. Alles muss 100% passen, man liest auch davon, dass man das Gebäude besser Abreissen sollte, als weiter zu bauen. Alles von sogenannten Fachleuten, die hier im Forum rumgeistern.

    Natürlich gibts Murks am Bau, allerding meint man hier, daß selbst kleine Fehler den Rückbau eines Gebäudes begründen würden. Es gibt wenige, sachkundige Menschen ( Hallo Josef, schöne Grüße nach Bayern(bin selbst ein Halber :winken ). Wenn ich nun als unmündiger Bauherr hier reinschreibe und auf so manchen Schmarrn eingehe, um Gottes Willen.

    Schön finde ich vor allen Dingen die tollen Ratschläge zur Luftdichtigkeit. Das sollte man schnell in die Ecke der guten Geister schieben, das ist echt unglaublich´mit was hier für ein Schindluder getrieben wird. Mein Nachbar, kurz vor Fertigstellung, macht nun auch einen Luftdichtigkeitstest. Mir viel da halt nicht mehr viel zu ein :mauer.

    Naja, bisschen Kritik muss sein, nette Seite, aber auch viele Leute, die zuviel sagen, un wenig Ahnung haben. Hier muss man selektieren, ein Unkundiger kann das leider nicht.
     
  2. OK

    OK

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    " viele Leute, die zuviel sagen, un wenig Ahnung"
    +
    Ist ja ein generelles Problem in öffentlichen Foren. Gut finde ich es daher, wenn die Antworter dazu sagen, welche Qualifikation sie besitzen (wenn sie denn eine bauspezifische haben). Das hilft ungemein bei der Bewertung der Antworten.
    +
    Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, Postings aus "unsicheren Quellen" geflissentlich zu überlesen. Gilt übrigens auch für simones, sorry, aber Dipl-Ing ohne Fachrichtung sagt nicht viel.
    +
    Grüße
     
  3. #3 simones, 08.05.2005
    simones

    simones Gast


    Würde auch nicht viel bringen, da ich in meinem akademischen Beruf nicht tätig bin.
     
  4. #4 Franz Hammer, 08.05.2005
    Franz Hammer

    Franz Hammer Gast

    Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Aber Du hast noch viel vor Dir...

    Tschö, Franz
     
  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "und" manchmal

    hab ich das Gefühl mit dem qualifizierten bzw. unqualifizierten Antworten wird´s täglich schlimmer ... "kleiner" Tip am Rande vielleicht den länger schreibenden etwas zuhören ... "weil" wenn ich unsinn schreibe krieg ich von Mark Carden ein´s auf´n Deckel ... bei JDB und MLS ist´s ähnlich ... uswusf. ich glaub so kann man schon etwas selektieren ??? ... ich hab mir auch angewöhnt Fachleute im Forum als "Experte im Forum" zu kennzeichnen ... den Titel kriegt nicht jeder auch wenn er sich in seinen Profil als Experte bezeichnet ... "nur" mal so als Hinweis :shades
     
  6. mls

    mls Bauexpertenforum

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    es gibt eine zumeist mehrheitliche meinung, was tolerierbar ist und was nicht - ohne 100%-passung.


    ich hatte ein paar feuchteschäden wegen miserabler luftdichtigkeit (bj. 60er bis 1982) zu begutachten und zu sanieren - aber klar, sowas kennen selbst manche "profis" nicht.
    von einem laien erwarte ich das hintergrundwissen nicht, aber ich erwarte lesefähigkeit.


    NEIN! "nett"? aha ..
    mir persönlich ist es mittlerweile ziemlich wurscht, wenn jemand auf dem kenntnisstand von anno 1968 baut - aber wenn jemand fragt, bekommt er anno 2005 serviert: mal mehr, mal weniger doktrinär ;)
     
  7. sepp

    sepp

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    nun...
    mir selbst ist aufgefallen wie viele (fachunkundige) forumsteilnehmer das gelesene 1 zu 1 als vielleicht gutgemeinten ratschlag an wissensdurstige weitergeben. hier ist vorsicht geboten wie schon von josef angemerkt.
    allerdings sehe ich auch, dass viele ratschläge von experten an die maximal-sicherste und oftmals teuerste ausführungsvariante grenzen.
    es gibt trotzdem noch bauweisen die richtlinien-konform und bewährt sind, die allerdings bei manchen experten den eindruck vermitteln am rande des murks zu stehen. (siehe dachaufbauten nur als beispiel)
    hier würde ich den fachkundigen vorschlagen, ratschäge etwas objektiver zu behandeln und nicht gleich die eigene, bevorzugte, beste variante als non+ultra zu vermitteln.
     
  8. #8 NBasque, 09.05.2005
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    Richtig oder Falsch

    Sie sollten davon ausgehen, daß die hier in überwiegender Mehrheit getroffenen Aussagen der Experten, nicht die billigsten Herstellungskosten repräsentieren, wohl aber für verlässliche Konstruktionen mit geringsten Folgekosten, stehen.

    Dazu immer auf Augenhöhe mit den geltenden Normen und Vorschriften; dazu haben Bauherren einen Rechtsanspruch.

    Natürlich lassen sich auch nicht gedämmte Wellblechdächer von windigen Anbietern schönrechnen; und wenn auch rechnerisch 50 cm Dämmung unter der Bodenplatte verbaut werden müssten.

    Ich denke, das ist Frage unserer Kultur, unseres Habitus und unseres Anspruchsdenkens.

    Es geht immer auch anders; dann aber jenseits geltender Normen und geltender Rechtsauffassung.

    Vielleicht sollten sich die Billigbauer zusammenschließen; Einigkeit macht stark und läßt die Leistung der Pfuscher zur normativen Kraft des Faktischen werden.

    Hurra, wir sind wieder wer .....
     
  9. sepp

    sepp

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    sinn meiner aussage war nicht- den bauherren die billigste variante zu verkaufen- sondern den experten hier etwas mehr objektivität und einschätzung der jeweiligen situation abzuverlangen. welches ich natürlich nicht pauschalieren will.
    gerade ihre antwort zeigt mir (mit verlaub) ein strenges schwarz-weiss denken. ich gehöre bestimmt nicht zur fraktion :"das haben wir schon immer so gemacht" aber ich muss mich, vielleicht wie sie oder manch anderer auch, täglich gegenüber dem bauherren verantworten. dazu gehören nicht nur das einhalten der regeln und richtlinien, sondern auch das wirtschaftlichste bauen. deshalb brauch auch ich den rest ihrer aussage nicht zu kommentieren.
    billigbauen überlasse ich den fertighäuslern oder den ehemals versicherungsverkaufenden bauträgern.
    es kommt mir nur manchmal so vor, als würde der eine oder andere experte hier auf den zug einer baustoffindustrie aufspringen, die nichts anderes im sinn hat als produkte und in umwegen normen auf den markt zu werfen, die überzogen, teuer und manchmal sogar jenseits der vernunft sind.
    nichts andere hatte ich mit meiner aussage gemeint.
    ich unterstelle hier keinem inkompetenz oder sogar unwissenheit.
     
  10. JDB

    JDB

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    Schwierig ist's schon.
    Manch ein Experte mit anderer Meinung hält durchaus lieber die Finger still, wenn ein anderer mit "schärferer Meinung" bereits geschrieben hat.

    Ich schreibe es so oft:
    Alles ist relativ. Auch der Billigbau. Die Leute von Super-Billig-Bau sind die reinsten Qualitätsgötter gegenüber den Billigstanbietern.
    Und der Sachverständige, der die Kirche im Dorf lassen will, ist für den HardCore-SV ein Pfuscher.
    So ist das Leben !
     
  11. JEST71

    JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Manch einer spricht mir aus der Seele ....

    @ Sepp
    Bei Ihnen meine ich herauszulesen, dass Sie als Architekt wohl Ihre Erfahrungen gemacht haben und Sie der Meinung sind, dass die von JDB zitierte "Kirche im Dorf" manchmal auch ein wertvolles Gut sein kann! Dem stimme ich zu: Land und Leute - und insbesondere die irritierten Bauherren - verrückt zu machen, das muss nicht wirklich immer sein.

    Ich bin mir sicher, dass die Realität am Bau im Tagesgeschäft eben NICHT immer Richtlinienkonform abläuft (Wer selbst bereits gebaut hat, wird's erlebt haben). Und wenn da manch ein Experte mal in sich hineinhört, dann wird er mir zustimmen müssen! Ob da immer 50:50-Pläne nötig sind, mag mal dahingestellt sein - ich habe auch schon von renommierten Experten gehört, dass es eben nicht so ist, sondern dass viele EFH eben ohne Werkplanung gebaut werden (übrigens auch bei uns... und es hat geklappt, oh Wunder!)

    Auf der anderen Seite ist es natürlich GUT (!), dass hier in den Foren zunächst mal genau JENES an den fragenden Bauherren vermittelt wird, was ganz GRUNDSÄTZLICH nun mal einzufordern und Stand der Technik wäre. So weiß der unsichere Bauherr auf jeden Fall schon mal mehr als völlig ohne Beratung. Nur: er wird dann sehr schnell in die Verlegenheit kommen zu entscheiden, ob er die "Kirche im Dorf" lassen kann oder ob dann wirklich ein gravierender Mangel vorliegt - natürlich hoffentlich mit fachkundiger Unterstützung an seiner Seite.

    Wir sind auch Bauherren und besonders ICH bin anfangs jeder nur erdenklichen Information hinterher gehechelt. Zugegebenermaßen habe ich dabei auch einiges gelernt und im Bauverlauf verwerten können (Vielen Dank insbesondere noch einmal an Josef !!!). Nur bin ich mittlerweile weit davon entfernt, die gleiche Energie in Foren zu stecken wie am Anfang.
    Alles für bare Münze zu nehmen, was hier teilweise gefordert wird, das kann es auch nicht sein. Meist gibt es auch andere Varianten, die ebenfalls "funzen" können (um mal die anscheinend verbreitete Bau-Foren-Sprache zu verwenden). Deswegen:
    Hier kann ich nur voll zustimmen. Sepp, Sie treffen meine Eindrücke wirklich gut, die sich im Laufe meiner Forenangehörigkeit entwickelt haben. Schade, dass nicht alles, was vorne gepredigt, hinten auch so umgesetzt wird.
    Ja, so ist's wohl wirklich!
     
  12. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "manchmal"

    hadere ich mit mir selbst wenn ich die eine- oder andere "harte" Antwort gegeben habe ... ich kann mich dem Sepp da schon anschließen ... "andererseit´s" habe ich Erfahrung gemacht wenn man bei bestimmten Themen zu lasch ran geht denkt sich der Bauherr: "naja so schlimm isses ned" ... ich geb´s auch zu das bei mir viel von der Tageslaune abhängt ... zur Zeit fahr ich am Anschlag und da bin ich ziehmlich gereizt da reicht oft der kleinste Funke das es mich zerreisst ... im nächsten Zug setz ich mich hin und zeichne stundenlang in aller Ruhe Details für fragende Bauherrn ... sprich wenn dzgl. jemand einen Stein werfen sollte dann möge mich der mit voller Wucht treffen (!)
    .
    "aber" eins hab ich die letzten Jahre gelernt wenn irgendwo die Kacke am Dampfen war dann hat´s immer dran gefehlt das man das Geld für Architekt und Statiker eingespart hat (!) ... "vielleicht" ein Grund warum ich auf die eine oder andere Frage etwas allergisch reagiere ???
    .
     
  13. Lebski

    Lebski Gast

    Und was sollen die Experten dann schreiben? Die Minimallösung, ohne Ortskentnisse, von denen (Mangels Fachkunde) nur 30% umgesetzt werden? :motz

    Ist doch ok, wenn die optimale Lösung beschrieben wird: Ein guter Handwerker kann abspecken (vor Ort, mit Sachkentniss), ein unbedarfter BH mit weniger optimalen Handwerken bekommt eine funktionierende Lösung... die Lösung: Klappt grad noch so... bitte nur in Notfällen. Ausserdem setzt ein Sachverständiger seinen Ruf (seine Erwerbsgrundlage) aufs Spiel: Jeder kann die Aussage hier ausdrucken und bei Gelegenheit gegen den SV verwenden... :yikes Nicht umsonst schreiben hier auch Leute hinter Kürzeln...
     
  14. Ebel

    Ebel

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    Zeitverzögerung

    Als übertrieben wurde z.B. die Forderung nach Luftdichtigkeit bezeichnet. Natürlich kann alles gut gehen oder dem Bauherrn fällt der Mangel nicht auf - auch bei schlechter Luftdichtigkeit. Er bezahlt bloß überhöhte Heizkosten und wundert sich bestenfalls.

    Aber oft bleibt es dabei nicht. Die undichten Stellen führen zu Zugerscheinungen entweder bei Wind oder wenn er sich evtl. später einen Abzug in der Küche zulegt und die Luft dann aus Steckdosen usw. nachströmt.

    Auch der Schimmel oder Holzzerfall kommt nicht sofort. Das wird dann unter Sanierungsbedarf eingeordnet, weil das Haus ja schon lange steht. Daß das eine Folge des Schluderns bei der Erstellung war entfällt dann manchen Bauherrn. Bestenfalls kommt dann noch "Das Haus ist noch nicht lange gebaut und jetzt sind schon Reparaturen nötig - naja die modernen Bauweisen taugen eben nichts".
     
  15. #15 NBasque, 10.05.2005
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    Minimalistisch

    mit einem minimalistisch fahrbaren Auto würde doch auch keiner der dies hier vehement einfordernden Bauherren fahren wollen.

    Es gibt Normen die sinnvoll (weil schadenmindernd resp. -verhindernd) sind; das Einhalten dieser Normen sorgt - zumindest im Holzbau - für dauerhafte, wertbeständige Konstruktionen; und nicht nur für schönen Schein.

    Bei einer Hose möchte ich schon keine aufplatzenden Nähte haben; erst recht aber nicht bei einem Haus, in dem ich mehrere Jahre wohnen möchte.

    Für uns als planendes und ausführendes Unternehmen ist es wichtig, daß Lohn- und Materialkosten stimmig sind. Daher setzen wir - wo immer es möglich ist - lieber teure Materialien ein, wenn dadurch die Gesamtleistung preiswerter zu erstellen ist. Für einen Selbstbauer sieht das ganz anders aus.

    Vielleicht wäre es ja angebracht mit ein wenig mehr Ehrlichkeit und Aufklärung hier im Forum Fragen zu stellen, und bekanntzugeben, ob die Probleme aus der Leistung eines Unternehmens oder aus Eigenleistung entstanden sind.
     
  16. sepp

    sepp

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    ich gebe ihnen ja völlig recht herr Ebel.
    nur sind sie nicht auch der meinung, dass in manchen beiträgen eine regelrechte blower-door-test hysterie herrscht bei denen die eigentlichen fragen nach art der ausführung ausser acht gelassen werden.
    "das fenster ist am anschluß nicht dicht- ohjeh- das muss richtig abgedichtet werden" aber an den geforderten 3cm wdvs überstand denkt keiner.
    wir sollten hier trotzdem nicht anfangen über gewisse details oder ausführungen zu diskutieren. sinn des threads war ja die kritik an manchen beiträgen.
    und wenn man nach lebski´s meinung auf die optimalste lösung gehen sollte, gehe ich mit, allerdings (hier wiederhole ich mich vielleicht) verwecheln manche die teuerste und aufwendigste mit der optimalsten. und sollte der bauherr nur 30% der lösung ausführen, dann hat er es verdient einen schaden zu bekommen, allerdings sehe ich auch wie sich mancher hier nicht mehr traut weiter zu fragen, weil er eine lösung präsentiert bekommen hat die (achtung unsinn) optimal - sehr optimal - am optimalsten, am kompliziertesten, am teuersten und für ihn am aufwendigsten ist, so daß er frustriert die seite schliesst und sich dann denkt "ihr spinnt, ich mach es so wie ichs denke" aus diesem grunde sprach man mir mit dem satz "die kirche im dorf lassen" aus dem munde
    gott zum gruße
     
  17. #17 Torsten Stodenb, 10.05.2005
    Torsten Stodenb

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    Was das Beispiel der 1:50 Zeichnungen betrifft, möchte ich folgendes zu denken geben: Auch die Werksmonteure von Fertighausherstellern, jedenfalls soweit ich sie kennengelernt habe, bekommen solche Detailzeichnungen in die Hand. Obwohl sie doch ihre Bausätze aus dem ff kennen. Sie heften die jeweils gerade für die
    Montage aktuelle Zeichnung in erreichbarer Nähe an eine Wand und gucken auch tatsächlich darauf. Warum wohl?
     
  18. #18 BTopferin, 10.05.2005
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    @ Sepp

    obwohl nicht Sinn des Threads, darf ich mal fragen, wo 3cm WDVS Überstand gefordert ist? Ich frage wegen ein Problem mit Wasser in/aus der Aussenwand in Fensterbereiche hier bei mir. WDVS-Überstand an den Fenstern hier beträgt ca. 1,00 bis 1,50 cm (Dämmung und Verputz zusammen)

    Danke. :)
    bto
     
  19. sepp

    sepp

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    din 4108 beiblatt 2
    allerdings wird hier wohl eher das problem vom nicht fachgerechten putzanschluß kommen.
     
  20. #20 BTopferin, 11.05.2005
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