Bodenaufbau für Kaltwintergarten

Diskutiere Bodenaufbau für Kaltwintergarten im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo, für den neuen Wintergarten, der gerade im Bau ist, habe ich eine Frage (siehe unten) bezüglich Bodenaufbau. Der Aufbau des Fundaments...

  1. benben

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    Hallo,

    für den neuen Wintergarten, der gerade im Bau ist, habe ich eine Frage (siehe unten) bezüglich Bodenaufbau. Der Aufbau des Fundaments ist laut beiliegender Grafik skizziert.

    Rahmenbedingungen:
    Der Wintergarten wird nicht beheizt, der U-Wert des Alu-Rahmens ist
    ca. 2 bis 3, von der 2fach-Verglasung 1,2. Der Wintergarten ist von 3 Wänden umgeben.

    geplanter Aufbau:

    "1" in der Grafik - Aussenseite: Hier bei der Terasse habe ich geplant, noch XPS-Platten horizontal unter die Granitplatten reinzulegen als zusätzliche Perimeterdämmung


    "2" in der Grafik - Innenaufbau Fussboden:

    Aufgrund einer tiefen Tür, die von der Garage nach aussen in den Wintergarten öffnet, ist der weitere Bodenaufbau im Wintergarten nur ca. 5 cm möglich. Da Fliesen geplant sind, wird es mit Estrich wohl zu knapp. Die Betonplatte ist nicht ganz eben (1 cm Höhenunterschiede).

    Daher hätte ich geplant, 1 cm mit Bodenausgleichsmasse auszugleichen und dann Fliesen drauf zu legen.

    Jetzt meine Frage: Gibt es eine Ausgleichsmasse, die gleichzeitig als Feuchtigkeitsperre dient? Es befindet sich zwar eine Folie unter der Betonplatte, jedoch könnte von Aussen durch das Streifenfundament Feuchtigkeit aufsteigen.
    Oder gibt es eine bessere Lösung?
     
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  3. benben

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    Feuchtigkeit durch Frostschürze?

    Hallo,

    ich habe die Skizze noch verfeinert: Aussen kommt vom Wintergartenbauer eine Folie dran, die ich laut Skizze nach unten ziehen will und dort mit einer Dichtmasse an der Frostschürze verkleben. Wie schon gesagt, könnte theoretisch Feuchtigkeit durch den Beton der Frostschürze diffundieren. Ist das überhaupt relevant?
    Der Wintergarten ist nicht beheizt, wird aber aufgrund der 3 Seiten Wand mit 6 m2 Glas zu Wohnräumen und den U-Werten auch nicht extrem kalt werden.

    Bei Estrich würde ich unter dem Estrich noch eine Folie reinlegen, also schwimmend. Aber für Estrich ist der Aufbau ja nicht hoch genug. Wie ist das bei Bodenausgleichsmasse?

    Tip?
     
  4. Lebski

    Lebski Gast

    Bodenausgleichsmassen sind keine Abdichtung.

    Als nicht zugelassenen Lösungen kann man mit Epoxi arbeiten und die Fliesen im Mittelbett verlegen. Ist aber nix für DIY.
     
  5. benben

    benben

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    Und wenn ich eine Bitumen-Abdichtung draufstreiche, diese mit Quarzsand bestreue und nach Aushaertung die Bodenausgleichsmasse draufgiesse? Die Ausgleichsmassen darf man laut Datenblaetter auf Bitumen mit Sand aufbringen.
     
  6. H.PF

    H.PF

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    Wird Murks...

    Bitumen schrumpft mit der Zeit oder fließt...

    Eine Möglichkeit wäre halt eine Epoxy-Beschichtung wie z.B. Kemperol oder Enke. Aber auf keinen Fall etwas für den Heimwerker und noch weniger billig zu bekommen.

    Was ich mich frage: Wieso wird so was nicht vorher mal geplant? Was sagt der Architekt denn zu dem Detail?

    Und wieso wird ein Wintergarten ungeheizt geplant? Das verstehe ich nie...

    Ein Wintergarten ist eine wunderschöne Sache wenn man ihn beheizen kann, dann kann der das ganze Jahr über benutzt werden...
     
  7. Gast036816

    Gast036816 Gast

    so viel unfug am stück habe ich selten gesehen - typisches DIY-denken und handeln.
     
  8. benben

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    Ich habe gerade nachgeschaut, die Masse die ich noch übrig habe ist kein Bitumen sondern eine Universalabdichtung mit Namen "Water Stop". Ist als Unterlage für Fliesenkleber geeignet.

    Die Menge reicht allerdings nicht für die ganze Fläche. Die Frage ist, ob es überhaupt notwendig ist für die ganze Fläche und ob die Ausgleichsmasse darunter oder darüber positioniert werden soll.

    Ein Architekt war zwar wegen Bauantrag involviert, aber auf die Idee mit den Fliesen kam ich erst später. Ursprünglich wollte ich Holzlatten auf den Betonboden legen. Daher diese Höhe.


    Wir wollen ihn nicht als Wohnraum nutzen, da unser Wohnzimmer ja viel schöner ist. 8-). Ursprünglich war nur eine Überdachung an dieser Stelle geplant. Der Wintergarten soll vor allem als Zwischenraum für die Katzen, als regenfreier Durchgang in die Garage und als Wetterschutz für geeignete Pflanzen dienen. Eventuell wird er frostfrei gehalten. Die Heizlast ist 550 W um ihn frostfrei zu halten (- 16°C aussen, 20 °C im Wohnhaus, ohne solare Wärmegewinne). Da müssen wir schauen, wie schnell er abkühlt, über die Heizperiode gesehen ergeben sich ja Wärmegewinne, was man bei einem Warmwintergarten nicht hätte.

    Dadurch dass der Wintergarten von 3 Wänden umgeben ist, hat es sich angeboten, auf eine Terassenüberdachung zu verzichten und als Wintergarten auszuführen.
     
  9. benben

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    Nicht sehr hilfreich diese Aussage. Was ist denn hier so verkehrt? Ich habe beruflich auch öfter mit Sachverständigen (auf anderem Fachgebiet) zu tun. Manche treffen auch oft solche pauschalen Verurteilungen und bei genauerem Nachfragen fragt man sich, ob sie wirklich Sachverstand haben. Das beziehe ich jetzt aber nicht auf Sie, ich nehme mal an, dass Sie einer der "guten" Sachverständigen und Architekten sind, sonst würden sie wahrscheinlich gar nicht in so einem Forum mitmachen.

    Auf die Frage, was der Architekt dazu sagt: Beim Hausbau hatte ich leider nicht so gute Erfahrung mit Architekten gemacht und daher verzichtet, einen Architekten bei so einer Frage einzubeziehen.

    Nebenbei: In diesem Forum wird auch oft geantwortet mit "ist aber nicht zugelassen". Es gibt sicher auch nicht zugelassene aber geeignete Lösungen. Wahrscheinlich sind diese aber für den professionellen Bau zu teuer, sonst hätte wohl jemand eine Zulassung beantragt.
     
  10. bernix

    bernix

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    ....gerade noch mal so gekriegt...die Kurve. ...War aber knapp
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    Gilt die Positivvermutung für alle oder nur für teilnehmende Architekten ?
     
  11. benben

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    Wenn das nicht für Heimwerker ist, wie wärs damit:

    Ich habe gerade beim erstbesten Anbieter von Bodenausgleichsmasse angerufen und habe folgende Empfehlung bekommen:

    - Mit K...f Flex-Dicht abdichten
    - Mit K...f FaserFlex 15 ausgleichen
    - Mit K...f Flexkleber verfliesen

    Ich bekam aber die Auskunft, dass es diese Produkte teilweise nur im Baumarkt und nicht im Fachhandel gibt. Ich nehme an, dass Profis Epoxy verwenden, wie in diesem Thread 2x vorgeschlagen. Ich schau mal was diese Flex-Dicht-Lösung kostet.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 9. November 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Umgekehrt. Eine Zulassung = Prüfung kostet Geld, das aufs Produkt umgelegt werden muss.
    Dann verliert man einen Wettbewerbsvorteil!
     
  13. benben

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    OK, bei identischer Ausführung kostet das zugelassene Produkt dadurch mehr. Aber ich meinte, dass keine Firma eine Zulassung beantragen wird, wenn sie das Produkt nicht entsprechend oft verkaufen kann. Es wird daher wohl alternative Lösungen geben, für die sich niemand um eine Zulassung bemüht, weil es nicht wirtschaftlich ist.
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    du hast bei deinem 1. vorhaben pech gehabt - so what - kann passieren. das du bei deinem wintergarten - 2. bauabschnitt - nicht den gleichen architekten nimmst, ist nachvollziehbar. das heisst aber nicht, dass alle gleich schlecht sind.

    du brauchst aber jemanden, der dir deinen bodenaufbau vor ort plant. wenn ich mir deine grafiken anschaue, sind dort einige sachen dargestellt, die nicht funktionieren, z. b. die folie innen vom bodenaufbau an der frostschürze runter zu führen.

    das war der ansatzpunkt meines 1. beitrags. du kommst ohne fachlichen beistand nicht sehr und wenn du die thematik nicht beherrschst, ist der fachmann oder die fachfrau an deiner seite zwingend sinnvoll.
     
  15. benben

    benben

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    Einige? Dieses Geheimnis willst Du aber für Dich behalten?

    Das Fundament ist schon seit Monaten betoniert.



    Warum? Was ist das Problem damit?

    Hätte sie an der Frostschürze enden sollen oder durch die Frostschürze durchgezogen werden sollen?



    Die Dämmung habe ich übrigens absichtlich unter die Bodenplatte gegeben und nicht oben, um eine größere Speichermasse zu erreichen. Auf die Dämmung unterhalb hätte ich wahrscheinlich sogar verzichten können, da der Wintergarten ohnehin nicht beheizt wird und dadurch die Speichermasse noch größer wäre.
     
  16. benben

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    Zusammenfassung

    Vielen Dank für die Antworten.
    Der Wintergarten wurde gestern fertig montiert und morgen beginne ich mit der Ausführung.

    Die Ausführung mit Epoxid hätte ich mir schon zugetraut, ein Freund hat das im ganzen Haus bei der Sanierung des Fussbodens verwendet.

    Dass der Aufbau Murks ist, wie auch gesagt wurde, wurde leider gar nicht begründet. Ich denke, dass der Aufbau für den Zweck recht gut geeignet ist und für eine Heimwerker mit relativ wenig Aufwand verbunden ist. Ich bin froh, dass ich keine Dämmung oberhalb der Bodenplatte (Verminderung der Wärmespeicherung) und keinen Estrich (kriege ich sicher nicht so gut hin wie mit flüssiger Ausgleichsmasse) genommen habe.

    Ich mache den Bodenaufbau im Innenraum jetzt so:

    Auf die Bodenplatte kommt eine Dichtschlämme auf Zementbasis. Darauf etwa 0,5 bis 1 cm giessfähige Ausgleichsmasse auf Zementbasis. Dann Fliesen mit Flexkleber und Flexfuge. Preis für 1 Sach Dichtschlämme und 6 Sack Ausgleichsmasse ca. 200 EUR.
     
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  18. Mapoe

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    ... kurze Zwischenfrage, ist die Dichtschlämme auch als Dampfsperre geeignet oder ist dafür die eingezeichnete Folie vorgesehen? Da der Boden unter der Betonplatte zeitweise deutlich wärmer ist als die Luft im Vorhäuschen/Kaltwintergarten, müsste m. E. die Dampfdiffussion in diese Richtung gehen und der Taupunkt im Fußbodenaufbau liegen. Besteht dann nicht die Gefahr, dass die Fließen ggf. im Laufe der Zeit sogar losfrieren?

    Wenn dir Speichermasse wichtig ist, hättest du als Alternative zur Betonplatte mit Fließen auch an Pflastern denken können, evtl. sogar mit Holzpflaster. Mit den "Holzklötzen" kann man einen sehr attraktiver und extrem widerstands-/strapazierfähiger Bodenaufbau gestalten... Mittler zwischen Drinnen und Draußen... die Fließen dürften ziemlich fußkalt werden ...

    Aber der Vorschlag kommt jetzt wohl zu spät... daher wenigstens noch folgende Tipps:
    - unbedingt an stark rutschhemmende Fließen denken
    - wenn das Dach aus Glas ist, auch Verschattung und großflächige Be-und Entlüftungsmöglichkeiten einplanen, ansonsten gibt's nen "Luftkollektor" denn so im Backofen zu wohnen ist ja auch nicht gerade der Brüller...;-)
     
  19. benben

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    AW: Bodenaufbau für Kaltwintergarten

    Hallo, meine Antwort kommt zwar reichlich spät aber dafür mit einem Erfahrungsbericht.

    Folie sollte ursprünglich vom Erdreich von unten her abdichten. Dann dachte ich mir aber dass durch die Betonschürze auch was von aussen reindiffundieren kann. Daher hatte ich noch zusätzlich die Dichtschlämme verwendet. Eventuell war das eine oder andere nicht notwendig.


    Hmm. Bis jetzt ist nichts passiert. Aber die Fliesen liegen ja im Trockenen. Die Lufttemperatur im Wintergarten wird gerade über dem Gefrierpunkt gehalten.
    Aussen ist auch noch XPS im Boden. Ob der Boden da noch frieren kann?

    Die Fliesen sind OK. Ist ja kein Wohnraum. Sind rutschfest.

    Wenn ich es nochmal bauen würde dann würde ich aber auf die Dämmung unter dem Boden ganz verzichten und stattdessen lediglich die Perimeterdämmung im Freien am Sockel und unter den Terassenplatten verstärken. Dann würde der ganze Boden bis in die Tiefe als Speicher dienen. Das funktioniert jetzt wohl nur halb. Dennoch musste ich diesen Winter noch gar nicht heizen und letzten Winter nur wenige Stunden um frostfrei zu bleiben.

    Mit gekippten Fenstern Plus Bambusmatten auf dem Dach von Mai bis September war es OK. Ohne beides bereits im Mai 45 ºC.
     
Thema: Bodenaufbau für Kaltwintergarten
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