Bodengutachten ergeben kleine Torfschichten

Diskutiere Bodengutachten ergeben kleine Torfschichten im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Unerfreuliche Nachrichten schon vor Baubeginn. Ich hab ein Bodengutachten vom Geologen machen lassen. Dieser machte an zwei diagonalen Eckpunkten...

  1. Remy80

    Remy80

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    Unerfreuliche Nachrichten schon vor Baubeginn. Ich hab ein Bodengutachten vom Geologen machen lassen. Dieser machte an zwei diagonalen Eckpunkten des zukünftigen Hauses Bodenbohrungen. Mit stehenden Wasser im einen Fall von 1,90 bzw. 1,55 Meter Tiefe rechnete ich schon, hier muss dann wohl eine weiße Wanne her. Bei der Zusammensetzung des Bodens bis 5,50 Meter ergaben sich dominierend Lehm und dann Ton. Stein übrigens Fehlanzeige Jedoch im anderen Fall ergaben sich ungefähr zwischen 3,50 und 4,50 m eine Torfschicht von ca. 10 cm im einen Fall und 30 cm im anderen Bohrloch. Der Geologe sprach gleich von Kippgefahr des Hauses. Er korrigierte sich noch auf leichtes Absacken auf der einen Seite, was aber auch nicht erfreulicher wäre, da sich in diesem Fall ja auch Setzrisse bilden können. Jetzt habe ich schon wieder ein Baukostenupdate. Zur weißen Wanne mit ca. 8-12k Euro, kommt höchstwahrscheinlich noch eine Bewehrung hinzu. Hier fehlt mir die Vorstellungskraft, wie die aussehen könnte. Was mich auch brennend interessiert ist, was diese denn kosten soll?

    Ich habe den Geologen jetzt erstmal damit beauftragt noch an den anderen zwei Hausecken Bohrungen durchzuführen, um Klarheit zu haben, ob hier noch weitere Torfschichten in variierender Stärke vorkommen. Was noch interessant war, ist, dass die Torfproben nach Öl rochen. In dieser Geruchsintenstität sei dem Geologen, dass noch nie vorgekommen, meinte er. Nachdem es da unten immer naß ist, hat sich der Torf auch schon gut zersetzt. Die Proben laß ich jetzt erstmal untersuchen. Kurz noch zur Geschichte meines Bodens. Es handelt sich beim Nördlinger Ries um einen Meteroitenkrater mit 25km Durchmesser. Dieser befüllte sich vor Millionen von Jahren mit Wasser. Der See trocknete vor Millionen von Jahren auch wieder aus. Übrig blieb ein sehr fruchtbarer, aber an manchen Stellen auch leicht sumpfiger Boden. Das Wasser staut sich hier oftmals an einigen Stellen. Meine Nachbarn haben zur Info alle einen Keller, mehr oder wenig mit BU-Beton bzw. nur Teerisolierung (seit 12 Jahren keine Probleme).

    Das fängt ja schon gut an....:-(

    Besten Dank für Feedback zu meinem Fall.

    Das Bild zeigt eine Tonschicht mit kleiner Torfablagerung und dann wieder Ton laut Geologe.
    DSC_0268[1].jpg
     
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  3. peterk61

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    Der graue Ton mit dem Torf ist natürlich ein schlechter Baugrund. Die graublaue Farbe zeigt einen Gehalt an organischen Resten an. Die weiteren Bohrungen waren bestimmt eine gute Investition.

    Der Geologe wird mit dem Statiker aber eine Lösung für eine solide Gründung des Hauses finden. Das Haus muss stabiler konstruiert werden. Aber das kostet eben auch ein wenig.

    Probleme kann Dir der Ölgeruch bei der Entsorgung des Erdaushubes bereiten. Eine Analyse, die beweist, dass der Ölgeruch auf zersetzte Torfe zurückzuführen ist kann helfen.
     
  4. Remy80

    Remy80

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    Vielen Dank, dass ich wenigstens ein Feedback bekommen habe.

    Bei dem Torf handelt es sich wohl um Schwarztorf, der aufgrund der millionenjahre alten Ablagerung bereits stark zersetzt ist (bereits an Farbe und Fehlen von Pflanzenreste zu erkennen). Weiterhin war übrigens Erz im Ton zu finden. Es sind aber in meiner Nachbarschaft schon viele Häuser ohne Probleme gebaut worden. Die meisten machten kein Bodengutachten. Ich komme mir hier irgendwie, wie ein Exot vor, was mich ehrlich gesagt auch verunsichert, ob ich hier wirklich notwendige Dinge tue. Mein Verstand redet mir aber immer wieder ein, dass es wohl notwendig ist, auch wenn die Kosten weh tun...

    Das hoffe ich auch. Die Bohrungen werden nächste Woche dann durchgeführt und bringen hoffentlich weitere Erkenntnisse.

    Das ist hier der wohl wichtigste Punkt für mich als Bauherr. Ich sitze hier auf Kohlen und weiß nicht, was auf mich an Kosten zukommt für ein stärkeres Fundament mit Bewehrung. Müssen gar Pfahle in den Boden oder was ist hier eine realistische Variante? Welche Varianten sind möglich und was kosten diese ungefähr für ein Haus grob 10x11,50 Meter?

    Diese Analyse kostet mich ausnahmsweise nicht viel, gibt aber viel Erkenntnisse.

    Das Bibbern geht weiter...:-(
     
  5. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Ich Zitier mal mls:

    keller: lachplatte. was willst´n mit 17,5 wu? hol dir einen eigenen fachmann.
    wenn der dann sagt 25beton+12perimeter .. dann weisst, was sache is.

    Und zum Preis : das bestimmt Dein Hausvertickerer. :konfusius
     
  6. Remy80

    Remy80

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    Ich habe keine 17,5 cm WU-Beton, sondern 30 cm Ytong beim Keller. Tja, muss halt jetzt mal auf die Gründungsempfehlung des Geologen warten und dann mit Statiker bereden was Sinn macht.
     
  7. kayooo

    kayooo

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    hallo,
    was für eine Konsistenz hat der Ton ... in der Schappe schaut er schon irgendwie weich aus - wie weit ist die Torfschicht von der Gründungsebene weg?

    Wie tief lassen Sie bohren und was kommt in welcher Tiefe unter dem Ton?

    Wie haben Ihre Nachbarn gegründet?
     
  8. #7 wasweissich, 21. Juli 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    das ist schonmal nicht gut ......... vor allem wenn schon unterschrieben ist .
     
  9. Remy80

    Remy80

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    Ja. das stimmt sicherlich, dass es nicht gut ist, wenn unterschrieben ist. Der Ytong wäre ja wohl die teurere Alternative, weil er ja gemauert werden muss. Da dürften doch die WU-Beton Wand am Stück billiger sein. Was mir mehr Sorgen macht, ist wie teuer eine Bewehrung der Bodenplatte mit Stahlfasern denn kosten könnte.
     
  10. Remy80

    Remy80

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    Mir liegt leider bisher nur ein mündlicher Zwischenbericht vor ohne genaue Angaben. Der Ton ließ sich nur schwer wie zähe Knetmasse rauskratzen lassen. Die kleinen Torfschichten liegen bei ca. 4m. Bohren ließ ich jetzt 5,5m. Meine Nachbarn haben mich alle wie ein Marsmännchen angeschaut, wie ich mit dem Geologen und dem Geotool ankam. Da macht kein Mensch ein Bodengutachten. Die haben alle nur bestenfalls eine weiße Wanne, wenn überhaupt. Der eine hat sogar nur eine geteerte Ausenwand ohne Probleme seit 12 Jahren. Der andere hat bei Brunnenausgrabungen auch Torf gefunden, aber sein Haus steht seit 3 Jahren ohne Probleme.
     
  11. #10 wasweissich, 21. Juli 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    die stahlfasern dürften bei problematischer gründung nicht besonders glücklich machen .und der porenbeton ist aus anderen gründen nicht der brüller .
     
  12. bernix

    bernix

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    ....dir fehlt eher die Vorstellungskraft, dass eine WW üblicher Grösse nicht für 12k Euro zu bekommen ist....
     
  13. Remy80

    Remy80

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    Ich habe natürlich mehrere Angebote zu meinen Bauplänen vorliegen. In einem ist der WU-Keller mit 7.500 Euro beziffert. Deshalb denke ich, dass er mich unter 12k Euro kosten wird. Und laut Angebotsersteller handelt es sich dabei um eine weiße Wanne...
     
  14. Remy80

    Remy80

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    Ich weiß nicht, ob es was hilft, hier sind Angaben zu einigen Angaben in der BuB. Punkt 6 und 7 sind geändert bei mir und überholt.

    5. FUNDAMENTE
    Biegesteife Platte mit doppelter Bewehrung.

    5.1 Bei unterkellerten Häusern erstellt xxxx eine Fundamentplatte – Stärke 25 cm – in Stahlbeton- bzw. Stahlfaserbeton nach statischen Erfordernissen bei einer vorausgesetzten Mindestbodenpressung von 0,25 MN/m² (Tragfähigkeit des Baugrundes).
    5.2 Nicht unterkellerte Gebäude erhalten neben einer 20 cm starken Bodenplatte in Stahlbeton- bzw. Stahlfaserbeton zusätzlich eine 5 cm dicke Dämmschicht (WLG 035) sowie ein umlaufendes Streifenfundament. nach statischen Erfordernissen bei einer vorausgesetzten Mindestbodenpressung von 0,25 MN/m² (Tragfähigkeit des Baugrundes)
    5.3 Selbstverständlich erhält die Fundamentplatte entsprechend den VDE-Richtlinien eine fachgerechte Fundamenterdung.
    5.4 Tiefergründungen und eventuelle Anschlusskosten an bestehende Nachbargebäude sind nicht im Preis enthalten.
    5.5 Bei nicht unterkellerten Häusern liegt die Oberkante des Fertigfußbodens bis ca. 15 cm über dem ursprünglichen Gelände.

    6. KELLERGESCHOSS
    6.1 Die Kelleraußenwände, vollmassiv aus wasserundurchlässigem Beton gegossen, werden im Werk mit einer Stärke von 17,5 cm exakt nach Ihren individuellen Bauplänen vorgefertigt. Vor Ort werden die Wandelemente kraftschlüssig verschraubt.
    6.2 Die Innenwände werden ebenfalls in einer Stärke von 17,5 cm bzw. 13,2 cm vollmassiv aus
    Betonfertigteilen gemäß Statik erstellt.
    6.3 Die lichte Rohbauhöhe (Raumhöhe im Rohbau) beträgt ca. 2,25 m.

    7. ABDICHTUNG / KELLERAUSSENWANDDÄMMUNG
    7.1 Die Kelleraußenwandelemente bestehen aus wasserundurchlässigem Beton (WU). Die Stoß- und Lagerfugen erhalten eine fachgerechte Abdichtung auf Bitumenbasis gegen Bodenfeuchte und
    nichtstauendes Sickerwasser gemäß DIN 18195 Teil 4.
    7.2 Um eine vollwertige Nutzung Ihres Kellers zu ermöglichen und auch der neuesten Energieeinsparverordnung Sorge zu tragen, erhält Ihr Keller eine Perrimeteraußendämmung aus 6 cm starken Styrodurplatten.
    7.3 Zum Schutz gegen mechanische Einflüsse erhält die Abdichtung einen Verfüllschutz gemäß
    DIN 18195 Teil 10.

    8. ENTWÄSSERUNG
    8.1 Die Schmutzwassergrundleitungen werden unterhalb der Bodenplatte, bis zu deren Außenkante, mit einem Durchmesser von 150 mm - einschließlich der notwendigen Formstücke - in PVC verlegt, sofern es die örtlichen Gegebenheiten (natürliches Gefälle) zulassen. Ansonsten jedoch unter der Kellerdecke zusammengefasst und auf dem kürzesten Weg bis zur Außenkante des Baukörpers geführt (bis 20 lfm.).
    8.2 Die örtlichen Anschlüsse (Vorflut) müssen eine Einbindung der Schmutzwasserleitung mittels
    natürlichen Gefälles ermöglichen. Deshalb geht xxxx davon aus, dass sich alle Schmutzwassereinläufe oberhalb der Rückstauebene befinden.
     
  15. Ropi

    Ropi

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    Oha,

    Punkt 6.3: Raumhoehe im Rohbau 2.25cm. Zieh davon mal den Bodenaufbau ab. Dann bleiben etas ueber 2m uebrig. Reicht das als Kellerhoehe?
    Gruss,
    Ropi
     
  16. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    :mega_lol:

    Ham die das Material geklaut?

    :mauer
     
  17. peterk61

    peterk61

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    Bei den von Dir beschriebenen Untergrund (Lehm und Ton) wird Dir Dein Baugrundgeologe wahrscheinlich eine niedrigere Bodenpressung angeben. Je nach Konsistenz der Böden wird es auf einen Bodenaustausch oder auf eine Flächengründung notwendig werden.


    In welcher Tiefe steht das Grundwasser? Im Bodengutachten wird zur Abdichtung Stellung genommen. Bei den gering durchlässigen Lehmen und Tonen wird eine Abdichtung gemäß DIN 18195-4 in nur Zusammenhang mit einer Drainage gemäß DIN 4095 ausreichen. Falls keine Drainage möglich ist, wird wahrscheinlich eine Abdichtung gegen drückendes Wasser nach DIN 18195-6 notwendig werden. Dir wurde keine Weiße Wanne angeboten, die wäre gegen drückendes Wasser gemäß DIN 18195-4 ausgelegt.

    Frag mal die Zusatzkosten nach, wenn das Bodengutachten vorliegt oder zeig den Vertrag dem Geologen, damit er Dich auf solche Punkte hinweist.
     
  18. kike

    kike

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    Die lichte Rohbauhöhe von 2,25 m wäre mir viel zu wenig. Der Keller wird dann dauerhaft nicht zu höherwertigen Nutzungen zur Verfügung stehen.

    Auf die Unterschiedlichkeit der Begriffe "WU-Beton" und "Weisse Wanne" und die erforderlichen Abdichtungen würde ich genau achten.
     
  19. Remy80

    Remy80

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    Die Rohbauhöhe war bei mir in drei von vier Angeboten nicht höher. Nur eines hatte 10 cm mehr. Das sind wohl die gesetzlichen Mindestanforderungen an einen Nutzkeller, oder?

    Auf die Unterschiedlichkeit der Begriffe "WU-Beton" und "Weisse Wanne" und die erforderlichen Abdichtungen würde ich genau achten.[/QUOTE]

    Ein Bodenaustausch ist ja unbezahlbar. Es kann doch nicht sein, dass vier Nachbarn um mich herum alle ohne Bodengutachten bauen und keinen Bodenaustausch gemacht haben. Ich bin übrigens mitten in einem Wohngebiet und im Radius von 300m ist alles bebaut und das ohne Probleme mit bestenfalls weißer Wanne, aber keinen besonderen Fundamentkonstruktionen.

    Also, das Sickerwasser war beim einen Bohrloch bei einer Tiefe von ca. 1,90m und beim anderen bei 1,55m. Ich war ja persönlich dabei, aber mehr Details, weiß ich leider noch nicht. Ich warte mal den Geologen Bericht ab, wenn er vier Bohrungen gemacht hat.
     
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  21. Remy80

    Remy80

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    Ich hab meinem Geologen übrigens auch mal die hier eingestellten Abschnitte der BuB zugeschickt, dass er weiß mit was geplant wird bisher beim Bau und was gegebenfalls dann noch als Empfehlung abgeändert werden muss. Der Statiker von xxxx muss dann halt auch noch mit ins Boot.
     
  22. kayooo

    kayooo

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    Ein Bodenaustausch ist ja unbezahlbar. Es kann doch nicht sein, dass vier Nachbarn um mich herum alle ohne Bodengutachten bauen und keinen Bodenaustausch gemacht haben. Ich bin übrigens mitten in einem Wohngebiet und im Radius von 300m ist alles bebaut und das ohne Probleme mit bestenfalls weißer Wanne, aber keinen besonderen Fundamentkonstruktionen.[/QUOTE]



    Wozu dann noch Geld für weitere Bohrungen ausgeben. Der beste Planer ist immer der Stammtisch.

    "Das war so, das ist so und das wirst du auch nicht ändern."

    Nur bitte dann nicht schreien wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. :mega_lol:
     
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