Bodenplatte ist fertig, aber wie...

Diskutiere Bodenplatte ist fertig, aber wie... im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Angefangen hat alles mit dem Tiefbauer, der die Erdarbeiten nicht so ausgeführt hat, wie es der Rohbauer wollte... Der RB wollte dass der TB...

  1. #1 -Jay-, 29. Juli 2006
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2006
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    Angefangen hat alles mit dem Tiefbauer, der die Erdarbeiten nicht so ausgeführt hat, wie es der Rohbauer wollte...

    Der RB wollte dass der TB den Graben für die Frostschürze macht und in der Mitte für die Bodenplatte aushebt.

    Der TB hat aber für die Bodenplatte ausgehoben und rundherum noch Arbeitsraum ausgehoben.
    Jetzt konnte der TB natürlich nicht mehr wie vorgesehen die Frostschürze ohne Schalung gießen...
    Der TB sollte jetzt die 50cm Schotterschicht komplett in das Loch einfüllen, verdichten und dann in diese Schicht den Graben für die Frostschürze ziehen...
    Das hat er natürlich nicht so genau hinbekommen im Schotter und die Ränder sind abgebröckelt

    Jetzt ist die Frostschürze halt statt 40cm an manchen Stellen fast nen Meter dick...

    Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn ich nicht noch eine Perimeterdämmung um die Frostschürze hätte bekommen sollen.

    Nun musste improvisiert werden und man wollte die Styrodurplatten in die Mitte des zu breiten Graben stellen und von vorne und hinten mit Brettern fixieren.
    So dass die Platten, dann genau unter dem aufgehenden Mauerwerk sitzen.
    Der Beton hat dann aber alles weggedrückt...

    Jetzt habe ich eine Perimeterdämmung, die irgendwo Mitten in der Frostschürze sitzt

    Für die Bodenplatte wurde jetzt ordentlich geschalt und innen an die Schalung Styrodur dran gemacht.

    Das dumme ist halt nur, dass das Styrodur in der Frostschürze im Schnitt 5cm weiter innen ist, als das Styrodur für die Bodenplatte

    Da habe ich ja jetzt eine schöne Kältebrücke... :frust

    Jetzt wurde die Bodenplatte gegossen. Dummerweise waren die Abstandshalter für die unteren und oberen Bewährungsmatten zu dick,
    so dass die weglassen wurden. Also wurden zuerst die unteren Matten auf Folie und solche kleinen Abstandshalter mit Zähnen gelegt,
    Beton drauf gegossen und dann auf den Beton die anderen Matten gelegt,
    jetzt wurden die Matten mit Gummistiefeln runtergedrückt...

    :confused: Jetzt haben die doch nie den Abstand den die mit den Abstandshaltern hätten.
    Da gibts doch bestimmt irgendwelche Normen wie groß der Abstand sein soll, oder ?
    Sinken die Matten im Beton nicht einfach nach unten ? :confused:

    Gut, zu allerletzt hat der Fahrer des Betonmischers noch zu viel Beton reingeschüttet so dass die Bodenplatte dicker geworden ist als geplant.
    Wäre nicht weiter Schlimm, wenn der Beton nicht über die Styrodurplatten auf der Innenseite der Schalung geflossen wäre, so dass ich da jetzt auch 2-3cm (teilweise 6cm) Beton über der Dämmung habe

    Das ist doch nicht normal so. Vielleicht kann mir mal jemand einen Rat geben, ob man das so machen kann oder was man das vielleicht noch verbessern kann ? :confused:

    Übrigens die Bodenplatte ist natürlich auch nicht eben. Gibt es da eine Norm wie die maximalen Höhenunterschiede an der Bodenplatte sein dürfen ? :confused:
     
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    Ach ja, irgendjemand sagte mir auch, dass die Bodenplatte und das Fundament gerüttelt werden muss, damit die Luftblasen rausgehen ?

    Wurde auch nicht gemacht...
     
  4. #3 Carden. Mark, 29. Juli 2006
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    Wir können hier lange um den heißen Brei herum reden, aber wenn Sie jetzt nicht die Notbremse ziehen, einen Baustopp verhängen, einen öbuv Sachverständigen für das Betonbauerhandwerk hinzuziehen, diesen mit der Begutachtung und Stellungsnahme beauftragen, dann wird Ihnen hier keiner im weiteren Baugeschehen helfen können.
    Die Summe an Faktoren stimmt mich sehr, sehr nachdenklich.
    Wer Plant?
    Wer Überwacht?
    Was haben Sie da für Id…en am Start.
    Im laufe Ihrer Ausführung sind noch mehr Fragen uns Ungereimtheiten aufgetreten, als Ihnen selber schon aufgefallen ist.
     
  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    sowas braucht man ned überwachen (!)

    die Firma iss ein Wald-und Wiesenunternehmen ... was ned passt
    wird mit Putz- und Estrich passend gemacht :)
    .
    "sorry" aber anhand der Aufzählung fällt mir dazu nix brauchbareres mehr
    ein (!)
    .
     
  6. #5 -Jay-, 29. Juli 2006
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2006
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    Das ganze läuft über einen Bauträger. Geplant hat es ein Architekt aus Koblenz und überwacht wird es von einem Bauleiter...

    Mit dem Bauleiter habe ich telefoniert, der kommt im Laufe der Woche auf die Baustelle und schaut sich das ganze an...


    Was zum Beispiel ? :confused:

    Kann mich mal jemand bitte kurz über die gravierendsten Fehler bzw. Unterlassungen und deren Auswirkungen aufklären ? :cry

    Danke
     
  7. mls

    mls Bauexpertenforum

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    aber klar, fehler:
    - falsche vertragspartner
    - falsches verhalten
    - zuviel unbegründete hoffnung - alles wird gut? :mauer
    auswirkungen:
    murks und noch mehr murks.
     
  8. #7 Olaf (†), 29. Juli 2006
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    Was erwartest Du?

    Das ist der Mann des Bauträgers! Der sich sehr bewusst aus Kostengründen diese "Wald- und Wiesenfirma" ausgesucht hat. Denkst Du wirklich, dass der Dich so vertritt [und die Firma zur Schnecke macht], wie Du es brauchst?
    Da kommt das Anss und AWG-Syndrom. Es nützt Dir nix, hier irgendwelche Mängel aufzuzählen, so wie es auch scheinbar etwas grob formuliert schon geschrieben steht.
    Hör auf die Experten und mach Dich unabhängig (eigene Fachleúte) von der ganzen Truppe.
     
  9. -Jay-

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    @ mls : das bringt mich nicht gerade weiter...

    Wie ist das mit einem unabhängigen Sachverständigen ? Den muss ja wahrscheinlich ich zahlen, bekomm ich das Geld irgendwie wieder rein ? Zahlt den vielleicht irgendeine meiner vielen Versicherungen, die ich abschließen musste ? Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung, Rechtsschutz etc... ?

    Danke
     
  10. #9 Carden. Mark, 30. Juli 2006
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Nein – den bezahlen SIE und auch keine Versicherung.
    Ein öbuv Sachverständiger oder ein anderer Fachmann auf Ihrer Seite, kann sogar Geld sparen.
    Im Vorfeld aber besser als im nach hinein. Hiermit meine ich jetzt nicht die Drittelfinanzierung, sondern hunderte andere Möglichkeiten, wie z.B. die Abwehr von unberechtigten Nachträgen etc.
    Außerdem, was nutzt Ihnen ein Bauvorhaben. Welches gerade mal, wenn überhaupt die Gewährleistungsfrist übersteht?

    Lesen Sie doch bitte Ihren Thread einmal selber.
    Wie wollen Sie da ohne Hilfe wieder rauskommen?
     
  11. #10 -Jay-, 30. Juli 2006
    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2006
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    Danke, was wird mich solch ein Sachverständiger in etwa kosten ?
     
  12. Yilmaz

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    Oh gott oh gott...

    denken sie in diesem fall nicht an die 300-800 € SV kosten tuen sie einfach.

    Mfg.
    Yilmaz
     
  13. #12 Ingo Nielson, 30. Juli 2006
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    murks zum quadrat...

    ich würde die platte wieder abholen lassen . . .
     
  14. Jonny

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    Was mir dazu einfällt:

    :cry
    Fundamenterder ?
     
  15. Yilmaz

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    @Mark

    ich habe überhaupt keine ahnung wie aufwändig so ein gutachten für diese Bodenplatte ist,liege ich mit meine schätzung richtig?

    @Jonny
    Kann man die erdungsspeis von der Baustromkasten nicht irgendwo 2 Meter tief reinhauen?Für baustrom reicht der doch auch aus :biggthumpup:
     
  16. Jonny

    Jonny

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    Klar,gehen tut alles irgendwie :D
    Aber der Fundamenterder ist vorgeschrieben.
    (wirksame Tiefenerder für nen Neubau sind ziemlich lang)
     
  17. #16 -Jay-, 30. Juli 2006
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2006
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    @ Yilmaz : Der Fundamenterder wurde verlegt...

    @ Ingo Nielson : Das Ding würde man da ja niemehr rausbekommen...

    Mit der verpfuschten Perimeterdämmung könnt ich leben, die hatte ich zusätzlich geordert, die würde ich jetzt halt einfach nicht zahlen... Es sei denn ich würde irgendwelche anderen Probleme bekommen, außer dass die Dämmung ihre Funktion halt nicht erfüllt.

    Aber welche Probleme können die anderen Sachen geben, die vermurkst wurden ?

    Ich werde mich morgen mal um einen Gutachter kümmern...
     
  18. AxelH

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    Hol Dir nen SachVerständigen!!

    Au Weih, ich baue auch grad selbst, so richtig klassisch mit nem Archi, der auch die Bauleitung für mich macht, Statiker usw.

    Ich kann nur sagen: die Aussagen stimmen hier absolut. Mein Architekt/Bauleiter hat gerade ca. 2.000 € unberechtigte Nachforderungen vom Rohbauer wegdiskutiert. Mit Argumenten, auf die ich selbst niemals gekommen wäre. Hör auf die Experten hier, ich habs auch getan und es bis jetzt nicht bereut.

    Gruß Axel
     
  19. Thomas B

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    Chapeau !!!

    ...alle Achtung!
    .
    Wir können alle einpacken!
    .
    Alles was jetzt noch in der Rubrik "Baumurks" eingestellt wird, kann uns nur noch ein müdes Lächeln abnötigen!!!!:respekt
    .
    @Jay:
    -Das ist wirklich starker Tobak. Würde ich so nehmen und auf den Müll kippen. Perimeterdämmung: Ein echter Knaller!
    -Bewehrung der Bodenplatte: nicht überdimensioniert (1 Lage Q188, zumindest dort wo überhaupt Bewehrung liegt...? Wo ist denn die obere Bewehrungslage??? Na, der Statiker wird hierzu sicher Auskunft erteilen können....oder????

    Ganz ehrlich: Das ist doch Scheiße in Dosen! Wenn die Firma weiter werkelt, na dann viel Vergnügen. Bin auf weiter Bilder gespannt. Ehrlich!

    Für Deinen weiteren Lebensweg viel Glück.....

    Thomas
     
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  21. Yilmaz

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    @Thomas

    es ist auch immer interresant zu wiessen ob manche Bauherren so eine Scheiße in der Dose Bestellen.
    Ich weiß es nicht,mitleiden oder nicht :confused:
     
  22. #20 Carden. Mark, 30. Juli 2006
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    Seit mir nicht böse.
    Aber da ich scheinbar der einzige bin, der hier kein DSL bekommt, habe ich weder Lust mir Großdimensionierte Bilder up(zu)loaden noch irgendwelche Möchtegern Gutachten down(zu)loaden.
    Fakt ist, Gutachten werden nach Aufwand honoriert. Ein Privat Gutachter (in diesem Fall würde auch ein öbuv Sachverständiger als PGA) auftreten, darf sein Honorar frei vereinbaren. Kosten, kannste auf meiner HP erlesen. Yilmaz greift hier eher zu tief, als zu hoch – so viel dazu.
    Wer noch keine Rechtsverbindlichen GA geschrieben hat, kann den Aufwand kaum abschätzen, welcher dahinter steckt. Man(n) ist die ganze Zeit am nachdenken, wie das Ding wiederum ausgehebelt werden könnte. Daher ist der Schreibaufwand recht hoch.
    Der Kostenaufwand ist hierbei (speziell in diesem Fall) auf jedem Fall gerechtfertigt.
    Unter Umständen, kann auch der BU zur Übernahme der Kosten verpflichtet werden. Dieses ist aber eine juristische Frage (werde ich hier nicht weiter drauf eingehen) und auch nicht soooo einfach durchzusetzen.
     
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