"Brandmeldeanlage" für Privat-EFH?!

Diskutiere "Brandmeldeanlage" für Privat-EFH?! im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Zusammen, ich hoffe ich bin hier richtig. Also folgendes: Ich plane gerade die Elektroinstallation für ein EFH (Sanierung) und bin jetzt...

  1. Broesel

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    Hallo Zusammen,

    ich hoffe ich bin hier richtig. Also folgendes: Ich plane gerade die Elektroinstallation für ein EFH (Sanierung) und bin jetzt am Punkt "Rauchmelder" angelagt. Diese würde ich gerne in div. Räumen vorsehen. Da ich hier aber nicht auf meine eigene Erfahrung zurückgreifen kann, stelle ich einfach mal ein paar Fragen hier ins Forum.

    Randbedingungen:
    - Die Melder sollten vernetzt sein, vorzugsweise leitungsgebunden, also nicht funktechnisch.
    - Es sollte min. 1 potentialfreier Relaisausgang vorhanden sein, um z.B. den Status anderweitig auszuwerten.
    - Da ich z.B. auch in der Küche einen vorsehen will, muß ich hier sicherlich einen anderen Typen verwenden. Ich als Laie denke hier an eine wärmetechnische Auslösung.
    - Zentrale Energieversorung wäre auch nicht schlecht.

    Fragen:
    - Welche Leitung nehme ich hierfür? Denke mal das "rote". Kann mir da jemand die Typenbezeichung für geben?
    - Macht es Sinn in der Küche überhaupt 'nen Sensor zu platzieren?
    - Gibt es z.B. eine kleine BMA für "Privatleute"? Nein, ich will hier keine direkte Schaltung zur Feuerwehr bauen. ;-)
    - Kann mir hier jemand was empfehlen? (Hersteller, Typen,...)
    - Gibt es damit bereits Erfahrungen?

    So, ich hoffe, dass ich alles habe. Ist ja schon was später... :sleeping

    Ich sag einfach schon mal danke!
     
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  3. BauKran

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    Wozu eine BMA?

    Reicht es nicht, wenn alle Melder auf einmal ordentlich Krach machen - ein Relais haben ja auch teilweise die einzelnen Melder bereits eingebaut....
     
  4. helge2

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    Genau dieser Meinung bin ich auch.
    Eine kpl.BMA mit BMZ für ein EFH lohnt sich nicht.Effektiv und sinnvoll wäre diese dann auch nur,wenn eine aufschaltung bei zb.einen Sicherheitsdienst erfolgen würde.
    Sicher wäre es möglich solch eine Anlage auch privat erstellen zu lassen,wenn Kosten weiter kein Proplem sind.
    Eine kpl.BMA kann aber auch kein Laie erstellen.Von irgendwelchen Selbtbausätzen-falls es so etwas gibt,würde ich die Finger lassen.

    Desweiteren sollte auch ein evtl.Stromausfall bedacht werden-somit müßte die BMZ auch extern versorgt werden-AKKU´s zb.

    Brandmeldekabel gibt es auch nicht so einfach im Baumarkt von der "Stange"

    Wie @BauKran schon schrieb ist die beste Lösung Funkvernetzte Rauchmelder mit Batterie im Haus.Und dann jedes Zimmer+Flure.

    Gruß Helge2
     
  5. #4 Stromfresser, 21. Mai 2010
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    Brandmeldekabel gibts in diversen Shops schon. Das Problem sind passende Rauchmelder. Die gibt es entweder mit Batterie ohne alles, mit Batterie und Funkvernetzung, mit Batterie und Kabelrückmeldung und mit Kabelversorgung (12V) und Kabelrückmeldung. Preise kontinuierlich steigend.

    Wobei Du überlegen musst, was passiert, wenn bei dem letzten das Kabel beschädigt wird, dann gibts auch keine Rückmeldung. Es sei denn, Du hast ne Zentrale, die angeschlossene Melder auf Stromaufnahme überwacht, und da sind wir wieder beim Overkill.

    Aber lokale Batterieversorgung und gemeinsame Meldeleitung mit einem Relaismodul geht schon. Und ich wär so verwegen zu sagen, in nem EFH kannst Du für die Rückmeldung auch Telefonkabel nehmen, das Rote ist nix anderes, aber auch nicht sooo viel teurer.

    In der Küche statt Rauchmelder einen Brandmelder (reagiert nicht auf Rauchpartikel sondern auf Erwärmung).

    Funkmeldern kann ich nix abgewinnen, obwohl es sicher von Vorteil ist, wenn man aufwacht, weil der Nachbar im Bett mit der Zigarette eingeschlafen ist.
     
  6. #5 Unwissende1, 21. Mai 2010
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    Leider haben hier keine Leute geantwortet die etwas von der Materie verstehen.
    Hier werden lediglich Meinungen von sich gegeben. Das hilft den Fragenden überhaupt nicht.
    Der Einsatz von Rauchmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung ist in der DIN 14676 geregelt. Natürlich kann man sich auch im Privathaus eine Brandmeldeanlage einbauen. Es gibt genügend Hersteller. Die Kosten sind natürlich höher.
    Dafür wird man auch nicht von den nervigen Piep Ton gestört wenn nach einen Jahr die Batterien leer sind.
     
  7. PeterB

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    Die Unterscheidung ist :
    optischer Rauchmelder, der auch Staub und Wasserdampf detektiert und
    Thermodifferenzialmelder, der bei einem abnormen Temperaturanstieg auslöst, also das richtige für die Küche wäre.
    Im EFH finde ich jede Vernetzung überflüssig, es sei denn man baut so weitläufig, daß man den enormen Lärm, den die Dinger machen nicht überall hört.
     
  8. Broesel

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    Danke soweit schon mal, aber ich will die Geschichte mal versuchen in die richtige Richtung zu lenken:

    Also ich möchte, wie bereits geschrieben eine drahtgebundene Vernetzung mit ext. Stromversorgung. Zum einen mag ich einfach die zus. Funkerei im Haus nicht und zum anderen möchte ich nicht regelmäßig Batterien wechseln.

    Klar ist eigentlich, dass ich dann eine Pufferung für den Stromausfall vorsehen muß und auch eine Ruhestromüberwachung (heißt das so? klingt zum. nicht schlecht) sollte vorgesehen werden. Deshalb kam ich halt auf die Idee der Brandmeldezentrale. (Sorry, hatte von einer BMA gesprochen.) Zumal ich ja auch gerne sowas wie ein Thermodifferenzialmelder (danke PeterB) für die Küche vorsehen möchte und ich nicht genau weiß, ob z.B. bei den "normalen" Rauchmeldern ein solcher Mischbetrieb vorgesehen/möglich ist. Hatte z.B. von Berker den RM.1 (???) gesehen, der auch per "Draht" vernetzbar ist. Allerdings habe ich keinen für die Küche gefunden.

    Zu dem Brandmeldekabel habe ich noch einen Punkt:
    QUOTE=Stromfresser;476041] ... Und ich wär so verwegen zu sagen, in nem EFH kannst Du für die Rückmeldung auch Telefonkabel nehmen, das Rote ist nix anderes, aber auch nicht sooo viel teurer. ...[/QUOTE]

    Ähmm... :confused: Ist das Brandmeldekabel nicht temperaturbeständiger? Danke übrigens. "Brandmeldekabel" ist mir nicht mehr eingefallen, war doch wohl schon was müde. ;-)


    Hat den jemand von euch 'nen Hersteller parat, der so etwas anbietet? (Sollte schon "vernünftige", also geprüfte Ware sein.) Prinzipiell würde doch sicherlich eine Linie ausreichen. Schließlich geht es mir primär darum, dass wenn es irgendwo qualmt, brennt oder sonst was, dass man es überhaupt mitbekommt und noch raus gehen kann. Sicherlich ist es auch nicht schlecht, wenn man dann noch sehen kann, wo gerade was "los" ist um z.B. bei einem Fehlalarm die Ursache schnell ausmachen zu können...
     
  9. Falk

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    Schau doch mal, ob Dir Geräte von Abus Securitycenter zusagen könnten. Du findest Sie unter www.abus-sc.de . Es sind Kombinationen aus Alarmanlge mit Brandmelder (wenn ich es noch richtig im Kopf habe denn die HP antwortet im Moment nicht).
     
  10. #9 Stromfresser, 21. Mai 2010
    Stromfresser

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    Mal als Beispiel, ich hoffe die Links funktionieren:

    Telefonkabel
    Brandmeldekabel

    Kostet 3ct/m mehr und ist rot. Weiter nix.

    Und wenn das Kabel abgebrannt ist und Du den Melder immer noch nicht gehört hast, hast Du sowieso ein Problem.
     
  11. helge2

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    Guten Morgen !
    Ja,alles Richtig,was die anderen User hier auch geschrieben haben.
    Aber was nützt eine BMZ in einem EFH wenn man nicht zu Haus ist ?
    Meiner Meinung nach kann man sich die ganzen Kosten/Mühe/Arbeit ersparen-wenn diese nicht irgendwo aufgeschaltet ist.
    Bei einer Alarmanlage würde ich das noch verstehen-auch ohne aufschaltung-einfach abschreckung.
    Ja,ich weiß,da gibt es auch wieder Zweilfer-eine "Außenblitze" an einem EFH lockt u.u.auch wieder welche an.
    Eben nur meine Meinung.

    So ganz nicht vom Fach bin ich auch nicht-habe viele Jahre bei einem privaten Sicherheitsdient gearbeitet.

    Und nein,ich möchte dem Themenstarter nichts ausreden,wenn er das möchte-ok.
    Nur sollte er Aufwand und Nutzen überdenken.

    Gruß Helge2
     
  12. norbius

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    Ich will auch leitungsgebundene Brandmelder weil...

    Hallo Allerseits,

    ich schließe mich dem Threadstarter an, ich will auch leitungsgebundene bezahlbare Band/Rauchmelder an einer kleinen BMZ. Der Grund dafür ist daß ich möglichst keine Batterien verschwenden und als Funkamateur so gut es geht die vielen kleinen 'Strahlemänner' reduzieren will. Da ich auch auf den div. Frequenzen und Vielfachen davon noch hören will was in der Welt um mich herum so vorgeht, mache ich möglichst alles über Leitung. Die Hausautomatisation wird LCN werden nur für die Brandmelder hab ich noch nichts gefunden.
    Vielleicht erbarmt sich ein Wissender...

    Gruß
    Norbert
     
  13. Broesel

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    Ich nochmal. Also der Tipp mit Abuskomponenten scheint auf den ersten Blick garnicht so schlecht zu sein... Thnx!
     
  14. Falk

    Falk

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    Guckst Du hier: http://www.abus-sc.de/silver.econte...Draht-Hybridalarmanlagen/Drahtalarm-Terxon-SX

    Falk
     
  15. alsk1

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    Hallo!
    Dann will ich auch mal, weil der TE meinte, es hätten nur Leute ohne Wissen vom Fach geantwortet. Ich bin in dieser Branche tätig und begrüße es natürlich, das sich jemand um Rauchmelder Gedanken macht, da dieses leider meistens vernachlässigt wird.

    Es gibt Gründe, die für eine BMA und gegen eine BMA im EFH sprechen. Gründe, die dagegen sprechen sind sicherlich die Kosten im Vergleich zu Rauchmeldern aus dem Baumarkt. Natürlich kann man eine BMA nicht mit den Rauchmeldern aus dem Baumarkt vergleichen. Eine richtig gute BMA, welche sämtliche Zertifizierungen aufweisen kann ist für einen Privatmann jedoch kaum bezahlbar und wird sich daher kaum lohnen.

    Es gibt ja auch Rauchmelder aus dem Baumarkt, die man miteinander per Kabel vernetzen kann. Hierzu braucht man aber kein Brandmeldekabel (I-Y(ST)Y 2x2x0,8 BMK), sondern kann auch ganz normales Telefonkabel nehmen. Anders würde es aussehen, Du würdest eine BMZ nach DIN14675 / VDE0833 bauen, dann gäbe es aber vielmehr zu beachten als wie nur rotes Kabel zu verwenden ;-)

    Eine Alternative wäre sicherlich, eine gebrauchte BMZ aus dem grossen Auktionshaus mit den 4 Buchstaben zu erwerben. Diese sind dann meistens auch bezahlbar, man braucht nur jemanden, der diese programmieren kann bzw. die passende Software und das Wissen, es selbst zu tun. Oder man erwirbt eine BMZ, welche ohne Software anhand der Dokumentation an der BMZ selbst programmiert werden kann.

    Greift man auch vernetzbare Melder aus dem Baumarkt zurück, so sollte man beachten, das die Produktserie Bestand hat. Nicht das man - sollte 1 Melder mal defekt sein - direkt alle austauschen müssen weil es keinen passenden Melder mehr für die Vernetzung gibt. Dann lieber 1-2 mehr als Reserve kaufen. Das kann aber auch bei einer richtigen BMZ passieren, da hier die Entwicklung deutlich voran geschritten ist.
     
  16. BauKran

    BauKran

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    Hallo,

    ursprünglich war ich auch ein Verfechter von stromgebundenen Geräten.

    Aber: Ich habe einen Modell des Herstellers mit dem länghälsigen Tiernamen gefunden, das 2 Überwachungstechniken (Hitze und Rauch) in sich vereint. Der Preis je Stück beträgt moderate 35,- Euro inkl. MWSt.. Die Standard 9 Volt Blöcke sollen mindestens 5 Jahre halten. Ein Relaismodul kostet lediglich 20,- Euro (ich gehe davon aus, dass man wenn das Relais an einem vernetzten Melder angeschlossen ist die Schaltung erfolgt, sobald ein vernetzter Melder auslöst?!?)

    Die 220 Volt Version kostet rund 20,- Euro / Stück mehr, zzgl. Kabel....

    Aufgrund des Dämmerungssensors piept der Batterieleer-Warnton nicht nachts und wenns so weit ist tauscht man halt bei allen Geräten die Batterien aus, oder nach exakt 5 Jahren auf Verdacht.

    Selbst ein Vertreter der Firma hat mir empfohlen, die Batterieversion zu wählen. Die 220 Volt Version haben sie wohl nur entwickelt, da der Stromanschluss in den Niederlanden Pflicht sei.

    Beim Preis von 20,- Euro für 50 lfm rotes Brandmeldekabel werde ich mir selbiges wohl gönnen...
     
  17. PeMu

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    Mal nen Vorschlag zur Güte:

    Es sind div. Aspekte aufgekommen.

    a) keine Batterien, dann kann man auch die Allerweltsteile nehmen und versorgt die zusammengefasst (nicht zu lange Leitungen). Brauchbare Kleintrafos für UP, Hutschiene, usw. lassen sich finden. Gelärmt wird weiterhin dezentral. Verkabelung ohne besondere Anforderungen.

    b) zusätzlich irgendwas zentral gesteuert - muss eine Anzeige erfolgen individuell für jeden Melder? Wenns um nen Zentralalarm/-anzeige geht, dann Meldekontakte zusammenfassen und Relais für die große Tröte (oder sonstwas) ansteuern. Wenn man an sowas alles denkt, dürfte es eh eine Kleinspannungs-Klingel-Telefon-Haustür-Installations-Kiste geben. Da passt das dann auch noch rein.

    c) BMZ dann siehe alsk1 Beitrag
     
  18. papabaut

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    Hallo Baukran,

    kannst Du mir mal die Bezugquellen nennen? Ich komme pro Melder auf 35€, das dazu notwendige Funkmodul (für jeden Melder eines notwendig) kostet 45€. Somit muß ich 80€ pro Modul ausgeben.
    Sicherlich soll Sicherheit auch etwas wert sein. Aber ich habe auch schon Nonames Funkrauchmelder für unter 20€ gesehen.

    Was soll man nun nehmen. Ich benötige eventuell bis zu 8 Melder um die Meldekette nicht abreißen zu lassen.

    Helge
     
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  20. BauKran

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    Hallo,

    die 35,- Euro sind für kabelgebunden - bei mir ist's ein Neubau, da kann ich gut die Kabel verlegen. Bei dir wirds natürlich dann anders aussehen, also auch Kostentechnisch....

    Viele Grüße

    Johannes
     
  21. alsk1

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    Bei einem Neubau wäre zu überlegen, ob es nicht Sinn macht, eine Kombianlage (Einbruchmelde und Brandmeldeanlage) zu installieren, wenn das Geld denn dafür noch reicht. Kostet mittlerweile auch nicht mehr die Welt.
    Diese Anlagen gibt es schon recht günstig und da hat man etwas halbwegs Verünftiges.

    Es ist ja nett, wenn Rauchmelder nachts nicht mehr piepsen wenn der Akku schwach ist, ich stehe der Sache jedoch kritisch gegenüber. Schliesslich handelt es sich hier um Rauchmelder, die Leben retten sollen, nicht mehr und nicht weniger. Bei einem rapiden Spannungsabfall der Batterien und Unterdrückung der Signalisierung über Nacht würde der Melder ausfallen und keinen Brand detektieren. Doch dazu ist er ja schliesslich da.

    Meine Meinung, eine Sicherheitseinrichtung sollte zu jeder Tages und Nachtzeit in Funktion sein und auch Störungen rund um die Uhr melden.
     
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